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Nishi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.10.2022

Nichts für sensible Mägen

Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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Blutige Stufen ist mein erster Chris Carter Thriller, daher ist diese Rezension unabhängig vom Rest der Reihe.

Das grundsätzliche Setting ist zunächst recht typisch. Ein brillanter Ermittler mit großem ...

Blutige Stufen ist mein erster Chris Carter Thriller, daher ist diese Rezension unabhängig vom Rest der Reihe.

Das grundsätzliche Setting ist zunächst recht typisch. Ein brillanter Ermittler mit großem Fachwissen (in diesem Fall Psychologie) und sein Partner ermitteln in einem unappetitlichen Mordfall, der sich als der erste eines Serienkillers rausstellt.

Die Schilderungen sind dabei sehr explizit und blutig, das ist definitiv nichts für sensible Mägen.

Die eigentliche Ermittlung fand ich ehrlich gesagt nicht so spannend, viele Erkenntnisse stellten sich als Zufallsfunde raus. Das Finale fand ich dann auch recht vorhersehbar und die große Enthüllung am Ende auch nicht so unerwartet.

Insgesamt ein solider, brutaler Thriller. Kein Highlight, keine Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 05.10.2022

Kurzweiliger Thriller

Eisfieber
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Ein Thriller um eine Biowaffe - hatte ein bisschen Resident Evil vibes.
Sehr kurzweilig zu lesen, tolle Spannung und insbesondere ein grandioses, spannendes Finale, sodass man das Buch im letzten Drittel ...

Ein Thriller um eine Biowaffe - hatte ein bisschen Resident Evil vibes.
Sehr kurzweilig zu lesen, tolle Spannung und insbesondere ein grandioses, spannendes Finale, sodass man das Buch im letzten Drittel gar nicht mehr aus der Hand legen mag!

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Veröffentlicht am 05.10.2022

Tolle Reise, viele Fehler und komisches Ende

INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne
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Infinitum ist ein Sci-Fi Wälzer mit einer unglaublich detaillierten Welt, die Völker, Glauben und Planeten in einem fernen Sonnensystem betrifft.
Das ganze Worldbuilding braucht Zeit und so ist das Buch ...

Infinitum ist ein Sci-Fi Wälzer mit einer unglaublich detaillierten Welt, die Völker, Glauben und Planeten in einem fernen Sonnensystem betrifft.
Das ganze Worldbuilding braucht Zeit und so ist das Buch zeitweise etwas langatmig. Die Charaktere sind interessant und mir gefällt auch der Humor, der das ganze zwischendurch auflockert.
Leider finden sich im Buch einige Rechtschreibfehler und teilweise copy&paste Sätze, die mehrfach innerhalb weniger Seiten auftauchen. Man merkt, dass dem Lektorat immer weiter die Luft aus gegangen ist.
Das Ende fand ich persönlich leider total doof :D das ist sicher Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 05.10.2022

Spannende Sci-Fi Dystopie mit offenem Ende

Orbs
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Orbs schickt eine Reihe Protagonisten in ein künstliches Habitat, das auf Herz und Nieren geprüft werden soll, bevor es zur Besiedlung neuer Planeten genutzt werden soll. Während ihrer Zeit in diesem Habitat ...

Orbs schickt eine Reihe Protagonisten in ein künstliches Habitat, das auf Herz und Nieren geprüft werden soll, bevor es zur Besiedlung neuer Planeten genutzt werden soll. Während ihrer Zeit in diesem Habitat geht um sie herum die Welt unter.
Ich fand die Prämisse super spannend, auch wie sich die Charaktere mit der neuen Situation anfreunden und versuchen, Lösungen zu finden.
Das Ende bleibt leider sehr offen, da das ganze als Trilogie geplant war. Ich fand aber keine veröffentlichte Fortsetzung - frustrierend.

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Veröffentlicht am 05.10.2022

Tolles Konzept, schwierig zu lesen und zu verstehen

Der Wolkenatlas
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Der Wolkenatlas erzählt eine Geschichte in Parabelform - verschiedene Schauplätze in verschiedenen Zeitaltern, Personen, die sich immer wieder begegnen. Ich finde das Konzept wirklich super spannend und ...

Der Wolkenatlas erzählt eine Geschichte in Parabelform - verschiedene Schauplätze in verschiedenen Zeitaltern, Personen, die sich immer wieder begegnen. Ich finde das Konzept wirklich super spannend und es werden auch viele wichtige Themen angesprochen - Homosexualität im frühen 20. Jahrhundert, Rechte von humanoiden Robotern...
Leider sind die Zusammenhänge zumindest beim ersten Lesen nicht gut greifbar, vieles versteht man kaum. Die mittleren Kapitel in einer sehr postapokalyptischen Welt sind dazu in einer vereinfachten Sprache verfasst - was einerseits Sinn ergibt, andererseits für den Leser aus der heutigen Zeit kaum zu entziffern ist.

Wer auch den Film anschauen möchte, sollte das Buch wirklich vorher lesen - den Film versteht man sonst kaum, wenn man das Buch gelesen hat, hilft er einem aber, alles etwas besser zu verstehen.

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