Ich kannte diese Buchreihe noch gar nicht, und habe mitr direkt alle drei Teile besorgt. Ich bin nicht enttäuscht worden, denn dieses Buch ist einfach so krass genial, dass es mein HIGHLIGHT ...
Meinung:
Ich kannte diese Buchreihe noch gar nicht, und habe mitr direkt alle drei Teile besorgt. Ich bin nicht enttäuscht worden, denn dieses Buch ist einfach so krass genial, dass es mein HIGHLIGHT ist! Es geht hier um eine totalitäre Regierung, die keinen Spaß mit der Zeit verstehen: Mit der bezahlt man alles in der Stadt und man wird sogar kontrolliert, wie viel Zeit man noch auf seinem Decoder hat. Es geht hier um drei Jungs: Jackson, Crockie und Henk. Am Anfang passiert schon etwas verdammt merkwürdiges, was ich mir nicht erklären konnte. Hier geschehen so viele Dinge und dann sitze ich vor dem Buch und denke mir: "Das ist doch echt nicht wahr!". Ich war die meiste Zeit immer total verblüfft und konnte es gar nicht glauben - was ein Wahnsinn! ♥ Jackson und seine Freunde haben einen Weg gefunden, wie sie mit einem selbstgebauten Transponder Zeitkonten hacken können - dies bringt sie in ungeahnte Schwierigkeiten. Mache Protas sind nicht die, für die sie sich ausgeben und ich wäre niemals darauf gekommen! Spannung gibt es von der ersten bis zur letzten Seite, ich habe es genossen und bin einfach nur sprachlos, wie die Fäden zusammenlaufen. Und dann gibt es noch eine Organisation, die ... Nope, das müsst ihr euch selbst reinziehen.
Fazit:
Ein Jugendbuch, das mit krassen Wendungen und einer Spannung aufwartet, die von der ersten bis zur letzten Seite gegeben ist! Highlight! Es wird ab 11 Jahren empfohlen, doch ich würde es ein Jahr nach oben verschieben.
Als Fangirl habe ich mich so sehr auf diesen 6. Band gefreut, und ich bin nicht enttäuscht worden. Percy ist mittlerweile 17 Jahre alt und hat eigentlich die Schnauze voll von den Göttern - kann ...
Meinung:
Als Fangirl habe ich mich so sehr auf diesen 6. Band gefreut, und ich bin nicht enttäuscht worden. Percy ist mittlerweile 17 Jahre alt und hat eigentlich die Schnauze voll von den Göttern - kann ich ihm echt nicht verübeln! 😂 Doch er hat die Aufgabe, drei Empfehlungsschreiben für das College von den Göttern zu bekommen - und die Götter müssen auf ihn zukommen. Der Schreibstil ist mal wieder herrlich aus der Sicht von Percy geschrieben, voller Humor, und sarkastischen Sprüchen. Aber es gibt auch immer mal wieder Andeutungen zu den Ninja Turtles, zu Spongebob, zu HP und Der Herr der Ringe - herrlich! Die Aufgabe ist alles andere als einfach und so manches Mal dachte ich: "O nein, das wird doch nix, bei deiner vorlauten Klappe!", aber Annabeth und Grover sind ja auch noch da. Die Ideen, wie er den Kelch wiederbekommen soll, sind nie langweilig oder öde, sondern voller Ideenreichtum und Kreativität - das liebe ich so an Rick Riordan! Aber die Geschichte beinhaltet auch Mut, Zuversicht und Eigeninitiative und kleine Botschaften fürs Leben. ♥ Das Kopfkino war mal wieder gegeben und das Ende war sooooo süß - ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Fazit:
Als Fangirl bin ich immer wieder von Percy Jackson begeistert! Neue herausfordene Prüfungen, Freundschaft, Liebe und Mut, der belohnt wird. Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen, und ich empfehle es allen, die Percy Jackson lieben. ♥
Der Klappentext und das Cover haben so neugierig gemacht, und doch muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte. Alles fängt damit an, dass Artemis an ein ...
Meinung:
Der Klappentext und das Cover haben so neugierig gemacht, und doch muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte. Alles fängt damit an, dass Artemis an ein Internat muss, weil ihre Versetzung gefährdet ist, da sie nur noch zeichnet und an ihre bester Freundin denken muss, die umgezogen ist. Im Internat lernt sie andere Kinder kennen, die nicht alle nett zu ihr sind, dann unternimmt sie einen Ausflug und findet sich schon bald auf der Dreamcatcher wieder. Artemis war von Anfang an kein Mädchen, das sich scheut, Risiken einzugehen, so, wie sie am Schluss beschrieben wird. Sie hat sich immer wieder in Risiken begeben, obwohl das nie von ihr verlangt wurden ist. Außerdem hat sie nie irgendetwas hinterfragt, sondern alles so hingenommen - das kam leider total unglaubwürdig 'rüber. Die Dreamcatcher mit ihrer Kapitänin konnte ich mir sehr gut vorstellen, weil sie einfach magisch ist, dazu noch die Wolkenmagie - herrlich! Alle Kinder des Schiffes haben eine besondere Gabe und kämpfen für eine Sache: Das Böse besiegen. Sie alle hätten dem Bösem schon viel früher Einhalt gebieten können, aber dann wäre es nicht so ausgegangen, wie es gedacht war. Einzig Maxim hat mir hier gefallen, auch wenn manchmal nicht ganz klar war, auf welcher Seite er steht. Das Internat hat leider gar keine Rolle mehr gespielt, was ich sehr schade fand, denn meine Vermutung war es, dass sie wieder auftauchen - weit gefehlt! Eine Wandlung hat Artemis für mich nicht durchgemacht. Das Konzept ist gut, und hätte man noch einen weiteren Teil drangehängt und nicht alles so schnell vonstatten gehen lassen, dann wäre meine meine Meinung etwas anders ausgefallen.
Fazit:
Ein Kinderbuch ab 10 Jahren, das mit Wolkenmagie, Vertrauen in sich selbst und einem Bösen daherkommt. Leider war nicht alles stimmig.
GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.
Meinung:
Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. ...
TRIGGERWARNUNG:
GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.
Meinung:
Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. Der Klappentext hat sich so interessant angehört, doch bin ich eher enttäuscht von der Geschichte. Der Schreibstil ist nichts Besonderes, nichts, was sich von anderen "Romantasy-Büchern" abhebt. Die meiste Zeit ist Freya ein Spielball der Männer, da sie Angst um ihre Familie hat. Sie wird ständig nur herumgeschubst und willigt ein, ohne zu Murren oder Fragen zu stellen. Sie wird als starke Prota angepriesen, doch ist sie das für mich keinesfalls! Die Autorin hat es nicht geschafft, dies herüberzubringen, für mich ist sie total naiv und überhaupt nicht sympathisch. Die meiste Zeit geht es darum, dass sie ihre Magie für Kämpfe einsetzen soll und ihren Clan beschützen soll - prophezeit von einer Seherin. Und der Jarl von Skarland ist so ein Fanatiker, dass er sie immer wieder Gefahren aussetzt, die angeblich von den Göttern vorausgesagt wurden sind. Die Mythologie kam mir hier viel zu kurz, wird immer nur kurz angerissen. Dem Buch hätte es gutgetan, wenn es weniger Telling und mehr Showing gegeben hätte. Die Anziehung zwischen Bjorn und Freya konnte ich leider gar nicht spüren, weder ein Kribbeln noch eine Sympathie. Manches Mal konnte ich nur noch genervt mit den Augen rollen, weil es einfach so ( ich habe keine Worte dafür) war. Überraschungen gab es für mich auch keine, da ich vorher schon spekuliert habe, wie das alles zusammenhängt: Ich lag also nicht falsch mit meiner Einschätzung. Da kann das Ende mit einer unerwarteten Wendung/Geständnis leider nicht mithalten, um daraus ein Highlight zu machen.
Fazit:
Nordisch-mythologisches Setting, gepaart mit einer angeblichen starken Prota, die in meinen Augen keine ist!
(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die ...
Blut und Feder
Dark-Fantasy
Peter Hohmann – Selbstverlag
(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die Augen der Hexe")
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Hoffnung
ist das Ding
mit Federn,
das in der
Seele sitzt &
summt die alte
Melodie und hört
niemals auf.
Bewahre mich vor
dem naiven Glauben,
es müsse im Leben
alles glatt gehen.
Schenke mir die
nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten,
Niederlagen, Misserfolge
und Rückschläge
eine selbstverständliche
Zugabe zum Leben sind,
durch dir wir
wachsen und reifen.
Die Vergangenheit ist
unsere Lektion.
Die Gegenwart ist
unser Geschenk.
Die Zukunft ist
unsere Motivation.
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Klappentext:
Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam …
Ein düster angehauchter Fantasy-Roman im historischen Kontext Germaniens, einer Epoche voller Mythen, Legenden und gefährlicher Magie. Das Christentum breitet sich aus, doch die alten Götter wie Odin und Thor sind weiterhin stark. Dämonische Kräfte sind am Werk – auch wenn die schlimmsten Dämonen jene in Menschengestalt sind.
Hoimar ist ein Ausgestoßener, ein Verfluchter, der angeblich Unheil bringt und deswegen sterben soll. Eine geheimnisvolle Frau aber bewahrt ihn vor dem sicheren Tod. Fortan glaubt er, sein Leben würde sich zum Guten wenden, denn er ist in Sicherheit – und verliebt in seine Retterin.
Doch diese Annahme ist ein Trugschluss: Er verfängt sich im Netz dunkler Begierde, unheilvoller Magie und eines sich ausbreitenden Konflikts, der nicht nur ihn vernichten könnte, sondern alles, an was er glaubt und was er liebt.
Cover:
Die Neuauflage des Covers gefällt mir. Schlicht und dennoch aussagekräftig.
Meinung + Fazit:
Nun, die ist nicht einfach in Worte zu fassen …
Peter Hohmann schafft es wieder einmal mit seinem Roman, mich am Schopf zu packen, in ihn reinzustippen und im Dreck zu wühlen und am Ende mit einer Erkenntnis aufzutauchen.
Hier prallen unterschiedliche Welten aufeinander:
Die Mythen der Germanen und die Geweihten der katholischen Kirche, alldieweil ein Hauch von Mystik, Spannung und Erotik enthalten ist. Wie ich es schon gewohnt bin ist der Sprachgebrauch wieder sehr gehoben und lässt mich immer wieder sprachlos zurück. Herr Hohmann kann bildgewaltig und auf den Punkt genau schreiben. Dafür sorgen Sätze, die nicht andauernd und allenthalben unterbrochen werden, sondern.Kurz.Und.Abgehackt.Klingen.
Die Charaktere sind wieder sehr gut in Szene gesetzt und auch der ein oder andere Sidekick ist vorhanden. Die Welt ist für mich überhaupt gar nicht brutal, auch wenn es hier ziemlich zur Sache geht. Köpfe rollen, Schwerter rasseln und Narben platzen. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ich musste an manchen Stellen weinen, weil es für mich und meine Seele … Ach, ihr wisst schon – bin einfach zu sentimental.^^
Am liebsten mochte ich Hoimar und Grimm, aber auch Svea und Thorleif stehen auf meiner Liste.
Zur Geschichte werde ich gar nichts sagen, denn DAS müsst ihr selbst gelesen haben.
Die Kampf- und Erotikszenen – die hatten es schon in sich. Schon allein deshalb, weil ein Hohmann unverblümt und geradeheraus schreibt. Danke für diese geile Geschichte!
Und ich beende diese Rezi wieder mit einem Lied – ist schon Tradition:
Das alles tat weh
Und nichts war okay
Manchmal gibt es Risse
Stiche und Schnitte
Doch Gras wächst schneller als man denkt
Unsere Narben sind 'n Leben lang zu sehen
Doch irgendwann tut's nicht mehr weh
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Die Gewitter folgen uns niemals für ewig
Und immer regnen kann es eh nicht
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Alles okay
Diese Welt spielt verrückt, die Schlagzeilen nur voller Hass
Zu viele Schritte zurück, Sprung übern Schatten verpasst
Und manchmal glaube ich echt, wir haben das Lieben verlernt
Und warum schauen wir nur weg und haben uns wieder mal so weit, weit entfernt