Ich verstehe den Hype nicht
That's Not My NameNachdem ich dieses Buch bei einigen #Rezensionen gesehen habe und mich der Klappentext auch sehr angesprochen hat, wollte ich diesem eine Chance geben.
Habe ich es bereut…Lest doch selbst 😉
Gleich zu ...
Nachdem ich dieses Buch bei einigen #Rezensionen gesehen habe und mich der Klappentext auch sehr angesprochen hat, wollte ich diesem eine Chance geben.
Habe ich es bereut…Lest doch selbst 😉
Gleich zu Beginn lernen wir die beiden Protagonisten kennen: Drew, der auf der Suche nach seiner Freundin ist und Mary, die nach einem Autounfall ihr Gedächtnis verloren hat und nun bei ihrem vermeintlichen Vater ist.
Bei dem Buch wusste ich sehr lange nicht, was ich hiervon halten soll, da es einfach zu viele Sachen gab, wo ich mir dachte ‚häääähh??!??‘.
Gleich zu Beginn haben wir einen Polizisten, der ein Mädchen findet und diese in die Obhut eines Fremden übergibt, ohne alle Punkt wirklich abzuchecken.
Dann gibt es hier ein 17-jähriges Mädchen, welches erst sehr spät (bei über 70% des Buches) seinen Grips einschaltet und merkt, dass da anscheinend etwas nicht zu stimmen scheint.
Einen weiteren Polizisten, der sich so sehr auf einen Verdächtigen eingeschossen hat, dass er alles andere komplett ignoriert und sich am Ende dennoch als Held profiliert.
Erst ab dem letzten Viertel des Buches wurde es so wirklich spannend, als Drew und seine Freunde die Suche selbst in die Hand nehmen und die Brotkrumen zusammensetzen. Dann gibt es ein überraschendes Ende, was mich verblüfft zurückgelassen hat.
Der Schreibstil war insgesamt sehr angenehm, sodass ich sehr schnell vorangekommen bin. Doch hat mir bis zum Schluss einfach die Spannung gefehlt und zu viel wirkte hier konstruiert, damit es ins Gesamtkonzept passt.
Daher insgesamt, ganz nett zu lesen, aber auch kein muss.