Cover-Bild Calindor
Band 3 der Reihe "Calindor"
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: historisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 556
  • Ersterscheinung: 11.04.2025
  • ISBN: 9783757881832
Pascal Wokan

Calindor

Das Vermächtnis der Götter
Während sich die Schatten erheben, steht Calindor Krieg bevor. In dieser Zeit gelingt es einem Ziegenhirten das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Der Zauberer Merlin nimmt sich fortan seiner an, um ihn auf die Bürde als erster Menschenkönig vorzubereiten, und muss sich dabei auch seinen eigenen Dämonen stellen. Morgana formiert den Widerstand gegen die Dunkelelfen und schart die letzten Überlebenden der einst stolzen Elfennation um sich zusammen. Itara hingegen begibt sich auf eine Reise ins Ungewisse, um einem lang gehüteten Geheimnis auf den Grund zu gehen. Es gibt einen Weg, Calindor vor dem Untergang zu bewahren. Doch dafür muss sie den Mythos um das Vermächtnis der Götter verstehen, bevor das Heer der Dunkelelfen zum entscheidenden Schlag ausholt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Dunkelheit und Licht

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Meinung:

Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.

Die Geschichte knüpft natürlich an Band ...

Meinung:

Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.

Die Geschichte knüpft natürlich an Band zwei nahtlos an. Gefallen hat mir, wie bildlich es geschrieben wurden ist, sodass viele, viele Bilder in meinem Kopf entstanden sind. Von den Charakteren haben mir hier Morgi und Modsognir am besten gefallen! Ihre Entwicklungen konnte ich am besten nachvollziehen und verstehen. Pascal bedient sich an der Artus-Sage und so ist es nicht verwunderlich, dass es einige Parallelen dazu und bekannte Muster gibt. Die Kämpfe haben gut angefangen, haben mich aber dann verloren, weil es immer das Gleiche war und das halbe Buch eingenommen haben. Sie waren brutal beschrieben, was ich aber gar nicht so schlimm fand - ich mag das! Jeder hier im Buch muss seine eigenen Prüfungen annehmen und bestehen. Der kleine Artus, von dem halte ich leider nicht viel. Ein Bauernjunge, der zum König erwählt worden ist. Ja, auch er ist an seiner Erfahrung gewachsen, aber mit ihm bin ich nicht warm geworden. Und alles läuft darauf hinaus, dass Licht gegen Dunkelheit kämpft und dass Licht nicht ohne Dunkel kann und andersrum genau so wenig. Das Band, was die "Helden" miteinander verbunden hat, war schon ziemlich stark und so habe ich gehofft, dass es niemals reißt. Der Schreibstil ist wie immer sehr gut zu lesen. Für mich gab es keine überraschende Wendungen, die mich sonst die Augen aufreißen lassen haben. Es konnte mich einfach nicht so mitreißen, wie die anderen Bände es getan haben.



Fazit:

Mythologie trifft auf bekannte Muster, Kämpfe, die das halbe Buch einnehmen, und Licht trifft auf Dunkelheit. Konnte mich leider nicht überzeugen.

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