Wind der Magie
Feywind (Band 1 der Feywind-Saga)
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Feywind
von Peter Hohmann
4,5 Sterne bei
38 Bewertungen
Cover des Buches Feywind (ISBN: B07F8XL1PP)
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Neue Kurzmeinungen
KarinaLenharts avatar
KarinaLenhart
vor einem Jahr
Sehr gelungener Auftakt
ViktoriaScarletts avatar
ViktoriaScarlett
vor einem Jahr
Der erste Band der Reihe hat alles, was eine gute High-Fantasy Reihe braucht und bot mir dabei eine aufregende Geschichte.
Alle 38 Bewertungen lesen
Inhaltsangabe
Ein schüchterner Magier und ein Schrumpfdrache stellen sich einem uralten Feind.
Als Feywinds Vater unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt der junge Gildenmagier, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und macht damit einen mächtigen Feind auf sich aufmerksam: die Inquisition.
Gemeinsam mit dem Krieger Mangdalan, der Elfe Nalda und dem dämonischen Schrumpfdrachen Shnurk versucht Feywind, in der Elfenstadt Jalnaptra Antworten zu finden. Doch der Gegner ist ihnen dicht auf den Fersen und als die Gefährten die wahren Beweggründe der Inquisition aufdecken, steht plötzlich weit mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel.
Im normalen Taschenbuchformat hätte dieser Roman 470 Seiten
(Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um die Neuauflage des seinerzeit im Prometheus-Verlag erschienenen Romans)
„Feywind 2“ erscheint im Sommer 2019
Weitere Titel von Peter Hohmann:
Traumfragmente (Geschichtensammlung - Fantasy/Mystery)
Magier des dunklen Pfades (Gesamtausgabe)
Ishkor (1000 Seiten Fantasy)
Operation Thule (Urban Fantasy im Zweiten Weltkrieg)
Weißblatt (Fantasy-Kurzroman)
Die Eherne Garde (Trilogie, Dark Fantasy)
1. Die Eherne Garde 1 – Die schwarze Klaue
2. Die Eherne Garde 2 – Die Fährte des Einhorns
3. Die Eherne Garde 3 – Die Ebenen der Ewigkeit
Anstehende Veröffentlichungen:
Magische Echos (Urban-Fantasy-Roman) – Herbst/Winter 2018
Der letzte Lilienreiter (High-Fantasy-Roman) – Frühjahr 2019
Feywind 2 (Teil 2 der Feywind-Saga) – Sommer 2019
Die vergessene Macht (Mystery, Paranormales) – Herbst/Winter 2019
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labelloprincesss avatar
labelloprincessvor 10 Monaten
spannender Saga-Auftakt
Das farbenfrohe Cover hat mir sehr gut gefallen. Man sieht auf den ersten Blick um welches Genre es sich handelt. Besonders gut gefällt mir auch, dass man von der Person am Cover nur den Rücken sieht. Somit kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Ich konnte mich sehr leicht in die Handlung hineinversetzten und diese hautnah miterleben. Die Charaktere und auch die Handlungsorte wurden sehr gut beschrieben.
Das Buch handelt vom jungen Magier Feywind, welcher nach seiner Ausbildung wieder zurück in sein Heimatdorf reist. Als die Inquisition in sein Dorf kommt, gerät er in ernste Schwierigkeiten und muss um sein Leben fürchten. Unbeabsichtigt stolpert er ein Abenteuer, über dessen Tragweite er sich nicht bewusst ist. Der Kampf zur Rettung der Welt und gegen die Inquisition beginnt.
Ein sehr spannender und actionreicher Fantasyroman mit etwas Humor, Romantik und ein paar Überraschungen. Das Buch beinhaltet alles, was man sich nur wünschen kann. Es gibt Drachen, Dämonen, Untote und eine epische Schlacht.
Für diesen spannenden Auftakt der Saga vergebe ich 5 von 5 Sterne.
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KarinaLenharts avatar
KarinaLenhartvor einem Jahr
Kurzmeinung: Sehr gelungener Auftakt
Tolles Abenteuer
Der Auftakt rund um den Jungmagier Feywind ist wirklich gelungen. Die Geschichte ist sehr toll zu lesen. Bildgewaltig und sehr ausführliche Beschreibung der Welt, in der Feywind überleben will.
Er kehrt als ausgebildeter Magier in seine Heimat zurück, und dort erwartet ihn eine Überraschung nach der anderen. Die verlassene Hütte seines Vaters, und Informationen hinter vorgehaltener Hand und weitere Vorkommnisse lassen ihn eine Reise starten, die er wohl so schnell nicht vergessen wird.
Begleitet wird er dabei von einem frechen kleinen Drachen einer sehr mutigen Elfin und einem sehr starken Kämpfer.
Ich feier den Auftakt sehr, und bin sehr gespannt, wo ihn sein nächstes magisches Abenteuer hinführt.
Cover gefällt mir total gut, hat was geheimnisvolles. Ich habe meinen Urlaub genützt und das Buch in einem Tag ausgelesen. Es war echt spannend und aufregend den jungen Magier zu begleiten.
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ViktoriaScarletts avatar
ViktoriaScarlettvor einem Jahr
Kurzmeinung: Der erste Band der Reihe hat alles, was eine gute High-Fantasy Reihe braucht und bot mir dabei eine aufregende Geschichte.
Spannend und bildreich geschrieben
Der erste Band der Reihe hat alles, was eine gute High-Fantasy Reihe braucht und bot mir dabei eine aufregende Geschichte. Wie sie mir gefallen hat, erzähle ich dir nachfolgend im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Auf dem Cover des Buches sind passend zum Genre Fantasy-Elemente zu sehen. Wenn man die Geschichte kennt, weiß man was sie symbolisieren. Die Coverdesignerin schuf ein stimmiges Gesamtbild auf dem man bei näherer Betrachtung immer wieder Neues erkennen kann. Mir persönlich gefällt es durch die harmonische Wirkung sehr.
Meine Meinung zum Inhalt:
Die Geschichte begann mit der Ankunft von Hauptprotagonist Feywind in seiner alten Heimat Waldfelsen, die er wegen seiner Ausbildung verlassen hatte. Peter Hohmann zeigte mir schnell, wie der junge Mann dachte und führte mich in seine Welt ein. Die Erzählweise ist klar, bildhaft und aussagekräftig. Ich fand mich schnell zurecht und begleitete Feywind auf seinen Wegen im Dorf.
Einerseits hatte ich den Eindruck, dass ihm die Ausbildung und die Zeit außerhalb gut getan hatten. Andererseits erkannte ich, dass ihm oft noch das Selbstbewusstsein und innere Stärke fehlten. Trotzdem war er mir sympathisch, weil er nach kurzer Zeit zu handeln begann und sich nicht mehr einschüchtern lassen wollte. Bald darauf nahm das Geschehen Fahrt auf. Feywind fand düstere Wahrheiten heraus, die Lebensgefahr für ihn bedeuteten. Die Inquisition hatte die Menschen im gesamten Land manipuliert und ihr Denken in eine finstere Richtung getrieben. Dann war da auch noch der Fremde, der sich seit ein paar Tagen im Ort befand und der Mord an seinem Vater.
Wenig später geschah etwas, dass für richtig viel Spannung sorgte und der Geschichte eine neue Wendung gab. Ab diesem Zeitpunkt begann sich Feywind im positiven Sinn zu verändern. Seine unverhofften Begleiter mochte ich auf Anhieb. Vor allem der Mann war mir sympathisch, leider kann ich dir aus Spoilergründen nicht mehr über ihn verraten. Die weiteren Kapitel waren nicht nur actionreich, sondern auch sehr emotional bis hin zu totaler Erschöpfung. Irgendwann durfte ich aufatmen und schöne Momente erleben. Sogar für etwas Liebe war Zeit, wenn gleich ich die Entstehung nicht ganz so stimmig empfand. Gleichzeitig wuchs Feywinds Können in Sachen Magie. Sie wurde immer stärker und zeigte, dass noch viel mehr in ihm stecken musste.
Nach und nach wurde mir Wissen über die Welt vermittelt, in der Feywind lebte. Ich erfuhr welche Rolle die Inquisition spielt und dass es Elfen im Land gab, wobei diese sehr zurückgezogen lebten. Dann waren da die Heilerinnen und Heiler bzw. Magierinnen und Magier. Menschen und Elfen sind beide befähigt Magie zu wirken. Außerdem gelangte ich im Verlauf der Geschichte an einen Ort, an dem die Realität verschwamm und ich mir nicht sicher war, ob wir uns im Land der Lebenden oder der Toten befanden.
Mein kleines Highlight war der Schrumpfdrache. Anfangs hatte ich ihn noch nicht auf dem Schirm, doch später wurde er zu einem coolen Sidekick. Irgendwann nahm das Geschehen eine dramatische Wendung. Die Spannung und die Action verdoppelten sich. Kämpfe, Schmerz, Tod und noch viel mehr kamen auf mich zu. Ich fieberte ununterbrochen mit und wollte das Lesen nicht mehr unterbrechen. Feywind fand etwas heraus, das uns beide schockierte, da ich damit nicht gerechnet hatte. Der finale Showdown war heftig, aufreibend und grausam. Gleichzeitig war der Abschnitt voller Intensität. Am Ende musste ich noch einmal schreckliche Ängste durchstehen. Der Epilog gab mir meine Hoffnung zurück und sorgte dafür, dass es keinen schlimmen Cliffhanger gab. Meine Erleichterung war dementsprechend groß.
Mein Fazit:
Der erste Band um Feywind und seine Begleiter wurde von Peter Hohmann spannend und bildreich geschrieben. Nach dem ersten Kennenlernen nahm die Geschichte langsam Fahrt auf, bis es durch ein bestimmtes Ereignis Schlag auf Schlag ging. Neben Charakterentwicklung aufgrund der Ereignisse gab es viele emotionale Momente, die den Protagonisten Tiefe gaben. Mein Liebling war der Sidekick, der so manchen Moment erheiterte. Der Verlauf des Geschehens konnte mich für sich begeistern. Besonders im letzten Drittel fieberte ich richtig mit, weil viel Entscheidenes passierte. Durch erbitterte Kämpfe gab ein schreckliches Blutvergießen, doch gab es trotzdem einen Hoffnungsschimmer. Der Abschnitt war besonders actionreich, wodurch es zu einem doppelt so spannenden Finale kam. Zum Glück wurde im Epilog der drohende Cliffhanger abgewendet. In Summe ist das Buch ein richtiger guter Reihenauftakt.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
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sechmets avatar
sechmetvor einem Jahr
Kurzmeinung: Fantastischer Auftakt der Reihe. High-Fantasy zum Wohlfühlen mit großartigen Protagonisten.
Junger Magier auf abenteuerlicher Reise
„Feywind“ ist der Auftakt einer achtteiligen Reihe von Peter Hohmann. Und der Auftakt ist hervorragend. Der junge Feywind kommt als frisch ausgelernter Magier in sein Heimatdorf, um seinen Vater zu besuchen. Dabei stellt er aber fest, dass die Inquisition überall im Land wütet und alle magiebegabten tötet. Letztlich findet er unweit von seinem zu Hause seinen Vater, der ermordet worden ist. Und damit beginnt für Feywind eine Reise, um Antworten zu finden. An seiner Seite sind der Krieger Magdalan, die Elfe Nalda und der Schrumpfdrache Shnurk.
Wieder einmal bezaubert mich der Schreibstil von Peter Hohmann. Er schafft es auch dieses Mal wieder mich ab dem ersten Absatz zu fesseln. Die Welt und auch alle Ereignisse werden so bildreich geschildert, dass beim Lesen in meinem Kopf ein Film ablief. Ich mochte das Buch nicht wirklich weglegen, für mich ein absoluter Page-Turner. Die Protagonisten sind alle mit der nötigen Tiefe ausgestattet, sie sind alle einzigartig mit Ecken und Kanten und auch liebenswürdig. Wobei mein heimlicher Favorit eindeutig Shnurk ist.
Dieses kurzweilige Buch war ein Genuss, von der ersten bis zur letzten Seite. Nach den Ereignissen in diesem Auftakt bin ich gespannt, wie es weitergeht. Von mir gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.
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KiraNears avatar
KiraNearvor 2 Jahren
[Rezension
Titel: Feywind
Autorin: Peter Hohmann
Erschienen in Deutschland: 2018
Originaltitel: -
Erschienen in -: -
Übersetzerin: -
Weitere Informationen:
Genre: Fantasy, Action, Drama
Preis: € 13,95
Seiten: 467
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-1726051880
Verlag: Selfpublishing
Inhalt:
Als Feywinds Vater unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und macht damit einen mächtigen Feind auf sich aufmerksam: Die Inquisition.
Gemeinsam mit seinen Gefährten versucht Feywind, in der Elfenstadt Janaptra Antworten zu finden.
Doch der Gegner ist ihnen dicht auf den Fersen. Als sie die wahren Beweggründe der Inquisition aufdecken, steht plötzlich weite mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel.
Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Noch eines der Bücher, die ich auf der Animuc gekauft habe. Ich sags ja, mit Fantasy kann man mich derzeit nach wie vor locken. Und auch das hier hat mir von der Beschreibung her sehr gut gefallen. Im Gegensatz zu den ganzen anderen Büchern, die ich auf der Animuc bekommen habe, ist das hier kein Einzelband, sondern der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Nur der Hinweis, dass das der erste Band einer fünfteiligen Reihe ist, der ist mittlerweile ein wenig veraltet^^°
Hab auf der Webseite was aus Neugiede heraus nachgesehen und dort stand dass der siebte Band der Reihe derzeit in Arbeit ist. Das kenne ich auch von meinen Geschichten, da wird zum Beispiel im extremsten Fall aus einem One-Shot ein Drei-Teiler, einfach, weil mir so viel zu meiner anfänglichen Idee eingefallen ist.
Aber jetzt mal zurück zu diesem Band, bevor ich über welche rede, die ich noch gar nicht gelesen habe. Und ich muss sagen, der Band hat mir richtig gut gefallen. Einer der Punkte, die mir gefallen haben, war die Magie. Ich finde es immer interessant zu sehen, wie die Magie in den einzelnen Welten funktioniert und welchen Bedingungen dafür existieren. Dass es hier verschiedene Arten von Magie ist, und nicht jeder magisch begabtes Wesen automatisch jede Magie bescherrscht. Ebenso finde ich es interessant wie bedenklich, dass es sowas wie die Inquistion überhaupt geben kann. Nun ja, es wird in dieser Welt schon ihre Gründe gegeben haben, man erfährt sie leider nicht, aber es könnte auch sein, dass das in einem späteren Band erwähnt wird.
Die Charaktere mochte ich ebenfalls, ganz besonders Feywind selbst, aber auch Nalda, Mangdalan, Shnurk und Valena. Dass Feywind so über sich gewachsen ist, freut mich für ihn. Vor allem, da es nicht plötzlich über Nacht passiert ist, sondern langsam in einem nachvollziehbaren Tempo. Bei all den ganzen Dingen, die er erleben musste, ist es auch kein Wunder. Er wurde sehr oft an seine Grenzen gebracht, aber das hat ihm auch auf der anderen Seite bei seiner Entwicklung geholfen. Zu sehen, wie sich die Magie und ihre Nutzung für ihn anfühlt, das kannte ich bisher auch noch nicht. Zumindest ist es mir bisher noch nicht so oft untergekommen. Nur, dass sie genutzt wird, aber nicht, wie sie sich für den Nutzer anfühlt. Egal, ob es gute oder schlechte Magie ist.
Die anderen wichtigen Charaktere haben das alles schön abgerundet und jeder hat auch einen tollen Beitrag zur Geschichte beigetragen, ein weiterer positiver Aspekt, der dafür gesorgt hat, dass ich beim Lesen viel Spaß hatte.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, das Buch hat sich locker flockig gelesen und auch wenn sich hier und da ein paar offene Fragen ergeben haben (wie eben das mit der Inquisition, aber auch was einen gewissen Nebencharakter anging), da freue ich mich schon auf die nachfolgenden Bände. Der Cliffhänger am Ende war total gemein, aber das liegt nun mal in der Natur eines Cliffhängers. Sonst wäre es ja keiner
Es macht neugierig auf, wie auch die Story an sich. Dass da noch viel mehr dahinter steckt, gut, das konnte ich mir schon wegen der Beschreibung denken. Aber wie tief das eigentlich geht und was genau los ist, das kann man ja nicht erraten. Fand ich super. Die Plottwists habe ich alle nicht kommen sehen. Und ich lasse mich gerne beim Lesen überraschen
Fazit:
Hach ja - jetzt wo ich damit durch bin, finde ich es schon irgendwie schade. Wie also jedes Mal, wenn ich ein Buch beende, dass mir gut gefällt. Also nichts neues XD
Es ist immer wieder schön, wenn ich in ein tolles Buch eintauchen und eine großartige Geschichte genießen kann, wie es hier ein weiteres Mal der Fall war. Ein weiteres Mal bin ich froh, dass ich einem Buch die Chance gegeben habe. Das waren viele schöne Stunden, die ich da hatte.
Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine Leseempfehlung!
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Kommentare: 1
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EraThanatoss avatar
EraThanatosvor 3 Jahren
Kurzmeinung: Solide Geschichte mit sympathischen Protagonisten.
Rezension
"Feywind" von ist der Auftakt der Feywind-Saga und ein Buch voller liebevoll gestalteten Charakteren.
Feywind, der namensgebende Hauptcharakter ist ein super Beispiel dafür, dass Helden nicht geboren, sondern gemacht werden. Frisch von der Akademie ist er wirklich noch alles Andere als ein stolzer Magier - sich seiner Kräfte noch vollkommen unbewusst fehlt es ihm an Selbstbewusstsein und wird so zum Spielball der Ereignisse. Im Laufe der Zeit erfährt er immer mehr über sich und seinen Platz in dieser Geschichte.
Seine anfangs unsichere und teils impulsive Art macht ihn zu einem wirklich sympathischen Charakter. Zumindest für mich.
Begleitet wird er von einer fast schon klassischen Konstellation von Charakteren: Einem gutmütigen aber schlagkräftigen Hünen, einer weisen aber misstrauischen Elfe und einem kauzigen, geschuppten Begleiter.
Diese Kombination führt immer wieder zu interessanten zwischenmenschlichen Situationen und gibt der Geschichte einen realitätsnahen Touch, fernab von allem Heldentum. Auch das finde ich sehr sympathisch.
Der Schreibstil ist locker, so das man nur so über die Seiten fliegt aber nicht so locker, dass man das Gefühl hat, es wäre deplatziert modern. Lasst euch von dieser Stimmung aber nicht täuschen - Schlachten verlangen Opfer und von diesen bekommen wir genug zu Gesicht.(Diese eine Elfe zum Beispiel, ufff...)
Fazit: Ich habe mich am Anfang etwas schwer getan, da das erste Drittel noch etwas holprig war und teilweise zu konstruiert wirkte aber keine Sorge, später wird es deutlich geschmeidiger. Auch das Magiesystem, in dem Magie tatsächlich Kraft kostet und nicht einfach x Feuerbälle durch die Gegend geballert werden können, hat mir richtig gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Bände, die ich, in weiser Voraussicht, schon hier habe.
Darum gibt es von mir 4 von 5 Sterne 🌟
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SunnySues avatar
SunnySuevor 4 Jahren
Kurzmeinung: Ein wunderschönes Fantasybuch mit ekner abenteuerlichen Reise...
Peter Hohmann "Feywind" - Feywind-Saga 1
"Nur der Träumer kann Wege beschreiten, die noch niemand vor ihm gegangen ist." (Dalmatis zu Feywind)
"Feywind" ist der erste Band der gleichnamigen Fantasy-Saga aus der Feder Peter Hohmanns.
Darum geht's: Feywind ist ein junger Magier, der gerade erst die Akademie der arkanen Künste mit Erfolg abgeschlossen hat. So kehrt er in sein Heimatdorf zurück. Jedoch erwartet ihn hier eine böse Überraschung, denn die Inquisition streckt ihre Arme aus und lässt alle Magier und Magiekundige jagen und hinrichten. Von der guten Martha erfährt er, dass sein Vater seit einiger Zeit verschwunden ist. Und als er auf den tumben Riesen trifft und herausfindet, dass ein Zauber auf eben jenem liegt, den er von ihm nimmt, nimmt die Geschichte ihren Lauf ...
Peter Hohmann hat einen sehr angenehmen, lockeren Schreibstil, der mich richtig durch die Seiten fliegen ließ. Auch die Kapiteleinteilung ist gut gelungen und logisch.
Insgesamt hat mir diese abenteuerliche Fantasygeschichte sehr gut gefallen. Sie ist sehr spannend und hält auch einige unerwartete Wendungen für seine Leser bereit. Anfangs haderte ich etwas mit der Liebesgeschichte zwischen Feywind und der Elfe, das war mir etwas zu schmalzig. (Wer mich kennt, der weiß, ich bin kein Freund von großen Liebesgeschichten und Geschmachte - wenn ich das lesen wollte, würde ich mir einen Liebesroman kaufen.) Aber die Entwicklung eben jener hat mir dann wiederum sehr gefallen. 😉
Zu den Charakteren kann ich sagen, dass mir gerade Shnurk schon jetzt richtig ans Herz gewachsen ist. Der ist einfach nur knuffig und er dürfte sofort bei mir einziehen. Auch der altgediente Krieger Mangdalan hat mir sehr gefallen. Er ist ein roher Kerl, der jedoch ein warmes Herz hat, Wert auf Freundschaften legt und seine Freunde bis aufs Blut beschützt. Auch wenn er mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Nun ja und Feywind selbst ist wahrscheinlich der Charakter, der im Laufe der Reihe noch eine große Entwicklung durchleben wird. Er ist zu Beginn des Buches wahnsinnig ängstlich und oft gelähmt vor Angst. Phasenweise schafft er es dieser Angst zu trotzen und sie auszuhalten. Auch ist Feywind noch sehr naiv und vertrauensselig, was ihm echt zum Verhängnis werden kann und teilweise auch wird.
Mein Fazit: Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich werde definitiv auch die vier Folgebände lesen. Das einzige Manko für mich, ist die fehlende Karte der Welt. Die hätte ich mir wirklich gewünscht, um die Reise der Gefährten mitverfolgen zu können und einen Überblick über das Reich zu haben. Und, nun ja, etwas weniger Geschmachte wäre für mich schön gewesen.
Alles in Allem ist diese Reihe für alle empfehlenswert, die gerne abenteuerliche Fantasygeschichten lesen.
Mein Lieblingszitat aus dem Buch, weil so wahr und absolut zutreffend:
"Menschen denken, die Welt läge ihnen zu Füßen - in Wahrheit aber sind sie nur geblendet von ihrer maßlosen Überheblichkeit!" (Dämonenfürst zu Feywind)
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Sharlences avatar
Sharlencevor 4 Jahren
Kurzmeinung: Ein wundervolles Fantasy-Abenteuer, besonders für jene, die noch neu in dem Genre sind :3
Shnurk und Feywind - ein unschlagbares Duo
Endlich bin ich dazu gekommen, "Feywind" zu lesen. Ich hatte es mir schon eine Weile vorgenommen, weil ich die Eherne Garde vom Autor so gerne gelesen habe und dann kam eines zum anderen und "Feywind" flatterte fröhlich als Rezensionsexemplar in meinen Briefkasten <3
Dieses Mal tauchen wir in eine wundervolle High Fantasy-Welt ab und begleiten Feywind auf seinem Abenteuer.
Alles fängt damit an, dass Feywind in sein Heimatdorf zurückkehrt. Er hat an der Akademie für arkane Kunst studiert und ist ein offiziell anerkannter Magier geworden und plant nun, zu seinem Vater zurückzukehren. Was er allerdings noch nicht weiß ist, dass die Inquisition, die Magier verachteten und sie jagen und töten, immer mehr an Macht dazugewonnen hat. Einige lieben die Inquisition, retten sie die Menschen doch vor den bösen Machenschaften der Magier, andere stehen ihnen mit Skepsis gegenüber. Auch Feywind traut ihnen nicht über den Weg, er ist sich sicher, es steckt mehr dahinter.
Und als er einem von einem verwirrt wirkenden Krieger einen Bannzauber nimmt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Hals über Kopf muss Feywind vor der Inquisition fliehen, mit Mangdalan, dem Krieger, und Nalda, einer elfischen Prinzessin, an seiner Seite. Gemeinsam reisen sie nach Jalnaptra, der sagenumwobenen Elfenstadt und versuchen, das Geheimnis zu ergründen, wie die Inquisition so stark werden konnte - und was es mit ihrem Erscheinen auf sich hat. Feywind lernt dabei viel über seine eigne Herkunft und die Wahrheit seiner Familie - ebenso wie dem seltsamen Mal in Form einer Klaue auf seiner Schulter.
Mit "Feywind" hat Peter Hohmann meiner Meinung nach ein fantastisches Abenteuer geschrieben. Obwohl es der erste Band einer auf fünf Bänden ausgelegten Reihe ist, empfand ich die Geschichte als rund; so blieben nur wenige offene Fragen übrig, aber dennoch genug, um sich auf die weiteren Bände zu freuen. Und wie ich den Autoren kenne, wird es da mit Sicherheit eine überraschende und unerwartete Wendung geben, der ich bereits sehnlich entgegenfiebere.
Feywind ist ein etwas ängstlicherer Charakter, der in dem Buch eine Wandlung durchmacht. So wird er mutiger, lernt, auch mit dem Schwert zu kämpfen und hält zu seinen neu gewonnenen Freunden. Er interessiert sich sehr stark für die Beschwörungen von Dämonen und freundet sich sogar mit einem an: Shnurk, einem kleinen Drachen (und einer der besten Charaktere des Buches!). Da die Geschichte aus Feywinds Perspektive erzählt wird, verbringt man viel Zeit in seinem Kopf. Feywind ist sympathisch, vielleicht gerade, weil er kein typischer Held ist, wie man ihn vielleicht erwartet. Durch seine Ängstlichkeit, aus der er hingegen dann großen Mut schöpft, konnte ich mich gut in ihn hineinversetzten.
Aber auch die anderen Charaktere haben es mir angetan: Mangdalan, der Krieger, hinter dessen hatern Schale sich ein weicher Kern befindet, Nalda, die Elfen-Prinzessin, die mit Mangdalan eine Liebesbeziehung führt (und die wirklich süß beschrieben wird), Valena, Feywinds große Liebe und ebenfalls eine Elfin, Shnurk, der Schrumpfdrache ... Die Gruppe erinnerte mich sehr stark an die, die ich damals mit meinen Freunden am D&D bespielt habe. Generell hatte ich beim Lesen des Buches sehr große Rollenspiel-Vibes, was mir sehr gut gefallen hat.
Schön fand ich es auch, dass die Magie ausgearbeitet wurde. Es wird schnell klar, dass die Magie ein Studium benötigt und man eine gewisse Neigung dazu braucht. Dazu gibt es sogenannte Asbizare, aus denen Magie gewonnen kanalisiert und genutzt werden kann. In der Welt von Feywind herrscht ein Gleichgewichts-Prinzip, heißt, wenn man Magie anwendet, schwächt man sich selbst. Es ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip, dass die Magie zwar mächtig, aber nicht übermächtig darstellt. Spannend fand ich auch den Fakt, dass die Inquisition selbst mit Magie arbeitet, um Magier zusammen. Doppelmoral!
Die Geschichte beinhaltet viele verschiedene Schauplätze - ich hätte mir gerne eine Karte gewünscht, aber vielleicht gibt es die irgendwann mal in einem der nachfolgenden Bücher :3 Generell konnte ich mir die Orte dank Hohmanns bildlichem Schreibstil stets gut vorstellen. Über den Schreibstil des Autors habe ich in meinen Rezensionen der ehernen Garde ja bereits einiges geschrieben, aber ich erwähne es immer wieder gerne noch einmal. Peter Hohmann schreibt wirklich gut. Er benutzt keine allzu komplizierte Sprache, spickt sie aber manchmal mit Fremdwörtern, die der High Fantasy Atmospähre noch einem einen gewissen Touch gibt und Authentizität der mittelalterlich angehauchten Welt verleiht. Er benutzt viele, gut gewählte Metaphern, beschreibt auf den Punkt genau, dass man es sich als Leser vorstellen kann, aber nciht zu ausführlich, dass man sich langweilen könnte. Ich finde es sehr angenehm, die Bücher von Peter Hohmann zu lesen, die Zeilen fliegen nur so weg und die Zeit vergeht rasend schnell, während man in Feywind versunken ist.
Es werden viele verschiedene Szenen in der Geschichte abgehandelt - Feywinds Flucht, die Elfenstadt Jalnaptra, Orte, an denen die Akademie steht, der große Endkampf ... sogar verschiedene Sphären kommen zum Einsatz, wie die Welt der Toten oder die der Dämonen. Hier beweist der Autor erneut seinen Einfallsreichtum und die Vielschichtigkeit seiner Welt. Ich gebe zu, mir persönlich war die Welt selbst ein bisschen zu wenig beschrieben - ich musste mir viel zwischen den Zeilen zusammenlesen und die Bausteine selbst aneinanderbauen, um ein etwaiges, ganzes Bild zu bekommen - aber gerade für High Fantasy Anfänger, die von dem Genre ja auch gerne ein bisschen überfordert sind, bei all den neuen Begriffen und Beschreibungen, eignet sich Feywind als Einsteigerlektüre perfekt!
Manche Szenen (wie z.B die, in der Shnurk Feywind etwas erzählt, was ihm auf der Seele lastet), wurden vielleicht ein bisschen schnell abgehandelt, auch die Emotionen kamen ein bisschen zu kurz. Man merkt, dass der Autor genau der Spieleleiter ist, der seine Charaktere in die richtige Richtung schubst, damit die Story weitergeht und sich nicht aufhängt. Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Ausführlichkeit gewünscht, aber es gibt ja auch noch vier Bände und kann verstehen, dass in denen mit Sicherheit so viel geplant ist, dass man diese Szenen im ersten Buch noch unterbringen musste. Dieser kleine Kritikpunkt ändert auch nichts an meiner Bewertung, es ist mehr als eine kleine Anregung für den Autoren zu sehen :3
Ein bisschen fehlten mir die wirklich überraschenden Wendungen. In der Ehernen Garde gab es einige davon, die mich wirklich fasziniert haben, bei Feywind habe ich sie gesucht. Da Feywind aber auch der erste Teil einer Reihe ist, wurde hier mehr Augenmerk auf den Anfang der Geschichte gelegt; Dominosteine wurden aufgestellt, damit man sie irgendwann umstoßen kann, um ein neues Bild zu bekommen. Die Welt selbst musste auch erklärt werden und zum Schluss gab es immerhin eine Information, mit der ich weniger gerechnet habe, die aber perfekt zum roten Faden der Geschichte gepasst hat.
Alles in allem kann ich sagen, dass mir "Feywind" von Peter Hohman wirklich gut gefallen hat. Mit der Geschichte durfte ich ein bisschen Nostalgie erleben (vielen Dank dafür :D ), die Charaktere habe ich ins Herz geschlosse (vor allem Shnurk) und ich musste hin und wieder auch schmunzeln :3 Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus, gerade Leser/innen, die in das Genre (neu) einsteigen möchten, kann ich "Feywind" nur ans Herz legen :3
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Wortbibliothekars avatar
Wortbibliothekarvor 4 Jahren
Kurzmeinung: Eine Welt voller Magie
Eine Welt voller Magie
Meinung:
Das Buch hat einen sehr angenehmen Schreibstil und liest sich wunderbar flüssig, weshalb man regelrecht durch die Handlung gleitet. Auch empfand ich den Stil als sehr gewählt und intelligent. Gerade in den Beschreibungen steckt viel Liebe zum Detail, so bekommt man einen schönen Eindruck der Riten des Elfenvolkes und die zahlreichen Kampfszenen werden nie unübersichtlich.
Die Handlung wirkte auf mich zwar zum einen arg klischeehaltig und dadurch vorhersehbar, wird aber dennoch nie langweilig und hält ein konstantes Spannungslevel. Bis zum Ende nimmt sie mehr und mehr an Fahrt auf und wird liebevoll „zu Ende“ erzählt. Auch die vielen eigenen kleinen und größeren Ideen schmücken die Welt und machen diese und die Handlung lebendig. Man spürt das Konzept des Autors und die Komplexität der Welt in jedem Kapitel.
Feywind und seine drei Begleiter werden einem im Laufe der Handlung ebenfalls immer sympathischer. Ich mag Feywinds Entwicklung – teils naiv und zurückhaltend, und später weiß er, welche Kraft in ihm steckt. Aber auch Shnurk ist klasse gelungen und Mangdalan mit seiner aufopfernden sanften Art muss man einfach mögen. Die Skeptikerin Nalda, die die Gutherzigkeit nur selten nach außen trägt, wächst einem ebenfalls ans Herz.
Die Nebencharaktere sind ebenfalls gelungen, egal wie wenig „Screentime“ sie haben, man merkt ihnen eine gewisse Lebendigkeit an.
Einmal mehr in Büchern hatte ich allerdings ein großes Problem mit Feywinds Loveinterst. Zu dem entsprechenden Zeitpunkt hatte ich als Leser noch nicht ansatzweise genug gesehen, um seine Gefühle oder die Empfindungen der beiden auch nur im Ansatz nachvollziehen zu können.
Fazit:
Von dem wunderbaren Cover angezogen, war das Buch schon eine ganze Weile auf meiner Leseliste und ich bereue es etwas, dass es dort schon so lange herumlag. Ich werde die nächsten Bände auf jeden Fall auch noch lesen, denn auch, wenn das Buch seine Schwächen hatte und die Handlung an weiten Stellen vorhersehbar war, sind es doch die interessanten Ideen des Autors, die den ersten Band der Feywind – Saga zu etwas Neuem machen.
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thenerdybookbirds avatar
thenerdybookbirdvor 5 Jahren
Kurzmeinung: Spannender Auftakt einer wunderschönen Reise, in der ein Bücherwurm sich zu einem wahrhaften Helden mausert :)
Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an
Feywind kehrt nach Jahren, die er an der Magierakademie verbracht hat, zurück in sein Heimatdorf. Als Absolvent der Akademie für Arkane Kunst zu Wallstadt ist er nun Mitglied der magischen Gilde. Doch schon bei seiner Ankunft in Waldfelsen merkt er, dass sich beunruhigende Ereignisse zugetragen haben. Die Inquisition hat ihren Weg nach Waldfelsen gefunden, um eine Verschwörung von Hexen aufzudecken und vernichten alles und jeden, der nur im Enferntesten etwas mit Magie zutun hat. Ein erstes Opfer gab es auch schon: Die alte Feja wurde als Hexe in der Mitte des Dorfplatzes verbrannt. Feywind sollte sich bedeckt halten, aber als er einem blonden Hünen, der unter dem Bann eines Zaubers steht, hilft, wird die Inquisition auf ihn aufmerksam. Feywind bleibt nur noch die Flucht und das Abenteuer beginnt.
Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, da es mich schon nach ein paar Seiten in seinen Bann gezogen hat. Die Spannung bleibt bis zum Ende konstant, da Feywind kaum Zeit findet zu verschnaufen. Er stolpert munter von einer Eskapade in die nächste. Am Anfang noch recht unbeholfen, mausert er sich schon bald zu einem Kampfmagier, der es mit seinen Gegnern aufnehmen kann. Gerade diese Reise „vom Bücherwurm zum Held“ fand ich wunderbar geschrieben und vor allem nachvollziehbar. Zudem fand ich es schön, dass Feywind von Anfang einen persönlichen Helden hat. An vielen Stellen im Buch fragt er sich: „Was würde Dabenas Mondklinge an meiner Stelle machen?“, ohne zu merken, dass er auf seiner Reise selbst zu einem Helden wird. Deswegen fand ich eine Szene am Ende besonders schön, wobei ich hier nicht spoilern möchte, sondern nur soviel dazu sagen möchte: Ich war ehrlich gerührt.
Besonders schön fand ich auch das Verhältnis zwischen Feywind und dem Schrumpfdrachen Shnurk. Auf diesen kleinen Drachen habe ich mich im Vorfeld am meisten gefreut und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Am Anfang ist Shnurk noch skeptisch und traut Feywind nicht über den Weg, aber schon bald entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden. Ebenso findet Feywind mit Mangdalan und Nalda zwei weitere treue Verbündete.
Eine Sache, die mir auch positiv aufgefallen ist, ist der Umgang mit schwarzer Magie. In den meisten Fantasy-Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe, wird Nekromantie oder die Beschwörung von Dämonen als etwas Negatives angesehen oder zumindest mit einem hohen „Blutzoll“ bestraft. In Feywind dagegen kam mir der Umgang „erwachsener“ vor. Diese Magie wird nicht explizit verteufelt oder abgelehnt, sondern es wird nur davor gewarnt, und wenn man sein Handwerk versteht, bleibt man von den negativen Folgen verschont. Hätte Feywind nicht das Interesse für Bannkreise entwickelt, hätte er wohl nie Shnurk kennengelernt. Von daher scheint die schwarze Magie auch ihre positiven Seiten zu haben.
Demnach kann ich nur jedem dieses Buch empfehlen, der nur im entferntesten etwas für Fantasy-Bücher übrig hat. Lasst euch von den Abenteuern von Feywind und Shnurk verzaubern, es lohnt sich! 🔮🌟😇
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ManuelaPForstvor 5 Jahren
Kurzmeinung: Der unterhaltsamste High-Fantasy-Roman, den ich seit längerem gelesen habe
Zauberlehrling im Magiekrieg
Ein feiger Jungmagier und ein frecher Minidrache! Ja, das reichte schon, um mein Interesse zu wecken. Ich erwartete mir ein kurzweiliges Fantasy-Abenteuer mit einer Portion Humor. Ich wurde nicht enttäuscht, aber angenehm überrascht.
Alles beginnt mit einem verlassenen Turm und einer Leiche im Wald. Im Gegensatz zum Protagonisten, der sich mit den Ereignissen von Anfang an überfordert fühlt, hat der Leser Zeit, sich in der Fantasywelt zurechtzufinden und wird nicht sogleich von epochalen Kriegen und verheerenden Schicksalen erschlagen, auch wenn die Story am Ende auch damit nicht spart. Zudem ist Feywind ein Charakter, der nicht von heute auf morgen den Sprung zum großen Helden und Meistermagier schafft. Er macht Fehler und bleibt bis zum Schluss nachvollziehbar menschlich. Das fand ich besonders im Vergleich zu anderen Fantasy-Epen sehr positv.
Das Finale ... die Auflösung all der vorangegangenen Wirren erschien mir persönlich etwas abrupt. Hier nimmt die Handlung eine (zumindest für mich) unvorhergesehene Wende, was grundsätzlich natürlich gut ist. Trotzdem könnte man gerade an dem Punkt über die Nachvollziehbarkeit wahrscheinlich diskutieren. Mir war hier die eine und andere Passage zu unlogisch bzw. fügten sich Ereignisse auf schon zu zauberhafte Weise plötzlich doch noch zugunsten der Guten.
Die Handlung ist mehr oder weniger abgeschlossen. Ich bin schon gespannt, was in Band 2 da dann auf Feywind und Schnurk zukommt - ja, es geht auch ohne großen Cliffhanger.
Unterm Strich muss ich sagen, dass Feywind nach längerem mal wieder ein Fantasyroman war, der mich richtig gut unterhalten hat. Von den nicht allzu zahlreichen Selfpublishing-Titeln, die ich bislang gelesen habe, ist dieser sogar mit Abstand der beste. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle, mit welchem Wortreichtum und welcher Liebe zum Detail Peter Hohmann einzelne Szenen beschreibt, sodass sie vor dem inneren Auge des Lesers wie Zeitlupeneinstellungen eines Blockbusters wirken.
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ClaudiaReinländervor 5 Jahren
Kurzmeinung: Spannend, fantasiereich, bildgewaltig und mit tollen Charakteren überzeugt diese Fantasy-Geschichte und liefert damit einen gelungen Auftakt
Die Feywind Saga beginnt
Klappentext:
Ein schüchterner Magier und ein Schrumpfdrache stellen sich einem uralten Feind.
Als Feywinds Vater unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt der junge Gildenmagier, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und macht damit einen mächtigen Feind auf sich aufmerksam: die Inquisition.
Gemeinsam mit dem Krieger Mangdalan, der Elfe Nalda und dem dämonischen Schrumpfdrachen Shnurk versucht Feywind, in der Elfenstadt Jalnaptra Antworten zu finden. Doch der Gegner ist ihnen dicht auf den Fersen und als die Gefährten die wahren Beweggründe der Inquisition aufdecken, steht plötzlich weit mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel.
Cover:
Das Cover wirkt sehr mystisch und faszinierend. Es verspricht ein spannendes Abenteuer und durch die vielen grün Töne wirkt es sehr erdig und naturnah. Die kleinen Verzierungen in den Ecken und der Drache am Himmel vermitteln einen magischen und spannenden Eindruck. Das Cover finde ich sehr schön und es macht auf jeden Fall neugierig.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und lässt sich gut und spannend lesen.
Die einzelnen Kapitel sind gut gegliedert und auch die Formatierung und die Absätze sowie Verzierungen und Kapitelanfänge haben mir gut gefallen. Auch die Kapitellänge finde ich angenehm.
Zu Beginn hatte ich jedoch einige Schwierigkeiten mit einigen Sätzen und Formulierung und bin hin und wieder über einige Absätze gestolpert. Dies ging mir aber nur auf den ersten paar Seiten so. Danach hat sich dieses sehr schnell gelegt und es ermöglichte sich ein sehr angenehmes und flüssiges Lesen.
Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Allen voran Feywind, der sich im Laufe der Geschichte sehr entwickelt und auch Shnurk, der kleine vorwitzige Drache, der einen hin und wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und auch die anderen Charaktere dieses Trupps konnten mich begeistern und vor allem auch das gemeinsame agieren und interagieren. Ein wirklich sehr spannendes Gespann, welches sich da zusammen gefunden hat.
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten, da ich ansonsten zu viel vorweg nehmen würde.
Eine fantasievolle und spannende Geschichte, die einen nach Jalnaptra und in eine wundervolle fantastische Welt entführt, die den Leser gefangen nimmt und an dieses Buch und die Geschehnisse fesselt. Die Ereignisse und Handlungen werden spannend beschrieben, so dass man wie gebannt an diesem Buch hängt. Die düstere und dunkle Stimmung schwingt immer mehr und hat einen leichten Beigeschmack, so dass man immer wie gefesselt, das Buch kaum aus der Hand nehmen möchte.
Fantasiereich und sehr bildgewaltig werden die die Ereignisse und Umgebungen beschrieben und so kann man sich alles sehr gut vorstellen und in diese mystische Welt ab und eintauchen.
Ein wundervolles Lesevergnügen wird einen hier geboten und ein toller Auftakt in eine spannende Reihe, wobei der Auftakt sehr gut gelungen ist.
Fazit:
Spannend, fantasiereich, bildgewaltig und mit tollen Charakteren überzeugt diese Fantasy-Geschichte und liefert damit einen gelungen Auftakt in eine neuer Reihe ... der Feywind-Saga.
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IsmeneMorgans avatar
IsmeneMorganvor 5 Jahren
Wunderbares Fantasyabenteuer
Feywind hat gerade seine Studien beendet und will eigentlich nur nach Hause. Doch dort muss er feststellen, dass von seinem Zuhause nicht mehr soviel übrig ist. Gerade als die Inqusition sich an seine Fersen heftet bekommt er jedoch ungewöhnliche Hilfe von einem Hünen, einer Elfe und einem Schrumpfdrachen. Zusammen macht sich das ungleiche Gespann auf eine gefährliche Mission, um nicht nur sich selbst, sondern auch das gesamte Reich und die Magie zu retten...
Der Roman ist fantasievoll geschrieben und trotz der vielen Abenteuer und einer gehörigen Portion Gefahr bleiben auch die sehr menschlichen und manchmal durchaus witzigen Augenblicke des Lebens nicht auf der Strecke. Der Autor schafft es, den Leser in eine vollkommen fremde, neue Welt zu stoßen, in der man sich trotzdem sofort wohlfühlt. Die Story ist zwar nicht neu, aber spannend geschrieben und fesselt fast von der ersten Seite an. Für alle, die Fantasy mögen und sich gern aus dem eigenen Alltag in Abenteuer entführen lassen, unbedingt zu empfehlen!
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Galladanvor 5 Jahren
Kurzmeinung: Spannende Geschichte die etwas Zeit braucht um richtig in gang zu kommen, dann ist dieses Buch aber besonders mit besonderen Helden.
Spannende Geschichte, ungewöhnliche Hauptdarsteller
Feywind (Band 1 der Feywind-Saga) von Peter Hohmann,
Feywind ist gerade fertig ausgebildeter Magier, als die Inquisition mehr und mehr Magiebegabte aus fadenscheinigen Gründen hinrichten lässt. Als er dann auch noch einen Krieger, der von der Inquisition verfolgt wird von einem Zauber befreit müssen er und der Krieger Mangdalan fliehen. Begleitet werden sie von der Bogenschützin Nalda. Auf dem Weg zur Elfenstadt Jalnaptra müssen die drei gefährliche Gegner besiegen und dem Tod ins Auge blicken.
Der erste Band der dreiteiligen Reihe entführt uns in eine grausame Welt, die viele Geheimnisse hat, die die Protagonisten im Laufe der Zeit vor fast nicht zu bewältigende Aufgaben stellt. Eine düstere Stimmung zieht sich durch das Buch, die auch erst fast am Ende durch einige Scherze aufgeheitert wird.
Bildgewaltig mit einigen grausamen Szenen kann man sehr schön mit den Protagonisten abtauchen, wobei unser Magier noch etwas unreif wirkt und wie viele Menschen sich ein Vorbild nimmt und dem nun versuchen nach zu eifern. Da ist dann in der Entwicklung der Charaktere noch Luft nach oben in den kommenden Bänden, wobei die einzelnen Charaktere in der Gruppe durchaus ungewöhnlich und sehr interessant sind.
Insgesamt eine schöne Geschichte mit Magie, Dämonen und Elfen. Klare Leseempfehlung.
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NinjaTurtlesvor 6 Jahren
Kurzmeinung: Ein frischgebackener und nichtsahnender Magier, der viel Mut auf seinem Weg beweist. Der Dämonenfürst sollte sich in Acht nehmen! <3
Wind der Magie
Feywind
Band I der Feywind-Saga
Peter Hohmann - Selfpublisher
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Dieses könnte wohl aus
der Feder von Feywind stammen:
Nennt mich
VERRÜCKT, aber ich liebe es
andere Menschen glücklich
und zufrieden zu sehen.
Denn das Leben ist eine
gemeinsame Reise
und
kein Konkurrenzkampf.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Inhaltsangabe:
Feywind, der gerade frisch aus der Magierakademie kommt, besucht sein Dorf Wallstadt. Hier muss er feststellen, dass nicht mehr alles so ist, wie es war. Sein Vater ist verschwunden und "stirbt", Torben, sein ehemals bester Freund aus Kindheitstagen, ist nicht mehr da und zu allem Übel macht Feywind die Inquistion auf sich aufmerksam. Und da wäre noch Ruben und Feywind´s Angst ... Kann er sich dem Feind stellen oder rennt er weg, so, wie er es immer getan hat?
Meinung:
Auch bei dieser Geschichte fällt es mir schwer, meinen Worten Ausdruck zu verleihen.
Feywind ist ein Charakter, den man einfach gern haben muss. Er ist ein neugieriger Mensch und im Laufe der Geschichte entwickelt er sich zu einem starken und mutigen Mann. Meine Sympathiepunkte gehen aber auch an Shnurk, den humorvollen und herzzereißenden Drachen, der die Truppe aufheitert und uns Leser immerzu, zu einem Schmunzeln animiert, und an Mangdalan, den Krieger mit Gefühlen. Aber Moment ... Was ist denn mit Dalmatis? Hach ja, Feywind´s Lehrmeister ist einfach wunderbar! Ich mag ihn!
Die Charaktere haben mir also schon einmal sehr gut gefallen! Auch die, die auf der bösen Seite fungieren.
Die Geschichte hat einen Sog an sich, unglaublich. Einmal angefangen, möchte man das Buch und die Reise Feywind´s gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch hier wird der Spannungsbogen gehalten und man ist immer wieder überrascht, wie sich das Blatt wenden kann. Einige Szenen waren echt: "Wie jetzt? Mir fallen die Augen aus dem Kopf, kann doch jetzt nicht wahr sein!" Man kann wieder hautnah miterleben, was die Menschen erleben, denken, wie sie ihre Kämpfe gewinnen oder verlieren. Die Elfenwelt und ganz besonders die Seelnenlieder haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen Gänsehaut. Der Schreibstil ist auch wieder sehr gut. Jedoch hat es mich diesmal sehr gestört, dass des Öfteren die Worte "versuchte, versuchen und wieder versuchte" vorkam. Solch Wiederholungen finden sich in Peter Hohmann´s anderen Werken, die ich bis jetzt gelesen habe, nicht. Aber man kann nicht in jedem Buch, seinen Lesern alles recht machen.
Ach ja, lieber Dämonenfürst: Nehme dich in Acht, denn Feywind ist gewiss kein Kind mehr und hat viel auf seiner Reise gelernt zunge raus streck*.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und bin gespannt, was uns Leser noch so alles erwartet!
Und schon wieder fällt mir ein Lied ein:
Mut ist eine Frage deren Antwort schmerzen kann
Mut fängt nach dem Scheitern wieder ganz von vorne an
Mut fährt keinen Panzer, aber manchen ins Wort
lässt die anderen vor und geht als letzter von Bord
Mut macht keine Pause, wenn es nicht gerade brennt
kein Ego-Projekt oder ein flüchtiger Trend
Mut ist - wenn Du mit der Angst tanzt
das was Du nicht ganz kannst, trotzdem versuchst
Mut ist - wenn Du wieder aufstehst
Pflaster auf Haut klebst und weiter suchst
Mut ist es, zu sagen, dass es für Dich Liebe ist
nicht zu wissen, ob Du für den anderen auch schon Liebe bist
Mut sind keine Worte, die auch jeder andere denkt
kein perfekter Moment, den der Zufall Dir schenkt
Mut ist es manchmal, nicht mutig zu sein
und Dir einzugestehen: Du fühlst Dich allein
Mut ist ein JA! in einer schwierigen Zeit
sich zu entscheiden ganz ohne Sicherheit
auf der Bühne zu stehen. Das Herz zu entkleiden
Das zersplitterte Ich hinter den Worten zu zeigen
Mut geht - auf die Barrikaden
Mut lässt sich nicht sagen: Das schaffst Du nicht!
Mut ist - mehr als ein Gedanke
Mut ist wenn die Schranke im Kopf zerbricht
Fazit:
Ein frischgebackener und nichtsahnender Magier, der viel Mut auf seinem Weg beweißt. Der Dämonenfürst sollte sich in Acht nehmen! <3