Süß für zwischendurch
Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von LiebeUm in den letzten drei Tagen vom Februar noch ein Buch beenden zu können, habe ich mit „Two can play“ von Ali Hazelwood begonnen, das mit 253 Seiten echt kurz ist. Zudem ist die Schrift riesig und die ...
Um in den letzten drei Tagen vom Februar noch ein Buch beenden zu können, habe ich mit „Two can play“ von Ali Hazelwood begonnen, das mit 253 Seiten echt kurz ist. Zudem ist die Schrift riesig und die Kapitelanfänge sind auf eine Seite gedruckt, ohne Text, mit einem großen Herz, dass sich im Tetris-Stil immer mehr füllt (lieb ich), dadurch sind es tatsächlich noch weniger Seiten. Der Schreibstil war wieder typisch für die Autorin, nicht ganz einfach, aber dennoch angenehm. Ich habe nun schon einige Bücher von Ali Hazelwood gelesen und hier fiel mir besonders auf, wie ähnlich die für die weibliche Protagonistin unerklärliche Abneigung des männlichen Love Interests ist. Das hat mir hier echt ein bisschen den Lesespaß genommen, abgesehen davon moche ich die Geschichte aber sehr. Das Setting in dieser winterlich-weihnachtlichen Berghütte, die Videospiel-Branche, die witzigen Dialoge – ich kann das Buch für zwischendurch wirklich empfehlen. Der Spice war tatsächlich nicht so doll wie erwartet, auf der Innenklappe steht „Gaming meets Enemies-to-Lovers meets spicy Love Story“, aber es wurde erst in den letzten Kapiteln spicy und dann auch nicht unangenehm. Ich bin kein Fan von Spice, hier war es nicht zu viel, da hätte ich ehrlich mehr erwartet, so dass ich positiv überrascht wurde. Aufgrund der Kürze des Buchs wirkt manches zu unausgereift und die Tiefe fehlt ein wenig, aber insgesamt eine süße Geschichte.