Inhalt:
ie dürfen nicht verlieren - schon gar nicht ihr Herz
Zwei Konkurrenten Lara vs. Luca. Unsicher vs. Selbstsicher. Cosy Game gegen Horror Game. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein und verarbeiten ...
Inhalt:
ie dürfen nicht verlieren - schon gar nicht ihr Herz
Zwei Konkurrenten Lara vs. Luca. Unsicher vs. Selbstsicher. Cosy Game gegen Horror Game. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein und verarbeiten doch beide ihre ganz eigenen Ängste in ihren Spielen.
Ein Wettbewerb Die GameChanger-Convention ist ihre Chance auf Anerkennung, Sichtbarkeit - und das dringend benötigte Preisgeld.
Unzählige Gefühle Hinter der Fassade aus Ehrgeiz und Konkurrenz sehnen sich Lara und Luca nach jemandem, der sie auch abseits der Bildschirme versteht. Sie könnten perfekt füreinander sein - doch am Ende kann nur einer gewinnen und seinen Traum verwirklichen ...
Meinung: Dieses Buch ist so unfassbar wunderschön geschrieben. Anabelles Schreibstil ist wirklich magisch. Man fliegt nur durch die Seiten und man vergisst alles um einen herum. Die Charaktere sind mir auch so ans Herz gewachsen. Vor allem Laras Mut, den sie entwickelt und wie sie ihre Ängste übersteht. Bei Luca ist es ähnlich. Mir hat es so das Herz gebrochen, als er seine Geschichte erzählt hat und wie er sich selbst die Schuld dafür gibt. Die Liebesgeschichte war perfekt. Sie heilen sich gegenseitig, indem sie sich helfen und unterstützen. Sie zeigen sich, dass sie Stärker als ihre Ängste sind. Ganz ganz große Herzensempfehlung!
Wie kann ich in Worte fassen, wie toll dieses Buch war und wie sehr ich Emily Henry liebe?
Dieses Buch hat mich zum Nachdenken und zum Weinen gebracht.
Aber worum geht es?
Zwei Journalisten reisen auf ...
Wie kann ich in Worte fassen, wie toll dieses Buch war und wie sehr ich Emily Henry liebe?
Dieses Buch hat mich zum Nachdenken und zum Weinen gebracht.
Aber worum geht es?
Zwei Journalisten reisen auf eine Insel, um eine Biografie über Margaret Ives zu schreiben. Margaret Ives stammt aus einer reichen Familie, die stets versucht hat, ihr gutes Image zu bewahren – eine Geschichte voller Familienintrigen. Dabei merken die beiden Journalisten, dass es eine Anziehung zwischen ihnen gibt. Sie stehen jedoch in Konkurrenz zueinander, weshalb sie sich nicht verlieben dürfen. Denn nur einer der beiden darf die Biografie schreiben.
Das Buch wird aus der Sicht von Alice erzählt.
Alice habe ich sofort in mein Herz geschlossen, da sie immer versucht, das Positive zu sehen. Ich habe auch die Interaktionen zwischen den beiden geliebt. Hayden ist etwas wortkarg und auch grummelig. Es war total schön zu sehen, wie Alice sich trotzdem weiter bemüht hat, ihm ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Grumpy Sunshine ist mein absolutes Lieblingstrope, das in diesem Buch perfekt umgesetzt wurde.
Ich fand den Wechsel zwischen Margarets Geschichte und der Liebesgeschichte von Hayden und Alice perfekt. Es war weder zu viel noch zu wenig. An manchen Stellen hatte ich ein bisschen Angst, dass dieses Buch The Seven Husbands of Evelyn Hugo zu sehr ähneln könnte. Ich wurde jedoch von Emily Henry nicht enttäuscht. Auch wenn die Grundidee ein wenig an Taylor Jenkins Reid erinnert, hat dieses Buch dennoch etwas ganz Eigenes. Emily Henry hat diesem Buch ihren eigenen Zauber verliehen, und ich wurde an vielen Stellen wirklich überrascht. Es gab zwar Ereignisse, die man vorhersehen konnte, aber auch vieles, womit ich im Traum nicht gerechnet hätte.
Auf TikTok meinten einige Blogger, dass die Liebesgeschichte zwischen den beiden nicht im Vordergrund steht. Das kann ich verstehen. Wer ein Buch mit vielen spicy Szenen sucht, ist hier falsch. Das Buch heißt nicht ohne Grund Great Big Beautiful Life. Damit wird nicht das Leben von Alice beschrieben, sondern das von Margaret. Deshalb fand ich es auch nicht schlimm, dass Alice’ und Haydens Geschichte nicht im Zentrum steht. Ich wollte das Buch lesen, weil mich interessiert hat, warum Margaret verschwunden ist. Was ist mit Margaret passiert? Und welche Familienintrigen gibt es?
Das Ende hat mich zum Weinen gebracht. Es kam so viel ans Licht, dass es sich wie eine emotionale Achterbahn der Gefühle angefühlt hat. Ich habe mit Alice mitgefühlt, da sie sich gegen Ende von ihrer verletzlichen Seite mehr geöffnet hat.
Dieses Buch ist auf jeden Fall mein Lieblingsbuch von Emily Henry. Es hatte so viele wunderschöne Zitate und Emily Henrys Schreibstil ist einfach eine Kunst für sich. So poetisch und auch malerisch beschreibt sie den Handlungsort oder auch die Gefühle der Charaktere, dass einfach alles so viel greifbarer wirkt.
Inhalt: Sie kämpft für ihre Rechte und für ihre Liebe!
Annabelle Archer ist überglücklich, dass sie als eine der ersten Frauen überhaupt in Oxford studieren darf. Als Gegenleistung für ihr Stipendium ...
Inhalt: Sie kämpft für ihre Rechte und für ihre Liebe!
Annabelle Archer ist überglücklich, dass sie als eine der ersten Frauen überhaupt in Oxford studieren darf. Als Gegenleistung für ihr Stipendium soll sie die Frauenbewegung unterstützen. Es gelingt ihr durch ein geschicktes Manöver, auf das Landgut des einflussreichen Sebastian Devereux eingeladen zu werden - diesen für ihre Sache zu gewinnen, wäre unbezahlbar! Von Anfang an fliegen die Funken zwischen ihr und dem kühlen Herzog, der fasziniert ist von ihrer Intelligenz und Willenskraft. Aber für Annabelle wird die Anziehung zu Sebastian zur Zerreißprobe, denn er steht für alles, wogegen sie kämpft ...
Meinung: Mit dem Anfang hin, konnte man sehr schön einsteigen, wobei mir dadurch auch sehr positiv Evies schöner Schreibstil aufgefallen ist. Zwischen den beiden prickelt es schon heftig seit ihrer ersten richtigen Begegnung und man konnte die Anziehung der beiden förmlich spüren. Ich fand es auch sehr schön, wie das Thema der damaligen Zeit aufgegriffen wurde und man sich dabei so richtig wie im 20. Jahrhundert fühlen konnte.
Annabelle ist ein sehr starker Charakter, was ich aber sehr gerne gemocht habe. Sie ist keine schüchterne Persönlichkeit, die schnell den Kopf einzieht, was ihr mit Sicherheit auch in der damaligen Zeit durchaus weitergeholfen hat. Aber auch die anderen Nebencharaktere habe ich lieben gelernt. Wie vor allem Hattie und den kühlen Herzog. An manchen Stellen musste ich auch schmunzeln, was vor allem auch an dem Herzog lag.
Ich persönlich hätte mir erhofft, dass mehr über Oxford gekommen wäre, weil es ja eigentlich auch ursprünglich um die Frauenrechte und Bildung der damaligen Zeit ging. Letztendlich ging es mehr um die Liebesgeschichte der beiden, was aber auch nicht weiter schlimm war. Die Sternabzüge gab es deswegen, weil ich es an manchen Stellen etwas langatmig fand und auch weil Oxford nicht so stark aufgegriffen wurde. Alles in allem fand ich es ein gelungenes Buch und kann es auch nur weiterempfehlen an alle, die historische Bücher genauso lieben wie ich:)
Ich habe so lang in der Dunkelheit gelebt, dass ich dein Licht fast vergessen hätte
Als ich Kennedy Lost das erste Mal nach all den Jahren wieder begegnete, hätte ich sie fortschicken sollen. ...
Klappentext:
Ich habe so lang in der Dunkelheit gelebt, dass ich dein Licht fast vergessen hätte
Als ich Kennedy Lost das erste Mal nach all den Jahren wieder begegnete, hätte ich sie fortschicken sollen. Ich hätte ihr sagen müssen, dass sie nie wieder zurückkommen soll und dass ich sie nicht wiedersehen will, weil ich sie nicht brauche. Aber dann erkannte ich, dass sie kurz vor dem Ertrinken war. Ich sah, dass sie von Erinnerungen und Schuldgefühlen auf den Grund gezogen wurde. Die Traurigkeit in mir erkannte dieselbe Traurigkeit in ihr, und ich wusste plötzlich, dass nichts auf der Welt mehr zählte, als Kennedy das Gefühl zu geben, dass selbst dieser Teil von ihr es wert ist, geliebt zu werden - auch wenn mein eigenes Herz daran zerbrechen würde ...
Meinung:
Mit dem Anfang kam man sehr gut rein, wobei da mir allerdings der Funken ein bisschen gefehlt hat. Der Anfang war sehr leicht geschrieben, war aber auch etwas langweilig, was ja auch nicht schlimm war, da man dafür die Charaktere etwas besser kennenlernen konnte.
BCC. Schreibstil ist wunderschön poetisch und viele Zitate wurden auch schon markiert und als ich dann bei der Mitte angekommen war, nahm auch schon die Geschichte richtig Fahrt an. Die Chemie zwischen den beiden konnte man richtig spüren und es wurde auch sehr viel Humor an den einzelnen Szenen angewendet.
Dann kam das große Geheimnis von Jax heraus, doch es hat mich nicht so berührt wie die vorherigen BCC Bücher. Es war zwar sehr emotional, aber trotz allem fand ich "Wie die Ruhe vor dem Sturm" und "Wie die Stille vor dem Fall" ein Ticken besser, weswegen ich dem Buch 4 Sterne geben würde.
Fazit: Es war ein sehr gutes Buch, konnte mich aber nicht so berühren wie ich es normalerweise gewohnt war, weswegen es 4 Sterne von mir bekommt, aber ich würde es jedem empfehlen zu lesen, weil die Charaktere einfach AMAZING waren.
In dem Auftakt der neuen Reihe von Meghan March geht es um die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Gabriel. Gabriel holt sie zu sich in den Club, weil er denkt, dass sie seine einzige Hoffnung ist um ...
In dem Auftakt der neuen Reihe von Meghan March geht es um die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Gabriel. Gabriel holt sie zu sich in den Club, weil er denkt, dass sie seine einzige Hoffnung ist um den Club zu retten. Sie kommen sich näher, aber Gabriel hat ein Geheimnis was es den beiden geradezu unmöglich ist zusammen zu kommen.
Ich fand es bei dem Cover eine sehr schöne Idee, dass man am Ende die drei Cover zu einem Ebenbild zusammen stellen kann. Der blaue Ton mit den vergoldeten Fäden gibt etwas mysteriöses, wie auch etwas düsteres von sich wieder.
Scarlett war ein richtig toller Charakter mit welchem man sich auch gut identifizieren kann. Sie ist Model und hat ein eigenes Unternehmen gegründet, was sie alles sehr eigenständig betreibt. Sie hat im Buch sehr viel Stärke bewiesen und man sieht auch, dass es auch viele Tiefen bei ihr gibt.
Von Legend hat man nicht so viel mitbekommen wie von Scarlett, aber man kann auch bei ihm sagen, dass er sich sehr viel aufgebaut hat. Vor allem da er auch aus eher ärmeren Verhältnissen kommt.
Der Schreibstil fand ich von Meghan March sehr schön und auch authentisch gehalten.
Den Kritikpunkt den ich hier leider habe ist, dass die Beziehung der beiden meiner Meinung nach sehr oberflächlich war. Man hat die Spannung zwischen den beiden gespürt, aber trotzdem hatten sie auch keine richtigen Gespräche um sich näher kennenzulernen. Und ich fand auch, dass die Spannung im Buch nicht richtig vorhanden war. Ich hoffe, dass dies sich im zweiten Teil ändern wird. Alles in einem war es trotzdem ein gutes Buch und ich freue mich auf den zweiten Teil.