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Veröffentlicht am 11.11.2020

Ein schönes Bilderbuch über das Meer

Elise erkundet das Meer
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Elise ist das erste mal am Meer und lernt dort die Schildkröte Honu kennen. Ganz begeistert macht sich Elise mit Honu auf, um das Meer zu erkunden. Sie entdecken viele Meeresbewohner, wie Seepferdchen, ...


Elise ist das erste mal am Meer und lernt dort die Schildkröte Honu kennen. Ganz begeistert macht sich Elise mit Honu auf, um das Meer zu erkunden. Sie entdecken viele Meeresbewohner, wie Seepferdchen, Wale, Haie, Delphine und einiges mehr.

Ich habe das Buch zusammen mit meinen Enkelkindern angeschaut und gelesen.
Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Deshalb ist auch gleich mein Augenmerk darauf gefallen.
Die Seiten sind kindgerecht gestaltet und die Zeichnungen und Farben sehr angenehm. Auch die Geschichte hat meinen Enkeln viel Freude bereitet.

Es gibt sehr viele Fachinformationen, die in die Geschichte von Elise eingebaut sind.

Ich habe das Buch als Ebook bekommen. Dazu muss ich sagen, dass meine Enkel die Geschichte lieber als Buch gehabt hätten.

Fazit: Für Kinder ist es auf jeden Fall besser, ein Buch in den Händen zu halten.

Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 06.11.2020

Dramatische Familiengeschichte

Das letzte Licht des Tages
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In diesem Roman geht es hauptsächlich um die Familiengeschichte des Champagnerhauses Chauveau.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen.
Es sind die Schicksale von drei Frauen.

Liv ist eine davon, mit ...


In diesem Roman geht es hauptsächlich um die Familiengeschichte des Champagnerhauses Chauveau.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen.
Es sind die Schicksale von drei Frauen.

Liv ist eine davon, mit ihr fängt auch die Geschichte im Jahr 2019 an. Sie wohnt in New York und ist frisch geschieden. Ihre Großmutter Grandma Edith nimmt sie kurzerhand mit nach Frankreich. Mit ihren 99 Jahren ist sie noch ziemlich fit.
Von Paris aus fährt sie mit Liv in die Champagne. Dort hat sie einiges zu erledigen. In dieser Zeit lernt Liv den Anwalt Julien kennen, der für ihre Großmutter tätig ist. Es bahnt sich wohl eine Liebesgeschichte an.

Die anderen zwei Figuren sind Ines und Celine und spielen in der Champagne.
Die Geschichte ist aufgeteilt in einzelne Kapitel und es gibt immer je ein Kapitel, Liv, Ines und Celine.
Der Roman ist spannend geschrieben und gibt auch Einblicke und Informationen über den Weltkrieg durch die Besatzung der Deutschen, den Widerstandskampf und auch über die Herstellung von Champagner.

Die erste Zeitebene handelt von 1940 – 1945 und die Hauptpersonen sind Ines und Michel Chauveau, Besitzer des Weingutes und die zwei Mitarbeiter Celine und Theo Laurent.

Ines ist erst kurz verheiratet und fühlt sich auf dem Weingut eher einsam. Michel lässt sie auch nicht mitarbeiten. Er bevorzugt Celine, mit der Ines nicht warm wird.
Ines beste Freundin Edith wohnt in Reims, die sie öfters besucht. Sie beginnt ein Verhältnis mit Antoine Picard, einem Kollaborateur, der mit den Deutschen Besatzungsmächten zusammen arbeitet.
Celine beginnt mit Michel ein Verhältnis und wird schwanger. Michel arbeitet heimlich bei der Resistance gegen die Deutschen.

In der zweiten Zeitebene ist Liv mit ihrer Großmutter, die auch die Freundin von Ines war, in Frankreich. Sie begleitet ihre Großmutter auch auf das Weingut, auf dem sich Grandma sehr komisch benimmt. Es geht hier wohl um ein großes Familiengeheimnis.

Die Geschichte ist gut geschrieben und die Charakteure sind sehr lebendig dargestellt.
Alles in allem ist das Buch gute Unterhaltung und ich kann es weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.10.2020

Großer Spannungsbogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Das verborgene Zimmer
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Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin Kate Riordan gelesen habe.

Allerdings brauchte ich doch einige Zeit, bis ich mit der Geschichte warm wurde.
Das erste Drittel ist ziemlich langatmig und ...

Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin Kate Riordan gelesen habe.

Allerdings brauchte ich doch einige Zeit, bis ich mit der Geschichte warm wurde.
Das erste Drittel ist ziemlich langatmig und ich wusste nicht so recht, worauf die Schilderungen hinauslaufen.


Sylvie lebt mit ihrer Tochter Emma in London und ihr Exmann Greg, lebt in Paris und hat inzwischen eine neue Familie. Sylvie erhält eines Tages einen Brief aus der Provence, in dem ihr mitgeteilt wird, dass es in ihrem verlassenen Haus gebrannt hat. Sie entschließt sich, in die alte Heimat zu fahren um nach dem Rechten zu sehen. Allerdings fühlt sie sich nicht wohl, gerade dorthin zu fahren, wo sie ihre älteste Tochter Élodie verlor.

Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt. Man bekommt Stück für Stück Einblicke in die Geschehnisse und die Vergangenheit.

Die verschiedenen Charaktere sind sehr lebendig angelegt und auch die Beschreibung der Schauplätze war sehr gut.

Die Story ist allerdings insgesamt schwierig, aber sie wurde ungeheuer spannend umgesetzt.

Was damals wirklich passiert ist, wird erst gegen Ende des Buches offen gelegt.

Ein sehr spannendes, geheimnisvolles, aber auch teilweise düsteres Buch, das auf jeden Fall lesenswert ist.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Eine taffe Frau

Heimat muss man selber machen
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Ich habe das Cover von diesem Buch gesehen und wusste, dieses Buch möchte ich auf jeden Fall lesen.
Sina Trinkwalder kenne ich von einigen Fernsehauftritten und sie war mir immer sympathisch.
Sie hat die ...

Ich habe das Cover von diesem Buch gesehen und wusste, dieses Buch möchte ich auf jeden Fall lesen.
Sina Trinkwalder kenne ich von einigen Fernsehauftritten und sie war mir immer sympathisch.
Sie hat die Firma Manomama gegründet, für Personen, die auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben.

Zum Buch: Sina Trinkwalder weiß, was es heißt, einem Menschen »eine Heimat zu geben«, denn diese Heimat ist keine des Ortes und der Herkunft, diese Heimat ist eine, die man selber machen muss.

In diesem Buch beschreibt die Autorin, wie Zusammenleben und Zusammenarbeiten funktionieren könnte, eigentlich das ganze Leben.

Ihre Ideen gefallen mir auf jeden Fall. Sie hat schon viel bewirkt und wird auch noch einiges auf die Beine stellen.
Es müsste mehr solche Frauen in unserer Gesellschaft geben!

Das Buch war im Ganzen gesehen gut zu lesen. Manchmal hat es sich allerdings wiederholt und war ein bisschen langatmig.

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Veröffentlicht am 04.10.2020

Eine herzerwärmende Geschichte!

Wintermeer und Dünenzauber
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Ich habe schon mehrere Bücher von Tanja Janz gelesen und wurde nie enttäuscht.
Die Bücher spielten immer in St. Peter Ording und das mag ich besonders.

Auch mit diesem Buch ist Tanja Janz wieder ein wunderschöner ...

Ich habe schon mehrere Bücher von Tanja Janz gelesen und wurde nie enttäuscht.
Die Bücher spielten immer in St. Peter Ording und das mag ich besonders.

Auch mit diesem Buch ist Tanja Janz wieder ein wunderschöner Liebesroman gelungen.

Jana kehrt nach der Trennung von ihrem Freund Gran Canaria den Rücken und kommt zurück in ihre Heimat.
Zusammen mit ihrer besten Freundin Pütti will sie einen Laden für Öle, Seifen und Kerzen und einem kleinen Cafe eröffnen.
Beide hoffen, dass der Laden gut angenommen wird.


Jana zieht in das alte Kapitänshaus ihrer Oma Hansa, die sie sehr gemocht hat und richtet es liebevoll ein.
Der Laden wird gut angenommen, aber bleibt es auch so.
Ayk, in den Jana in der Schulzeit mal heimlich verliebt hat, hat einen Buchladen gegenüber ihrem Geschäft.
Sie wird aus ihm nicht richtig schlau.
Auch im MeerGlück läuft es nicht zufriedenstellend.
Die Story liest sich aber leicht und flüssig und ist nie langweilig. Man darf mit den Protagonisten mitfiebern und verschiedene Emotionen erleben.

Der Epilog und der schöne Anhang mit Rezepten und Beschreibungen über Düfte und Steine runden das Buch wunderbar ab.

Ich hatte mit diesem Buch wunderbare Lesestunden und konnte richtig eintauchen in den Winter in St. Peter Ording.

Für dieses Buch gebe ich eine unbedingte Leseempfehlung.

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