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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2025

Nicht das, was ich erwartet habe

Before we were innocent
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Ein verhängnisvoller Unfall vor zehn Jahren hat zwei Menschen, ob sie wollten oder nicht, für immer verbunden und reißt nun alte Wunden wieder auf, als eine der anderen ein Alibi geben soll.

Von der Geschichte ...

Ein verhängnisvoller Unfall vor zehn Jahren hat zwei Menschen, ob sie wollten oder nicht, für immer verbunden und reißt nun alte Wunden wieder auf, als eine der anderen ein Alibi geben soll.

Von der Geschichte selbst hatte ich durch die Inhaltsangabe mehr Mystery- oder Thrillerelemente erwartet. In Wirklichkeit geht es jedoch mehr um toxische Beziehungen und wie diese einen Menschen einholen, verändern und sein ganzes Leben prägen. Die Geschichte kommt nur langsam ins Rollen, sowohl in dem gegenwärtigen Handlungsstrang als auch in dem vor zehn Jahren, und wirkt dabei sehr aufgebläht. Dadurch verlor ich schnell das Interesse, da mir auch kein Charakter richtig sympathisch wurde.

Insgesamt habe ich mir durch den Hype auch höhere Erwartungen an das Buch gesetzt.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Zu schwammig und meiner Meinung nach weniger gut als ihre anderen Romane

Atmosphere
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Weltraumthematiken, ob fiktiv oder als Sachbuch, lese ich für mein Leben gerne. Wenn diese Geschichte dann auch noch von TJR geschrieben wurde, waren meine Erwartungen natürlich noch höher, gepaart mit ...

Weltraumthematiken, ob fiktiv oder als Sachbuch, lese ich für mein Leben gerne. Wenn diese Geschichte dann auch noch von TJR geschrieben wurde, waren meine Erwartungen natürlich noch höher, gepaart mit dem tollen Cover und dem, was sich unter dem Schutzumschlag befindet.

Obwohl man merkt, dass Taylor Jenkins Reid ihre Nachforschungen im Bereich der Raumfahrt und der Sterne gemacht hat, fehlte mir irgendwie die Verbindung zu den einzelnen Charakteren. Obwohl man sie näher kennengelernt hat, haben mir die zwei Zeitebenen, Gegenwart und vergangene Ereignisse, in denen man die Astronauten besser kennenlernt, irgendwie die Luft aus der Geschichte genommen. Im Gegensatz zu „Evelyn Hugo” und „Daisy Jones” blieb diese Distanz erhalten und ich wurde nie richtig in die Geschichte hineingezogen.

Die persönliche Wandlung der Protagonistin während ihrer Ausbildung zur Astronautin gefiel mir gut. Dennoch konnte sich meiner Meinung nach der Fokus der Geschichte nicht so richtig etablieren. Das blieb für mich schwammig und auch ihre Beziehung zu ihrer Schwester war eher nervenzehrend und ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven.

SPOILER

Erst nach über der Hälfte wurde es etwas interessanter, als sich endlich ihr Love Interest richtig angekündigt hat.

SPOILER ENDE

Insgesamt waren meine Erwartungen an das Buch höher als die Realität.

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Veröffentlicht am 21.05.2025

Eher Autobiographie als ein Sachbuch, trotzdem interessant

Kokoro
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Japanische Lebensweisheiten mit einer eigenen Lebensreise der Autorin Beth Kampton verknüpft erzählt das Buch über eigene Auffassungs des Begriffes "Kokoro", dass Das Herz, nicht nur als physisches Organ, ...

Japanische Lebensweisheiten mit einer eigenen Lebensreise der Autorin Beth Kampton verknüpft erzählt das Buch über eigene Auffassungs des Begriffes "Kokoro", dass Das Herz, nicht nur als physisches Organ, sondern auch als Sitz von Emotionen und Geist sieht. Es repräsentiert das innere Selbst und die Gefühle.

Es werden verschiedene Formen der japanischen Kultur vermittelt wie Gedichte, Philosophie und Meditation, die einem dabei helfen sollen, sein eigenes Kokoro zu finden.

Insgesamt ein interessanter Einblick in die japanische Kultur von einer anerkannten Japanologin, die viel von ihrem Fach zu verstehen scheint. An manchen stellen kam es mir aber eher wie eine Art Autobiographie vor als ein wirkliches Sachbuch. Daher bietet es zwar gute Einblicke in das Thema, aber geht nicht so sehr in die Materie ein, um als richtgier Ratgeber zu dienen.

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Wurde nicht so richtig warm mit dem Buch

Feeling Nothing
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American Football Spieler und die Team Psychotherapeutin, die auch noch die Tochter des Trainers ist, da sind verbotene Gefühle vorprogrammiert.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Robins und Tylers Sicht ...

American Football Spieler und die Team Psychotherapeutin, die auch noch die Tochter des Trainers ist, da sind verbotene Gefühle vorprogrammiert.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Robins und Tylers Sicht geschrieben, eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, wobei mir Robin als Protagonisten nicht so sehr gefallen hat, dass sie wie die Inhaltsangabe bereits erwähnt sehr eigensinnig ist und ihr Verhalten gerade am Ende mir nicht so sehr gefallen hat. Tyler hingegen gefiel mir gut als Protagonist, er wusste was er wollte und charakterlich war er auch sehr sympathisch.

Insgesamt eine nette Sports-Romance, wobei es mir am Ende etwas zu viel Drama war und mir Robin charakterlich wie gesagt auch nicht so gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Leider nicht meins gewesen

Der Kaiser der Freude
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Schon das Cover lässt auf einen besonderen Inhalt schließen, durch ein hellen Sonnenschein, der den Protagonisten einhüllt und ihm etwas Unnahbares gibt. Leider konnte mich der Inhalt dafür leider weniger ...

Schon das Cover lässt auf einen besonderen Inhalt schließen, durch ein hellen Sonnenschein, der den Protagonisten einhüllt und ihm etwas Unnahbares gibt. Leider konnte mich der Inhalt dafür leider weniger überzeugen.

Obwohl ich sonst einen ausführlichen Schreibstil mag (z.B. wie bei Stephen King), wurde es mir hier schnell zu viel, dass jede Kleinigkeit genau erklärt wurde, als ob der Autor eine bestimmte Seitenlänge oder Wortanzahl erreichen musste und diese nicht anders erreichen konnte. Das hat die Geschichte für mich leider schnell in die Länge gezogen und dadurch auch meine Leselust geschmälert. Dadurch bin ich auch nie richtig in die Geschichte reingekommen, weil mir die Charaktere fern blieben, da es mir alles zu sehr aus geschmückt wurde.

Vielleicht bin ich auch die falsche Zielgruppe für das Buch, obwohl es vom Thema her eigentlich sehr interessant klang.

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