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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2019

Ein grandioses Finale!

Stadt der Finsternis - Stunde der Macht
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Kate und Curran bekommen ihren Sohn: Conlan. Dieser ist mit unbekannten Mächten gesegnet, oder doch eher gestraft? Es wird und bleibt spannend. Auch das Curran immer wieder mit Erra und Julie auf Jagd ...

Kate und Curran bekommen ihren Sohn: Conlan. Dieser ist mit unbekannten Mächten gesegnet, oder doch eher gestraft? Es wird und bleibt spannend. Auch das Curran immer wieder mit Erra und Julie auf Jagd geht. Alles sehr mysteriös. Gleichzeitig wird Kate zu einem Fall von Teddy Jo gerufen, der grausam und an Grausamkeit alles sprengt.

Charakter/Handlung:
Kate ist wie immer, nur dass sie jetzt eine Mutter ist. Und der Kleine hat es in sich! Aber die Leser, die seit dem ersten Band dabei sind, wissen das normal bei Kate einfach nicht drin ist. Als Kate von Teddy Jo zu einem leeren Dorf mitgenommen wird um die Leichen sicherzustellen, nimmt das Grauen seinen Lauf. Sie muss wieder an verschiedenen Fronten kämpfen. Aber auch im Kampf gegen ihren Vater hat sie mehrere Pläne und dies gefällt nicht jedem.
Curran ist macht eine spannende Entwicklung durch und erst am Schluss wird klar warum. In diesem Buch war ganz klar der Fokus auf den Kampf zwischen Kate und ihrem Vater Roland. Der Showdown wurde bereits im letzten Band angedeutet und diese nimmt, neben der neuen/alten Bedrohung einen großen Raum ein. Aber gerade Currans absolute Loyalität und Liebe zu Kate zog sich auch in diesem Band durch. Gerade als er sich mit Erra verbündet und Kate das am Anfang gar nicht so wahrnimmt. Wunderbar!
Der kleine Conlan passt perfekt zu der Bande und hier würde ich gerne irgendwann seine Geschichte lesen! Er ist ein bezaubernder kleiner Wildfang, der seine Umgebung auf Trab haltet.
Julies Entwicklung war spannend zu verfolgen. Hier bin ich gespannt wie ihre Geschichte weitergeht!
Wer die Bücher kennt, der weis auch dass es Verluste geben wird. Diese sind dieses Mal aus meiner Sicht sehr groß. Denn es war ein Charakter darunter, um den es mir sehr leid tat.

Der Schreibstil war wie immer spannend, mitreißend, bildgewaltig und las sich quasi von allein! Auch die Wortgefechte waren wieder lustig und man musste oft lachen. Das Adrenalin begleitete mich persönlich fast das ganze Buch durch, den es lässt einen nicht mehr los!
Das Cover war wieder wunderschön gestaltet!

Mein Fazit:
Es war spannend vom Anfang bis zum Ende und der Epilog!! Der verspricht auf mehr. Aber die Geschichte von Kate und Curran ist fertig erzählt, vielleicht werden wir in anderen Bänden von ihnen lesen.
Was ist persönlich schade fand, dass manche Charaktere keinen Auftritt hatten. Wiederum andere waren super. Gerade der Auftritt von Desandra und Martha, herrlich!
Das Tempo in dem Buch ist hoch von Anfang bis zum Ende. Der rote Faden zieht sich ja seit dem ersten Band durch und findet einen guten Abschluss. Gleichzeitig verspricht es eine weitere neue, spannende Geschichten und ich bin gespannt und hoffe inständig, dass es dann auch schnell die deutsche Übersetzung erscheint!
Und da kommen wir auch zu meinem persönlichen Worst Case: Warum ist das Buch rund um Hugh noch nicht auf Deutsch erhältlich? Dies wäre toll, denn so wie es ausschaut sind seit seiner „Verbannung“ Jahre vergangen. Und laut der Homepage des Ehepaares kommt das Buch „Iron Covenant 1: Blood and Iron“ vor der „Stunde der Macht“. Da der Erscheinungstermin von „Stunde der Macht“ im August auf den 28.02.19 verschoben wurde, wäre es toll gewesen, wenn wir den ersten Band von Hugh lesen hätten können. Oder wird die nicht mehr das Zuhause bei einem Verlag finden?

Aber nichts desto trotz, das ist nur meine Empfindung. Das Buch selber liest sich fast von allein und rundet die Serie ab. Rund um Kate und Curran bleiben keine Fragen offen, der Kreis schließt sich und ich würde mich freuen, wenn wir in anderen Bänden mal einen Blick auf die Beiden erhaschen.
Bitte lasst uns nicht so lange auf weiteren Nachschub von Ilona Andrews magischen Welt warten!
Meine 1000% Leseempfehlung hat das Buch/die Reihe! Wunderbar!

Veröffentlicht am 12.07.2019

Der Zauber der Rocky Mountains

Joanna & Matt – Wo mein Herz dich spürt
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Joanna hat einen Job in Seattle und ist auch sehr erfolgreich. Als sie einen Anruf von ihrem Bruder Christopher erhält, dass sein Mann Greg gestorben ist, lässt sie alles stehen und liegen. Sie reist sofort ...

Joanna hat einen Job in Seattle und ist auch sehr erfolgreich. Als sie einen Anruf von ihrem Bruder Christopher erhält, dass sein Mann Greg gestorben ist, lässt sie alles stehen und liegen. Sie reist sofort nach Hause in die Rocky Mountains. Greg und Christopher haben den Familienbetrieb, den Campingplatz, übernommen und betreiben ihn mit Leidenschaft.

Charaktere/Handlung:
Joanna ist eine erfolgreiche junge Frau. Sie ist nach dem Unfall ihres Schwagers sehr betroffen und eilt ihrem Bruder zur Seite. Auch ihr Zwillingsbruder David, ihre Mutter und ihr Stiefvater reisen an. Vor Ort stellen sie aber fest, dass der Platz schon lange nicht mehr so erfolgreich ist wie angenommen. Joanna und David hängen sich rein und versuchen den Platz aufzumöbeln.
Christopher wiederum versinkt in seiner Trauer und beschließt eine Zeit wegzugehen. In dieser Zeit möchten Joanna und David die Stellung halten. David, als Geologe, kann sein aktuelles Projekt auf dem Platz noch fertig abwickeln und Joanna nimmt ein halbes Sabbatical-Jahr. Dies muss sie sich aber hart erkämpfen.
Als Joanna Matt kennenlernt ist sie fasziniert, möchte sich aber zurückhalten, da gerade erst ihr Schwager gestorben ist. Auch die Verwicklungen mit Matt in der Vergangenheit kommen noch ans Licht.

Der Schreibstil war locker, leicht, emotional und gut zu lesen. Der Erzählstil war in der Ich-Form aus der Sicht von Joanna.

Mein Fazit:
Nun ja, es war eine nette Liebesgeschichte. Aber mir war Joanna manchmal doch etwas unsympathisch. Gerade in einer gewissen Situation hätte sie Matt mal aussprechen lassen müssen, und er? Bekommt den Mund nicht auf. Hier hat die Autorin zwei Charaktere erschaffen die nicht perfekt sind, in der Regel ist dies interessant. Bei der Geschichte hatte ich das Gefühl, dass das Ganze noch etwas unrund ist. Gerade weil noch so viele Infos am Schluss einfach fehlen. Wie geht es mit Joanna dann weiter? Geht es Christopher besser? Und wie geht es mit dem Campingplatz weiter? Hier war das Ganze einfach zu sehr abgehackt und schnell fertig. Kommt noch ein Band mit David? Dies wäre auch interessant gewesen.
Deshalb gibt es von mir 4 Sterne mit der Hoffnung, dass noch ein Band mit David kommt und in diesem die Auflösungen noch behandelt werden.

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 12.07.2019

Wunderbare Landschaft, ein "kleiner" Mordfall und Verwicklungen

Je kälter die Asche
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Mags ist in Oxford bei ihrem Freund Sam zu Besuch. Leider fühlt sie sich nicht sonderlich wohl und Sam merkt auch nicht, dass seine Arbeitskollegin Dr. Amy Norton zu Missstimmungen führt. Als Mags schließlich ...

Mags ist in Oxford bei ihrem Freund Sam zu Besuch. Leider fühlt sie sich nicht sonderlich wohl und Sam merkt auch nicht, dass seine Arbeitskollegin Dr. Amy Norton zu Missstimmungen führt. Als Mags schließlich genug hat, fährt sie nach Hause. Auf dem Weg nach Hause gibt aber ihr treuer Transporter „Puckpuck“ den Geist auf.

Charaktere/Handlung:
Mags ist wie eh und je, pragmatisch, praktisch und man merkt ihr die Notlage direkt an. Denn hier wird kurz ein kleiner Lichtblick in ihre persönliche Situation rund um ihren verstorbenen Mann gewährt. Aber dies ist nur ein kleiner Lichtstrahl. Als dann eine Ausschreibung für die Gestaltung eines Geländes der alten „South-Bryne-Mine“ in ihre Hände fällt, will sie dies (nach dem Zuspruch ihrer Freunde) sich daran wagen. Und schon kommt Bewegung in die Sache und viele erstmals undurchsichtige Figuren tauchen auf. Aber gerade die Zusammenarbeit mit Mr. Gulliver ist interessant und auch die junge Polizistin Mary ist mit von der Partie. Denn es passiert natürlich wieder ein Mord.
Sam ist hier nicht wirklich präsent und ich muss hier vorweg sagen, dass der Konflikt nicht wirklich ausgearbeitet wurde. Er machte auch hier keine gute Figur und dies war für mich nicht wirklich stimmig.

Das Wirtschaftsgebäude, auf dem Gelände der stillgelegten Zinnmine, brennt und es wird auch eine Leiche gefunden. Aber was hat es damit alles auf sich? Mags ist mittendrin und versucht zu helfen.

Der Schreibstil ist wieder leicht, locker, eindringlich, bildgewaltig und gut zu lesen. Der Erzählstil ist in der dritten Person.

Mein Fazit:
Hier war ich ausnahmsweise nicht zu 100% eingenommen. Der Konflikt mit Sam wird mir zu wenig thematisiert. Sicherlich leidet Mags unter der Situation und dies fühlt man auch, aber an einem Punkt hätte ich mir ein klärendes Gespräch gewünscht und deshalb auch nicht die volle Punktzahl. Ansonsten war ich wieder mittendrin und konnte mir auch die Landschaft bildlich vorstellen. Mich hat das Rätsel um die Mine und der Mord sehr interessiert. Dies war in meinen Augen auch wieder wunderbar geschrieben und die Fäden liefen am Schluss gut zusammen. Aber über allem hängt etwas die Sache mit Sam und dies störte mich. Die Leichtigkeit war hier weg, am Anfang war der Konflikt stimmig, aber im Laufe des Buches wurde es doch etwas zu konstruiert. Gerade habe ich Sam bisher nicht als so planlosen, gedankenlosen Professor empfunden (oder habe ich hier andere Bücher gelesen?).
Bis auf diesen einen Kritikpunkt war es wieder schön zu lesen und hat mir schöne Lesestunden beschert. Bitte mehr davon!

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Wunderbare, kurzweilige Romanze!

My Perfect Ruin
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Elijah bekommt endlich über den Sommer seine beiden Söhne. Allerdings will seine Exfrau das er die Nanny mitnimmt. Iris ist davon auch nicht begeistert und versucht noch ihre Chefin Heidi vom Gegenteil ...

Elijah bekommt endlich über den Sommer seine beiden Söhne. Allerdings will seine Exfrau das er die Nanny mitnimmt. Iris ist davon auch nicht begeistert und versucht noch ihre Chefin Heidi vom Gegenteil zu überzeugen. Aber da ist nichts zu machen und Iris muss mit, als Ohr und Auge von Heidi.

Charaktere/Handlung:
Iris ist mit ihren sechsundzwanzig weiter wie jemand in den Dreißigern. Sie hat schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, kommt aus einem sehr frommen Elternhaus und hat sich deshalb den Kindern verschrieben. Sie hat studiert, ohne den Zuspruch ihrer Eltern, geht arbeiten und liebt Dylan und Seeger. Für die Beiden stellt sie sich auch Elijahs Hass. Aber auf der einen Seite ist sie auch sehr unsicher und wenig selbstbewusst.
Elijah Vance, seines Zeichen Rockstars, hat mit siebenunddreißig alles erreicht was er wollte. Nur seine Familie konnte er nicht halten. Aber da steckt noch mehr dahinter und auch die ständigen Streitereien mit Heidi zermürben ihn.

Als Iris und Elijah aufeinander treffen ist dies beim ersten Mal nicht gut und sie macht nicht den besten Eindruck. Aber sie lässt sich nicht entmutigen und stellt sich auch ihren Ängsten. Die Zeit im Tourbus und auf Tournee ist anders als sie scheint und Iris lernt auch neue Leute kennen. Dies ist für sie eine komplett neue Erfahrung. Die Liebesgeschichte beginnt zart und man merkt, dass gerade Heidi und Elijah sehr viel Klärungsbedarf haben. Auch der neue Freund von Heidi, der Schauspieler Nicolas Steele scheint eine Rolle in dem ganzen Drama zu spielen.

Der Schreibstil war locker, leicht, doch emotional und spannend zu lesen. Der Erzählstil war in der 3. Person.

Mein Fazit:
Ich wurde hervorragend unterhalten! Sicherlich ist hier wieder Klischeealarm am Start: Rockstar verliebt sich in Nanny, aber ich finde die Autorin hat es ganz klug gelöst. Es kommen nämlich noch Verwicklungen, die man so nicht auf dem Schirm hat. Sehr interessant und spannend zu lesen. Auch Iris Entwicklung fand ich sehr gut beschrieben und ausgearbeitet. Denn sie war am Anfang ängstlich und wagte sich im Laufe des Buches mehr aus sich heraus. Dass sie nie eine Partymaus wird, ist ganz klar und wäre auch unglaubwürdig, aber sie wird mutiger und steht für sich ein.
Heidi, die Exfrau ist super beschrieben. Ein Biest wie es im Buche steht. Aber auch sie hat ihre Gründe, Zweifel etc. Hier fand ich die Wendungen von der Autorin sehr gut verpackt.

Ein toller, kurzweiliger Liebesroman, der mich gut unterhalten hat und mir eine kleine Auszeit vom Alltag geschenkt hat. Vielen Dank an die Autorin! Aus ihrer Schreibfeder werde ich mit Sicherheit wieder was lesen!

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 08.07.2019

Außen hui, innen so naja

Die Prinzessinnen von New York - Scandal
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Elizabeth soll zur Rettung der Familie den reichen Sohn Henry Schoonmaker heiraten. Ihre Schwester Diana ist eher der Wildfang der Familie und tanzt fleißig aus der Reihe. Aber was will E

Handlung:
Der ...

Elizabeth soll zur Rettung der Familie den reichen Sohn Henry Schoonmaker heiraten. Ihre Schwester Diana ist eher der Wildfang der Familie und tanzt fleißig aus der Reihe. Aber was will E

Handlung:
Der Zeitraum ist im Jahr 1899. Dort können die Töchter ganze Familien in den Ruin stürzen und müssen zu jeder Zeit ein untadeliges Verhalten an den Tag legen. Eine Familie konnte auch finanziell schnell in den Ruin gestürzt werden. Die Bälle waren rauschend und nur wer „altes“ Geld besaß gehörte zur High-Society. Die Neureichen wurden eher belächelt.

Der Erzählstil war in der dritten Person. Der Schreibstil war der Zeit angemessen und viel mir persönlich durch die gewählte Sprache positiv auf.

Mein Fazit:
Die Rezension wird heute etwas kürzer, da ich nicht zu viel verraten möchte. Aber eins vorneweg: Wer hat bitte den Klappentext verfasst? Das kann es doch nicht sein! Denn mit dem Cover und der Inhaltsangabe war ich der Meinung der Roman spielt in der heutigen Zeit. Als ich dann anfing und im Jahr 1899 landete, war ich ehrlich baff.
Das Cover ist wunderschön, aber nicht zum Buch passend. Das Kleid ist zu modern, ich bin mir nicht sicher ob gerade die unverheirateten Frauen 1899 Schulterfrei getragen haben.
Als ich das Buch anfing und nach dem ersten Schock weiterlas, muss ich sagen die Autorin hat es geschafft sympathische und nicht sympathische Charaktere zu erschaffen. Auch die Welt und den Geist von 1899 hat sie gut rübergebracht.
Dennoch hat es mich nicht vom Hocker gerissen, denn man geht doch schon mit bestimmten Erwartungen an so ein Buch und ich persönlich fand es schade, dass der Verlag mit dem Klappentext und mit dem Cover (so wunderschön es auch ist) den Leser etwas in die Irre leitet. Denn es ist ja oft die Kombination die einen das Buch kaufen lässt, oder?
Nachdem ich das Ganze so gelesen habe, setzte ich mich hin und schaute mir die englischen Bücher (und Klappentexte) für die nächsten 3 Büchern an und war überrascht. In den Klappentexte für die deutschen Bücher ist dies nicht klar ersichtlich. Denn dann hätte ich im Vorfeld wohl schon sagen können, dass es nicht so meins sein wird.
Aber vermutlich ist das nun mein Fehler, aber ich dachte es geht in jedem Band um unterschiedliche Personen, aber dem ist nicht so. Die „Clique“ zieht sich durch und es kommt wohl zu manchen Verwicklungen.
Tja, mein Fazit? Fällt sehr gemischt aus, ich hatte mich auf eine locker, leichte Liebesromanze vor einem spektakulären Setting eingestellt und bekam eine historisch angehauchte Dramageschichte. Wer dies mag, ist hier zu 100% richtig. Mein Fall war es nicht ganz, deshalb kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.