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Mii_Mii

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2026

Guter Anfang

Dire Bound
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Das Cover von Dire Bound gefällt mir sehr gut, besonders weil es ein Wendecover ist und man so die Wahl hat. Zum einen schwarze Cover mit den goldenen Akzenten wirkt düster und das andere Cover bringt ...

Das Cover von Dire Bound gefällt mir sehr gut, besonders weil es ein Wendecover ist und man so die Wahl hat. Zum einen schwarze Cover mit den goldenen Akzenten wirkt düster und das andere Cover bringt ein wenig mehr Farbe ins Spiel, ist aber auch eines dieser typischer Fantasy Cover, besonders den Teil mit dem Schwert.
Den Schreibstil fand ich ganz angenehm, wenn man erstmal drin war. Allerdings muss ich gestehen, dass ich irgendwann die Lust am lesen verloren habe. Das lag weniger am Schreibstil, sondern mehr an der Handlung.
Der Einstieg kam mir ziemlich bekannt vor aus einem anderen Buch. Im Grunde ist es nicht schlimme, weil es nicht unvermeidbar ist. Nur hier hat es mich sehr stark an dieses Buch erinnert.
Ich muss auch gestehen, dass das Buch zu viel Spice beinhaltet hat. Eigentlich stört es mich nicht, aber hier fand ich es ein wenig deplatziert und auch zu viel. So gehen, meiner Meinung nach, wichtige Szenen unter und auch die Tiefe fehlt dadurch an einigen Stellen. Falscher Fokus würde ich sagen.
Als Fazit würde ich sagen, dass das Buch gute Ansätze hat und für andere durchaus spannend sein kann. Mich konnte es nicht wirklich überzeugen. Ich werde wahrscheinlich trotzdem den zweiten Band lesen und bin gespannt, was noch passieren wird.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Grumpy

Grumpy Darling
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Ich habe mich wirklich auf Grumpy Darling gefreut, besonders nachdem ich den Vorgänger Rival Darling von Alexandra Moody gelesen hatte.

Der Schreibstil war flüssig und passte zum Buch und es tatsächlich ...

Ich habe mich wirklich auf Grumpy Darling gefreut, besonders nachdem ich den Vorgänger Rival Darling von Alexandra Moody gelesen hatte.

Der Schreibstil war flüssig und passte zum Buch und es tatsächlich mal eine willkommene Abwechslung, dass kein Spice vorkam.

Ich war so gespannt endlich mehr über Grayson erfahren zu können und ich mochte ihn sehr. Page dagegen fand ich nicht sehr überzeugend. Ich fand sie sehr naiv und auch andere Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen und waren teilweise auch anstrengend.

Und es wurde auch an manchen Stellen unangenehm, besonders wenn zur Misskommunikation kam. An andere Stellen hätte ich mir mehr tiefe gewünscht und manche Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Ich möchte positiv hervorheben, dass das Buch vollkommen ohne Spice ausgekommen ist und auch unterhaltsam war.

Das Buch eignet sich gut für junge Leserinnen. Trotz meiner Kritik bin ich gespannt auf die Geschichte von Parker.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Immer wieder ein Highlight

The Night We Met
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Das Buch beweist wieder, wie gerne ich die Bücher von Abby Jimenez lese. Sie schafft es immer wieder, dass sie mich fesselt. Von der ersten Seite an war ich drin und konnte mit Figuren mitfühlen.
Das Buch ...

Das Buch beweist wieder, wie gerne ich die Bücher von Abby Jimenez lese. Sie schafft es immer wieder, dass sie mich fesselt. Von der ersten Seite an war ich drin und konnte mit Figuren mitfühlen.
Das Buch war unterhaltsam und trotzdem gehen die wichtigen Themen nicht unter. Ich finde Abby Jimenez hat die Themen gut dargestellt und zeigt auf die Wichtigkeit.
Ich muss sagen, besonders Chris habe ich gerne verfolgt und bin zu dem Schluss gekommen, dass er zu gut für die Welt ist. An manchen Stellen könnte das schon etwas viel wirken. Aber auch mit Larissa habe ich mitgefiebert, wie sie sich in entscheiden wird, was ihre Zukunft betrifft.
Eines meiner Highlights war definitiv Wufferine.
Auch wenn Anfangs klar ist, wie das Buch enden wird, war ich dennoch gespannt, wie die Handlung verläuft und ich mochte den Verlauf und es war ein schönes Slow Burn Buch, neben wichtigen Themen. Ich finde auch, dass das Buch mal was anderes war, mit einem anderen kennenlernen und auch einem Verlauf der mehr als nur überrascht, als man Anfangs denkt.
Was mir an den Büchern von Abby Jimenez besonders gefällt ist, dass alle Bücher in einem Universum spielen. Dass heißt man trifft auf bekannte Charaktere, wie Xavier und Samantha, aber auch verschiedene Easter Eggs.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Buch sehr gut umgesetzt wurde, ob es die Tropes sind, die wichtigen Themen wie Alkoholismus, Armut oder das Gesundheitssystem von Amerika und natürlich auch die allgemeine Handlung. Trotz schwerer Themen, würde ich das Buch als leicht bezeichnen.

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Hat mir gefallen

100 Things I Hate About You
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Abgesehen von der tollen Gestaltung von '100 Things I Hate About You' hat mich das Buch von Jella Benks positiv überrascht. Es war mein erstes Buch von ihr und ich würde nach diesem Buch auch mehr von ...

Abgesehen von der tollen Gestaltung von '100 Things I Hate About You' hat mich das Buch von Jella Benks positiv überrascht. Es war mein erstes Buch von ihr und ich würde nach diesem Buch auch mehr von ihr lesen wollen. Ihr Schreibstil war dafür verantwortlich, dass ich relativ schnell mit dem Buch durch war.
Wir treffen auf Alex und Amanda, sie können sich gegenseitig nicht ausstehen und das schon seit ihrer Kindheit.
Fange ich mit Amanda. Ich liebe es, wie sie für Sachen brennt, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie sich in Dinge reinsteigert. Stichwort: Hass auf Alex. Und ich bin ehrlich, ich mag ihren Job nicht, größtenteils fand ich ihren Job frustrierend und nervig. Aber ich fand es sehr interessant, wie ihr Job ihr Privatleben beeinflusst und wie weit alles verstrickt ist. Ihre Entwicklung zum Ende hin, fand ich sehr gut, aber das hätte ein wenig schneller gehen können.
Meine Lieblingsfigur war tatsächlich Alex und ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen.
Ein Punkt der mich irgendwie gestört hat war das Verhalten der beiden. Es gab Szenen, da hat man das Gefühl gehabt, dass die Protagonisten mehr Teenager sind und nicht junge Erwachsene, besonders was die Geheimnistuerei angeht.
Im großen und ganzen hat mir das Buch gefallen, besonders als Unterhaltungsfaktor. Aber ich fand es auch gut, dass man die Schattenseite über Amandas Job mitbekommt. Das Buch würde ich empfehlen und ich würde auch den nächsten Band lesen.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

War doch nicht ganz mein Geschmack

For the Fans (Deutsche Ausgabe)
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Wenn es um das Buch 'For the Fans' von Nyla K. geht, dann bin ich ziemlich im zweispalt. Zum einen die Länge vom Buch, für mich etwas zu lang. Einige Szenen wurden meiner Meinung nach unnötig in die Länge ...

Wenn es um das Buch 'For the Fans' von Nyla K. geht, dann bin ich ziemlich im zweispalt. Zum einen die Länge vom Buch, für mich etwas zu lang. Einige Szenen wurden meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen und andere Szenen wurden zu kurz gehalten, wie die Lösung des Konfliktes. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit und diese war sehr Wechselseitig, im einen Moment gleitet man mit einem guten Tempo durch das Buch, bevor ich mich durch langsame oder zu schnelle Szenen gequält habe.
Zudem muss ich ehrlich gestehen, dass ich in den ersten 20% an das Abbrechen gedacht habe, weil es mir nicht gefallen hat. Ich kam nicht in das Buch rein und mit den Figuren konnte ich mich auch nicht anfreunden.
Ein weiterer Punkt ist die Verherrlichung des Konsums von Drogen/Alkohol.
Trotzdessen dass das Buch unterhaltsam geschrieben wurde, gab es zu viele Wiederholungen von einzelnen Worten und Sätzen. Irgendwann verliert es an Glaubwürdigkeit und irgendwann fangen Wörter an zu nerven.
Aber ich möchte auch positiv hervorheben, dass Nyla K. wichtige Themen anspricht, die kein Tabu mehr sein sollten und dass man darüber sprechen darf, am besten die Themen auch ernst genommen werden und nicht herunter gespielt werden. Es geht auch um Themen, die man ruhig offener ansprechen darf.
Im großen und ganzen war das Buch zu viel. Zu viel von dem einen und zu wenig von dem anderen. Das Buch ist gut für zwischendurch, ist jetzt aber kein Buch, was gelesen werden muss.

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