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Veröffentlicht am 21.10.2021

Hat für mich zu wenig Tiefe

Liber Bellorum. Band I
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Die Brüder Kyle und Raven sind schon seit vielen Jahren alleine unterwegs. Es ist ihnen nicht möglich, sich irgendwo häuslich niederzulassen, da immer wieder Dinge passieren, die sie zwingen weiterzuziehen ...

Die Brüder Kyle und Raven sind schon seit vielen Jahren alleine unterwegs. Es ist ihnen nicht möglich, sich irgendwo häuslich niederzulassen, da immer wieder Dinge passieren, die sie zwingen weiterzuziehen – bis sie sich wegen eines Streites trennen und auf der anderen Seite des Gebirges landen – dem Verbotenen Land.

Im ersten Band einer Trilogie lernt man üblicherweise die Charaktere und die Welt, in der die Geschichte spielt, kennen. Das ist auch hier der Fall – allerdings scheint mir bereits das leider nicht gelungen. Für mich fehlt es hier in beider Hinsicht sehr an Tiefe. Die Protagonisten – neben den Brüdern gibt es später noch eine angehende Magierin – bleiben für mich sehr oberflächlich gezeichnet, und handeln zudem oft nicht nachvollziehbar. Sehr erstaunt war ich, als ich erfuhr, dass die beiden Brüder bereits erwachsen sind, vorher hielt ich sie wegen ihres Benehmens allenfalls für jugendlich.

Es gibt andere Charaktere, die ich interessant finde, wie etwa die Waldhexe Saphira, aber auch ihr Handeln konnte ich nicht immer verstehen, so ist sie einerseits eine Legende, die sehr zurückgezogen lebt, andererseits scheint sie keinerlei Misstrauen gegenüber anderen zu haben, die sie munter in ihr eigentlich verstecktes Haus lässt.

Ähnlich mit der Welt: Ich will gar nicht so viel über die Geschichte erzählen, die ein paar mehr oder weniger überraschende Wendungen bietet. Leider funktionierte bei mir auch das Kopfkino nicht, die Welt bleibt für mich blass, ich kann sie mir nicht wirklich vorstellen, Hintergründe werden nicht thematisiert. Immer wieder werden Andeutungen gemacht, manch einer scheint etwas zu wissen, aber dabei bleibt es auch, in diesem Band wird wenig aufgelöst, dabei bleibt aber auch die Welt für mich wenig fassbar, oberflächlich und mir fremd.

Interessant ist das Magiesystem, in dem es zehn Elemente gibt (nicht nur Wasser, Erde, Luft und Feuer, sondern auch z. B. Licht und Wald). Die Magiebegabten sind jeweils einem Element zuzuordnen und haben dann auch entsprechende Fähigkeiten und Charakterzüge. Im Anhang wird das genauer beschrieben, wenigstens hier erfährt man mehr. Magie wird unterrichtet, es gibt Schulen und eine Akademie für die besonders Begabten, aber auch hier bleibt viel vage.

Die Geschichte lässt sich zügig lesen, mir fiel das Lesen allerdings immer schwerer, da es in meinen Augen zu viele Ungereimtheiten gibt, und es zunehmend an Hintergrundinformationen fehlt. Zuwenig wird aufgelöst, und leider bekam ich keine Lust, die beiden Folgebände zu lesen.

Ich lese viel Fantasy, und in der Regel verliere ich mich in den Welten, die erschaffen wurden, baue emotionale Verbindungen zu den Charakteren auf und lese voller Spannung, oft sogar fast atemlos die Geschichten – all das fehlt mir hier: Ich kam nicht richtig in die Story, konnte keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen, und auch die Welt blieb mir fremd. So leid es mir tut, kann ich nur knappe 2 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 19.10.2021

Hat mir sehr gut gefallen

Des Kummers Nacht
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Berlin, 1855: Wilhelm von der Heyden und sein Freund Johann Schmidt werden zufällig Zeuge einer Explosion, bei der eine Frau stirbt. Kriminaldirektor von Herford weiß als alter Freund von Wilhelms Vater ...

Berlin, 1855: Wilhelm von der Heyden und sein Freund Johann Schmidt werden zufällig Zeuge einer Explosion, bei der eine Frau stirbt. Kriminaldirektor von Herford weiß als alter Freund von Wilhelms Vater von Wilhelms Fähigkeiten und stellt ihn und den Mediziner Johann vorübergehend in den Polizeidienst ein, damit sie an dem Fall mitarbeiten können. Die Kriminalpolizei ist im Aufbau, moderne Methoden und Einstellungen sind gefragt, sowie fähige Männer, die beiden wären passende Anwärter dafür.

Besonders gut gefallen mir die Charaktere, allen voran der Protagonist, aus adeligen Verhältnisse, aber bescheiden, intelligent und loyal, mit einem Kindheitstrauma, dessen genauere Hintergründe es noch zu klären gilt, auch für ihn selbst. Johann, sein bester Freund, ist vor allem das, ein guter Freund, auf den Wilhelm sich verlassen kann. Besonders gut gefällt mir Wilhelms Zimmerwirtin, die einmal nicht alle Klischees erfüllt, sondern gut kocht, liebenswürdig ist, und sich um ihren Untermieter kümmert. Das Klischee verdient sich allerdings Johanns Wirtin, die aber keine große Rolle spielt. Sehr gut gefällt mir auch Kriminalinspektor Vorweg, dessen Vorname unbekannt bleibt, und dessen Nachname mich beim Lesen immer mal wieder verwirrt hat. Wilhelm wird ihm als Partner zur Seite gestellt, und Vorweg ist darüber als altgedienter Polizist zuerst nicht glücklich. Auch die anderen handelnden Charaktere sind gelungen gezeichnet und haben Tiefe. Natürlich treten auch einige historische Persönlichkeiten auf, für mich immer ein Genuss, vor allem wenn gut recherchiert wurde.

Und das wurde es hier allemal. Ralph Knobelsdorf bringt uns das Berlin der 1850er Jahre sehr nahe, man erfährt viel über die Politik, den Zeitgeist, die Gesellschaft – auch Gesellschaftskritisches – das Zusammenleben, und vor allem auch die Arbeit der Polizei. Im lesenswerten ausführlichen Nachwort kann man am Ende über Fakten und Fiktion lesen.

Das Verweben von Fall und Privatleben ist ebenfalls gut gelungen, schon dass Wilhelm bei der Polizei landet, hat persönliche Gründe, z. B., dass er Zeuge der Explosion wurde, aber auch, dass sein Vorgesetzter Herford ein Freund seines Vaters ist, und Wilhelm daher bereits kennt und zu schätzen weiß, ja, ihn sogar unbedingt für seine Truppe möchte. Das Private ist hier nicht vollkommen losgelöst und wirkt daher auch nicht aufgesetzt. Gleiches gilt für den historischen Hintergrund, der sehr gut integriert ist, und auch seine Rolle spielt. Vielleicht ist es dem einen oder anderen zu viel Historie und zu wenig Krimi, tatsächlich gibt es eher wenig Action und auch keine enorme Spannung, der Roman punktet tatsächlich eher mit den zwischenmenschlichen Tönen, den historischen Gegebenheiten und den Charakteren. Wer also vor allem Spannung möchte, könnte enttäuscht werden.

Vielversprechend ist der Hinweis auf dem Cover, dass es sich um Wilhelm von der Heydens erstem Fall handelt, ich hoffe und freue mich auf weitere Romane, und zwar sowohl auf die Fälle als auch auf neue Entwicklungen im Privatleben.

Für mich ist dieser Roman perfekt, er hat interessante und zum Teil liebenswerte Charaktere zu bieten, viel historischen Hintergrund und einen komplexen Fall. Sehr gerne vergebe ich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Fans historischer (Kriminal)Romane.

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Veröffentlicht am 12.10.2021

Magisch und spannend

Tale of Magic: Die Legende der Magie 2 – Eine dunkle Verschwörung
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Seit Brystal Evergreen die Gute Fee ist, hat sie nicht nur für Frieden gesorgt, sondern zusammen mit dem Rat der Feen auch viel zu tun. Doch dann stellt sich die Bruderschaft der Gerechten gegen sie, sie ...

Seit Brystal Evergreen die Gute Fee ist, hat sie nicht nur für Frieden gesorgt, sondern zusammen mit dem Rat der Feen auch viel zu tun. Doch dann stellt sich die Bruderschaft der Gerechten gegen sie, sie lernt einen Thronfolger und eine Hexe kennen, und wird von Selbstzweifeln geplagt.

War ich bei Band 1 der Reihe noch etwas verhalten, hat mir Band 2 sehr gut gefallen. Überhaupt mag ich die Geschichten, die Chris Colfer erzählt, und ich mag es auch sehr, dass man manche der Charaktere, die man aus den Land-of-Stories-Bänden kennt, hier in ihrer Jugend kennen lernt.

War mir Brystal in Band 1 noch etwas zu perfekt, relativiert sich das hier, alleine schon durch ihre Selbstzweifel, meine Sympathie hat sie mittlerweile gewonnen. Neben dem bereits bekannten Rat der Feen, lernt man nun auch die dunklere Seite der Magie kennen, Madame Mara hat eine Konkurrenzakademie gegründet, in der sie Hexen ausbildet, und es gelingt ihr sogar, Brystals Akademie Schülerinnen abzuwerben, und bei einer davon wundert es mich nur zum Teil – man kann sich aber auch auf ein paar Überraschungen gefasst machen.

Ein weiterer neuer Charakter ist Seven, Siebter in der Thronfolge des Südlichen Königreiches. Brystal und er lernen sich näher kennen – mehr will ich aber gar nicht verraten. Schön ist auch, dass man Brystals Familie wiedertrifft, die so manche Veränderung durchlaufen hat.

Die neue Bedrohung, die Bruderschaft der Gerechten, will die früheren Verhältnisse wieder herstellen, Magie ist ihr zuwider, und sie wird zur großen Gefahr. Brystal muss schließlich einen gefährlichen Pakt eingehen.

Erzählt wird, wie von Chris Colfer gewohnt, sehr bildhaft und mit Humor, aber auch dem einen oder anderen, über das man nachdenken kann. Spannend ist es allemal. Das Ende ist relativ offen, man darf sich auf Band 3 freuen.

Auch optisch ist das Buch wieder ein Genuss, das schöne Cover, die Karte und die passenden Illustrationen vor jedem neuen Kapitel lassen einen den Roman noch ein bisschen mehr genießen.

Mir hat der zweite Band der Reihe sehr gut gefallen, die Geschichte kommt jetzt so richtig in Fahrt, und ich bin gespannt, was sich der Autor in den weiteren Bänden noch wird einfallen lassen. Für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Freude am Genre haben, kann ich nicht nur diesen Roman, sondern alle Romane sehr empfehlen und vergebe gerne volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 10.10.2021

Recht originell

Das Flüstern der Puppen (Thriller)
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Eine junge Frau wird lebendig in einem Ofen verbrannt, am Tatort finden die Ermittler eine merkwürdige Puppe. Kurz danach gibt es einen weiteren Mord, ebenfalls mit einer Puppe am Tatort. Gibt es Gemeinsamkeiten ...

Eine junge Frau wird lebendig in einem Ofen verbrannt, am Tatort finden die Ermittler eine merkwürdige Puppe. Kurz danach gibt es einen weiteren Mord, ebenfalls mit einer Puppe am Tatort. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern? Was könnte das Motiv sein? Und was bedeuten die Puppen?

Lena Freyenberg ist neu in der Stadt und wird Henning Gerlach als Partnerin zugeordnet. Vor kurzem hat sie ihren Partner unter schrecklichen Umständen verloren und ein Trauma davon getragen. Sie hat zudem mit privaten Problemen zu kämpfen, und muss sich auch am neuen Wohnort klimatisieren, und die Eigenarten der neuen Kolleg:innen kennenlernen. Mir gefällt, dass auch Privates thematisiert wird, allerdings bin ich den beiden Protagonisten unterschiedlich nahe gekommen. Während ich Henning schnell mochte, habe ich mit Lena noch Probleme. Dennoch könnte ich mir gut vorstellen, weitere Fälle mit den beiden zu lesen, und Lena auf diese Weise näher zu kommen.

Der Roman lässt sich zügig lesen, die Aufteilung in die einzelnen Ermittlungstage finde ich gut. Der Fall ist interessant, und die Suche nach dem/der Täter:in spannend, zumal diese:r sich immer mal wieder zu Wort meldet. Nach und nach kristallisiert sich ein mögliches Motiv heraus, aber auch mehrere Verdächtige. Als Leser:in kann man gut miträtseln. Die Auflösung ist nachvollziehbar.

Ich bin ja im Krimi-Thriller-Bereich mittlerweile eher skeptisch, zu viel Einheitsbrei, „Das Flüstern der Puppen“ wirkte auf mich aber recht originell. Sogar das „Am-Ende-in Gefahrkommen“ passt hier gut in die Story. Einzig, dass ich manchmal ein leichtes Gefühl von Unlogik hatte, gerade auch bei o. g. hat mich etwas gestört.

Insgesamt hat mich der Roman gut unterhalten und mir spannende Lesestunden bereitet. Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es, mal sehen, wie mir der nächste Fall mit Lena und Henning gefallen wird, so es ihn geben wird. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

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Veröffentlicht am 09.10.2021

So mag ich meine historischen Romane

Krone des Himmels
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1189: Etienne hält es zu Hause nicht mehr aus, seine körperliche Beeinträchtigung, mit der er auf die Welt kam, wird ihm selbst zur Last gelegt. Weit kommt er allerdings nicht, bevor sein Leben ernsthaft ...

1189: Etienne hält es zu Hause nicht mehr aus, seine körperliche Beeinträchtigung, mit der er auf die Welt kam, wird ihm selbst zur Last gelegt. Weit kommt er allerdings nicht, bevor sein Leben ernsthaft in Gefahr gerät. Nur gut, dass der Wundarzt Caspar ihn findet und mitnimmt, und schließlich landet Etienne sogar mitten im dritten Kreuzzug.

Aveline ist ebenfalls auf der Flucht, und auch sie hat Glück, eine Pilgergruppe auf dem Weg ins Heilige Land nimmt sie auf, und auch ihr Weg führt mitten in den 3. Kreuzzug.

Karakush ist der Stadthalter Akkons, das vom christlichen Heer belagert wird.

Aus drei Perspektiven wird Juliane Stadlers Debütroman erzählt, wobei die Karakushs den kleinsten Teil einnimmt, dafür aber einen interessanten Blick auf die muslimische Seite wirft.

Ich habe bereits einige Romane gelesen, die den dritten Kreuzzug zum Thema hatten, alle waren für sich sehr interessant. Auch dieser Roman gefällt mir gut, vor allem die drei Protagonisten, die, vor allem die beiden christlichen, für sich besonders sind. Etienne mit seinem verdrehten Fuß, der dadurch schlecht laufen kann, und bisher deswegen viel Ungemach erfahren musste, erhält die Gelegenheit, sich als Wundarzt zu beweisen, eine Tätigkeit, die gerade im Umfeld von Schlachten höchste Bedeutung hat. Aveline, die eine Schuld auf sich geladen hat, die sie durch den Pilgergang sühnen möchte, und auf Grund verschiedener Umstände zum Bogenschützen Avery wird, hat es ebenfalls nicht leicht als Frau in Männerkleidung, die immer das Damoklesschwert der Enttarnung über sich schweben hat, und die eine schlimme Strafe erwarten würde, fiele dieses Schwert. Karakush ist der einzige Protagonist, der wirklich gelebt hat, und aus seiner Sicht das Schicksal der Bewohner Akkons zu erleben, macht einen nachdenklich.

Zwei Charaktere sind mir persönlich etwas zu aufgesetzt und klischeehaft. Da ist zunächst der Mönch Gilbert, der Aveline in der Pilgergruppe das Leben schwer macht, und wirklich das reinste Klischee ist. Später trifft sie auf Coltaire de Greville, der ihr nicht ganz unbekannt ist. Dieser ist ein regelrechtes Monster, das nur sein Pferd liebt, für Menschen aber nur Verachtung übrig hat, und nicht nur Aveline das Leben sehr schwer macht. Meiner Meinung nach hätte es diesen Charakter nicht gebraucht, das Geschehen ist doch sowieso spannend genug, sein Auftreten hat mich mehr und mehr genervt, und macht manches eher vorhersehbar als spannend.

Der historischen Hintergrund wird nicht einfach berichtet, sondern ist gut in die Geschichte integriert. Aveline ist z. B. mit dem Heer Barbarossas unterwegs. Etienne und Caspar gehören zunächst der französischen Vorhut an, und erleben alle Heerführer aus der Nähe. Karakush hat Kontakt zu Saladin, und alle erleben die Verhältnisse vor Ort mit.

Der Erzählstil der Autorin lässt mich mittendrin sein, ich sehe alles regelrecht vor mir, und habe sogar das Gefühl zu hören und zu riechen. Die Schlachten sind interessant und lebhaft erzählt. Besonders eindringlich ist die Erzählung der unschönen Dinge, die Kriege mit sich bringen, die Verletzungen, die Zeit im Winter, wenn alle hungern und sich Krankheiten breit machen. Aber auch die zwischenmenschlichen Töne kommen gut heraus. So ist man als Leser ständig auch emotional gefordert.

Wie es sich für einen guten historischen Roman gehört, gibt es auch ein paar Boni, Karten, ein Personenverzeichnis, ein Glossar und ein interessantes Nachwort. Die Autorin ist „vom Fach“, das merkt man auch. Ihren Buchtipp werden ich mir auf jeden Fall näher ansehen.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen, er ist unterhaltsam, spannend, gut recherchiert und interessant – so mag ich meine historischen Romane. Ich bin sehr gespannt auf weitere Romane der Autorin. Wegen der erwähnten, in meinen Augen zu aufgesetzt wirkenden Charaktere, vergebe ich „nur“ 4,5 Sterne, auf jeden Fall aber eine Leseempfehlung für alle, die gut recherchierte historische Romane mögen.

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