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Veröffentlicht am 03.07.2017

Wunderschön

Morgen kommt ein neuer Himmel
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„Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielmann handelt von Brett, die nach dem Tod ihrer Mutter ihren Anker verloren hat. Und dann erhält sie auch noch eine Liste als Bedingung um ihr Erbe antreten ...

„Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielmann handelt von Brett, die nach dem Tod ihrer Mutter ihren Anker verloren hat. Und dann erhält sie auch noch eine Liste als Bedingung um ihr Erbe antreten zu können. Wie soll sie das nur schaffen?


Die Idee eine Liste abzuarbeiten, um einen Tod, eine Trennung etc. zu verkraften oder einfach so, ist nicht neu. Doch die Autorin hat es meiner Meinung nach toll umgesetzt. Sie schafft es mit ihrem lebendigen Schreibstil sofort zu fesseln und man möchte Brett mehr als einmal in den Arm nehmen. Man kommt in ein Wechselbad der Gefühle, ein Mix aus Ernst, Witz und viel Liebe. Vor allem die Liebe, die ihre Mutter ihr entgegen gebracht hat und mit der sie nun endlich ihren eigenen Weg im Leben gehen soll. Es hat mir wunderbar gefallen Brett auf ihrem Weg zu begleiten, zu sehen wie sie an den Herausforderungen wächst und wie sie aufblüht. Dabei wirkt es für mich nicht gestellt und es klappt eben nicht alles sofort. Dabei kann man tief in die Geschichte eintauchen und natürlich kommt das Ende wie erwartet.

Eine Wohlfühlgeschichte, die einem zeigen soll, dass man sein Leben einfach mal in die Hand nehmen muss, um es wirklich zu erleben und genießen zu können.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Nach einem holprigen Start doch noch ganz schön

Das Leuchten meiner Welt
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„Das Leuchten meiner Welt“ von Sophia Khan handelt von Irenie, die bereits mit 10 Jahren ihre Mutter verliert. Ihr Vater meint nur, dass Yasmeen nicht mehr da ist und erst als sie 5 Jahre später eine Kiste ...

„Das Leuchten meiner Welt“ von Sophia Khan handelt von Irenie, die bereits mit 10 Jahren ihre Mutter verliert. Ihr Vater meint nur, dass Yasmeen nicht mehr da ist und erst als sie 5 Jahre später eine Kiste mit Briefen findet, kommt sie dem Geheimnis ihrer Mutter näher.


Dieses Buch lag länger auf dem SuB, da ich mal reingespitzt habe, mir der Schreibstil aber nicht sofort zugesagt hat. Das blieb auch leider ein bisschen so, da ich doch Probleme mit dem teils langen Schachtelsätzen über mehrere Zeilen hatte. Doch nach und nach habe ich mich daran gewöhnt und konnte es flüssig lesen. Die Geschichte startet direkt ohne wirkliche Einführung, was ungewohnt aber doch gut war. Erzählt wird alles in der Ich-Perspektive, die zwischen James, dem Vater, und Irenie, der Tochter wechselt. Eingeleitet werden die Kapitel immer mit kurzen Auszügen aus den Briefen zwischen Yasmeen und Ahmed, was es zu etwas ganz Besonderem macht. Jedoch hatte ich lange Probleme mit Irenie warm zu werden und auch James war mir mit seinen Entscheidungen nicht immer sympathisch. Irenie vergöttert ihre Mutter, ohne das ich nachvollziehen kann, warum sie das tut. Sie ist auch anders als andere Kinder und wirkt doch manches Mal ein wenig „komisch“.


Alles in allem ist das Buch und die Geschichte anders als erwartet, jedoch hat es mich nach einem schwierigen Anfang doch noch packen können.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Ganz ok

The Rose and the Dagger
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„Rache und Rosenblüte“ von Renée Ahdieh ist die Fortsetzung von „Zorn und Morgenröte“ und zeitgleich der Abschluss der Geschichte. Shahrzad und Chalid haben sich gefunden, doch es ist alles nicht so einfach. ...

„Rache und Rosenblüte“ von Renée Ahdieh ist die Fortsetzung von „Zorn und Morgenröte“ und zeitgleich der Abschluss der Geschichte. Shahrzad und Chalid haben sich gefunden, doch es ist alles nicht so einfach. Sie versucht den Fluch zu brechen, der auf ihm liegt und verlässt Chalid um das zu schaffen. Doch auch im Hintergrund brodelt es kräftig…


Die Geschichte setzt zeitnah an dem Vorgänger an und startet mit Sicht von Shazi, wechselt jedoch immer mit Chalid’s Erlebnissen. Die beiden haben mir ganz gut gefallen und man lernt auch einige Nebencharaktere besser kann, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin lässt sich genau wie beim Vorgänger wirklich super lesen. Dabei wird es zwar nie langweilig, aber eigentlich passiert gar nicht so viel was die Story direkt betrifft, sondern wirklich viel außen herum, so dass zwar viel passiert, aber das alles nicht so intensiv und nur angeschnitten. Mir hat dieser Teil fast besser als der erste Teil gefallen, da eben nicht mehr dieser Hauptaugenmerk auf Chalid und seinen Taten lag, wobei einige Szenen auch unnötig waren.


Ein interessanter Abschluss, anders als erwartet. Der Schreibstil der Autorin ist aber top.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Hat mir gut gefallen

Das mordsmäßig merkwürdige Verschwinden der Lily Cooper
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„Das mordsmäßig merkwürdige Verschwinden der Lily Cooper“ von Renée Holler handelt von Lilly, die auf merkwürdige Weise verschwindet, kurz bevor ihre Cousine Selina bei Ihnen einziehen soll, damit sie ...

„Das mordsmäßig merkwürdige Verschwinden der Lily Cooper“ von Renée Holler handelt von Lilly, die auf merkwürdige Weise verschwindet, kurz bevor ihre Cousine Selina bei Ihnen einziehen soll, damit sie gemeinsam zur Schule gehen können. Die Polizei denkt Lily ist nur wieder abgehauen, doch Eric ihr bester Freund hat kurz vorher eine mysteriöse SMS von Lily erhalten. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche..


Das Cover des Buches wirkt schon mysteriös und passt gut zum Buch. Die Geschichte wird aus Selina’s Sicht erzählt. Selina ist ein interessantes Mädchen, das bisher nur mit ihrer Mutter in Indien lebt und dort auch unterrichtet wurde. Gemeinsam mit Eric, Lily’s bestem Freund, nimmt sie die Ermittlungen auf. Die beiden geben ein wirklich gutes Team ab und es hat Spaß gemacht die beiden zu begleiten. Es gibt viele spannende Momente und oft denkt man schon, das ist es. Die Zusammenhänge sind unvorstellbar gut verknüpft und haben mich oft überrascht. Das Ganze ist dabei nie langweilig, sondern sehr flüssig zu lesen.


Von mir gibt es eine klare Empfehlung, auch wenn es doch teils gruselig und erschreckend war.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Leider etwas enttäuschend

Seit du bei mir bist
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„Seit du bei mir bist“ von Nicholas Sparks wird von Alexander Wussow in der gekürzten Hörbuchfassung gelesen. Es geht um Russell, der mit seiner Frau und Tochter in einem wunderschönen Haus lebt. Doch ...

„Seit du bei mir bist“ von Nicholas Sparks wird von Alexander Wussow in der gekürzten Hörbuchfassung gelesen. Es geht um Russell, der mit seiner Frau und Tochter in einem wunderschönen Haus lebt. Doch sein Leben ist nicht so perfekt wie gedacht, es gibt Probleme in der Ehe, im Beruf und nun muss Russell sich an seine neue Situation anpassen.


Bisher kannte ich nur die Verfilmungen von Nicholas Sparks und ein Buch. Jetzt habe ich mich an die Hörbuchfassung gewagt, die leider gekürzt ist. Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, jedoch spricht er das Hörbuch etwas monoton, weswegen ich mich sehr konzentrieren musste, da sonst die Gedanken schnell abgeschweift sind. Der Hauptcharakter Russell war leider auch ein wenig schwierig, da er nie eine eigene Meinung hatte und sich immer den Wünschen der anderen angepasst hat. Seine Frau Vivian war mir auch nicht richtig sympathisch, und auch bei London, der Tochter, hat es ein wenig gedauert, da sie mir anfangs doch sehr verzogen vorkam. Mein Lieblingscharakter war die Schwester March, sie kommt jedoch nur immer mal wieder vor. Zur Geschichte kann man nur sagen, dass zu 2/3 nicht wirklich viel passiert, es plätschert so vor sich und dreht sich immer um das gleiche Thema. Zum Ende hin (CD 5 & 6) kommt dann Fahrt in die Geschichte, aber das war mir dann fast ein wenig an den Haaren herbei gezogen und zu viel des Guten, so als ob der Autor doch noch Leben in die Geschichte bringen wollte. Zeitgleich hat mir der Sprecher das Leben bei Dialogen schwer gemacht und ich habe oft gerätselt, wer denn gerade spricht. Zudem haben mir wichtige Dinge gefehlt, die scheinbar heraus gekürzt wurden.


Leider hat mir das Hörbuch nicht so gut gefallen, da einfach zu wenig passiert, der Sprecher monoton gesprochen hat.