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Veröffentlicht am 16.05.2020

Nicht wirklich ein Krimi

Schwarzwälder Kirschmorde - Isabella und die Tote im Café
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Nachdem Isabella nicht mehr im Bankgeschäft arbeiten kann und will, kauft sie das ehemalige Kaffeehaus ihrer Großmutter zurück um es wieder zum Leben zu erwecken. Nach 20 jähriger Abwesenheit muss sie ...

Nachdem Isabella nicht mehr im Bankgeschäft arbeiten kann und will, kauft sie das ehemalige Kaffeehaus ihrer Großmutter zurück um es wieder zum Leben zu erwecken. Nach 20 jähriger Abwesenheit muss sie sich erst wieder an das Leben in der Kleinstadt gewöhnen und nicht alle Einwohner sind ihr wohlgesinnt. Als bei der Einweihung des Cafés eine Frau stirbt, beginnt sie in der Vergangenheit zu forschen .

Der Titel und die Inhaltsangabe lassen einen Krimi vermuten, und ich nehme an, dass dies auch so gemeint war. Die erste Hälfte des Romans geht es eigentlich nur um Isabellas Umzug und dem Versuch sich in der Kleinstadt wieder einzuleben. Die Tote taucht dann erst ziemlich spät auf, und auch dann nimmt die Geschichte nicht den typischen Verlauf eines Krimis. Krimiflair kann man erst am Ende der Geschichte erwarten, alles davor beschreibt einen Neuanfang mit Hindernissen.

Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und auch die Handlung ist schlüssig, aber wer auf einen Krimi hofft wird eher enttäuscht sein. Den einen Stern ziehe ich nur ab, weil es für mich eben kein richtiger Krimi ist (auch kein Cosy-Krimi).

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Veröffentlicht am 10.05.2020

Der 10. Band der All-Age-Reihe

Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss
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1952, Bei der Hochzeit von Flavias Schwester entdeckt Falvia einen Finger im Kuchen. Wem gehörte er und wie kommt er in den Kuchen? Zusätzlich bekommen Falvia und Dogger mit ihrem neu gegründetem Detektivbüro ...

1952, Bei der Hochzeit von Flavias Schwester entdeckt Falvia einen Finger im Kuchen. Wem gehörte er und wie kommt er in den Kuchen? Zusätzlich bekommen Falvia und Dogger mit ihrem neu gegründetem Detektivbüro den ersten Fall - sie sollen verschwundene Briefe finden. Bei der Aufklärung beider Fälle stoßen sie auf geheime Machenschaften.

Ich mag die Krimiserie rund um Flavia de Luce, die in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in England spielt. Flavia ist Hobbychemikerin und löst, mit Hilfe von Dogger, dem langjährigen Hausangestellten der Familie, Mördfälle.

Bei diesem Roman ist das Ende ein wenig offen. Nicht alles wird von Flavia und Dogger wird aufgeklärt, und auch das Warum lässt Spekulationen zu. Trotzdem war es wieder ein sehr unterhaltsamer Jugendkrimi, der auch für Erwachsene unterhaltsam ist.



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Veröffentlicht am 05.05.2020

Schöner Frauenroman

Konfetti im Herz
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Nach einem Jahr Trennung will Annes Mann die Scheidung und das gemeinsame Haus verkaufen. Neben Kinder und Beruf muss sie jetzt auch noch eine Wohnung finden. Gott sei Dank hat sie Freunde, die sie tatkräftig ...

Nach einem Jahr Trennung will Annes Mann die Scheidung und das gemeinsame Haus verkaufen. Neben Kinder und Beruf muss sie jetzt auch noch eine Wohnung finden. Gott sei Dank hat sie Freunde, die sie tatkräftig unterstützen.

Ich habe das Buch an einem Wochenende gelesen. Der Schreibstil war flüssig und ich konnte mich auch in die Charaktere hineinversetzen. Einiges war vorhersehbar, was aber bei den meisten Frauenromanen der Fall ist.

Ein netter, humorvoller Roman für ein paar gemütliche Stunden.

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Veröffentlicht am 03.05.2020

Humorvoll, aber auch spannend

Wer die Toten stört
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Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Der Schreibstil war für mich ungewöhnlich, und es gibt sehr viele unterschiedliche Namen, die immer wieder genannt ...

Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Der Schreibstil war für mich ungewöhnlich, und es gibt sehr viele unterschiedliche Namen, die immer wieder genannt werden.

Trotzt des humorvollen Parts mit dem Geist des Kindermädchens von Sarahs UrUrGroßmutter, war der Roman zwischendurch richtig spannend und das Ende unerwartet.

Der zweite Band kommt in jedem Fall auf meinen SUB

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Veröffentlicht am 25.04.2020

Sehr tiefgründig

Es wird Zeit
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Ich kenne einen Großteil von Ildikó von Kürhtys Romanen, die meisten sind humorvolle Frauenromane ohne viel Tiefgang - nett für ein paar gemütliche Stunden. Bei diesem Roman hat die Autorin etwas ganz ...

Ich kenne einen Großteil von Ildikó von Kürhtys Romanen, die meisten sind humorvolle Frauenromane ohne viel Tiefgang - nett für ein paar gemütliche Stunden. Bei diesem Roman hat die Autorin etwas ganz Neues geschaffen. Obwohl der Humor nicht verloren geht, hat sie ein ernstes Thema aufgegriffen - der Vergänglichkeit des Lebens. Trotz des teilweise sehr ernsten Themas, musste ich immer wieder herzlich lachen.
Ein sehr schönes Buch, das ich Frauen ab 45 weiter empfehlen werde.

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