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Veröffentlicht am 17.11.2025

Grandioses Worldbuilding

Dragons of Elements
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Dragons of Elements – Schicksalsschwingen von Amber Morgan ist der Auftakt einer Dilogie rund um eine Drachen-Akademie, fünf Elemente und eine Protagonistin, die ihren Platz in einer komplexen, atmosphärischen ...

Dragons of Elements – Schicksalsschwingen von Amber Morgan ist der Auftakt einer Dilogie rund um eine Drachen-Akademie, fünf Elemente und eine Protagonistin, die ihren Platz in einer komplexen, atmosphärischen Welt finden muss. Der Roman vereint Coming-of-Age, Fantasyelemente, Politik, Magie und slowburn Romance – und überzeugt vor allem durch sein detailreiches, stimmiges Worldbuilding.
Schreibstil & Erzähltempo
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und frisch, sodass man sehr leicht in die Geschichte hineinfindet. Besonders positiv fällt auf, wie emotional und zugleich klar die Autorin Szenen und Figuren beschreibt.
Gelegentlich geraten die Beschreibungen jedoch etwas zu ausführlich, wodurch der Lesefluss an manchen Stellen verlangsamt wird. Hier hätte ein etwas strafferes Tempo dem Spannungsbogen gutgetan.
Worldbuilding & Atmosphäre
Ein echtes Highlight ist das konsequent durchdachte Worldbuilding.
Amber Morgan entwickelt ein System aus fünf Elementen und dazugehörigen Drachen, das logisch aufgebaut, fantasievoll und atmosphärisch dicht ist. Die Beschreibungen der Umgebung, Akademie, Traditionen und elementaren Kräfte lassen die Welt lebendig werden. Man taucht visuell und emotional ein – fast so, als würde man selbst mit den Figuren über den Campus streifen oder in die Elementarhallen hinabsteigen.
Besonders gelungen: Die Umsetzung der Idee, dass alle Elemente zusammenarbeiten müssen. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch und verleiht der Geschichte Tiefe und thematische Relevanz.
Figuren & Dynamiken
Die Charaktere bieten eine erfreuliche Vielfalt und werden nicht in einfache Schwarz-Weiß-Muster gedrängt.
Klea
Die Protagonistin ist ein klarer Pluspunkt. Sie entwickelt sich erkennbar weiter, bleibt dabei reflektiert, glaubwürdig und nahbar. Ihre innere Entwicklung gehört zu den größten Stärken des Romans.
Solon
Kleas Bruder wirkt anfangs etwas überbehütend, teilweise sogar übergriffig in seiner Sorge. Trotzdem wird spürbar, dass er sich bemüht, seine Rolle zu hinterfragen. Seine Wandlung ist subtil, aber authentisch.
Malva
Als offener, empathischer Freigeist bringt sie Leichtigkeit und Herz ins Ensemble. Sie balanciert ernste Themen mit Wärme aus und schafft emotionale Ankerpunkte.
Raith
Er bleibt bewusst etwas im Hintergrund – ein Charakter voller Ambivalenz, Andeutungen und innerer Konflikte. Genau das macht ihn spannend. Für Band 2 bleibt hier viel Raum, der hoffentlich gefüllt wird.
Romantik & zwischenmenschliche Spannung
Die Lovestory ist klar als Slowburn angelegt – und zwar im extremen Sinne.
Sie besteht überwiegend aus Blicken, nonverbalen Spannungen und leisen Momenten. Das ist atmosphärisch und stimmig, dürfte für manche Leser*innen jedoch etwas zu langsam sein. Wer jedoch zarte Romantik und stille Chemie liebt, kommt voll auf seine Kosten.
Fazit
„Dragons of Elements – Schicksalsschwingen“ ist ein gelungener Reihenauftakt, der vor allem durch seine Welt, seine Atmosphäre und seine Vielschichtigkeit überzeugt. Zwar hätte das Erzähltempo etwas knackiger sein dürfen, doch die starke Protagonistin, die gut ausgearbeiteten Charaktere und das fantastische Worldbuilding machen das mehr als wett.
Für Fans von atmosphärischer High Fantasy, starken Entwicklungen und slowburn Romance ist dieses Buch ein wahrer Genuss.
⭐ 4,5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Zu viele Fakten und zu wenig Thrill

Mit kalter Hand
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🩸𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘳 𝘞𝘢𝘧𝘧𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘥 – 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘢𝘯 𝘱𝘭ö𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘦𝘩𝘳 ü𝘣𝘦𝘳 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘵𝘴𝘮𝘦𝘥𝘪𝘻𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪ß, 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘭𝘪𝘦𝘣 𝘪𝘴𝘵.

Mein erster Tsokos, direkt nach Fitzek – da war die Neugier groß. Die Verbindung von Rechtsmedizin und ...

🩸𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘳 𝘞𝘢𝘧𝘧𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘥 – 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘢𝘯 𝘱𝘭ö𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘦𝘩𝘳 ü𝘣𝘦𝘳 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘵𝘴𝘮𝘦𝘥𝘪𝘻𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪ß, 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘭𝘪𝘦𝘣 𝘪𝘴𝘵.

Mein erster Tsokos, direkt nach Fitzek – da war die Neugier groß. Die Verbindung von Rechtsmedizin und Thriller klang nach Gänsehaut pur.
Bekommen habe ich... eher kalte Fakten als kalte Schauer.

𝐔𝐧𝐝 𝐣𝐚: Die Einblicke in die forensische Arbeit sind absolut faszinierend! Ich habe Dinge gelernt, über die ich sonst nie nachgedacht hätte.

𝐀𝐛𝐞𝐫: Zwischen all den detaillierten Beschreibungen und medizinischen Fakten blieb für mich die Spannung etwas auf der Strecke. Der Thrill kam nicht richtig in Fahrt – zu viel Skalpell, zu wenig Nervenkitzel.

Auch Sabine Yao und ihr Team blieben etwas distanziert, fast so steril wie der Obduktionssaal selbst, wodurch ich emotional nie ganz andocken konnte.

𝐓𝐫𝐨𝐭𝐳𝐝𝐞𝐦: Für alle, die sich für Rechtsmedizin interessieren, bietet Mit kalter Hand einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Ich fühle mich jetzt fast wie eine halbe Rechtsmedizinerin – nur ohne Skalpell. 😉

💬 Hast du schon etwas von Tsokos gelesen?
Team „Thrill pur“ oder „mehr Forensik, bitte“?

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Veröffentlicht am 13.11.2025

eine komplexe Academy-Story mit einem einzigartigen Magiesystem, die mich gefesselt und gut unterhalten hat

Arcana Academy 1: Arcana Academy
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Beim Tarotabend der Thalia Düsseldorf hatten wir nicht nur richtig viel Spaß, sondern ich hatte auch das Glück, Arcana Academy zu gewinnen 🥳 – perfekte Gelegenheit also für einen Buddy Read! 💫

Das Setting ...


Beim Tarotabend der Thalia Düsseldorf hatten wir nicht nur richtig viel Spaß, sondern ich hatte auch das Glück, Arcana Academy zu gewinnen 🥳 – perfekte Gelegenheit also für einen Buddy Read! 💫

Das Setting rund um Tarotkarten-Magie war absolut neuartig und faszinierend. Ich liebe, wenn ein Magiesystem so kreativ gedacht ist – auch wenn ich gestehe: bis zum Schluss hatte ich Verständnisprobleme 😅 Die vielen Bedeutungen der Karten, Clans und Häuser fordern volle Konzentration, aber das macht es auch so besonders.

Die Handlung war spannend und voller Rätsel, auch wenn es zwischendurch mal etwas langatmiger wurde. Dafür waren die Charaktere wunderbar vielschichtig – und Clara als Heldin mochte ich sehr, auch wenn sie wirklich jedem vertraut… außer Kaelis 😏

Die Slowburn Romance war… sehr slow. Also richtig slow 🫣 Da hätte ich mir persönlich etwas mehr Dynamik gewünscht.

Trotzdem: eine komplexe Academy-Story mit einem einzigartigen Magiesystem, die mich gefesselt und gut unterhalten hat.

⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Hätte mir mehr erwartet

The Nightmare Before Kissmas
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🖤 Was passiert, wenn Weihnachten auf Halloween trifft – und der Funke einfach nicht überspringen will?

Ich wollte mich verzaubern lassen – von Kürbislichtern, Schneeflocken und einer schaurig-süßen, queeren ...

🖤 Was passiert, wenn Weihnachten auf Halloween trifft – und der Funke einfach nicht überspringen will?

Ich wollte mich verzaubern lassen – von Kürbislichtern, Schneeflocken und einer schaurig-süßen, queeren Enemies-to-Lovers-Story. Doch irgendwie fühlte es sich an, als wären die Feiertage einfach draufgeklebt – zu viel Konzept, zu wenig Herz.

Die Gesellschaftskritik war spannend und wichtig, aber sie nahm mir leider die Leichtigkeit, die ich mir von dieser Spooky Christmas Romance gewünscht hatte. Und Santas Komplott? 🤔 Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich das bis zum Ende wirklich verstanden habe 😅

💫 Was mich aber wirklich abgeholt hat:
die zarte Annäherung zwischen Coal und Hex.

Hex – düster, geheimnisvoll, der Halloween-Prinz mit dem errötenden, unschuldigem Herz.

Coal – verrückt, aufrichtig und so unglaublich warm.

Diese stillen, vorsichtigen Momente zwischen ihnen waren pure Magie. ✨ (die ausführlichen Momente hätte ich nicht unbedingt on top gebraucht)

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Mal wieder ein Fitzek

Der Nachbar
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Ich dagegen war beim Nachbarn anfangs richtig drin: packend, düster, typisch Fitzek!
Aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass zu viele Zutaten in den Topf geworfen ...

Ich dagegen war beim Nachbarn anfangs richtig drin: packend, düster, typisch Fitzek!
Aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass zu viele Zutaten in den Topf geworfen wurden.
Zu viele Fährten, zu viele Zufälle – nicht alles war logisch.

Und trotzdem: Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Der Nachbar hat mich trotz kleiner Schwächen überzeugt, überrascht und alles in allem doch begeistert.

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