Mysterien
Gazing into the StarsMeinung:
Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Interpunktionsfehler gab, die behoben werden sollten.
Das Buch hat eine wunderbare und hübsche Klappenbroschüre bekommen, in der alles vorkommt, ...
Meinung:
Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Interpunktionsfehler gab, die behoben werden sollten.
Das Buch hat eine wunderbare und hübsche Klappenbroschüre bekommen, in der alles vorkommt, was die Geschichte erzählt. Hier geht's um Gazing, Amber und James, aber auch andere, verrückte Charaktere kommen vor. Gazing ist ein Junge mit Hasenohren, der sein Gedächtnis verloren hat und ganz plötzlich auf Amber trifft. Die Geschichte ist nicht nur total schräg und abgefahren, sondern auch voller technischer Wunder. So gibt es nicht nur Portale und Ufos, sondern auch Handys! Und die dystopische Welt konnte ich mir gut vorstellen. Gazing ist total unerfahren und weiß nicht, was Technik ist. Der Schreibstil ist wunderbar authentisch und lässt sich, bis auf ein paar viele Ausnahmen, gut lesen. Ich fand die Gruppe aus Gazing, Amber und James ehrlich erfrischend. Die Wortklauberei hat mir öfters ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Ich könnte jetzt nicht sagen, wer mir hier besser gefallen hat: Der nichts wissende Gazing, die vorlaute Siebenjährigen Amber, die mehr als alle anderen von der Technik weiß oder der Glückhabende James, der immer einen Spruch auf den Lippen hat? Ich kann mich da nicht entscheiden. Die Welt, die beschrieben wurden ist, konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Es war, als ob ich einen Film schauen würde. Leider endet das Buch mit einem Cliffhanger, aber ich mag die Dinger! ♥ Den zweiten Teil würde ich auf alle Fälle lesen!
Fazit:
Ein Sci-Fi-Fanatsy Roman, der in einer dystopischen Welt spielt, die ich mir gut vorstellen konnte.