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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2026

Absolute Sogwirkung

In tiefster Nacht
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Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen und war direkt gefesselt. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, aber genau das macht ihn so intensiv und mitreißend.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive ...

Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen und war direkt gefesselt. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, aber genau das macht ihn so intensiv und mitreißend.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Sami Kierce, dessen leicht sarkastischer Ton mir richtig gut gefallen hat. Ich habe stark mit ihm mitgefühlt. Wie muss es sein, jahrelang mit der Ungewissheit zu leben, ob man selbst Anna umgebracht hat? Diese Frage hat mich die ganze Zeit begleitet und ich habe ihn sehr gerne auf seiner Suche nach der Wahrheit begleitet.

Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet und es hat mir richtig gut gefallen.

Ein eher ruhiger Thriller, der dennoch eine enorme Sogwirkung entfaltet. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Viele falsche Fährten, überraschende Wendungen und sogar ein paar Momente zum Schmunzeln dank des tollen Schreibstils.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein atmosphärischer Nachbarschafts-Thriller

Das Böse nebenan
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Was wäre, wenn das wahre Grauen nicht im Dunkeln lauert – sondern direkt neben dir wohnt? 👀
Der Thriller wird auf zwei Zeitebenen erzählt:
Eine in der Gegenwart, die andere in der Vergangenheit mit Rückblicken ...

Was wäre, wenn das wahre Grauen nicht im Dunkeln lauert – sondern direkt neben dir wohnt? 👀
Der Thriller wird auf zwei Zeitebenen erzählt:
Eine in der Gegenwart, die andere in der Vergangenheit mit Rückblicken vom Jahr zuvor bis zu den letzten vier Stunden. Nach und nach laufen beide Ebenen aufeinander zu und sind zum Ende hin sogar parallel erzählt, was mir richtig gut gefallen hat.

Im Mittelpunkt stehen die Geheimnisse einer Nachbarschaft, die immer undurchsichtiger wird. Nichts ist, wie es scheint, und man weiß nie, wer dort wirklich neben einem lebt oder was er zu verbergen hat.

Mich hat das Buch von Anfang an gepackt. Es war mein erstes der Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, die Spannung oft unterschwellig, aber konstant spürbar. Lange hatte ich keine Ahnung, wohin die Geschichte führen würde. Ich entwickelte Theorien, verwarf sie wieder und dann kam der erste große Plot-Twist.
Ich war ehrlich schockiert und musste alles neu überdenken. Genau solche Momente liebe ich an Thrillern.😮‍💨
Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet, fand es aber sehr gut gemacht und stimmig umgesetzt.

Ein atmosphärischer Nachbarschafts-Thriller mit cleverem Zeitspiel, vielen Fragezeichen und starken Wendungen.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein spannender Thriller

Nebelinsel
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Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Grady und Abby erzählt und allein dieser Kontrast hat mich sofort gepackt:
Grady spricht sehr positiv über die Ehe, während Abby eine deutlich düstere ...

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Grady und Abby erzählt und allein dieser Kontrast hat mich sofort gepackt:
Grady spricht sehr positiv über die Ehe, während Abby eine deutlich düstere Sicht darauf hat. Dieses Ungleichgewicht sorgt von Anfang an für das Gefühl: Hier stimmt etwas nicht.

Ich war die ganze Zeit gespannt, was es mit Abbys Verschwinden auf sich hat, besonders, als Grady sie nach einem Jahr plötzlich wieder sieht.
Das Setting auf der abgelegenen schottischen Insel ist großartig: isoliert, mysteriös und sehr atmosphärisch. Typisch Alice Feeney, intensiv und bildlich geschrieben.

Ich hatte irgendwann eine Vermutung in welche Richtung die Story geht , die sich teilweise bestätigt hat – trotzdem habe ich mit der Art, wie verworren sich alles auflöst, nicht gerechnet. Auf der Insel ist wirklich nichts, wie es scheint.

Der Plot war spannend und mit überraschenden Wendungen. Am Ende war es mir jedoch ein wenig zu konstruiert und verrückt für meinen Geschmack.

Fazit:
Nebelinsel war für mich ein richtig gutes, atmosphärisches Thriller-Erlebnis und ein sehr typisches Alice-Feeney-Buch: düster, spannend, verworren und absolut lesenswert für alle, die psychologische Thriller lieben.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein atmosphärischer Thriller

DIE TOCHTER. Du dachtest, niemand würde es je erfahren
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Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen.
Die Tochter baut seine Spannung ruhig und kontinuierlich auf – durch die langsamen Enthüllungen wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht ...

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen.
Die Tochter baut seine Spannung ruhig und kontinuierlich auf – durch die langsamen Enthüllungen wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es hatte eine echte Sogwirkung auf mich.

Besonders beeindruckt hat mich die Kleinstadt-Atmosphäre und die Art, wie die verworrenen Familienbeziehungen und Familienkonflikte in die Geschichte eingebettet sind. Alles wirkte sehr lebendig und bildhaft, als würde man selbst mitten in dieser Stadt stehen und Stück für Stück ihre Geheimnisse entdecken.

Hazel mochte ich richtig gern. Ihre Perspektive hat mir den Zugang zur Geschichte leicht gemacht und mich emotional immer tiefer hineingezogen.

Während des Lesens hatte ich viele Theorien, doch die Auflösung habe ich so nicht kommen sehen, was mir besonders gut gefallen hat. Die Spannung blieb bis kurz vor dem Ende ungewiss – ich war mir lange nicht sicher, wie alles ausgehen würde.

Für mich ist Die Tochter ein sehr atmosphärischer, ruhiger und gleichzeitig fesselnder Thriller, der vor allem von seinen Figuren, Beziehungen und der stetig wachsenden Spannung lebt.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Highlight

Seventeen Years Later
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Oh mein Gott, was für ein geniales Buch. Ich war von der ersten Seite an komplett drin und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hatte eine richtige Sogwirkung auf mich.

Wir begleiten unter ...

Oh mein Gott, was für ein geniales Buch. Ich war von der ersten Seite an komplett drin und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hatte eine richtige Sogwirkung auf mich.

Wir begleiten unter anderem Sloane, die ich unglaublich gerne mochte, bei ihren Ermittlungen für ihren Podcast. Darin geht sie der Frage nach, ob Bill zu Recht im Gefängnis sitzt und ob er vor siebzehn Jahren überhaupt einen fairen Prozess bekommen hat. Auch TK habe ich sehr gerne gemocht und fand seine Entwicklung im Laufe der Handlung sehr interessant.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erzählt, was ich richtig spannend fand. Ich wurde immer wieder auf die falsche Spur geführt – ich hatte öfter eine Ahnung, lag aber jedes Mal doch wieder daneben.

Die Spannung war durchgehend da und ich wollte permanent wissen, wie es weitergeht.
Der Schluss hat mich wirklich überrascht, damit habe ich nicht gerechnet.

Das Buch ist genau richtig für alle, die spannende Thriller mit Sogwirkung lieben, gern miträtseln, falsche Fährten mögen und Geschichten rund um Ermittlungen und Podcasts spannend finden.

Diese Story hat mich sehr beeindruckt und wird mir definitiv noch lange im Kopf bleiben.
Für mich ein absolutes Highlight.

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