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Veröffentlicht am 16.12.2020

Konnte mich gut unterhalten, es gibt aber noch Platz nach oben

Roman Quest – Flucht aus Rom (Roman Quest 1)
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Als Juba und seine Geschwister flüchten müssen nachdem Kaiser Domitian seine Eltern des
Verrats beschuldigt ändert sich für die Familie alles. Die zuvor wohlhabenden Kinder, die sehr gut behütet aufgewachsen ...

Als Juba und seine Geschwister flüchten müssen nachdem Kaiser Domitian seine Eltern des
Verrats beschuldigt ändert sich für die Familie alles. Die zuvor wohlhabenden Kinder, die sehr gut behütet aufgewachsen sind, müssen nun vollkommen mittellos und ganz allein einen Weg nach Britannien zu ihrem Onkel finden. Auf ihrer Flucht treffen sie auf viele Hindernisse und verschiedene Personen, die sich sowohl Freund als auch Feind sind.

Direkt bemerkt und gut gefallen haben mir schon zu Beginn des Buches die Überschriften der einzelnen Kapitel. Diese sind auf Latein geschrieben und beschreiben einen Begriff aus dem Kapitel. So kann man nach jedem Kapitel ein bisschen rätseln welches Wort sich hinter der Überschrift versteckt. Natürlich gibt es am Ende des Buches eine Auflösungen. So besonders die Kapitelüberschriften sind, so gewöhnungsbedürftig ist der Schreibstil. Nach einer Eingewöhnungszeit war der Schreibstil dann aber durchaus flüssig lesbar.
Die Handlung an sich war interessant. Die Schwerpunkte der Autorin liegen allerdings sehr stark auf den historischen Fakten und dadurch kommt das Geschehen manchmal etwas holprig beim Leser an. Mir fehlte an einigen Stellen eine Verbindung zwischen den einzelnen Szenen. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich die Beschreibungen der Gegebenheiten, Personen und Hintergründe schon interessiert haben.
Die Figuren waren mir leider deutlich zu flach. Ich konnte leider weder zu Juba noch zu seiner Famile oder seinen Freunden eine Verbindung aufbauen.

Insgesamt konnte mich die Geschichte trotz einiger Schwachstellen gut unterhalten. Ich finde das Setting für das Abenteuer interessant gewählt und gut dargestellt. Die Kapitelüberschriften sind etwas Besonders und laden zum Nachdenken sowie zum Reflektieren des Gelesenen ein. Für Fans von Asterix und Obelix oder geschichtlich interessierten jungen Lesern durchaus empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 16.12.2020

Leider konnten mich sowohl die Rezepte als auch die Gestaltung nicht überzeugen.

Super fresh
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Dieses Buch macht durch sein Cover auf sich aufmerksam. Es ist sehr schlicht und auch sehr
untypisch für ein Kochbuch gestaltet. Es wirkt dadurch sehr unauffällig und hätte ich es einfach so im Laden liegen ...

Dieses Buch macht durch sein Cover auf sich aufmerksam. Es ist sehr schlicht und auch sehr
untypisch für ein Kochbuch gestaltet. Es wirkt dadurch sehr unauffällig und hätte ich es einfach so im Laden liegen sehen, ich denke ich hätte es mir nicht näher angeguckt. Aber dann ist es doch in meine Hände gelangt und ich war neugierig, welche Rezepte die Autorin für eine frische, schnelle und doch alltagstaugliche Küche zu bieten hat.
Und schon beim ersten Blick ins Buch wurde mir klar, dass nicht nur das Cover anders ist. Auch die Gestaltung im Inneren dieses Buches ist durchaus besonders. Das fängt bei den Bildern an. Es gibt Bilder, die Zutaten zeigen, aber auch Rezeptbilder. Diese Bilder sind durchaus ansprechend. Was mir leider gar nicht gefällt ist die Verwendung von diversen Schriftarten. So werden schon in einer Überschrift drei verschiedene Schriftarten verwendet, wobei eine recht schwer zu entziffern ist. Das hat auf mich einen sehr unruhigen und nicht stimmigen Eindruck gemacht. Mir ist auch nicht klar, warum das so gemacht wurde. Aber leider bleibt es mit diesem Stilmittel nicht bei den Überschriften. Auch im Fließtext der Rezepte wird zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie Schriftgröße unregelmäßig gewechselt. Das war echt anstrengend.
Die Rezepte selbst empfinde ich zudem absolut nicht alltagstauglich, bzw. passen die Rezepte
absolut nicht in meine Alltag. Einen großen Teil der Zutaten müsste ich erst mal in diversen
Lebensmittelläden organisieren, denn für mich waren diese nicht alltäglich. Und auch das
„schnell“ würde ich hier doch in Frage stellen. Viele Rezepte mögen zügig zubereitet sein, sobald man das Ganze schon mehrmals gemacht hat. Aber mal eben so im Alltag eines dieser Rezept integrieren - bei mir würde das nicht funktionieren.

Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch doch enttäuscht hat. Ich hatte zwar keine großen Erwartungen, dennoch hatte ich mir ein solides Kochbuch erhofft. Dies ist leider für mich hier nicht gegeben.

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Eine Geschichte, die anfangs vorhersehbar wirkt und dann doch überrascht

Aqua Mystica
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Vicky kann es nicht glauben! Endlich darf sie mit ihrem Onkel Till zusammen nach Mexiko reisen und dabei sein, wenn er eine der wunderschönen Cenoten erforscht. Als es dann endlich so weit ist übt die ...

Vicky kann es nicht glauben! Endlich darf sie mit ihrem Onkel Till zusammen nach Mexiko reisen und dabei sein, wenn er eine der wunderschönen Cenoten erforscht. Als es dann endlich so weit ist übt die Cenote eine unglaubliche Faszination auf Vicky aus. Schnell ist klar, dass die Cenote ein Geheimnis verbirgt und das Vicky darin verwickelt ist.

Dieses Buch besticht schon auf den ersten Blick durch sein unglaublich schönes Cover, das perfekt zum Titel und Klappentext des Buches passt. Das Blau ist einfach wunderschön und das Motiv ein Hinweis auf die Richtung, in die sich die Geschichte entwickeln wird. Und genau dieser Hinweis hat mich anfangs etwas skeptisch gegenüber dieses Buches gemacht, denn es ist doch eher unschön wenn man zu Beginn der Geschichte schon zu viel über den Ausgang kennt.

Aber ich muss sagen, dass mich die Geschichte dennoch überraschen konnte. Natürlich entwickelt sich die Geschichte in die erwartete Richtung. Dennoch schafft es die Autorin dieser Richtung noch einen eigenen Anstrich zu geben. Und hier kommt wieder das Talent der Autorin für Atmosphäre deutlich zum Tragen. Den dieses Buch lebt nicht unbedingt von seiner Handlung sondern viel mehr von dem Zauber der Cenote, sei es nun über oder unter Wasser. Auch die Botschaft, die sich zum Ende des Buches immer mehr herauskristallisiert wird in das ganze Buch eingeflochten ohne das der Leser es direkt bemerkt.

Mit diesem Buch konnte die Autorin mich absolut erreichen. Ich habe gelacht, ich habe auch das ein kleines Tränchen verdrückt (vielleicht auch mehr als eins) und am Ende hat mich dieses Buch sehr nachdenklich und tief berührt zurück gelassen. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Tolle Geschichte über eine Abenteuerfahrt im Universum

Der Sternenmann und das große Abenteuer
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Dieses Buch um den Sternenmann musste ich unbedingt lesen, da mir das Bilderbuch zum Sternenmann und der Prinzessin Luna gut gefallen hat. Dieses Buch ist allerdings kein Bilderbuch, sondern schon für ...

Dieses Buch um den Sternenmann musste ich unbedingt lesen, da mir das Bilderbuch zum Sternenmann und der Prinzessin Luna gut gefallen hat. Dieses Buch ist allerdings kein Bilderbuch, sondern schon für etwas geübtere Leser (oder auch zum Vorlesen). Neben deutlich mehr Text befinden sich allerdings auch wieder viele tolle Illustrationen im Buch.

Die Handlung an sich konnte mich gut unterhalten. Die Idee rund um den Vater von Luna und ihrem Versuch ihm zu helfen fand ich sehr niedlich gemacht. Die Abenteuer, die Luna und der Sternenmann zusammen mit ihren tierischen Freunden erleben sind wieder sehr fantasievoll und gut vorstellbar. Auch die neuen und alten Bekannten, welchen die Truppe auf ihrem Weg begegnen haben mir wieder gut gefallen. Die Charaktere wirken wieder sehr kreativ aber in sich gut durchdacht.

An sich ist diese Geschichte wieder sehr fantasievoll und in sich abgeschlossen. Es ist notwendig die Vorgängerbände zu kennen um die Geschichte zu verstehen.

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Konnte mich leider nicht erreichen

Die Magie der Raunächte
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Nachdem ich im letzten Jahr bereits ein Buch über die Raunächte gelesen habe, wollte ich mich auch in diesem Jahr in der kalten Jahreszeit mit diesem Thema beschäftigen. Allerdings wollte ich dieses Mal ...

Nachdem ich im letzten Jahr bereits ein Buch über die Raunächte gelesen habe, wollte ich mich auch in diesem Jahr in der kalten Jahreszeit mit diesem Thema beschäftigen. Allerdings wollte ich dieses Mal nicht wieder einen Roman lesen, sondern etwas anderes ausprobieren.

Für dieses Buch entschieden habe ich mich aufgrund des Covers. Den Klappentext habe ich nur überflogen, fand ihn aber ansprechend. Letztlich muss ich sagen, dass es besser gewesen wäre sich den Klappentext etwas genauer anzuschauen, denn für mich war dieses Buch leider nicht das Richtige. Dieses Buch arbeitet auf einer sehr spirituellen Ebene z.B. mit Traumreisen und sehr viel Selbstreflektion. Die Selbstreflektion finde ich sehr spannend und habe mich auch hier auf ein paar Aufgaben eingelassen. Viele weitere Ansätze waren dann aber nicht mein Fall.
Gut gefallen haben mir allerdings die kurzen Geschichten, z.B. Frau Holle. Diese habe ich sehr gerne gelesen.

Ein absoluter Hingucker ist dieses Buch aber auf jeden Fall durch seine Aufmachung. Die Farbwahl und auch die Seitengestaltung haben das Blättern und Stöbern in diesem Buch auf jeden Fall das gewisse Etwas gegeben.

Empfehlen würde ich dieses Buch jedem, der sich etwas mehr mit seiner spirituellen Seite beschäftigen möchte und dabei bereit ist sich auf etwas Neues einzulassen. Zudem erhält man interessante Informationen über die Raunächte.

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