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Veröffentlicht am 28.04.2026

Fire & Frost, Band 3: Von der Dunkelheit geliebt

Fire & Frost, Band 3: Von der Dunkelheit geliebt
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Man kennt es: Bücher, die einen gefühlt jahrelang vom Regal aus vorwurfsvoll anstarren. Genau so ein Kandidat war dieser Abschlussband – und ich dachte mir nur: Na gut, bevor du mich weiter so anschaust… ...

Man kennt es: Bücher, die einen gefühlt jahrelang vom Regal aus vorwurfsvoll anstarren. Genau so ein Kandidat war dieser Abschlussband – und ich dachte mir nur: Na gut, bevor du mich weiter so anschaust… 😄

Und siehe da: Kaum aufgeschlagen, war ich schneller wieder drin in der Geschichte, als ich „Was ist eigentlich nochmal im zweiten Band passiert?“ denken konnte. Die Erinnerungen kamen Stück für Stück zurück – fast so, als hätte mein Gehirn heimlich mitgelesen.

Der dritte Band von Fire & Frost – Von der Dunkelheit geliebt von Elly Blake knüpft wirklich nahtlos an den zweiten an. Kein großes Vorgeplänkel, kein „Was bisher geschah“ – einfach rein ins Chaos. Ruby, Arcus und Kai sind unterwegs, um die Welt zu retten… also ein ganz normaler Dienstag, würde ich sagen.

Was mir richtig gut gefallen hat: Nicht nur die Hauptcharaktere bekommen ihre großen Momente. Auch die Nebencharaktere dürfen glänzen – und das nicht nur so nebenbei, sondern richtig schön eingebaut. Niemand wird hier einfach vergessen (außer vielleicht mein Schlaf, aber das ist ein anderes Thema).
Und jetzt mal kurz zum ehemaligen Aufreger-Thema: das Liebesdreieck. Im zweiten Band hatte ich ja innerlich schon die Augen verdreht bis zum Anschlag. Umso erleichterter war ich, dass es hier deutlich entspannter zugeht. Ja, es gibt noch kleine Ansätze – aber die werden schnell geklärt. Kein unnötiges Drama-Marathonlaufen mehr. Danke dafür!
Stattdessen bekommen wir eine wirklich schöne, emotionale Entwicklung zwischen Ruby und Arcus. Die beiden sind sich einerseits sicher… und andererseits halt auch nicht. Gefühle halt – kompliziert wie immer. Aber genau das macht es spannend: Beide müssen kämpfen, zweifeln und gleichzeitig festhalten, was sie haben.

Währenddessen nimmt die eigentliche Story ordentlich Fahrt auf. Ruby steht kurz davor, sich selbst zu verlieren, Arcus versucht verzweifelt, zu ihr durchzudringen (und sich selbst nicht gleich mit zu verlieren), und Kai… ja, Kai versucht im Grunde, den Laden irgendwie zusammenzuhalten. Respekt dafür.
Die Mischung aus Spannung, Emotionen, Geheimnissen und überraschenden Wendungen hat mich definitiv abgeholt. Und dann dieses Ende… puh. Emotional, intensiv und nichts für schwache Nerven – weder für Ruby noch für uns stille Mitleser.

Fazit:
Ein richtig gelungener Abschlussband, der mich nicht nur unterhalten, sondern auch emotional erwischt hat. Spannend, gefühlvoll und mit genau der richtigen Portion Drama – aber ohne mich dabei in den Wahnsinn zu treiben. 😄

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Fire & Frost, Band 2: Vom Feuer geküsst

Fire & Frost, Band 2: Vom Feuer geküsst
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Im Norden fiel der Frost einst sacht,
der Thron zerbrach in kalter Nacht.
Arcus und Ruby, Hand in Hand,
befreiten etwas – ungeplant.

Der Minax, dunkel, wild, entfacht,
hat sich nun frei den Weg erdacht.
In ...

Im Norden fiel der Frost einst sacht,
der Thron zerbrach in kalter Nacht.
Arcus und Ruby, Hand in Hand,
befreiten etwas – ungeplant.

Der Minax, dunkel, wild, entfacht,
hat sich nun frei den Weg erdacht.
In Tempesien treibt er sein Spiel,
sein Ende scheint das große Ziel.

Doch nur durch seinesgleichen Macht
wird dieses Wesen umgebracht.
Ein zweiter lebt im Feuerreich,
dorthin führt Rubys Weg sogleich.

Nach Sudesien sie mutig reist,
wo Glut und Blut das Land umkreist.
Die Firebloods, voll Kraft und Zorn,
doch auch Gefahren, neu geborn.

Die Welt, so reich an Mythos, Klang,
erzählt vom Anfang – alt und lang.
Hier zeigt sich Fantasie so klar,
wie schöpferisch die Reise war.

Doch manches wirkte allzu schlicht,
vorhersehbar in mancher Sicht.
Dass Ruby mehr als Feuer trägt,
hat früh sich leise schon geregt.

Ein neuer Name: Kai tritt ein,
bringt frischen Wind ins Herz hinein.
Sympathisch, ja – das ist gewiss,
doch fehlt der Funke, der ihn riss.

Ein Spiel zu dritt, das spannend klingt,
doch hier nicht ganz zum Leben springt.
Denn Glauben braucht es, fein gewoben,
statt lose Fäden, kaum erhoben.

Und Arcus, einst so stark, so nah,
tritt hier zu selten wirklich da.
Ein Schatten nur von alter Glut –
das schmerzt beim Lesen, tut nicht gut.

So bleibt ein Band mit Licht und Glanz,
doch nicht ganz frei von Dissonanz.
Ein Feuer, das zwar weiterglüht,
doch nicht durchgehend hell erblüht.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Black Spring - Das Licht in dir

Black Spring
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Gestern war Buchmesse in Solingen. Ich habe die Reihe ja als Ebook, aber in real sehen sie natürlich noch besser aus. Kommen wir jetzt mal zu dem 4ten Band der Reihe. Ich bin noch nicht raus aus dieser ...

Gestern war Buchmesse in Solingen. Ich habe die Reihe ja als Ebook, aber in real sehen sie natürlich noch besser aus. Kommen wir jetzt mal zu dem 4ten Band der Reihe. Ich bin noch nicht raus aus dieser Geschichte. Und ehrlich? Ich glaube, ein Teil von mir bleibt dort.

Black Spring ist kein Buch – es ist ein emotionaler Absturz. Düster, roh und gnadenlos ehrlich. Ana nimmt dich mit, zerlegt dich Seite für Seite und setzt dich anders wieder zusammen… nur um dich direkt wieder brechen zu lassen.

Flores und die Morata-Boys zeigen sich verletzlicher als je zuvor. Masken fallen, Mauern reißen ein – und was dahinter liegt, tut weh. Richtig weh. Besonders Rocco und Phoenix haben mich komplett zerstört. Ihr Schmerz ist nicht nur spürbar, er frisst sich unter die Haut.

Ich musste mehrfach pausieren, weil es einfach zu viel war. Zu intensiv. Zu echt.
Das ist keine Geschichte für zwischendurch. Das ist eine, die dich mitnimmt – und nicht unversehrt zurücklässt.

Fazit:
Dunkel. Schmerzhaft. Süchtig machend. Absolute Leseempfehlung. 🖤

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Veröffentlicht am 24.04.2026

Teil 1

Die Flüsse von London
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✨ Magie im Nebel, Mord im Kopfsteinpflaster

Mit Die Flüsse von London entführt Ben Aaronovitch seine Leser in ein London, das gleichzeitig vertraut und völlig fremd wirkt – ein Ort, an dem Polizeiarbeit ...

✨ Magie im Nebel, Mord im Kopfsteinpflaster

Mit Die Flüsse von London entführt Ben Aaronovitch seine Leser in ein London, das gleichzeitig vertraut und völlig fremd wirkt – ein Ort, an dem Polizeiarbeit auf Flussgötter trifft und Tatorte von Geistern kommentiert werden.

🕵️‍♂️ Ein Ermittler zwischen zwei Welten
Peter Grant ist kein klassischer Held. Er stolpert eher in die Magie hinein, als dass er sie bewusst sucht – und genau das macht ihn greifbar. Während andere Urban-Fantasy-Protagonisten oft sofort glänzen, wirkt Peter angenehm menschlich: neugierig, manchmal überfordert, gelegentlich etwas zu locker für die Lage. Seine Ausbildung bei Nightingale fühlt sich weniger wie ein epischer Aufstieg an, sondern eher wie ein improvisierter Drahtseilakt zwischen Polizeiarbeit und Zauberei.

🌫️ London als lebendiger Zauberraum
Die wahre Stärke des Romans ist nicht nur die Handlung, sondern die Atmosphäre. London wird hier nicht bloß beschrieben – es atmet. Die Themse bekommt Persönlichkeit, Nebenflüsse werden zu Figuren mit Egos und Konflikten, und plötzlich wirkt die Stadt wie ein riesiges, leicht launisches Wesen. Man liest nicht nur über London, man bewegt sich durch seine verborgenen Schichten.

⚖️ Zwischen Zauber und Zähfluss
Doch so originell die Idee ist, so ungleichmäßig ist ihre Umsetzung. Die Ermittlungen verlieren zwischendurch an Zugkraft, als würde der Roman selbst kurz vergessen, ob er Krimi oder Fantasy sein will. Einige Figuren bleiben eher Skizzen als echte Persönlichkeiten – man erkennt ihr Potenzial, aber es wird nicht ganz ausgeschöpft. Und dann, wenn man sich gerade eingerichtet hat, zieht das Tempo plötzlich an und endet fast zu schnell.

🎭 Ein Auftakt mit Ecken und Charme
Das Buch fühlt sich an wie ein erster Zauberspruch: noch nicht perfekt, hier und da holprig – aber voller Verheißung. Die Mischung aus trockenem Humor, magischem Chaos und klassischer Ermittlungsarbeit funktioniert oft genug, um neugierig zu machen.

🔮 Fazit
Kein makelloser Start, aber ein faszinierender. Wer bereit ist, kleine Längen zu verzeihen, bekommt eine ungewöhnliche, atmosphärisch dichte Geschichte. Und wie bei jeder guten Reihe gilt: Der erste Band öffnet die Tür – aber was dahinter liegt, könnte noch spannender werden.

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Veröffentlicht am 24.04.2026

Göttin der Dunkelheit

Göttin der Dunkelheit
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Vielen Dank, dass ich dieses Buch kostenlos lesen durfte. Es war unglaublich spannend und ganz anders als das, was ich sonst lese.

Normalerweise greife ich eher zu romantischen Geschichten, gerne auch ...

Vielen Dank, dass ich dieses Buch kostenlos lesen durfte. Es war unglaublich spannend und ganz anders als das, was ich sonst lese.

Normalerweise greife ich eher zu romantischen Geschichten, gerne auch mit Gestaltwandlern 😅 – aber ich lasse mich immer offen auf Neues ein. Und dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt.

Die Welt wurde sehr detailreich und lebendig beschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen konnte. Auch der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich leicht lesen.

Ein kleiner Wunsch wäre gewesen, am Ende vielleicht eine Art Karte oder Illustration zu haben, um die Reise noch besser nachvollziehen zu können.

Fazit: Eine fesselnde Geschichte, die mir einige tolle Lesestunden beschert hat. Klare Kauf- und Leseempfehlung! 😁

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