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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2026

Erwartungen nicht erfüllt

Beth is dead
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Die Idee mit dem Lesezeichen zum Raustrennen im Umschlag fand ich interessant, genauso wie die Farbe. Das war schon das Beste am Buch. Den ganzen Hype darum kann ich nicht nachvollziehen.

Die Geschichte ...

Die Idee mit dem Lesezeichen zum Raustrennen im Umschlag fand ich interessant, genauso wie die Farbe. Das war schon das Beste am Buch. Den ganzen Hype darum kann ich nicht nachvollziehen.

Die Geschichte als Thriller zu bezeichnen, finde ich nicht gerechtfertigt, da für mich nur am Ende ein bisschen Spannung aufkam, die allerdings nicht thrillermäßig war.

Ich habe das Buch tatsächlich fast eine Woche zur Seite gelegt, weil es mich nicht fesseln konnte und stellenweise ziemlich langatmig war.

Die Person, die Beth getötet hat, war für mich schon nach ca. 300 S. klar und dann wollte ich nur noch wissen, warum.

Die Schreibweise mit den unterschiedlichen Zeiten fand ich okay, obwohl es bei Beth unnötig war. Die Schwestern waren mir ansonsten nicht sympathisch, am ehesten noch Meg und Beth. Auch die Mutter kam wenig vor, aber vielleicht ist das im Original ähnlich.

Von mir gibt es nur 3 Sterne, da ich mir doch mehr Spannung und Rätselraten versprochen hatte.

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Veröffentlicht am 24.04.2026

nettes Kinderbuch

Maries Glücksküche – Die Schule am Meer
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Für mich ist das Buch ganz nett mit einigen Schwächen. Ich habe insgesamt 13 Fehler gefunden. Sowohl Rechtschreibung, fehlende Artikel und Buchstaben, falsche Endungen, doppelte Buchstaben, eine Worttrennung ...

Für mich ist das Buch ganz nett mit einigen Schwächen. Ich habe insgesamt 13 Fehler gefunden. Sowohl Rechtschreibung, fehlende Artikel und Buchstaben, falsche Endungen, doppelte Buchstaben, eine Worttrennung ohne Sinn, aus Bernard wurde ein Bernd und aus Rose eine Rosa. Das kann passieren, aber nicht in dieser Häufung und das sind nur die Fehler, die mir aufgefallen sind. Sollte bei einem Kinderbuch nicht vorkommen.

Das Cover ist schön bunt aber wohl mit einer KI erstellt? Die Zeichnungen im Buch sind viel detailgetreuer und anschaulich. Das regt die Fantasie an.

Warum Marie noch nicht besser Französisch kann, obwohl sie mit ihrer Familie jeden Sommerurlaub bei ihrer Oma verbracht hat, habe ich nicht so richtig nachvollziehen können. Auch warum ihre Klassenkamerad*innen sauer sind und keinen Kontakt zu ihr wollen während ihr Bruder deswegen keine Probleme hat.

Die Idee des magischen Kochens gefällt mir, aber die Beschaffung der Zutaten fand ich teilweise grenzwertig.

Für Kinder ist es auf jeden Fall eine schöne Geschichte.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Konnte mich nicht überzeugen

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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Das schönste an dem Buch ist das farbige Cover und der Buchschnitt.
Der Rest hat mich enttäuscht.
Die Handlung ist fast durchgehend düster und war mir persönlich viel zu anstrengend.
Beim Lesen schweiften ...

Das schönste an dem Buch ist das farbige Cover und der Buchschnitt.
Der Rest hat mich enttäuscht.
Die Handlung ist fast durchgehend düster und war mir persönlich viel zu anstrengend.
Beim Lesen schweiften meine Gedanken oft ab. Die Geschichte konnte mich nicht richtig fesseln.
Flora schreibt gerne Geschichten über ein Mädchen, dass Abenteuer besteht und viele tolle Dinge sieht und erlebt. Dieses lernt sie dann später wirklich kennen und zum Schluß wird noch die Frage gestellt, wer real ist.
Ob das Kinder ab 10 Jahren wirklich verstehen? Das war mir schon zu viel.
Auch das der Kobold andauernd andere Klamotten trug und jeden siezte, fand ich unnötig und unglaubwürdig. Schließlich bestehen er und die anderen zusammen gefährliche Abenteuer.
Der Autor wiederholt oft ganze Absätze um zu zeigen, dass es um eine Geschichte in einer Geschichte geht.
Auch die Schreibfehler haben mich sehr gestört. Das sollte in einem Kinderbuch vermieden werden.

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Veröffentlicht am 24.03.2026

Geisterjagd?

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Das Cover und die Leseprobe haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich habe bis jetzt auch noch nichts von der Autorin gelesen. Meine Erwartungen haben sich dann auch weitestgehend erfüllt.

Unter ...

Das Cover und die Leseprobe haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich habe bis jetzt auch noch nichts von der Autorin gelesen. Meine Erwartungen haben sich dann auch weitestgehend erfüllt.

Unter einer Geisterjagd verstehe ich etwas anderes. Melody muss die Geister nicht jagen, sie zeigen sich ihr.

Der Schreibstil war flüssig und unterhaltsam, aber die Handlung hatte für mich auch Längen.

Wie Artie sich in der Handlung entwickelte hat mir sehr gut gefallen. Er hat sofort akzeptiert, dass Melody Geister sehen kann und nichts hinterfragt, was sie ihm sagte. Er wurde immer selbstbewusster.

Die Anziehung zwischen Fletcher und Melody kam überraschend und hat mich nicht wirklich überzeugt. Mir hat auch nicht gefallen, dass er sie als Spinnerin bezeichnet. Da ging es wirklich nur ums Sexuelle.

Mich hat das Buch gut unterhalten und ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Bedrückend

Happy Head
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Das Cover zeigt, dass hinter einer lächelnden Maske, oft das Böse stecken kann.
Auch die Gestaltung des Buchschnitts ist interessant.
Sebastian wird zu einem experimentellen Mental-Health-Programm eingeladen, ...

Das Cover zeigt, dass hinter einer lächelnden Maske, oft das Böse stecken kann.
Auch die Gestaltung des Buchschnitts ist interessant.
Sebastian wird zu einem experimentellen Mental-Health-Programm eingeladen, das sich Happy Head nennt. Allerdings ist die Teilnahme verpflichtend.
Dort soll die anhaltende Epidemie des Unglücklichseins bei Jugendlichen bekämpft werden. Aber mit welchen Methoden, wird erst nach einiger Zeit klar.
Gerne hätte ich erfahren, ob er sich selbst dort angemeldet hat oder seine Eltern oder ob er zufällig ausgewählt wurde.
Auf jeden Fall hat er keine Wahl und fügt sich schnell ein. Obwohl er oft andere Gedanken hat, äußert er diese nicht. Vielmehr lässt er Dinge zu, die er zwar seltsam findet, aber begehrt nicht dagegen auf. Andere tun das und haben unter Repressalien zu leiden. Darunter Finn, zu dem er sich hingezogen fühlt.
Das Ende hat mich verstört, da ich bis dahin nicht wusste, dass es noch einen 2. Teil geben wird. Zum Glück.

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