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Veröffentlicht am 13.07.2020

Die Reihe wird immer komplexer

Der Würfelmörder (Ein Fabian-Risk-Krimi 4)
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Nach den Vorfällen im Vorgängerband ist Fabian Risk noch freigestellt, aber nicht nur seine Familienprobleme beschäftigen ihn, sondern auch die Verdächtigungen gegen einen Kollegen.

Seine Kollegen sind ...

Nach den Vorfällen im Vorgängerband ist Fabian Risk noch freigestellt, aber nicht nur seine Familienprobleme beschäftigen ihn, sondern auch die Verdächtigungen gegen einen Kollegen.

Seine Kollegen sind derweil mit mehreren Todesfällen beschäftigt, u. a. wurde ein syrischer Junge bestialisch getötet. In Dänemark ist Dunja Hougaard untergetaucht, und dann ist da noch der Mörder, der Opfer, Ort und Todesart auswürfelt.

„Der Würfelmörder“ erschien zunächst unter dem Titel „10 Stunden tot“ und ist bereits der vierte Band der Reihe um Fabian Risk. Das sollte man wissen, wird er doch derzeit als Würfelmörder-Dilogie vertrieben. Auch sollte man wissen, dass die Würfelmörder-Morde, wie oben schon erwähnt, nur ein Teil des Ganzen sind.

Ich habe es schon in meiner Rezension zu Band 3 vorhergesehen, die Romane der Reihe verquicken sich immer mehr, und man sollte, um den Überblick zu behalten, die Vorgängerbände kennen. Stefan Ahnhems Romane sind komplex, mit mehreren Handlungssträngen, und wer die bisherigen Geschehnisse nicht kennt, dürfte Probleme haben, alles zu verstehen. Mit diesem Band setzt er dem Ganzen im übrigen noch die Krone auf, denn am Ende bleibt einiges offen und wird erst im nächsten Band fortgesetzt. Mir gefällt das übrigens gut, warum sollten Thriller-Reihen nicht auch als Mehrteiler funktionieren können. Manch einem, der am Ende eines solchen Romans Auflösungen erwartet, könnte sich davon aber vor den Kopf gestoßen fühlen.

Ich mochte die Reihe von Anfang an, und so war ich schnell wieder im Geschehen, auch wenn einige Zeit seit dem letzten Band vergangen ist. Wer den aber gerne gelesen hat, erhält hier ausreichend Andeutungen, um sich wieder zu erinnern.

Ich bin nur so durch den Roman geflogen, er ist spannend, gesellschaftskritisch (u. a. bzgl. Rechtsextremismus und dem Umgang mit Psychiatriepatienten) und nimmt den Leser emotional mit. Das liegt u. a. an den verschiedenen Perspektiven, man begleitet nicht nur die Ermittler, inkl. Privatleben, sondern auch Täter und mögliche Opfer. Mir scheint es fast, als hätte der Autor, ähnlich wie Stieg Larsson in seiner Millenium-Reihe, bereits einen großen Handlungsbogen konzipiert, und ich bin gespannt, ob die Reihe dann irgendwann ihr natürliches Ende erreicht.

Ich bin wieder begeistert, so langsam wird das eine Lieblingsreihe von mir. Gerade, dass nicht alles in einem Band aufgelöst wird, gefällt mir gut, ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Von mir gibt es daher volle Punktzahl. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie lieber von Anfang an lesen, dieser Roman würde ihn sonst nur frustrieren. Wer die Reihe bis hierher gelesen hat, wird eine interessante Fortsetzung finden, noch mehr Komplexität und ein offenes Ende, das man natürlich mögen muss.

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Veröffentlicht am 12.07.2020

Ein Lesehighlight in neuem Gewand

Athanor 1: Der letzte Krieger
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Weil unweit seines Lagerplatzes eine Horde Orks einen Troll foltern, kann Athanor nicht schlafen und muss sich der Sache annehmen. Dass er dabei einige Elfen trifft und durch sie in ein gefährliches Abenteuer ...

Weil unweit seines Lagerplatzes eine Horde Orks einen Troll foltern, kann Athanor nicht schlafen und muss sich der Sache annehmen. Dass er dabei einige Elfen trifft und durch sie in ein gefährliches Abenteuer verwickelt wird, konnte er vorher nicht ahnen, er hätte sich sonst wohl lieber einen anderen Schlafplatz gesucht …

Doch dazu ist es zu spät, zum Glück des Lesers, dem sonst ein wirklich gelungenes Romandebüt entgangen wäre. David Falk entführt uns in eine Welt die mir richtig gut gefällt, sie wird bevölkert von bekannten Fantasie-Völkern wie Elfen, Zwergen, Trollen, die zwar mit typischen Merkmalen dieser Völker aufwarten, der Autor hat ihnen aber jeweils eine eigene Geschichte gegeben. Diese Hintergründe fließen in den Roman mit ein und machen die Welt und ihre Einwohner lebendig. Aber auch ein paar nicht ganz so bekannte Völker treffen wir hier wie z. B. die Harpyien oder die Greife – und auch diese fügen sich wunderbar ins Gesamtbild ein und auch sie erhalten ihren eigenen Hintergrund.

Auch bei den Charakteren findet sich diese Mischung wieder, zum einen wird zwar das eine oder andere Klischee bedient, zum anderen haben die meisten Charaktere eine jeweils eigene Biografie, die in der Regel im Laufe des Romans enthüllt wird und die ihr Handeln und Denken erklärt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, bieten Identifikationsmöglichkeiten oder laden auch dazu ein, sie nicht zu mögen. Neben Athanor, dem Protagonisten, gefallen mir besonders gut der Troll Orkzahn und die Harpyie Chria, da beide in die sonst eher düstere Handlung, Humor bringen. Aber auch sonst gibt es immer wieder Momente voller feinem Humor (z. B. wenn Athanor in der o. g. Situation denkt, dass, solle er dabei, die Orks auszuschalten, sterben, er wenigstens für den Rest der Nacht Ruhe hätte).

Der Autor erzählt spannend und mit viel Atmosphäre. Schon der erste Satz zieht einen direkt in die Geschichte. David Falk hat einen sehr bildhaften Stil, welcher sich nicht nur bei der Beschreibung der Umwelt zeigt. Man hat das Gefühl, im Berg bei den Zwergen zu sein, durch die Ruinenstädte der Menschen zu streifen oder auch mitten im Elfenland zu stehen; ebenso werden die einzelnen Wesen vor dem inneren Auge lebendig. Erzählt wird in relativ kurzen Kapitel und mit einigen Perspektivewechseln, wodurch die Geschichte dynamischer und noch spannender wird. Die Kampfszenen sind gut choreographiert und haben sogar mir, die ich sonst gerne mal über solche Szenen hinweglese, sehr gut gefallen. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und in sich abgeschlossen, das Ende passend.

David Falk hat es geschafft, mich mit seinem Debüt zu überzeugen, mehr noch, er hat sich mittlerweile zu einem meiner Lieblingsautoren entwickelt. Die Athanor-Geschichte brachte es schließlich zu vier Teilen, die mir alle sehr gut gefallen haben.

Nun werden die Bände nach und nach vom Atlantis Verlag neu aufgelegt, als hochwertiges Hardcover mit Lesebändchen und in erweiterter Fassung, im Anhang findet sich neben einem Personenverzeichnis und einem Glossar ein Werkstattbericht. Der von mir ebenfalls sehr geschätzte Timo Kümmel hat die schön gelungene grafische Gestaltung beigesteuert, inkl. sehr nützlicher Karte. Eines meiner Lieblingsbücher ist so noch schöner und runder geworden.

„Der letzte Krieger“ hat durch die Neuauflage noch gewonnen, das Gesamtpaket stimmt und hätte eigentlich mehr als 5 Sterne verdient, Inhalt, grafische Gestaltung und Ausstattung sind perfekt. Ich kann diesen sehr gelungenen High Fantasy Roman uneingeschränkt empfehlen und wünsche der Neuauflage viele Leser.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Spannend und lesenswert

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)
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1679: Die Müncher Angehörigen der Familie Kuisl reisen nach Schongau, wo Paul eine Lehrstelle bei seinem Großvater antreten soll. Peter ist zunächst mit dem kurfürstlichen Thronfolger Max Emanuel nach ...

1679: Die Müncher Angehörigen der Familie Kuisl reisen nach Schongau, wo Paul eine Lehrstelle bei seinem Großvater antreten soll. Peter ist zunächst mit dem kurfürstlichen Thronfolger Max Emanuel nach Wien gereist. Dort wird er von Max Emanuel beauftragt, einen Brief nach Kaufbeuren zu bringen, danach steht ihm die Reise nach Schongau frei.

Als Peter nicht in Schongau ankommt, machen sich Magdalena, Simon und Jakob auf den Weg nach Kaufbeuren, um nach dem verschollenen Sohn zu forschen. Dort gibt es mittlerweile Fälle von Pest, jedoch benimmt sich die Krankheit ungewöhnlich und gibt zusammen mit Peters Verbleib Rätsel auf. Die Kuisls wären nicht die Kuisls, würden sie nicht anfangen nachzuforschen.

Für mich ist das erst der zweite Band um die Henkersfamilie, doch kommt es mir schon so vor, als kenne ich sie ewig. Natürlich liegen die Vorgängerbände schon bereit, doch bin ich noch nicht dazu gekommen, sie zu lesen. Doch zurück zu Band 8 der Reihe: Seit Band 7 sind sieben Jahre vergangen und Peter und Paul sind keine kleinen Jungen mehr, sondern junge Männer, einige Abschnitte sind aus ihren Perspektiven geschrieben, wobei sich wieder zeigt, wie unterschiedlich die beiden sind. Peter ist klug, klüger fast als sein Vater Simon, während Paul immer mehr Anlass zu Sorgen gibt und schon fast psychopathische Züge trägt, wobei man hier auch erkennen kann, dass er durchaus zu Liebe und Fürsorge fähig ist, vor allem, was seine kleine Schwester angeht. Seine Entwicklung in den weiteren Bänden dürfte interessant sein.

Barbara und ihr Ehemann Valentin spielen nur eine untergeordnete Rollle und zwischen Simon und Magdalena kriselt es. Mein Lieblingscharakter ist eindeutig der alte Henker Jakob, der sich hier auch mit dem Alter auseinandersetzen muss, vor allem, da Sohn Georg drängt, mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen. Jakob aber kann schlecht loslassen …

Der Fall ist komplex und hat seine überraschenden Momente, wobei ich sagen muss, dass er mich selten komplett überrascht hat, ich habe wohl einfach schon zu viel gelesen. Für mich erzeugen viel mehr die Szenen Spannung, in denen ich mich um die Familie Sorgen machen musste, vor allem um Jakob und seine Enkelsöhne. Die drei werden hier ganz schön gebeutelt! Die Aufklärung ist gelungen, auch wenn ich, wie schon erwähnt, vieles zumindest zum Teil ahnen konnte. Das eine oder andere wird mit in den nächsten Band genommen werden (der im Nachwort schon angekündigt wird), auch auf diese Entwicklung bin ich gespannt.

Auch wenn Oliver Pötzsch nicht vorausahnen konnte, dass uns dieses Jahr eine Pandemie im Griff halten wird, passt der Roman gut in die Zeit, obwohl man eine Pest im 17. Jahrhundert nur bedingt mit der derzeitigen Situation vergleichen kann. Im Nachwort nimmt der Autor u. a. auch darauf Bezug. Neben dem Nachwort gibt es übrigens auch noch eine Karte von Kaufbeuren, ein Personenverzeichnis und einen Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung auf den Spuren der Henkerstochter.

Auch Band 8 der Reihe ist ein spannender und lesenswerter historischer Roman, der mit einer Protagonistenfamilie aufwartet, die man schnell liebgewinnt. Für Fans der Reihe ist auch dieser Band ein Muss, aber auch sonst kann der Roman Genrefans empfohlen werden. Wie man an mir sieht, muss man die Reihe nicht unbedingt von Anfang an gelesen haben, um sie zu verstehen und zu mögen. Mir persönlich ist der Roman etwas zu vorhersehbar, weswegen ich „nur“ gute 4 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Hierbleiben lohnt sich

HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland
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Highlandgames, Schiefer Turm, Stabkirche, Hindutempel, Geysir – dafür muss man nicht nach Schottland, Italien, Skandinavien, Indien oder Island fahren, nein, all das gibt es auch in Deutschland – und noch ...

Highlandgames, Schiefer Turm, Stabkirche, Hindutempel, Geysir – dafür muss man nicht nach Schottland, Italien, Skandinavien, Indien oder Island fahren, nein, all das gibt es auch in Deutschland – und noch viel mehr.

55 Reiseziele in Deutschland werden in diesem ansprechenden Bildband mit Touristenzielen in der ganzen Welt verglichen und für zumindest ähnlich sehenswert befunden. Manchmal, wie z. B. Garmisch Partenkirchen ist das deutsche Ziel sogar das eigentliche Vorbild. Natürlich ist Würzburg nicht Prag, auch wenn die Alte Mainbrücke der dortigen Karlsbrücke fast zum Verwechseln ähnlich sieht und das Bamberger Klein Venedig kann sich auch nicht wirklich mit der weltbekannten Stadt in Italien messen, aber das will der Autor auch gar nicht sagen.

Vielmehr sind hier Reiseziele vereint, die deutlich machen, dass Deutschland auch viel zu bieten hat, und man nicht immer in die Ferne schweifen muss. Deswegen sind bei allen 55 Örtlichkeiten weitere in der Nähe liegende Sehenswürdigkeiten und lohnenswerte Ausflugsziele aufgelistet, alle Ziele mit näherer Erläuterung, so dass man den Ausflug/die Reise auch gut nutzen kann. Außerdem gibt es jeweils zwei Restaurant- und Übernachtungstipps, die auch alle etwas besonderes sind.

Aufgeteilt sind die Reiseziele nach Norden (28) und Süden (27). Manches ist nur entfernt ähnlich, aber vieles überrascht doch. Ich hätte mir noch ein paar mehr Fotos gewünscht, nämlich nicht nur zu jedem Hauptziel, sondern auch zu jedem einzelnen „Unterziel“. Aber dafür gibt es ja Internetsuchmaschinen.

Gerade im Moment interessiert man sich vielleicht mehr für lohnenswerte Reise- und Ausflugsziele in Deutschland. Dafür kann dieser Band eine gute Entscheidungshilfe sein. Ich empfehle ihn gerne weiter.

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Veröffentlicht am 10.07.2020

Ich freue mich schon darauf, die weiteren Bände zu lesen

Die Zahlen der Toten
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Eine Tote wird im kleinen Ort Painters Mill gefunden, offensichtlich ermordet, der Modus operandi scheint einem Serienmordfall von vor 16 Jahren zu gleichen, bis hin zur eingeritzten Zahl auf dem Bauch ...

Eine Tote wird im kleinen Ort Painters Mill gefunden, offensichtlich ermordet, der Modus operandi scheint einem Serienmordfall von vor 16 Jahren zu gleichen, bis hin zur eingeritzten Zahl auf dem Bauch – Chief Kate Burkholder ist sich aber sicher, dass es ein anderer Täter sein muss, denn sie weiß mehr.

Endlich komme ich dazu, den schon länger auf meinem SUB ausharrenden ersten Band der Reihe zu lesen. Mich reizt an der Reihe vor allem, dass sie in einem Ort spielt, dessen Bevölkerung zum Teil Amishe sind, und auch die Protagonistin aus dieser Gruppe stammt – das macht die Reihe in meinen Augen besonders.

Der Roman hat mich nicht enttäuscht, er ist spannend und lässt sich prima lesen, und man erfährt einiges über die Amishen. Die Morde sind brutal und es wird auch teilweise sehr explizit berichtet – nichts für schwache Nerven also. Man kann als Leser durchaus miträtseln, und so hat mich die Auflösung auch nicht komplett überrascht – nachvollziehbar ist sie allemal.

Die Protagonistin ist kein einfacher Charakter, wegen ihrer Abstammung, wegen dem, was vor 16 Jahren passiert ist, aber sie ist auch nicht unsympathisch. Ich freue mich schon darauf, mehr von ihr zu lesen. Auch andere Charaktere sind der Autorin gut gelungen, vor allem Kates Truppe. Die Szenen aus Kates Perspektive werden in Ich-Form erzählt, andere Perspektiven, wie etwa die John Tomasettis, der von einer anderen Behörde abkommandiert wird, sind dagegen in der dritten Person verfasst. Auch John ist ein Mensch, der viel erlebt hat, darunter viel Schlimmes, der dem Leser aber ebenfalls nicht unsympathisch ist. Ich bin gespannt, ob er in weiteren Bänden wieder auftauchen wird.

Gegen Ende fühlte ich mich allerdings etwas genervt, so hätte ich z. B. auf die Liebesgeschichte verzichten können, und auch das typische „Ingefahrkommen“ eines Hauptcharakters hätte ich nicht gebraucht. Vor allem ersteres wirkte auf mich sehr aufgesetzt, während zweiteres wenigstens nachvollziehbar ist.

Insgesamt hat mich der Reihenauftakt überzeugt und ich freue mich auf die weiteren Bände. Wer gerne spannende Thriller über brutale Verbrechen liest, wird sich hier wohlfühlen. Von mir gibt es 4 Sterne mit Tendenz nach oben.

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