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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2017

Alkoholiker sieht plötzlich rosa Elefant

Elefant
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Der Obdachlose Schoch sieht eines Morgens einen kleinen rosa Elefanten. Zuerst glaubt er an Wahnvorstellungen durch Alkoholentzug, stellt aber bald fest, dass der Elefant echt ist. Er ist etwa 30 cm hoch, ...

Der Obdachlose Schoch sieht eines Morgens einen kleinen rosa Elefanten. Zuerst glaubt er an Wahnvorstellungen durch Alkoholentzug, stellt aber bald fest, dass der Elefant echt ist. Er ist etwa 30 cm hoch, rosa und leuchtet in der Dunkelheit.Erschaffen wurde er von Roux -einem Gentechniker der mit Glowing Animals experimentiert.
Schoch beschließt, sich um den Elefanten zu kümmern, während Roux alles Hebel in Bewegung setzt, um seinen Elefanten wieder zu finden.


Im Roman wird das Thema Gentechnik behandelt, ohne jedoch Stellung zu beziehen. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und zwischendurch spannend, jedoch sollte man sich keinen Thriller mit wilden Verfolgungsjagden erwarten.


Veröffentlicht am 02.05.2017

Auch der Band 5 ist wieder zum Wiehern

Die Haferhorde – Teil 5: Stallpiraten ahoi!
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Schoko, Keks und Toni sind begeistert. Gemeinsam mit ihren Lieblingszweibeinern geht es an die Nordsee. Dort müssen sie jedoch feststellen, dass ihre alten Freunde gerade nicht im Stall stehen. Statt dessen ...

Schoko, Keks und Toni sind begeistert. Gemeinsam mit ihren Lieblingszweibeinern geht es an die Nordsee. Dort müssen sie jedoch feststellen, dass ihre alten Freunde gerade nicht im Stall stehen. Statt dessen treffen sie auf zwei hochnäsige Ponies, die behaupten die Chefs im Stall zu sein!

Auch der 5. Band wird von Bürger Lars Dietrich gelesen. Er schafft es in einer wunderbaren Art und Weise, jedem Pony eine eigene Stimme zu geben und somit den Charakter eines jeden zu betonen. Das Hörbuch wird dadurch richtig lebendig. Besonders gut gefällt mir Tony.

Veröffentlicht am 08.03.2017

Handlung ziemlich unglaubwürdig

Zur Hölle mit Seniorentellern!
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Elisabeth ist eine rüstige Rentnerin, die ihr Leben in vollen Zügen genießt. Sie ist Mitglied einer Wandergruppe und eines Tanzvereins. Mit normalen Rentneraktivitäten will sie nichts zu tun haben.
An ...

Elisabeth ist eine rüstige Rentnerin, die ihr Leben in vollen Zügen genießt. Sie ist Mitglied einer Wandergruppe und eines Tanzvereins. Mit normalen Rentneraktivitäten will sie nichts zu tun haben.
An ihrem siebzigsten Geburtstag überraschen sie ihre drei Töchter mit einer Familienfeier. Dort erfährt sie, dass ein Platz im Altersheim frei geworden ist. Bei ihrer Flucht von der Party hat sie einen Unfall und kommt ins Krankenhaus. Von dort lassen sie die Töchter direkt ins Altersheim bringen. Dort fühlt sie sich überhaupt nicht wohl. Als sie auf Gleichgesinnte trifft, beschließen sie zu flüchten.

Die Geschichte ist sehr gut zu lesen, aber die Handlung ist völlig überzogen. Die Seniorenresidenz wird wir ein Gefängnis dargestellt - selbst dort wäre die Behandlung besser. Auch die Flucht ist äußerst unrealistisch und könnte nie und nimmer so klappen.

Veröffentlicht am 05.03.2017

Ein guter dritter Band

Die Haferhorde - Immer den Nüstern nach!
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Die Chefin möchte ein Springturnier veranstalten Keks und Schoko sind skeptisch, aber der gemütliche Haflinger Tony wird vom Ehrgeiz gepackt und trainiert wie besessen. Darunter leidet die Freundschaft ...

Die Chefin möchte ein Springturnier veranstalten Keks und Schoko sind skeptisch, aber der gemütliche Haflinger Tony wird vom Ehrgeiz gepackt und trainiert wie besessen. Darunter leidet die Freundschaft zu den beiden Ponys.

Gleichzeitig verirrt sich ein kleiner Frischling namens Freddy auf dem Blümchenhof. Schoko Superpony beschließt, ihm zu helfen seine Familie wieder zu finden. Doch zuerst muss der Kleine erst einmal versteckt werden. Gräfin, die zickige Trakhenerstute findet das alles ganz schrecklich, wogegen Ole väterliche Gefühle für den kleinen Frischling entwickelt.....

Auch dieser Band gefällt mir wieder außerordentlich gut. Die Charaktäre der Ponys sind sehr gut herausgearbeitet: der dickköpfige Schoko lehnt einmal alles Neue ab und ist bei jedem Unsinn der Rädelsführer. Trotz allem hat er ein großes Herz. Sein bester Freund Keks ist eigentlich ein sehr braves Pony, will aber Schoko nicht im Stich lassen und macht deshalb überall mit.

Der Haflinger Toni, ist ein gemütlicher Geselle und denkt meist nur ans Essen. Wenn es allerdings darauf ankommt, unterstützt er die beiden Shettys. Er spricht im Dialekt.

Ole, der Kaltblüter ist der Chef der Pferdehorde. Sein Wort gilt und alle respektieren das. Er hält die Ponys im Zaum und weist auch mal die zickige und nervöse Stute namens Gräfin zurecht.

Außerdem gibt es noch den Hund Bruno, der besonders gut mit Schoko befreundet ist, die etwas hochnäsige Katze Amalie und die drei Hühner.

Als Vorlesebuch ist es ab der ersten/ zweiten Klasse sehr gut geeignet. Da die Helden Wallache sind, ist es kein typisches Mädchenbuch und auch für pferdebegeisterte Jungs geeignet.

Auch die Hörbücher sind gut und unterhaltsam gelesen.

Ich freue mich schon auf Band 4!

Veröffentlicht am 05.03.2017

Netter Katzenkurzkrimi

Kater Brown und das Testament der Madame Maupu
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Kater Brown lockt Alexandra diesmal zu einer Testamentseröffnung. Eigentlich wollte sie einige Kilometer weiter fahren um über ein Pralinenfestival zu berichten. Als auf dem Festival ein Mord passiert, ...

Kater Brown lockt Alexandra diesmal zu einer Testamentseröffnung. Eigentlich wollte sie einige Kilometer weiter fahren um über ein Pralinenfestival zu berichten. Als auf dem Festival ein Mord passiert, wird dieses inklusive angeschlossenem Hotel gesperrt, und Alexandra ist froh, als ihr Madame Maupus Tochter ein Zimmer anbietet.
Hat Kater Brown sie auf das Gut gelockt, damit sie nicht in die Mordermittlungen auf dem Festival hineingezogen wird?

Das Buch ist leicht zu lesen und eignet sich gut als schneller Roman für zwischendurch. Wie ein klassischer Krimi kommt er ohne blutige Szenen aus. Kater Brown Sinne scheinen schon fast übernatürlich zu sein. Darüber können Katzenliebhaber aber auch mal hinwegsehen.

Ein netter Krimi, der schnell und leicht zu lesen ist.