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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2026

Anfangs nervig, dann ganz ok

Love Sick
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Ich fand die Protagonistin anfangs einfach nur nervig. Ich habe das Hörbuch gehört und die Stimmlage war dementsprechend nicht förderlich. Sie wirkt gleich zu Beginn wie eine Furie, als das Gerücht gestreut ...

Ich fand die Protagonistin anfangs einfach nur nervig. Ich habe das Hörbuch gehört und die Stimmlage war dementsprechend nicht förderlich. Sie wirkt gleich zu Beginn wie eine Furie, als das Gerücht gestreut wird.

Den Protagonisten Julian fand ich aber als angenehm. Seine Gefühle waren nachvollziehbar, während Grace ihre Gefühle lange versteckt und nicht benennt.

Für Zwischendurch ganz ok.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Ganz süße Geschichte für Zwischendurch

The Penguin Paradox
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Ich liebe Pinguine und habe mich deshalb sehr auf die Geschichte gefreut. Zum Glück geht es hier nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn die Pinguine bekommen auch einen passenden Platz im Buch. So erfährt ...

Ich liebe Pinguine und habe mich deshalb sehr auf die Geschichte gefreut. Zum Glück geht es hier nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn die Pinguine bekommen auch einen passenden Platz im Buch. So erfährt man einiges über die Tiere und ihre Verhaltensweisen.

In der Geschichte geht es außerdem um Vertrauen und die eigenen Sichtweisen auf Beziehungen zwischen Mann und Frau. Die Protagonistin hat so ihre Schwierigkeiten mit der Liebe, da sie der Männerwelt nicht vertraut. Am Ende eine wundervolle Slow-Burn Romance.

Rundum eine sehr schöne Geschichte, mit einem Setting voller Pinguine und Freundschaften, die entstanden sind.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

„Weltraummagie zwischen Sternen und Emotionen ✨“

Atmosphere
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Atmosphere ist eines dieser Bücher, bei denen anfangs dachte: „Oh je, das wird schwierig.“ Es werden sehr viele Charaktere eingeführt, dazu kommt dieses komplexe Raumfahrtthema mit vielen Fachbegriffen ...

Atmosphere ist eines dieser Bücher, bei denen anfangs dachte: „Oh je, das wird schwierig.“ Es werden sehr viele Charaktere eingeführt, dazu kommt dieses komplexe Raumfahrtthema mit vielen Fachbegriffen rund um die NASA.

Dieses Buch hat mich jedoch emotional mehr berührt, als ich erwartet hätte. Die Geschichte ist stellenweise traurig, sehr nachdenklich und trägt eine gewisse Schwere in sich – ohne dass ich hier zu viel verraten möchte. Es ist definitiv kein leichtes Buch, aber eines, das nachhallt.
Taylor Jenkins Reid thematisiert auf einfühlsame Weise Aspekte, die zur damaligen Zeit gesellschaftlich nicht akzeptiert wurden und als Tabu galten.
Besonders beeindruckt haben mich die Sprüche. Viele davon sind sehr gefühlvoll, bedeutungsvoll und bleiben im Kopf.

Atmosphere ist kein klassisches Highlight, aber ein einzigartiges Buch mit Tiefe, Emotionen und einer besonderen Stimmung.

❓️ Wärt ihr die Astronaut:innen, die mit einer Rakete ins Weltall fliegen und das Universum direkt von oben erforschen? Oder würdet ihr lieber am Boden bleiben und in der Missionskontrolle arbeiten, um die Astronaut:innen von unten aus zu unterstützen?

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Wenn du glaubst, du weißt wer es war - Fehlanzeige. Nichts ist so wie es scheint

Sie wird dich finden
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Der dritte Teil hat mich wirklich komplett abgeholt. Für mich ganz klar deutlich stärker als Band 2.
Die Spannung war von Anfang bis Ende da – und genau das liebe ich an Freida McFadden. Ich habe mich ...

Der dritte Teil hat mich wirklich komplett abgeholt. Für mich ganz klar deutlich stärker als Band 2.
Die Spannung war von Anfang bis Ende da – und genau das liebe ich an Freida McFadden. Ich habe mich mehrfach in die Irre führen lassen, war mir sicher, jemand anderes steckt dahinter … und dann diese Wendungen am Ende 😳 Damit hätte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet.
Das Buch war eines von denen, die man kaum aus der Hand legen kann. Ich musste mich tagsüber regelrecht zwingen, nur ein paar Kapitel zu lesen, weil ich ganz genau wusste: Wenn ich einmal richtig anfange, schlafe ich nachts nicht mehr.
Ein echter Pageturner mit Suchtfaktor – spannend bis zur letzten Seite. 🖤

Mit dem Ende bin ich allerdings nur bedingt einverstanden. Ich hätte mir gewünscht, dass hier mehr Aufklärung stattgefunden hätte und jemand mit einer Schuld zu kämpfen hat, die vielleicht nicht angebracht ist.

Fazit: Absolut empfehlenswert, vor allem wenn ihr überraschende Twists liebt!

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Leider etwas enttäuschend

Fake Wifey
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Ich bin eigentlich ein großer Fan von Anya Omah und habe bisher ihre Bücher gerne gelesen – einige sogar geliebt. Umso enttäuschter war ich leider von Fake Wifey, das mich insgesamt nicht überzeugen konnte. ...

Ich bin eigentlich ein großer Fan von Anya Omah und habe bisher ihre Bücher gerne gelesen – einige sogar geliebt. Umso enttäuschter war ich leider von Fake Wifey, das mich insgesamt nicht überzeugen konnte.

Beginnen möchte ich mit den positiven Aspekten:
Besonders gut gefallen hat mir Maddie, die Tochter des männlichen Protagonisten. Die Idee den Weihnachtsmann zu verklagen, weil ihr Vater Adrian keine Frau zu Weihnachten bekommen hat, ist originell.
Auch Adrian mochte ich sehr. Er war aufmerksam, fürsorglich und hat sich immer wieder für Amerie eingesetzt. Seine Art war angenehm und authentisch, und ohne ihn hätte mir das Buch vermutlich noch weniger gefallen.

Leider überwiegen für mich dennoch die negativen Punkte. Was mich besonders gestört hat, waren die vielen formalen Fehler. Es gab Probleme mit Satzzeichen, Textpassagen, die an falscher Stelle auftauchten, die eigentlich erst einige Kapitel später hätten erscheinen sollen. Das hat meinen Lesefluss stark beeinträchtigt.
Ich weiß, dass Anya ihren Lesern mitgeteilt hat, dass es 2 Versionen gibt und leider die falsche Version in den Druck ging. Natürlich sehr ärgerlich auch für Anya und ich kenne ihre Bücher und habe bisher alle gemocht.

Zusätzlich wirkte die Handlung auf mich sehr konstruiert. Viele Szenen hatten für mich weniger eine natürliche Entwicklung, sondern schienen vor allem dazu zu dienen, die nächste Handlung oder Folge­szene möglich zu machen. Es fühlte sich stellenweise so an, als würden Ereignisse gezielt „passieren müssen“, damit die Geschichte in eine bestimmte Richtung läuft. Das konnte mich emotional leider nicht abholen.
Insgesamt hat mich Fake Wifey enttäuscht, gerade weil ich von der Autorin anderes gewohnt bin. Die Grundidee und einzelne Figuren hatten definitiv Potenzial, doch Umsetzung und Ausarbeitung konnten mich dieses Mal leider nicht überzeugen.

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