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Veröffentlicht am 12.01.2023

Schicksalstage im Glanz des Feuers

Der Glanz des Feuers
2

Das Schicksal meint es nicht gut mit Ihnen. Apollina und Agnes – zwei Schwestern – sind Anfang des 17. Jahrhundert auf sich alleine gestellt und müssen irgendwie versuchen zu überleben. Schutzlos - sogar ...

Das Schicksal meint es nicht gut mit Ihnen. Apollina und Agnes – zwei Schwestern – sind Anfang des 17. Jahrhundert auf sich alleine gestellt und müssen irgendwie versuchen zu überleben. Schutzlos - sogar der Willkür des korrupten Pfarrers ausgeliefert - schließen sie sich einer Vagantengruppe um Michael an. Aber kann Michael ihnen helfen, insbesondere als Agnes einen Komplott belauscht, der einen Anschlag auf den Herzog von Württemberg beinhaltet? Und hat die Liebe von Apollina zu Michael eine Chance, oder entscheidet er sich für Brid, seiner Begleiterin in der Vagantengruppe?
„Der Glanz des Feuers“ ist der neueste von 13 Romanen von Deanna Zinßmeister und der ist ihr sehr gut geglückt! Bereits das Cover in den Feuerfarben Orange und der Titel sind sehr gelungen und erinnern an den Vorgängerband „Die Farbe des Goldes“. „Der Glanz des Feuers“ knüpft nahtlos an den Vorgängerband an, allerdings ist jeder Roman für sich eine abgeschlossene Erzählung und deswegen auch sehr gut einzeln zu lesen. Unerwartete Wendungen laden den Leser immer wieder zum Staunen ein, wobei die Geschichte absolut logisch aufgebaut ist. Es ist Zinßmeisters angenehmer Schreibstil, der dieses Buch ehrlich, vertraut und absolut lesenswert macht und sich dadurch zu einem echten Pageturner entwickelt. Deanna Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben von historischen Romanen. Auch wenn im „Glanz des Feuers“ nur Friedrich I. und sein Sohn Johann Friedrich, die Herzoge von Württemberg reale historische Figuren darstellen, so sind historische Details sehr gut eingearbeitet und bilden eine spannender Fiktion, die teilweise tatsächlich so hätte stattfinden können.
In diesem Roman lernen wir die Schwestern Apollina und Agnes kennen. Während Apollina die Sorge um ihre kleine Schwester oftmals vor ihr eigenes Glück stellt und versucht mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ist Agnes der Meinung, dass die zu viel haben, auch gerne mit den Armen teilen dürfen, dabei nimmt sie es mit dem Eigentum anderer nicht ganz so ernst. Beide unterschiedlichen Schwestern sind herzensgut, sympathisch und absolut taff. Gerade in der heutigen Zeit kann sich niemand vorstellen vor welchen Herausforderungen alleinstehende Frauen Anfang des 17. Jahrhunderts gestellt wurden, beide meistern diese mit Bravour! Mit den beiden Schwestern aber auch mit Michael, dem das Schicksal auch nicht immer wohlgesonnen ist, geht der Leser durch dick und dünn. Aber nicht nur diese drei sind mir zu lieben Freunden geworden, auch die anderen Figuren wurden von Deanna Zinßmeister sehr authentisch gezeichnet.
„Der Glanz des Feuers“ steckt von Anfang bis Ende voller unerwarteter Überraschungen, Entwicklungen und Emotionen. Bis zum Schluss bangt der Leser mit Apollina und Michael, wie sie die Prüfungen, die das Leben ihnen aufgibt meistern können. Dadurch hält dieser Roman auf jeder Seite einen eigenen Spannungsbogen bereit, der das Buch absolut lesenswert macht.
Fazit:
„Der Glanz des Feuers“ von Deanna Zinßmeister ist ein packendes Buch mit Tiefgang sowie liebenswerten Charakteren. Deanna Zinßmeister schreibt so authentisch und lebensnah, dass sich der Leser mitten in der Geschichte fühlt, Herzklopfen genauso eingeschlossen wie die Sorge um das Überleben. Für dieses Buch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.



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Veröffentlicht am 02.01.2023

Krieg, Flucht aber auch Schönheit und Liebe in einem fesselnden historischen Roman

Blüte der Zeit
10

„...Manchmal scheint es mir, als versinke die Welt im Chaos…“ murmelte Prinz Wilhelm III. von Oranien. Aber von Anfang an: Wir befinden uns in den Niederlanden im 17. Jahrhundert. Diese Zeit ist geprägt ...

„...Manchmal scheint es mir, als versinke die Welt im Chaos…“ murmelte Prinz Wilhelm III. von Oranien. Aber von Anfang an: Wir befinden uns in den Niederlanden im 17. Jahrhundert. Diese Zeit ist geprägt von den Kriegen zwischen Holland, den Franzosen und später den Engländern. Wir lernen die Sorgen und Nöte des niederländischen Volkes kennen, aber schauen auch den damaligen Regenten über die Schulter. Krieg, Hungersnöte, Vertreibung, Flucht, gleichzeitig unfähige Kriegsführung, Machtbesessenheit, Intrigen und in all diesem Chaos prachtvolle Schlösser, aufsehenerregende Gärten und eine bezaubernde Liebesgeschichte sind die Bausteine für diesen spannenden Roman.

Sabine Weiß versteht es wieder einmal den Leser auf mehr als 500 Seiten in Atem zu halten, dabei beschreibt sie mit beeindruckenden und ausführlichen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann.

Im Mittelpunkt vom „Blüte der Zeit“ stehen sowohl Paulus ein Offizier und Freund von Prinz Wilhelm III. von Oranien, als auch im zweiten Handlungsstrang der Gärtner Max Tuinstra und seine Familie.
Paulus lebt in einer Zeit, in der von Offizieren der absolute Gehorsam verlangt wird – egal wie unsinnig und menschenverachtend der Befehl auch ist. Dabei ist er gefangen in den Konventionen, wobei der „Mensch Paulus“, einen Schicksalsschlag nach dem anderen aushalten muss. Auch, wenn er zwischendurch auf Abwegen wandelt, gehört Paulus in diesem Roman zu meinen Lieblingscharakteren. Max wird durch den Krieg gezwungen sich im Brandenburgischen eine neue Existenz aufzubauen. Nach großen Nöten am Anfang gelingt es ihm in der neuen Heimat Fuß zu fassen. Durch ihn lernen wir die Schönheit der Gartengestaltung nicht nur der brandenburgischen Schlösser, sondern auch die Schönheit der Gärten von Versailles kennen. Wobei Schönheit vergänglich ist, wie Rosa, eine Freundin von Max, in diesem Roman über Seifenblasen philosophiert: „… Sind sie nicht wunderschön? So zerbrechlich. Für einen Moment glänzen sie und schweben lustig dahin, im nächsten sind sie vergangen. Wie die Blumen. Oder die Menschen…“

Die handelnden Figuren sind insgesamt gut aufeinander abgestimmt und können beim Lesen absolut überzeugen. In ihren historischen Romanen verbindet Sabine Weiß geschickt diverse Lebensläufe mit den breit gefächerten Handlungssträngen und dank ihres gekonnten, flüssigen und ausdrucksstarken Schreibstils zieht sie den Leser immer mehr in den Bann. Durch ihr Studium der Geschichte sind die historischen Details sehr gut eingearbeitet und bilden eine perfekte Mischung aus realer Historie und spannender Fiktion, wobei die Grenzen zwischen Wahrheit und erfundener Handlung fließend sind. Sabine Weiß ist die detailgetreue Darstellung der historischen Geschichte in diesem Zeitalter sehr wichtig, wodurch ich sehr viel über die Geschichte der damaligen Zeit gelernt habe. Gleichzeitig nimmt die Autorin mit der fiktiven Geschichte den Leser emotional gefangen, wobei ich mir zum Schluss gerne noch ein paar mehr Seiten für die fiktive Geschichte gewünscht hätte.
Das Cover mit dem brandenburgischen Adler auf dem Deckblatt und auf der Innenseite mit der Schlosslandschaft in Brandenburg um 1688 ist sehr wertig gestaltet und erinnert an die beiden Vorgängerbände „Krone der Welt“ und „Gold und Ehre“. „Blüte der Zeit“ ist der dritte Teil der Trilogie um die holländische Geschichte im 16. und 17. Jahrhundert und knüpft nahtlos an „Gold und Ehre“ an. Allerdings ist jeder Band dieser Trilogie eine abgeschlossene Erzählung für sich und deswegen auch sehr gut einzeln zu lesen.

Fazit: „Blüte der Zeit“ ist ein abwechslungsreicher, gut ausgefeilter historischer Roman und bietet einige Überraschungen. Sabine Weiß gelingt es überzeugend, den Leser zu fesseln und auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Die historistischen Details, gekonnt verpackt in einer fiktiven Geschichte, haben mich sehr gut unterhalten und mir einen schönen Einblick in das Leben dieser Epoche gewährt. Deswegen gebe ich für diesen Roman gerne eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 16.12.2022

Lotta und Oma genießen einen Frühlingstag

Lotta entdeckt die Welt: Im Frühling
1



Heute begleiten wir Lotta und Oma an einem Frühlingstag. Katja Senner hat eine besondere Technik für ihre wunderschönen Illustrationen verwandt: Auf den sieben Doppelseiten hat sie wunderschöne Fotos ...



Heute begleiten wir Lotta und Oma an einem Frühlingstag. Katja Senner hat eine besondere Technik für ihre wunderschönen Illustrationen verwandt: Auf den sieben Doppelseiten hat sie wunderschöne Fotos als Hintergrund von den verschiedenen Orten gemacht, die Lotta und Oma besucht haben und in diese Fotos hat sie Protagonisten hineingezeichnet. Ein Bilderbuch der ganz besonderen Art!
Auf jeder Seite wird von Sandra Grimm beschrieben, was Lotta entdeckt. Und so lernen wir verschiedene Tiere und Pflanzen einfach erklärt kennen. Jedes Tier wird mit seinem typischen Zeichen (wie z.B. ein WauWau für den Hund) hervorgehoben gedruckt.
Das Buch ist wunderbar lustig illustriert. Die Farben sind klasse.

Es sind so viele Kleinigkeiten auf jeder Seite zu entdecken, dass es anregt selber einen Spaziergang durch den Frühling zu machen.

Dieses Buch ist ein wunderschönes Buch über einen Frühlingstag. Es ist zum Vorlesen für kleinere Kinder und Selberlesen für größere Kinder.

Alles in allem ein ist es ein ebenso informatives wie lustiges Buch und sehr zu empfehlen.


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  • Cover
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Veröffentlicht am 25.11.2022

Der Kampf um die englische Krone - bis heute immer wieder spannend!

Der eiserne Herzog
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Wer besteigt den englischen Thron? Ein Bruderzwist, eine machtbesessene Frau, eine Geliebte, eine sexuelle Nötigung und ein Thronanwärter, der auch noch William (Guilhem übersetzt) heißt. Nein, wir befinden ...

Wer besteigt den englischen Thron? Ein Bruderzwist, eine machtbesessene Frau, eine Geliebte, eine sexuelle Nötigung und ein Thronanwärter, der auch noch William (Guilhem übersetzt) heißt. Nein, wir befinden uns nicht beim britischen Königshaus im 21. Jahrhundert, sondern in einem Roman von Ulf Schiewe, der im 11. Jahrhundert spielt.
Spannend schildert Ulf Schiewe den Machtkampf zweier Männer, die ebenso fähig wie auch willig sind die englische Krone an sich zu reißen. Auf der einen Seite lernen wir Guilhem, den „eisernen Herzog“ der Normandie kennen. Seit frühester Kindheit ist er es gewohnt für sein Recht zu kämpfen. Guilhems Recht auf die Krone Englands hat König Eadweard in der Ratssitzung der Earls schon lange vor seinem Tod bestimmt. Wäre da nicht Guilhems Widersacher: der mächtige Earl Harold Godwin, der ebenfalls Anspruch auf die englische Krone erhebt. Und so kommt es, wie es kommen muss, der Kampf um die Krone beginnt.
Ulf Schiewe beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Namen und Orte machen zu Beginn ein paar Schwierigkeiten, da der Autor es sich nicht nehmen lässt die historischen Begriffe zu verwenden. Durch ein ausführliches Personen- und Ortsregister am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den vielen Namen und Begriffen gut zurecht.
Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches nicht statisch, sondern der Handlung angepasst dynamisch. Guilhem, den wir als ungestümen „Barbaren“ während der Schlacht von Brionna und der Brautwerbung um seine Matilde erleben, entwickelt sich zu einem anerkannten Herzog der Normandie, der sich eher durch geschicktes Taktieren, denn durch wildes unüberlegtes Handeln einen Namen macht. Er weiß die Massen zu begeistern, nur allein dadurch gelingt es ihm ein normannisches Heer von unerwarteter Größe zu requirieren. Sein Gegenpart Harold ist ebenfalls ein kluger Denker und diplomatisch geschickten Taktierer. Sehr spannend ist deshalb das Aufeinandertreffen der beiden bei einem Besuch Harolds in der Normandie. Das gegenseitige Beschnuppern und überlegte Handeln könnte man als „Schach“ – Spiel der Könige bezeichnen. Umso interessanter ist es, wie die beiden von ihrer unterschiedlichen Art der Kriegsführung berichten. Der Leser wartet gespannt auf ein kriegerisches Aufeinandertreffen der Beiden, wo sie ihre Ideen beweisen können. An dieser Stelle möchte ich erneut Ulf Schiewe loben, denn ich empfand die Schilderungen der Schlacht- und Kampfhandlungen besonders gelungen. Regelrecht mitgefiebert habe ich, als Guilhem nach einem Sturm beinahe einen Tag lang auf den Rest seiner Flotte warten musste, weil sein Schiff deutlich schneller war als die anderen. Neben diesen beiden Hauptfiguren treten noch weitere Charaktere hinzu, die genauso facettenreich gestaltet wurden: Matilde, die Ehefrau Guilhems könnte man als eine der ersten emanzipierten Frauen der Geschichte bezeichnen. Sie begegnet Guilhem auf Augenhöhe. Aber auch Ealdgyth, Harolds ohne den Segen der Kirche angetraute Ehefrau, zeigt deutlich mehr Mumm als es einer Frau in der damaligen Zeit zuzutrauen war.
Die handelnden Figuren sind insgesamt gut aufeinander abgestimmt und können beim Lesen absolut überzeugen. Die geschichtliche Fiktion bei der reale Charaktere mit fiktiven Charakteren miteinander in Interaktion treten, machen u.a. den Reiz dieses Romans aus. Dadurch wird der Spannungsbogen immer wieder hochgehalten. Und obwohl der Ausgang des Romans bereits durch den Geschichtsunterricht bekannt ist, fiebert der Leser bis zum Schluss mit. Das ist dem Autor hervorragend gelungen.
Fazit: Spannung pur, starke Figuren, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Englands im 11. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für den diesen Roman eine absolute Leseempfehlung geben.

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Veröffentlicht am 31.10.2022

A star was borne

Der kleine Frosch will schwimmen gehen!
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Was macht ein Frosch, der etwas zu früh aus der Winterstarre erwacht? Richtig, er will schwimmen gehen.

Nur schade, dass der See noch zugefroren ist. Und so landet der Frosch mit einem gekonnten Kopfsprung ...

Was macht ein Frosch, der etwas zu früh aus der Winterstarre erwacht? Richtig, er will schwimmen gehen.

Nur schade, dass der See noch zugefroren ist. Und so landet der Frosch mit einem gekonnten Kopfsprung mitten auf dem Eis. Nicht nur die Beule, die er sich dabei zuzieht verärgert ihn, sondern auch, dass er nicht schwimmen gehen kann. Wofür sind Freunde da? Um ihm in schweren Zeiten beizustehen. Entsprechend versuchen die anderen Waldtiere den Frosch aufzuheitern. Jedes von ihnen denkt sich eine Aktion für ihn aus, für die der Winter mit seinem Schnee und Eis gerade recht kommt. Aber der kleine Frosch will lieber schwimmen gehen! Gelingt es ihnen den Frosch doch noch für den Winter zu begeistern?

Nicht nur diese Geschichte von dem kleinen Frosch wurde von Luisa Schauenburg wunderschön erzählt, sondern die Illustrationen von Pina Gertenbach passen haargenau zum Geschehen. Insgesamt gefällt es mir auch, dass jede Doppelseite eigentlich eine eigene Geschichte für sich hat. Jedes Waldtier hat seinen eigenen Auftritt und der Abschnitt endet dann immer mit: "Aber der Frosch wollte lieber schwimmen gehen“ mit dem Bild eines sichtlich genervten Frosches. Der Frosch ist dabei so illustriert, dass ich mir bildlich vorstellen kann, wie der genervte Frosch bockig von dannen schleicht.

Gut finde ich auch am Ende des Buches eine zusätzliche Erklärung, wie Waldtiere den Winter verbringen, wobei das eher für die etwas älteren Leser bestimmt ist.

Das Lesealter wurde mit ab 4 Jahren angegeben. Ich habe es meinem Enkel, der erst knapp 3 Jahre alt ist, vorgelesen und er war sichtlich begeistert.

Fazit: „Der kleine Frosch will schwimmen gehen“ ist ein wunderschönes Bilderbuch, für das es von mir in jeder Kategorie 5 Sterne gibt!

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