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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2019

Spannender Roman rund um ein schreckliches Ereignis

Träume von Freiheit - Flammen am Meer
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In dem Roman geht es um die Tomas Kathastrophe. Diese ereignete sich am 11.Dezember 1875 in Bremerhaven. Es gab eine Dynamit Explosion bei der Beladung eines Schiffes, das nach Amerika ablegen wollte. ...

In dem Roman geht es um die Tomas Kathastrophe. Diese ereignete sich am 11.Dezember 1875 in Bremerhaven. Es gab eine Dynamit Explosion bei der Beladung eines Schiffes, das nach Amerika ablegen wollte. Die Explosion riss viele Menschen in den Tod.


Der Roman erzähl die Geschichte von zwei Frauen, die unmittelbar von der Katastrophe betroffen waren. Die eine, Johanne, verlor fast ihre gesamte Familie. Die Andere, Cecelia, war die Frau des Mannes der für die Explosion verantwortlich war. Beide Frauen haben wirklich gelebt.

Es war wirklich interessant zu lesen, wie diese völlig unterschiedlichen Frauen mit ihrem Schicksal umgehen und auch wie ihre Umwelt mit ihnen umgeht. Besonders macht das Buch das es auf wahren Ereignissen beruht, die in einem emotionalen Roman eingearbeitet worden.

Veröffentlicht am 06.08.2019

Alikis Geschichte

Ein Lied von Liebe und Verrat
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Ehrlich gesagt bin ich ein wenig zwiegespalten bei diesem Buch. Einerseits ist es eine wirklich interessante Geschichte, andererseits sind mir die Charaktere nicht wirklich nahe gekommen.

Die Geschichte ...

Ehrlich gesagt bin ich ein wenig zwiegespalten bei diesem Buch. Einerseits ist es eine wirklich interessante Geschichte, andererseits sind mir die Charaktere nicht wirklich nahe gekommen.

Die Geschichte wird von Aliki erzählt, die als alte Frau ihre Geschichte auf Kasetten aufnimmt.

Die Geschichte hat much sofort angesprochen. Es geht um Aliki, Takis und Stelios. Sie leben in Griechenland zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Es gibt zwischen den drei jungen Leuten viele Spannungen, aber auch große Zuneigungen. Ihr schwieriges Leben während und nach dem Krieg ist gut und nachvollziehbar dagestellt. Trotzdem konnte ich zu keinen der Dreien eine Beziehung aufbauen. Ich weiß nicht, ob es an der Erzählform lag.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Thema
Veröffentlicht am 05.08.2019

Geraldine kämpft um ihr Erbe

Das Erbe der Porzellanmalerin
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Das Erbe der Porzellanmalerin ist die Fortsetzung des Romanes das Geheimnis der Porzellanmalerin. Man muss allerdings nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, um diese Geschichte zu lesen. Ich würde ...

Das Erbe der Porzellanmalerin ist die Fortsetzung des Romanes das Geheimnis der Porzellanmalerin. Man muss allerdings nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, um diese Geschichte zu lesen. Ich würde es allerdings empfehlen, da auch der erste Teil unbedingt lesenswert ist.


In dem Buch geht es um die junge Geraldine, die von ihrem Vater dessen Rittergut geerbt hat. Allerdings ist da auch noch ihr Halbbruder, der alles daran setzt um selbst das Erbe anzutreten. Ihre einzige Chance ist es innerhalb eines Jahres zu heiraten.
Nebenbei versucht sich Geraldine als Porzellanmalerin einen Namen zu machen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Leser erhält Einblick in das Leben der damaligen Zeit und die Kunst des Porzellanmalens. Wie schon beim ersten Teil sind alle Personen, selbst die kleinste Nebendarstellerin großartig ausgearbeitet.

Veröffentlicht am 28.07.2019

Edelweiß

Das Mädchen mit dem Edelweiß
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Dieses Buch kann man einfach nicht aus der Hand legen.

Es beginnt mit Kathie die 1989 die Briefmarkensammlung ihres an Alzheimer erkrankten Vater zu dem Experten Benjamin bringt, um sie schätzen zu lassen. ...

Dieses Buch kann man einfach nicht aus der Hand legen.

Es beginnt mit Kathie die 1989 die Briefmarkensammlung ihres an Alzheimer erkrankten Vater zu dem Experten Benjamin bringt, um sie schätzen zu lassen. Dieser findet eine Briefmarke auf einem nie abgeschickten Brief, die es so nicht gegeben hat. Der Brief ist nie geöffnet wurden und stammt aus dem Jahr 1939. Kathie und Benjamin machen sie sich auf die Suche nach der Adressatin. Wer war sie? Lebt sie noch?
Im zweiten Teil lernen wir Christoph kennen der 1938 bei einem jüdischen Briefmarkengraveur in die Lehre geht. Die Geschichte beginnt in Österreich kurz bevor die Nazis das Land übernehmen.

Ich liebe Geschichten die auf zwei Zeitebenen spielen. Hier ist es ausgesprochen gut gelungen. Beide Teile sind sowohl spannend als auch emotional. In Kathies Geschichte geht besonders die Beschreibung von Kathis Vater ans Herz. In Christophs Geschichte ist es der Überlebenskampf der jüdischen Familie. Beiden Teilen wird der Platz eingeräumt den er braucht und die Geschichte hat mich sehr zu Tränen gerührt.
Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 24.07.2019

Wolgakinder

Wolgakinder
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Ehrlich gesagt weiß ich nicht so genau, was ich von diesem Buch halten soll. Der Schreibstil ist großartig. Die Geschichte wird in tollen Worten geschrieben, andererseits könnte ich mit keiner der Figuren ...

Ehrlich gesagt weiß ich nicht so genau, was ich von diesem Buch halten soll. Der Schreibstil ist großartig. Die Geschichte wird in tollen Worten geschrieben, andererseits könnte ich mit keiner der Figuren so Recht warm werden.

Ich hatte ein Buch über die Geschichte der Wolgadeutschen
vor dem zweiten Weltkrieg erwartet und war sehr gespannt darauf. Doch bekommen habe ich etwas völlig Anderes. Vielleicht trifft es russisches Märchen noch am ehesten. Die Geschichte driftet teilweise in so skurrile Phasen ab, das ich nur noch den Kopf schütteln könnte. Dann werden reale Einschübe über Lenin und Stalin eingeschoben.
Ich kann gar nicht sagen, das es mir nicht gefallen hat es war nur völlig anders als ich es erwartet habe.