Orden
Der SpiegelordenMeinung:
Als erstes: Ich hätte mir gern eine Karte gewünscht, damit man in dieser Welt besser zurechtkommt.
Der Einstieg beginnt dort, wo bei den meisten Büchern der Höhepunkt erreicht wird. Das fand ...
Meinung:
Als erstes: Ich hätte mir gern eine Karte gewünscht, damit man in dieser Welt besser zurechtkommt.
Der Einstieg beginnt dort, wo bei den meisten Büchern der Höhepunkt erreicht wird. Das fand ich ungewöhnlich, aber es hat gepasst.
Der Schreibstil und das Wordbildung sind okay und nicht abgehoben. Keine schwierigen Wörter, die man nachlesen müsste.
Die Charaktere haben für mich keine Tiefe bekommen. Ich konnte ihr Handeln und ihre Interessen zwar nachvollziehen, aber mir hat da persönlich der Funke gefehlt. Darien und Bjoron fand ich zwar interessant, aber es war eher ein "nicht live dabeisein". Außerdem haben sich, trotz Korrektorat, ziemlich viele Kommata- und Pronomenfehler eingeschlichen, die den Lesefluss sehr gestört haben.
Da wurde aus Bjorons Mutter mal ein Vater, mal ein er und dann wieder eine Sie. Da sollte vielleicht noch mal aufgeräumt werden.🙈
Die Geschichte geht schnell voran, sodass ich manchmal geglaubt habe, irgendetwas überlesen zu haben. Die Kriegsszenen gingen schnell vonstatten, da rollen mal ganz schnell die Köpfe, weil der Herrscher es so befohlen hat. Das hat mir gut gefallen! Die Bösen sind schließlich ausschließlich böse.😅 Und der Orden ist in dem Sinne kein Orden. Da ist der Name des Buches sehr irreführend.🙈
Die Geschichte um Nauri: Ein Mythos, der auf dem Kind und der ganzen Welt lastet. Aber am Ende ist doch alles ... lest bitte selbst.😃
Fazit:
Eine Welt, die mich so gar nicht erreichen konnte. Es war eher ein Draufschauen als ein Dabeisein.