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Veröffentlicht am 15.09.2016

Solange du schäfst

Solange du schläfst
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Kurzbeschreibung
So idyllisch das kleine Dorf Malhausen ist, die sechzehnjährige Anna fühlt sich dort alles andere als wohl. Doch dann trifft sie auf Jérome, der ebenso wie sie ein Außenseiter im Dorf ...

Kurzbeschreibung
So idyllisch das kleine Dorf Malhausen ist, die sechzehnjährige Anna fühlt sich dort alles andere als wohl. Doch dann trifft sie auf Jérome, der ebenso wie sie ein Außenseiter im Dorf ist, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Trotz zahlreicher Widerstände entwickelt sich zwischen den beiden eine zarte, bedingungslose Liebe. Eines Abends jedoch, nach einem Dorffest, verschwindet Jérome spurlos und wird am nächsten Tag mehr tot als lebendig auf einem nahe gelegenen Feld gefunden. Schnell verbreitet sich im Dorf das Gerücht, dass Jérome mit Drogen gedealt haben soll. Anna ist verzweifelt und will die Anschuldigungen gegen Jérome einfach nicht glauben. Doch dann hört sie mit einem Mal eine vertraute Stimme in ihrem Kopf und sieht Bilder, die nicht ihrer Erinnerung entstammen ?

Meinung
"Solange du schläfst" hat mich anfangs gar nicht überzeugt. Das Anna und Jérome sich einfach so schnell verlieben kam nicht glaubhaft rüber. Die Gefühle kamen bei mir einfach nicht an. Der Schreibstil ist sehr einfach, fast schon als hätte man selbst geschrieben. Der Anfang ist langweilig, ab Seite 133 wird es langsam interessanter. Trotzdem überzeugte mich das alles nicht so sehr. Der Schluss war vorhersehbar und den Täter hatte man auch schnell entlarvt. Die Charakter haben keine Tiefe, die Story ist plump und der Schreibstil nicht besonders raffiniert.

Cover
Das Cover ist schön, wohl das schönste am Buch. Solch ein Cover habe ich noch nie gesehen, deshalb bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.

Faszit
Mich hats nicht umgehauen... Es war ok, aber ich würde es nicht grade weiter empfehlen. Drei Sterne gabs nur weil es letztendlich noch ein bisschen interessanter wurde.

PS
Besonders gestört hat mich, dass Anna ihre Eltern mit Vornamen anspricht!!!! Das gehört sich einfach nicht, es ist natürlich jedem seine Sache aber ich finde in ein Jugendbuch gehört das nicht!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wir beide, irgendwann

Wir beide, irgendwann
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Wir befinden uns im Jahr 1996. Emma und Josh kennen sich seit Kindestagen. Jetzt sind beide Teenager und Emma bekommt von ihrem Vater einen PC geschenkt. Als sie ihn einschaltet befindet sie sich auf einmal ...

Wir befinden uns im Jahr 1996. Emma und Josh kennen sich seit Kindestagen. Jetzt sind beide Teenager und Emma bekommt von ihrem Vater einen PC geschenkt. Als sie ihn einschaltet befindet sie sich auf einmal auf einer komischen Seite namens facebook. Dort sieht sie die Zukunft in 15 Jahren. Sie ist in der Zukunft unglücklich. Das muss sie ändern!



Wir beide, irgendwann ist wirklich super. Der Schreibstil ist einfach gehalten und man kommt ohne Probleme mit. Für Abwechslung sorgen die Statusmeldungen aus facebook die das Buch auflockern. Mit den Protagonisten wird man schnell warm. Ich kann ihre Handlungen, Gefühle und Denkweisen nachvollziehen. Sie sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Wahnsinnig viel Tiefgang hat das Buch nicht, aber es regt trotzdem zum nachdenken über das Leben, die Zukunft und die Menschen die uns wichtig sind an.



Das Cover gefällt mir gut. Ich finde es passt gut zur Story und ich mag die Farbenfreude. :)



Fazit: Wir beide, irgendwann ist ein schönes Buch. Es eignet sich super wenn man mal nicht so schwierige Lektüre haben möchte, die einen trotzdem irgendwie "bewegt". Mir hats sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter! 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Strange Angels

Strange Angels: Verflucht
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Was machst du wenn du ganz alleine bist? Wem kannst du trauen?
Dru jagt zusammen mit ihrem Vater übersinnliche Kreaturen. Denn Vampire, Zombies, Geister, Hexen, Werwölfe und andere Wesen gibt es wirklich. ...

Was machst du wenn du ganz alleine bist? Wem kannst du trauen?
Dru jagt zusammen mit ihrem Vater übersinnliche Kreaturen. Denn Vampire, Zombies, Geister, Hexen, Werwölfe und andere Wesen gibt es wirklich. Als ihr Vater eines Tages nicht mehr heim kommt weiß sie dass etwas geschehen ist. Und zu allem Überfluss ist der Mörder ihres Vaters auch hinter ihr her. Dru weiß nicht wohin als ihr Graves, ein Klassenkamerad, Unterschlupf gewährt. Zusammen versucht das ungleiche Team zu überleben und das Rätsel um Dru zu Kopf.
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Strange Angels - verflucht ist ein spannendes, rasantes Buch. Leider fehlte mir anfangs total der Überblick. Was genau tun Dru und ihr Vater, welche Wesen gibt es nun, warum gibt es nur Dru und ihren Vater und was hat es mit der weißen Eule auf sich? Nicht alle dieser Fragen wurden für mich ausreichend geklärt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es wird aus Drus Sicht geschrieben, die auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Komischerweise ist das Buch sehr spannend, hat aber auch einige Längen. Das widerspricht sich zwar, aber so war es für mich. Es ist brutaler als ich dachte. Die ganzen Waffen hätte ich nicht erwartet. Gefällt mir aber gut, irgendwie musste ich an Resident Evil denken...
Dru ist eine wunderbar sympathische Protagonistin, die sagt was sie denkt, ehrlich zugibt dass sie Angst hat und verwirrt ist und nicht aufgibt. Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen. Das Selbe gilt für Graves, der sich mit seiner Selbstlosigkeit ganz, ganz schnell in mein Herz gestohlen hat. Mit Christophe bin ich nicht richtig warm geworden obwohl ich glaube dass er gut ist.
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Das Cover ist theoretisch schön, passt aber nicht zum Buch. Es hat einfach nichts mit dem Buch zu tun, sieht eigentlich mehr nach einem Märchen aus.
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Fazit: Mir hats sehr gut gefallen obwohl ich stellenweise etwas verwirrt war und sich das bis zum Schluss nicht gelegt hat. Kann das Buch aber auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich sehr auf den nächsten Teil! Ein Muss für jeden der gerne Spannung, übersinnliche Wesen und Waffen mag. 4,5 Sterne

Veröffentlicht am 15.09.2016

Pandemonium

Pandemonium
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Inhalt: Lena irrt entkräftet durch die Wildnis als sie von einer Frau gefunden wird die sie mit in ein Lager nimmt. Ein Ort, an dem sich die Invaliden aufhalten. Dort kämpft sie sich durch die Monate, ...

Inhalt: Lena irrt entkräftet durch die Wildnis als sie von einer Frau gefunden wird die sie mit in ein Lager nimmt. Ein Ort, an dem sich die Invaliden aufhalten. Dort kämpft sie sich durch die Monate, nimmt eine anstrengende Reise auf sich und schließt sich letztendlich der Widerstandsvereinigung an. Bei ihrem ersten Auftrag wird sie zusammen mit Julian Fineman, den sie beschatten sollte... Zusammen versuchen sie sich einen Weg zurück in die Freiheit zu erkämpfen und decken dabei so einiges auf...

Meine Meinung: Mit Pandemonium ist Lauren Oliver ein toller zweiter Band gelungen! Da das Buch in zwei Abschnitte unterteilt ist, damals und jetzt, ist das Buch sehr abwechslungsreich. Mit -damals_ beschreibt sie die Zeit als Lena in die Wildnis kam bis dahin wenn sie sich emp Widerstandsvereinigung anschließt. Jetzt ist die Zeit ab der Widerstandsvereinigung. Ich wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Lauren Olivers Schreibstil spricht mich wirklich wahnsinnig an, fesselt mich und ich sauge die Wörter regelrecht auf.
Lena ihre Handlungsweisen kann ich gut verstehen und nachvollziehen. Sie wird stärker und wächst förmlich mit dem Buch.
Julian wird gut in die Geschichte eingewoben und ist mir auch recht schnell sympathisch.
Der Verlauf der Geschichte ließ sich stellenweise schnell voraus ahnen was mich persönlich jedoch nicht gestört hat denn ich fand das Buch trotzdem spannend und hab mich immer auf die nächste Seite gefreut.

Cover: Das Cover ist sehr gut an Delirium angepasst. Es ist ernster durch das dunkelgrün und anstatt Liebe steht nun Kampf darauf. Mir gefällt es sehr gut!

Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung die Band 1 in nichts nach steht. Lauren Oliver konnte das Niveau durchaus halten und glänzt auch mit diesem Buch. Zum Schluss gibt es noch eine Überraschung! Aber ich rate vom nachschauen ab, das verdirbt die Spannung. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und hoffe er erscheint bald.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Fifty Shades of Grey

Fifty Shades of Grey. Geheimes Verlangen
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Der Inhalt ist uns allen ja wohl bekannt... Deshalb führe ich den jetzt nicht auf.
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Das Cover finde ich schön. Es wirkt geheimnisvoll ...

Der Inhalt ist uns allen ja wohl bekannt... Deshalb führe ich den jetzt nicht auf.
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Das Cover finde ich schön. Es wirkt geheimnisvoll und spricht an. Auf jeden Fall besser als z. B. eine entblößte Frau oder ähnliches, das hätte eventuell billig gewirkt.
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Meiner Meinung nach ist Shades of Grey mal etwas anderes. Ich habe schon gehört dass manche es Frauenverachtend finden, dem würde ich jedoch nicht zustimmen. Christian ist trotzdem immer um Ana besorgt und er macht letztendlich nichts was sie nicht möchte. Ihre Gefühle sind sehr gut beschrieben und glaubhaft. Die Geschichte geht flüssig vorwärts und zieht einen in seinen Bann. Die Sexszenen sind ausführlich und lustvoll. Zu hart oder billig finde ich sie nicht, sie passen einfach zum Buch. Das Buch was für mich mal etwas ganz anderes und ich bin gespannt wie es weiter geht!
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Als Hörbuch fand ich das ganze sehr gut. Merete Brettschneider liest sehr gut, gibt viel Ausdruck und Gefühl. Am Anfang fand ich ihre Stimme ehrlich gesagt nicht grade angenehm, aber das legte sich schnell. Sonst super.