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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2025

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Academy of Lies (Band 2) - Autopsie einer Intrige
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Meinung:

Wir befinden uns im Abschluss der Jugendmedizin-Thriller-Reihe. Ihr solltet den ersten Teil also gelesen haben, um mitzukommen. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut zu lesen. Zwar nicht ...

Meinung:

Wir befinden uns im Abschluss der Jugendmedizin-Thriller-Reihe. Ihr solltet den ersten Teil also gelesen haben, um mitzukommen. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut zu lesen. Zwar nicht bildgewaltig, aber man gut folgen. Der erste Teil hat mich voll umgehauen, das hat bei diesem Teil leider nicht funktioniert - was sehr schade ist. In diesem Buch geht es.mehr darum, Geheimnisse zu enttarnen und dem Zirkel auf die Schliche zu kommen. Das Medizinwissen und -studium kam mir viel zu kurz vor und einiges war einfach zu gestellt und vorhersehbar. Zur Geschichte kann ich gar nichts sagen, sonst würde ich nur spoilern. Quinn war eine starke Heldin, die mir manches Mal echt auf die Nerven ging mit ihrem Ich-kann-dich-nicht-an-mich-ranlassen-Gehabe, aber es gab auch Momente, in denen ich sie sehr verstanden habe. Leonas war hingegen für mich ein toller Mann, der wirklich Gefühl und Empathie gezeigt hat. Am Schluss war es für mich einfach nicht logisch, dass Leonas und Quinn keinen Krankenwagen gebraucht haben, obwohl sie so viel Rauch eingeatmet haben, dass sie eigentlich ohnmächtig geworden wären. Dafür sind aber alle Fäden aufgelöst worden, wobei ich nicht weiß, was mit Quinns Opa passiert ist und wie es mit Quinn mit ihrem Spenderherz weitergeht. Alles in allem eine schwache Story, die mehr Potential gehabt hätte, wenn man es weiter ausgebaut hätte.



Fazit:

Der Abschluss der Dilogie, der zwar spannend war, mir aber zu gestellt wirkte und manches einfach vorhersehbar war - Schade!

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Veröffentlicht am 17.11.2025

Wenn Harley Quinn und X-Men aufeinander treffen - geniale Mischung!

Dragongirl
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Meinung:

Das Cover passt einfach hervorragend zur Geschichte. Auch der Schreibstil passt sehr gut; er liest sich flüssig und ohne Stolpersteine. Skye, die Hauptprotagonistin, ist in meinen Augen manchmal ...

Meinung:

Das Cover passt einfach hervorragend zur Geschichte. Auch der Schreibstil passt sehr gut; er liest sich flüssig und ohne Stolpersteine. Skye, die Hauptprotagonistin, ist in meinen Augen manchmal ein bisschen zu blauäugig, aber das passt perfekt zu ihrem Charakter! Am liebsten hätte ich sie mir manchmal gern am Kragen gepackt und sie ordentlich durchgeschüttelt.😂 Auch der Flair der "dystopischen" Stadt kommt sehr gut rüber (sie hat leider keinen Namen). Die Geschichte hat auf jeden Fall Harley Quinn und X-Men-Vibes, die ich voll faszinierend fand und nicht genug bekommen konnte. Auch Skyes Mitstreiter haben einen besonderen Touch an sich, den ich mochte. So ein bisschen Found Family-Vibes findet man zwischendurch auch schon mal - liebe ich! 😍 Warum heißt die Geschichte jetzt "Dragongirl - Kaltblütig"? Dazu werde ich rein gar nichts sagen, denn dann würde ich nur spoilern. 😉 Für mich war es eine Story, die es nicht häufig gibt, die nicht nur schwarz-weiß ist und es auch gesellschaftskritische Aspekte gibt, die mich überzeugt haben. Auch gibt es Labor-Vibes, die voll zu dieser Geschichte und zur Autorin passen.😁 Alles in allem kann ich die Geschichte empfehlen für alle, die auf verrückte und abgedrehte Storys stehen und fern des Mainstreams lesen wollen.

Fazit:

Ein Comic in Romanform - nerdig, fern des Mainstreams und einfach verrückt und absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Whisper hätte gut werden können - ist es aber nicht!

Whisper
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Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter ...

Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter Kat und ihren schwulen Freund Gilbert. Sie ziehen in ein Häuschen in einem Dorf, das ein Geheimnis birgt und das Noa gern lösen würde. Dabei begegnet sie David, mit dem sie gemeinsam das Geheimnis lösen will. Der Anfang war echt spannend. Allein schon das mit der Geisterbeschwörung fand ich interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr hat sie mich verloren. Es ist zwar spannend, miträtseln zu können, wer hier der Mörder sein könnte, aber die Spannung ging einfach verloren, da unwichtige Szenen vorkamen, die nicht von Bedeutung waren. Auch haben mich die Charaktere überhaupt nicht abgeholt, ihnen fehlte einfach die gewisse Tiefe, damit ich an sie herankomme. Natürlich geht es hier auch um die erste Liebe, um Missverständnisse und toxische Verhaltensmuster (🤮) beim Täter. Einige Dinge waren einfach vorhersehbar, sodass ich froh war, das Buch zuklappen zu können und nicht mehr daran denken zu müssen (Na ja, muss ich ja doch, da sie im Deutschunterricht auch noch ein Lesetagebuch zu diesem Buch führen müssen). Der Schreibstil war für mich einfach flach, von den Fehlern mal ganz abgesehen und überhaupt nicht überzeugend. Ich bin mehr als enttäuscht, denn es hätte so viel Potential gehabt, das einfach verschenkt worden ist.

Fazit:

Ein Jugendthriller/Krimi, der mich überhaupt nicht abholen konnte - irgendwie blieb alles auf der Strecke, schade drum!

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Die Liebe ist manchmal nicht einfach!

Where Good Girls go to Die (Good Girls 1)
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Meinung:

Das Cover lässt eine düstere Story erwarten, doch dem ist nicht wirklich der Fall - was bin ich froh! Liv ist schon seit Ewigkeiten in den besten Freund ihres Bruders verknallt und eigentlich ...

Meinung:

Das Cover lässt eine düstere Story erwarten, doch dem ist nicht wirklich der Fall - was bin ich froh! Liv ist schon seit Ewigkeiten in den besten Freund ihres Bruders verknallt und eigentlich nur ihr Schwarm. Doch irgendwann würde daraus echte Gefühle, bis etwas geschah, das Liv in den Abgrund getrieben hat. Näher gehe ich darauf nicht ein. Das Buch wird aus zwei POV'S und der Vergangenheit geschildert. Liv mochte ich von Anfang an, da sie einfach eine Rebellin ist und sich nicht verstellen muss. Parker hingegen ist für mich nicht ganz greifbar, trotzdem mochte ich ihn. Das Knistern zwischen den Beiden hat man eigentlich die ganze Zeit gespürt und es war einfach süß anzuschauen.😍 Auch die Clique aus dem Ink (Staci und Brandon) und die Szenerie in der Tattoobranche haben mir sehr zugesagt. Zwar fehlen an manchen Stellen für mich persönlich ein paar Details und einiges ist auch nicht ganz schlüssig, aber sonst ist die Geschichte eines Soggeschichte, die ich in einem halben Tag gelesen habe.😍 Die körperliche Anziehung zwischen den beiden war mir auf den letzten 60 Seiten dann doch ein bisschen zu viel. Wer damit aber kein "Problem" hat, wird diese Geschichte lieben! Außerdem mag ich den Trope Brothers best friend und irgendwie war hier auch Found Family-Vibes vorhanden - mag ich voll!😊



Fazit:

Eine süße Liebesgeschichte, die meistens aus Missverständnissen besteht und manches unlogisch war - trotzdem lesenswert!

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Wettlauf gegen die Zeit!

Die gestohlene Zeit
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Meinung:


Das Cover gefällt uns beiden sehr gut. Wobei der Aspekt, dass Isaac eine Brille trägt, auf dem Cover leider nicht auftaucht. Wir beginnen in der Geschichte damit, dass Isaac und sein Vater, ...

Meinung:


Das Cover gefällt uns beiden sehr gut. Wobei der Aspekt, dass Isaac eine Brille trägt, auf dem Cover leider nicht auftaucht. Wir beginnen in der Geschichte damit, dass Isaac und sein Vater, Diggory, den Big Ben erklimmen und die Uhren umstellen. Danach verschwindet sein Vater urplötzlich! Isaac kommt bei deinem "Onkel" unter und lernt dort die Tochter Hattie kennen. Es beginnt eine rasante Reise durch London, um dem Verschwinden auf die Schliche zu kommen. Dabei müssen wir sagen: Der Schreibstil passt gut, aber wir sind nicht wirklich an die Protas herangekommen - was sehr schade war. Meinem Sohn hat Isaac und mir Hattie gefallen. Die Verschwörung: Ja, was man nicht alles für Macht tut. Mal wird hier und mal da ein Rätsel gelöst. Währenddessen werden immer Infos über London und generell über die Politik gestreut, was für uns ein bisschen die Spannung genommen hat. Was wären die Menschen wohl ohne Uhrzeit? Gerät dann alles außer Kontrolle oder können wir uns einfach zurücklehnen und uns weniger Druck machen?





Fazit:


Eine packende Jugendbuch-Detektivgeschichte rund um London, Uhren und Politik - die Spannung blieb manchmal auf der Strecke. Aber sonst können wir es jedem empfehlen, der auf Detektivgeschichten steht.

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