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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2025

Abenteuer sind etwas Schönes!

Jürgen und Max Ab ins Abenteuer Eine Kurz Geschichte
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Meinung:

Als Erstes muss ich sagen: Das Cover passt überhaupt nicht zu einem Kinderbuch! Ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass sich dahinter eine Kindergeschichte verbirgt. Die Kurzgeschichte handelt ...

Meinung:

Als Erstes muss ich sagen: Das Cover passt überhaupt nicht zu einem Kinderbuch! Ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass sich dahinter eine Kindergeschichte verbirgt. Die Kurzgeschichte handelt von Jürgen und Max, die echte Freunde sind und ein Abenteuer nach dem nächsten erleben. Es geht um Teamarbeit, Zusammenhalt und Mut. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, denn es geht auch um Umweltverschmutzung und archäologische Funde, die in einem Museum ausgestellt werden sollen. Die Bilder im Inneren: Manche kommen mir vor, als ob sie mit KI gemacht worden sind, weil einfach Details fehlen. Außerdem gibt es ziemlich viele Fehler, die echt nicht schön in einem Kinderbuch sind und dringend ausgebessert werden müssen. Vielleicht setzt man sich nochmals hin und überarbeitet die Geschichte, damit sie besser zur Geltung kommt.

Fazit:

Eine Kinderbuch-Kurzgeschichte, die mit Abenteuer und Zusammenhalt daherkommt - leider ist das Cover nicht passend! Die Grundidee ist gut, aber sie muss dringend ausgebessert werden.

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Veröffentlicht am 14.08.2025

Die reinste Odyssee!

Der Aufstieg Thions
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Meinung:

Als Erstes sei gesagt: Zu diesem Buch gibt es noch einen Codex, in dem man allerhand Informationen erhält, die tiefer einblicken lassen. Das Cover passt zur einer Szene im Buch, spiegelt aber ...

Meinung:

Als Erstes sei gesagt: Zu diesem Buch gibt es noch einen Codex, in dem man allerhand Informationen erhält, die tiefer einblicken lassen. Das Cover passt zur einer Szene im Buch, spiegelt aber für mich nicht das ganze Buch wider. Der Schreibstil ist sehr altertümlich gewählt, was aber zum Buch passt. Ich konnte mich nach einiger Zeit mit anfreunden, wo ich anfangs echt Schwierigkeiten mit hatte. Aber an alter Sprache ist für mich nicht auszusetzen, ich mag die Wörter alldieweil oder hiernach. Die Welt, oder eher das Mulitversum, Yi, ist für mich nicht in Worte zu fassen, denn ich konnte mir leider gar nichts darunter vorstellen. Mein Kopfkino ist nur in bestimmten Kampfszenen angesprungen, weil sie gut geschrieben worden sind. Aber die Charaktere? Für mich einfach blass, kein Bezug zu ihnen, kein Mitleid, Bedauern oder gar Gefühle. Sie waren alle so unnahbar. Gerade bei Thion hatte ich gehofft, dass mehr bei mir ankommt. Leider war es nicht der Fall. Weder ist er nahbar, noch hat er eine Wandlung durchgemacht.Auch seine Weggefährten bleiben oberflächlich. Seine Odyssee wird von einem Erzähler beschrieben und so bleiben lebendige Szenen fern, gerade was die Gefühlswelt angeht oder "Freundschaften" oder das Drumherum. Ich habe tiefsten Respekt vor diesem Universum, dem Autoren-Duo (Vater und Sohn), dass sie so ein umfassendes Werk und Zusatzinfos zusammengestellt und sich viel Mühe gegeben haben, so viel Zeit investiert haben. Es steckt so viel Potential in dieser Geschichte, das nicht genutzt worden ist, was ich einfach sehr schade finde. Auch gibt es viele Parallelen zu Tolkien und Homer, was an sich nicht schlecht ist, aber irgendwie ... Ich weiß auch nicht so recht. Bin einfach sehr zwiegespalten, was dieses Buch betrifft. Da ich bei keinem Buch ein Ausnahme mache: Hier gibt es viele Fehler und Wortwiederholungen,die behoben werden sollten, damit dem Lesevergnügen nichts im Wege steht. Manchen Lesern fällt es wahrscheinlich gar nicht auf, mir ja!

Fazit:

Mythen und Legen ranken sich um Ithrum und Thion - leider verschenktes Potential, das nicht völlig ausgeschöpft worden ist. Gerade der Anfang bestimmt bei vielen, ob sie die Geschichte weiterlesen oder nicht. Für alle Fantasy-Liebhaber, die auf lange Beschreibung ohne Gefühle stehen und die reinste Odyssee erleben wollen.

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Veröffentlicht am 07.08.2025

Der Siegelmeister

Der Siegelmeister
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Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte! Der Schreibstil ist in Ordnung, man kommt fast flüssig durch die Geschichte, aber abgeholt hat er mich nicht. Die Blockschrift hat mich sehr gestört. Ganz allgemein ...

Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte! Der Schreibstil ist in Ordnung, man kommt fast flüssig durch die Geschichte, aber abgeholt hat er mich nicht. Die Blockschrift hat mich sehr gestört. Ganz allgemein geht es im ersten Abschnitt um Jonathan und seinen Großvater, der ihm Abends immer Gute-Nacht-Geschichten vorliest, aber immer nur Samstags, weil Jonathans Vater dann nicht da ist. Im zweiten Abschnitt erfahren wir dann, dass die Geschichten eventuell wahr sein könnten (will nicht zu viel verraten) und wer der Opa ist. Die Grundidee mit den Siegelmeistern, der Fanatsie und dem realen Bezugsort Frankfurt, ist nicht schlecht, aber sie konnte mich nicht überzeugen, da einige Dialoge einfach zu ausschweifend waren und ich die Charaktere nicht zu fassen bekommen habe. Auch hatte ich keinen Bezug zu Frankfurt oder der Anderen Welt. Die Protas sind einfach total unnahbar, sodass ich zwischenzeitlich quergelesen habe, weil es mich gelangweilt hat. Weder Jonathan, Michael, Zenodat noch sonst wer konnten mich erreichen. Es war eher ein Draufschauen als ein Dabeisein. Die Kobolde waren ein netter Sidekick, aber das reicht leider nicht aus, um der Geschichte Leben einzuhauchen.

Fazit:

Eine gute Grundidee, die mich aber leider gar nicht abholen konnte, weil sie unnahbar und in meinen Augen langweilig war.

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Veröffentlicht am 06.08.2025

Die Familie Venatrix!

Venatrix 1: Venatrix - Dämonenjäger von nebenan
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Meinung:

Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und die wenigen Illustrationen sind gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig für ein Kinderbuch. Es kommen aber manchmal Wörter vor, die Kinder in ...

Meinung:

Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und die wenigen Illustrationen sind gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig für ein Kinderbuch. Es kommen aber manchmal Wörter vor, die Kinder in diesem Alter noch nicht verstehen. Die Dämonen-Familie ist ein lustiger Haufen: Am besten hat mir hier Belladonna gefallen, weil sie ein total tolles Ninja-mäßiges Mädel ist! Gero hingegen ist eher eine zurückhaltende Person, die aber trotzdem für seine Liebsten und für Fünkchen einsteht. Die verschiedenen Dämonenarten haben mir gefallen. Besonders aber Empusa, weil sie eben total anders ist als ihre "Verwandschaft". Fünkchen ist ein toller Begleiter, der die Geschichte für mich rund gemacht hat. Hier kommt aber das ABER: Die Wörter, die normalerweise zusammengeschrieben werden können, werden hier mit einem Bindestrich getrennt. Das ist mir mit der Zeit echt auf die Nerven gegangen! Und einige Fehler gibt es im Buch auch, was ich für ein Kinderbuch echt dramatisch finde!

​Fazit:

Dämonenjäger-Familie, ein "Höllenhund" und einen Ausflug nach Infernalia - ein witziges Abenteuer ohne Klischees!

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Licht und Dunkelheit

The Stars are Dying
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TRIGGERWARNUNG: Häusliche Gewalt, emotionale Manipulation, Trauer und Verlust, explizite Sexszene, Selbstmordfantasien, Suchtbekämpfung.

​Tropes:

​​​​​Villain gets the Girl

Star-Crossed Lovers

Forbidden ...

TRIGGERWARNUNG: Häusliche Gewalt, emotionale Manipulation, Trauer und Verlust, explizite Sexszene, Selbstmordfantasien, Suchtbekämpfung.

​Tropes:

​​​​​Villain gets the Girl

Star-Crossed Lovers

Forbidden Love

Who Did This To You

Slow Burn

Deadly Trials

Lost Memories

Morally Grey Characters



Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, dass ich echt lange überlegt habe, wie ich dieses Buch beschreibe. Als Erstes ist mir natürlich das Cover und der Klappentext, die Illustrationen und die Verzierungen aufgefallen. Dann gibt es noch eine passende Karte des Fantasy-Epos - das liebe ich ja so sehr! So, nun zur Geschichte: Astrea, die Hauptprota, kann sich an die letzten Jahre ihres Lebens nicht mehr erinnern und wurde von Hektor aufgesammelt. Seitdem befindet Astrea sich im Herrenhaus und trotz, dass er sie misshandelt, einsperrt, empfindet sie eine "Liebe" zu ihm (Stockholm-Syndrom), weil er sie ja gerettet hat. Dieser Mann ist einfach nur toxisch! Dann begegnet ihr irgendwann, als sie tanzt und Leichtigkeit fühlt, ein Schatten (Vampir?), zu dem sie sich hingezogen fühlt. Dieser begleitet sie die ganze Zeit wie ein Geist und lässt sie irgendwie mutiger daherkommen, bis sie mit ihrer besten Freundin einen Plan hat, wie man entkommen könnte ...

Die Geschichte hatte eine Sogwirkung auf mich, und der Schreibstil ist toll. Astrea ist für mich eine Person, die selbst nicht so richtig weiß, was sie will. Doch so manches Mal hätte ich sie einfach gern gegen die Wand geknallt, um ihr den richtigen Weg zu zeigen und ihr die Augen zu öffnen. Sie ist so unwissend, aber sie fragt so manches Mal nach. Den Plot-Twists habe ich zehn Kilometer gegen den Wind gerochen, doch Madame Astrea ist total unwissend. Zur Welt kann ich absolut gar nicht sagen, weil darauf wirklich nicht näher eingegangen ist, was ich echt schade fand. Da hätte so viel Potential drin gesteckt! Die Geschichte rund um die Vampire wurde kurz gehalten. Und der geheimnisvolle Nyte? Er kann schon eine Präsenz besitzen, die einem gefällt, aber genauso gefährlich kann er werden. Auch wenn er immer betont, Astrea nie ein Harr zu krümmen. Die Spiele, die vom König eingeführt worden sind: Sie wurden in zwei, drei Sätzen abgehandelt, und immer gab es Hinweise, damit ... gewinnen KÖNNTE. Ihre sogenannten Freunde sind für mich nicht alle greifbar. Gerade Cassia und Zath sind ein MYSTERIUM für mich. Die Sexszene hat sich auf geschlagene 23 (!) Seiten ausgebreitet, hat nicht zur Handlung beigetragen und hat mich mit dem versuchten (!) Dirty Talk nicht überzeugen können. Aber andere werden sicherlich ihren Spaß daran haben. Nyte ist so manches Mal nicht einzuschätzen, was sehr interessant ist, denn: Können Monster wirklich nur in der Dunkelheit hausen oder gibt es noch einen anderen Platz/Plan in ihrem Leben? Kann es nicht sein, dass ein Mensch genau die Seele hat, wo man sich wohlfühlt? Einen Ort, an dem man sich zuhause fühlt? Das Ende ist mit einem Cliffhanger versehen - aber ich mag die Dinger. ♥ Dazu gibt es noch Bonusszenen, die man aber ich unbedingt lesen muss, aber ich fand sie gut. Alles in allem ein schönes Buch, obwohl ich mir gewünscht hätte, mehr über die Welt zu erfahren.

Fazit:

Das Licht braucht die Dunkelheit und andersrum - Sogwirkung, spannende Thematik, aber sehr vorraussehbar.

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