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Veröffentlicht am 05.09.2019

Mit Höhen und Tiefen

Midnight Blue
1

Meinung:

Mit diesem Buch hatte ich es nicht leicht. Der Anfang zog sich für mich ein wenig in die Länge, wobei ich das noch okay fand. Es ging zwar etwa langsamer los, als erhofft aber es ließ sich eigentlich ...

Meinung:

Mit diesem Buch hatte ich es nicht leicht. Der Anfang zog sich für mich ein wenig in die Länge, wobei ich das noch okay fand. Es ging zwar etwa langsamer los, als erhofft aber es ließ sich eigentlich ganz gut lesen. Dann wurde irgendwie alles schwierig. Also mit Alex kam ich einfach so gar nicht klar, ich fand ihn zu abweisend, fies, überheblich und dadurch auch leider kein bisschen Sexy. Sympathie Fehlanzeige.

Und Indie? Über die Figur: ''Indigo'' lässt sich bestimmt streiten. ''Warum lässt sie sich das alles bieten?'', ''Wieso haut sie nicht auf den Tisch?'' usw. Natürlich habe ich mich all das auch gefragt, aber ich fand sie trotzdem unglaublich liebenswert. Sie war selbstlos, aufopferungsvoll und toll. Ihre Beweggründe habe ich verstehen können. Sie tat all das für ihre Familie. Für ein hilfloses Kind zum Teil.

Und es gab dann diese winzigen Momente in den Alex anders war, in denen er ein mini kleines bisschen von dem gezeigt hat, wie er sein kann. Indigo hat das gereicht. Mir leider nicht. Ich mochte Alex sehr lange nicht. Ich konnte nicht mit ihm mitfühlen und habe die Gedanken, die er sich wegen seiner Ex und all dem gemacht hat gehasst, habe all das nicht verstanden.




Aber dann fing es an richtig gut zu werden und ich kann nicht mal wirklich sagen, was meine Meinung geändert hat und warum ich es plötzlich mochte aber irgendwie hatte ich auf den letzten 200 Seiten das Gefühl, da wäre mehr. Alex wäre mehr. Und als ich immer mehr und mehr über seine Hintergründe erfuhr wurde er allmählich für mich nachvollziehbar. Ich konnte mich mehr in die Geschichte fallen lassen und mehr mit fühlen.

Am Ende war der Sog dann recht groß, wobei es trotz allem diesen Suchtfaktor schon ganz am Anfang ausgelöst hat. Ich kann es schwer beschreiben, aber es war wirklicht ein Wirbelsturm. Mal habe ich gehasst, mal geliebt, mal nicht verstanden, mal total mitgefühlt.

Dieses Buch war voller Widersprüche und seltsamer Emotionen und hat mich auf eine Weise gefordert, die weder gut noch schlecht ist sondern irgendwie etwas dazwischen was ich nicht benennen kann. Etwas besonderes, das allem zum Trotz diese Geschichte besonders macht.

Außerdem mochte ich die vielen sehr emotionalen Momente. Davon gab es einige, die mich völlig umgehauen haben.

Macht euch hier am besten selbst ein Bild. Und wenn ihr euch ähnlich durcheinander fühlt wie ich sollte dieses Buch vielleicht so eine Reaktion auslösen?! Ich weiß es nicht aber es fasziniert mich, was diese Geschichte mit mir gemacht hat.

Veröffentlicht am 20.05.2019

Super Strange und doch gut

So schöne Lügen
0

Meinung:
Ein Buch, welches mich in einem ziemlichen Zwiespalt zurück lässt.
Einerseits ist all das was geschieht sehr verstörend und surreal und auf der anderen Seite auch sehr emotional, so das ich es ...

Meinung:
Ein Buch, welches mich in einem ziemlichen Zwiespalt zurück lässt.
Einerseits ist all das was geschieht sehr verstörend und surreal und auf der anderen Seite auch sehr emotional, so das ich es kaum beschreiben kann.

Die toxische Freundschaft, die ist definitiv vorhanden und man weiß sofort, dass das nicht gut enden kann und doch habe ich mich des öfteren gefragt, wer von beiden eigentlich die schlimmere Giftschlange von beiden ist.

Sympathie? Fehlanzeige. Ich glaube dieses ist das einzige Buch, dass ich jemals gelesen habe, bei dem keiner, wirklich keiner der Charaktere mir auch nur ein wenig sympathisch waren. Vielleicht sollte das auch genau so sein?

Diese Geschichte war voller lügen und abstrakten Partys, Situationen und Dialogen. Es war verrückt und es fühlte sich während des Lesens an wie allmählich den Verstand zu verlieren und das ist es was mich so geflasht hat. In diesem Buch kommt man tatsächlich ohne Bezugsperson aus, man schafft es sich darin zu verlieren in dieser rauschenden, betrunkenen Welt aus Partys und Fotos auf Facebook und Kleider und Leben, dass man es erst schleichend bemerkt. Oder vielleicht auch erst als es schon zu spät war.

Das Louise eiskalt ist, abgeklärt und sich tatsächlich nur für sich interessiert merkte ich irgendwie erst zum Schluss. Und mehr noch sie war regelrecht emotionslos und berechnend. Und irgendwie dabei so faszinierend auf eine Art und Weise, die mir Gänsehaut bescherte.

Teilweise war es Lavinia die mir leid tat, sie schien mir zwar total drüber zu sein mit ihrem krassen Lebensstil, ihren verrückten Ideen und den furchtbaren ausufernden Partys und doch war sie krank. Ob das eine Form des Depressiv seins war oder eine andere Psychische Störung konnte ich nicht wirklich aus dem Buch heraus lesen aber Fakt ist, dass etwas mit ihr war und sie Hilfe gebraucht hätte. Dessen bin ich absolut sicher und doch waren beide, Louise und Lavinia in einem so abstrusen Strudel gefangen, es schien als ob es einfach für beide zu spät war.



Die anderen Charaktere waren auch ziemlich daneben. Rex war vermutlich noch der normalste von allen und auch mit ihm ging irgendwas vor, ich konnte es nur nicht greifen. Er schien emotional wahnsinnig von Lavinia abhängig zu sein und somit beleuchtet dieses Buch auf eine ganz eigene Weise sehr unbequeme Thematiken des Lebens was mich ziemlich begeistern konnte trotz oder gerade aus dem Grund, dass ich die Figuren allesamt nicht leiden konnte.

Es war ein ganz besonderes Leseerlebnis und es gab zu viel, was ich nicht habe kommen sehen und die Kälte mit der Louise letztlich handelte war für mich schon fast zu viel, weil es mich unvorbereitet getroffen und zu Tode erschrocken hat. Auch sind für mich einige Fragen offen geblieben, was mich etwas stört, doch ich vermute auch das ist so gewollt.

Ein wirklich abgründiges Buch über Wesenszüge, die so unbequem sind, dass wir sie vielleicht häufiger verschweigen oder kleiner reden als sie sind. Doch in dieser Geschichte war all das alles andere als klein oder kaum der Rede wert. Es war eine Monstrosität an menschlichen Abgründen.

Veröffentlicht am 12.02.2019

Ging tief unter die Haut

Someone New
2

Kennt ihr das, wenn ihr so viel zu sagen habt, dass euch die Worte fehlen?
Es gab im Vorfeld viele Meinungen, die ich gelesen habe und sie waren nicht alle positiv wobei ich da anmerken muss, dass es eher ...

Kennt ihr das, wenn ihr so viel zu sagen habt, dass euch die Worte fehlen?
Es gab im Vorfeld viele Meinungen, die ich gelesen habe und sie waren nicht alle positiv wobei ich da anmerken muss, dass es eher konstruktive Kritik als negatives beurteilen war. Und das ist total okay, ich konnte einiges sogar nachvollziehen. Denn ja es gibt diese vielen, vielen Punkte (Rassismus, Homophobie, Teenagerschwangerschaft usw. ) alle finden sich hier wieder und das wirkt viel. Beinahe zu viel auf einmal. Sehr inszeniert, könnte man sagen. STOPP.
Natürlich, ein Roman ist nichts anderes als eine fiktive Geschichte. Auch wenn es hier natürlich viel Realität beinhaltet. Deshalb lassen wir das dahin gestellt, weil es nicht essentiell ist, für mich nicht. Es wirkte auch gar nicht so schlimm auf mich, wie ich dachte, dass es wirken müsste. Es fügte sich sogar.

Kommen wir lieber zu wichtigerem. Julian und Micah. Ich konnte gar nicht kritisch mit ihnen sein, denn ich habe sie beide von Anfang an geliebt. Es ging gar nicht anders. Kaum waren die ersten Worte gelesen war es um mich geschehen. Es gab kein halten, gar keins. Denn ich habe die oben genannten Punkte nur am Rand wahrgenommen und nicht tiefer darüber nachgedacht, erst danach, denn ich war und bin es noch, völlig gefangen von dem was sich zwischen Micah und Julian abgespielt hat. Jedes kleine Detail, jedes Stückchen mehr, das sie bereit waren einander zu schenken, jedes bisschen mehr Akzeptanz und Liebe und all die Kleinigkeiten. Für mich war das ganz groß.

Ich wünsche mir über jedes der wichtigen Themen noch mindestens ein Buch von Laura Kneidl, sie hätte nicht jedes denkbare Klischee in diesen Roman packen müssen und ich tue mich gerade sehr schwer darin euch zu beschreiben warum es mir trotzdem egal ist.
Ich rede oft darüber, dass all diese Themen wichtig sind, dass wir alle mehr Sensibilität für dies und jenes zeigen sollten, offener werden sollten und ganz Normales wie z.B. schwul sein nicht als Tabuthema sehen sollten. Auch ist eine Schwangerschaft als Teenager nicht ideal aber daran zerbricht auch nicht unbedingt ein Leben, genauso wie es einfach keinen Rassismus geben muss weil es etwas vollkommen unnötiges, dummes ist. Das erzähle ich oft und ich finde es richtig das zu tun aber trotzdem ging es hier um etwas anderes. Und das fand ich umwerfend.

Es ging um Akzeptanz, den Wunsch akzeptiert zu werden, den Wunsch man selbst sein zu können und sich dafür nicht rechtfertigen zu müssen und das hat Laura Kneidl mir verklickert. Sie hat mir die Augen wenn möglich sogar noch ein bisschen mehr geöffnet und sie hat noch mehr für mich getan, sie hat mir eine Gewissheit mit ihren Figuren geschenkt. Die Gewissheit, dass es mir egal ist, die Gewissheit, dass Liebe in jedem Fall Liebe ist und das nichts daran etwas ändert. Außerdem gab sie mir die Gewissheit, dass ich Micah und Julian auch als Aliens mit drei Köpfen und sieben Augen geliebt hätte und sie sich gegenseitig.



Ich mochte die Handlung der Geschichte, wobei es im Grunde zweitrangig war wo sich was abspielte, die Schauplätze habe ich am Rande wahrgenommen. Aber diese beiden unglaublichen Charaktere haben alles eingenommen. So sehr, dass ich in wirklich wenigen Stunden dieses Buch gelesen hatte. Es gab nichts mehr außer sie und ich habe für sie gelebt und gebrannt und gehofft. Ich habe geweint und gelacht, wirklich laut gelacht, ich habe geseufzt und gewünscht, die Welt wäre ein besserer Ort.

Ich verstehe kritische Meinungen. Und jeder darf seine haben und ich habe meine.
Was sich zwischen Micah und Julian abgespielt hat, was sie erlebt und gefühlt haben hat mich berührt. Tief berührt.

Ich habe mich oft gefragt ob Eltern wirklich so reagieren können wie bei Adrian z.B. habe mich gefragt ob es einigen wirklich wichtig ist ob ihr Kind schwul oder lesbisch und grün kariert ist. Denn auch ich bin früh Mama geworden (wo wir beim Klischee sind) und das einzige was ich will ist meine Kinder glücklich egal mit wem. Und das hat in mir ein wirklich langes Nachdenken ausgelöst. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es natürlich so ist. Es gibt Menschen, viele Menschen die all das nicht akzeptieren. Und die sind arm dran. Nur diese Menschen. Denn jeder der zu sich und dem was er oder sie ist steht ist mutig und hat das Zeug dazu mit sich selbst und oder mit einem anderen Menschen glücklich zu werden. Die die nicht akzeptieren leben in einer Blase in der ihre kleine Welt okay ist aber glücklich, so richtig glücklich sein kann man damit sicher schwer oder? Das habe ich aus ''Someone new'' mitgenommen. Das ist es was ich gelernt und während 534 Seiten gelebt habe, das ist es worauf es ankommt und Laura hat genau das auf den Punkt gebracht.

Dieses Buch zeigt so viel, so viel Negatives, das es nicht geben müsste und so viel Stärke und Mut, den jeder haben kann und darf und leben darf.

Ich bin verliebt in Micah und Julians Geschichte, denn sie ging unter meiner Haut spazieren, bis zu meinem Herz.

Veröffentlicht am 06.11.2018

Lasst euch einfach treiben und blendet aus

Private - Eine von euch
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Meinung:
Oh du herrliches Klischee.
Was hatte ich einen Spaß an diesem Buch. Zwar steckt es von oben bis unten mit jedem denkbaren Highschool-Klischee voll aber dennoch war es super erfrischend diese ...

Meinung:
Oh du herrliches Klischee.
Was hatte ich einen Spaß an diesem Buch. Zwar steckt es von oben bis unten mit jedem denkbaren Highschool-Klischee voll aber dennoch war es super erfrischend diese Geschichte zu verfolgen.

Das leichte an der Geschichte hat mir einfach gut gefallen, es waren Teenagerprobleme, die nicht extrem ernst und lebensbedrohlich waren (wobei es eine kleine Ausnahme gibt, auf die ich im nächsten Band gespannt bin) aber ansonsten war es relativ leichte Lektüre. Es gab Glamour, Intrigen, Zickereien und Liebe. Es erinnerte etwas an ''Girls Club'' nur auf einem ''Internat'', was ich immer besonders mag. Ich finde es super cool diesen gesamten Alltag an einem Internat zu lesen und dabei zu sein.

Die Billing Girls waren ätzend und anstrengend, hochnäsig und arrogant und genau das was man von so einer Mädchenclique erwartet, kennt und mag.
Die Probleme, die sie machen, haben und versuchen los zu werden machen Spaß, denn eigentlich müsste es viele davon nicht geben und trotzdem wird ein riesen Spektakel darum veranstaltet, und das war unglaublich unterhaltsam.

Geeignet ist es meiner Einschätzung nach eher für Mädchen von 12-15 aber auch als 10 Jahre weiter kann man seinen Spaß damit haben, wenn man es einfach das sein lässt, was es ist und nicht mehr daraus zu machen versucht. Denn Fakt ist, dass es unterhalten und Teenager an eine Geschichte fesseln soll, eine gewisse Spannung soll erzeugt werden ebenso, wie die kleinen oder etwas größeren Dramen hervor gehoben werden, die man eben als Teenager erlebt und als solches ist es fabelhaft.

Wer anspruchsvolle Lektüre sucht, der sollte hier nicht zu greifen, was ich absolut nicht negativ meine. Wer aber Freude an Jugendbüchern hat, mit Protagonisten, die sich ihres Alters entsprechend benehmen, die Wege suchen und finden mit ihrem Alltag in der Schule, sich selbst, Jungs und fiesen Zicken klar zu kommen, dann seid ihr goldrichtig.








Schreibstil:
Ein locker, leichter und witziger moderner Stil, wie ich finde. Absolut schön und passend für ein Jugendbuch.


Cover:
Als ich es das erste Mal gesehen habe wusste ich direkt, was für eine Art Geschichte da hinter steckt und das gefällt mir. Es vermittelt genau das, was ich in meiner Rezension geschildert habe, wenn man Fantasie hat etwas länger über ein Cover nachzudenken. Ich mag es!

Veröffentlicht am 06.11.2018

Nach all den Klischees dann doch echt gut

Bis wir eins sind
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Meinung:
Ich hatte mich wirklich total auf dieses Buch gefreut, denn es klang einfach richtig gut.
Und am Anfang dachte ich, dass es einfach ein wandelndes Klischee ist, was teilweise auch stimmt,. allerdings ...

Meinung:
Ich hatte mich wirklich total auf dieses Buch gefreut, denn es klang einfach richtig gut.
Und am Anfang dachte ich, dass es einfach ein wandelndes Klischee ist, was teilweise auch stimmt,. allerdings mit entscheidenden Unterschieden.
Ja es gibt extrem viele Klischees und man denkt, dass man ganz genau weiß was man von dieser Geschichte zu halten hat, schließlich geht sowas im echten Leben seltenst gut aus. Doch die Autorin konnte mit einer richtig guten Story überzeugen.

Wenn man sich einfach etwas treiben lässt, die Geschichte auf sich zu rollen lässt, dann befindet man sich schnell in einem Strudel aus Gefühlen, Angst, Klischees und tiefer Verbundenheit. Und das war nicht nur oft zum dahin schmelzen sondern auch wirklich nervenaufreibend, weil man immer warten musste, dass der große Knall kommt. Die Spannung war stellenweise kaum zum aushalten. Und als der Knall kam habe ich es gar nicht kommen sehen.

Die beiden Charaktere Jack und Annie fand ich eigentlich richtig toll. Aber es gab Momente, in denen ich mir Gedanken gemacht habe und es mir alles sehr erzwungen vorkam, blendet man das aus bekommt man aber Charaktere, die gut miteinander harmonieren. Auch wenn alles recht schnell geht so war es einfach die beiden zu mögen und auch zu verstehen, sowie mit ihnen zu fühlen.

Die Freunde von Annie haben mich tatsächlich richtig zur Weißglut getrieben und ich fand sie extrem überzogen in einigen Szenen aber ich habe mich auf Jack und Annie konzentriert und die Nebenfiguren weitestgehend ausgeblendet auch wenn sie ihren Platz und Sinn in der Geschichte hatten, den sie auch erfüllten.

Das Ende hingegen hat mich wirklich kalt erwischt. Zwar kann man sich langsam alles zusammen reimen, dass es aber so kommt war einfach ein Schlag ins Gesicht.

Jedoch werdet ihr über etwas sehr wichtiges stolpern, was oft in der Welt vorkommt worüber aber weitestgehend geschwiegen wird. Ich fand es einerseits genial, dass es thematisiert wurde andererseits hätte ich mir da noch mehr zu gewünscht, mehr Aufklärung. Und trotzdem wirkte es nicht schnell abgehandelt, es wurde lediglich nicht extrem in den Vordergrund gehoben und über alles andere gestellt.
Das klingt alles sehr mysteriös, was daran liegt, dass ich nicht verraten kann worum es genau geht, weil ich sonst zu viel vorweg nehmen würde.

Wenn ihr also ein solides Buch mit spannender Geschichte, einem seltenen wichtigen Thema und nachvollziehbaren Protagonisten lesen möchtet dann solltet ihr es euch mal ansehen. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz und ich fand diese Szenen auch ansprechend geschrieben.





Cover:
Der Stil an sich hat mir richtig gut gefallen. Ich bin durch die Seiten geflogen, habe lockere Sprache gelesen und trotzdem sprach Dramatik und Ernst aus den Zeilen, es war eine tolle Mischung.


Cover:
Viel lässt sich da gar nicht sagen. Es ist wahnsinnig schlicht, was ich mag und immer besser finde als zu überladen. Dieses hier ist einfach Lila mit Akzenten und echt hübsch anzuschauen.