Drachenfantasy
Royal Houses – Haus der DrachenMit Royal Houses – „Haus der Drachen“ startet der Auftakt der neuen Fantasy Reihe von K. A. Linde. Insgesamt wird es 4 Teile geben. Ihr mögt Geschichten über Fae und Drachen? Vielleicht ist das dann genau ...
Mit Royal Houses – „Haus der Drachen“ startet der Auftakt der neuen Fantasy Reihe von K. A. Linde. Insgesamt wird es 4 Teile geben. Ihr mögt Geschichten über Fae und Drachen? Vielleicht ist das dann genau euer Buch!
"Die Visionen zeigten ihr wichtige Ereignisse. Sie ließen zukünftige Geschehnisse vor ihr ablaufen, verrieten ihr aber nicht, warum sie wichtig waren. Doch dieser Moment war von Bedeutung."
Da Protagonistin Kerrigan als so genannte „Halb-Fae“ geboren wurde und somit als minderwertig gilt, wurde sie als Kind von ihrem eigenen Vater am Drachenberg ausgesetzt. Dort nimmt man sie im Haus der Drachen als Schülerin auf. Ihre starken magischen Kräfte verbirgt sie jedoch vor den Anderen, um nicht noch mehr Unmut auf sich zu ziehen. Entgegen aller Regeln darf sie dann plötzlich am Drachenturnier teilnehmen. Dort ist es den Auserwählten gestattet sich mit einem Drachen zu verbinden. Doch auch der Prinz des Hauses der Schatten, dem gefährlichsten aller Häuser, nimmt am Turnier teil... Eine Reise voller Machtspiele, Geheimnisse, Dunkelheit, aber auch Anziehung beginnt!
Puh, was soll ich sagen. Ich hatte wirklich Mühe dieses Buch zu beenden und war froh, als ich es endlich weglegen konnte. Ich habe sehr lange gebraucht um einigermaßen in die Story reinzukommen, wurde aber einfach iwie nicht warm damit. Versteht mich nicht falsch, die Grundidee der Handlung ist wirklich gut und normalerweise mag ich die Thematik Drachen und Fae echt gerne. Aber es war iwie von allem viel zu viel. Es hat sich für mich zu unruhig und zu chaotisch angefühlt. Ich verstehe, dass man grade im Fantasy Bereich viele detaillierte Beschreibungen und Ausführungen braucht, um in die magische Welt eintauchen zu können, aber das hier war mir einfach too much. Was mich aber am Meisten gestört hat war die Erzählweise. Die Geschichte wird in der 3. Person erzählt und das hat mich so gar nicht gepackt. Kurz gesagt: Dieses Buch war für mich persönlich einfach nichts. Optisch ist es wirklich schön, auch die Grundidee hat gestimmt und die Charaktereigenschaften der Protagonistin empfand ich als positiv, aber das wars dann leider auch schon.
Ich habe aber auch schon sehr viele positive Rezensionen zu diesem Buch gesehen, also lasst euch von mir nicht abhalten es zu lesen! Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich war wohl einfach die falsche Leserin.