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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Erwartungen leider nicht ganz getroffen

Der Mentor
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Das Cover fand ich bereits sehr ansprechend. Es weckt die Neugier und man erwartet einen spannenden Thriller, so wie es sein soll.
Die Kapitel waren recht kurz gehalten, was ich jedoch positiv fand, da ...

Das Cover fand ich bereits sehr ansprechend. Es weckt die Neugier und man erwartet einen spannenden Thriller, so wie es sein soll.
Die Kapitel waren recht kurz gehalten, was ich jedoch positiv fand, da man dadurch mehr am Ball blieb und so das Buch nicht schnell weggelegt hat.
Auch ist das Ende des Buches positiv und hat mich sehr überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet.

Negativ fand ich jedoch, dass die Handlung insgesamt etwas verwirrend für mich war und auch was es mit dem Mentor und dieser Vereinigung mit sich hat, fand ich etwas weit hergeholt und alles andere als logisch. Dies hat meinen Eindruck vom Buch eher verschlechtert.
Ich hätte mir auch eine andere Schriftart gerne gewünscht, was jedoch mein persönliches Empfinden ist.

Grundsätzlich ist der Thriller in Ordnung, man kann ihn durchaus lesen, allerdings hatte ich ein extrem spannendes Buch erwartet, dem ich 5 Sterne hätte geben können.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Klasse Comic

Gaukeley
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Hier haben wir den 1. Band einer neuen Reihe. Sehr schön, dass wir hier dabei sein durften und sind schon gespannt, was die anderen Bänder bereit halten.

Das Cover wirkt düster und ist spannungsgeladen, ...

Hier haben wir den 1. Band einer neuen Reihe. Sehr schön, dass wir hier dabei sein durften und sind schon gespannt, was die anderen Bänder bereit halten.

Das Cover wirkt düster und ist spannungsgeladen, ideal zur aktuellen Halloweenzeit gewählt. Was wird den Leser in diesem Buch erwarten?
Auch der Schreibstil in Form eines Comics ist ansprechend und geeignet für junge Leser, die mit zu viel Text überfordert wären.
Ansonsten ist es recht schnell durchgelesen, eben aufgrund des Comics.
Die Illustrationen sind gut dargestellt, man kann der Handlung optimal folgen.
Es ist durchweg spannend und dem Leser wird dabei nicht langweilig.
Das Ende war für uns sehr überraschend, was sehr positiv für das Buch ist.
Grundsätzlich kann man von Walt Disney nur gue Bücher erwarten und waren hiermit somit auch kein bisschen enttäuscht worden.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Ein Roman für zwischendurch

Ein guter Plan ist die halbe Liebe
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In diesem Roman versucht die Hauptprotagonistin Roxy dem perfekten Vater für ihr Kind zu finden, nachdem sie erfahren hat, dass sie nur noch wenige Eizellen zur Verfügung hat. Anfangs fand ich den Grundgedanken ...

In diesem Roman versucht die Hauptprotagonistin Roxy dem perfekten Vater für ihr Kind zu finden, nachdem sie erfahren hat, dass sie nur noch wenige Eizellen zur Verfügung hat. Anfangs fand ich den Grundgedanken für einen solchen Roman recht witzig und habe mich auf dieses Buch gefreut. Allerdings konnte ich mit Roxy irgendwie nicht warm werden. Ich fand ihre Herangehensweise und die Tests sehr fragwürdig. Niemand würde auf solch eine Weise den Vater seiner Kinder wählen (also mit Tests generell nicht, aber die Wahl der Fragen fand ich komisch). Auch fand ich die Kapitel ab und zu etwas verwirrend, sodass ich gar nicht mehr genau wusste, wo ich gerade bin. Die Handlung im Ganzen plätschert auch eher so dahin. Es fehlt da leider die Spannung. Ich hätte mir auch ein etwas anderes Ende gewünscht. Aus diesen Gründen habe ich auch unerwartet lange für das Buch gebraucht, wenn man allerdings eine Weile gelesen hat, kam man wieder in den Lesefluss und dann lief es besser. Die Kapitel lassen sich aufgrund des Schreibsstils jedoch recht flüssig lesen.

Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht, auch ist das Buch im Großen und Ganzen in Ordnung, aber man hätte was besseres aus der Idee machen können.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Kalte Stimmung im Norden

Die Eisfischerin vom Helgasjön
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Und wieder muss ich feststellen, dass ein skandinavisches Buch mein Herz erobert hat.
Die Charakterin Rieke wirkt mir sehr sympathisch und man fragt sich, wie viel Leid kann ein Mensch ertragen bzw. wie ...

Und wieder muss ich feststellen, dass ein skandinavisches Buch mein Herz erobert hat.
Die Charakterin Rieke wirkt mir sehr sympathisch und man fragt sich, wie viel Leid kann ein Mensch ertragen bzw. wie oft kann er verletzt werden.
Von allen Männern, die sie im Laufe der Zeit kennenlernt, wird sie anfangs dich irgendwo enttäuscht.

Die Autorin schreibt das Buch in einem flüssigen Schreibstil, sodass man die kurzen Kapitel schnell durch hat. Tatsächlich habe ich nur 2 Tage für das Buch gebraucht, was aber vielleicht auch an der Seitenzahl von 270 liegt.

Generell passieren in der gesamten Handlung viele Dinge, aber dadurch wirkt das Buch nicht überladen. Es ist genau noch das richtige Maß für das Buch. Den Titel finde ich allerdings verwirrend, da Rieke doch nur einmal eisfischen geht und sonst spielt dies im Buch gar keine Bedeutung mehr.

Es hat mir sehr gefallen, dieses Buch schön eingekuschelt unter der Decke auf der Couch zu lesen und in das verschneite Schweden einzutauchen.
Ich werde definitiv mehr von Frieda Lamberti lesen.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Unterweger - doch kein Schriftsteller?

Austrian Psycho Jack Unterweger
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Zunächst muss ich sagen, dass ich bei diesem Buch etwas anderes erwartet hatte. Etwa mehrere verschiedene Aussagen von Personen, die ihn näher kannten oder auch seine Geschichte über die Taten etc. Allerdings ...

Zunächst muss ich sagen, dass ich bei diesem Buch etwas anderes erwartet hatte. Etwa mehrere verschiedene Aussagen von Personen, die ihn näher kannten oder auch seine Geschichte über die Taten etc. Allerdings beinhaltet das Buch lediglich drei Aussagen von Personen, die an seiner Entlassung beigetragen haben und darunter bis heute leiden. Jack Unterweger kommt aufgrund eines Mordfalles lebenslänglich ins Gefängnis. Dort entdeckt er das Schreiben für sich - so wie andere behaupten. In Wahrheit hat er entweder Texte abgeschrieben, andere für sich schreiben lassen oder ohne große Mühe etwas herunter geschrieben. Die Welt außerhalb des Gefängnisses entdeckte dadurch in ihm DEN Schriftsteller und stellte ihn sprichwörtlich auf ein Podest. Dies nutzte Jack um beliebter für seine Mitmenschen zu werden, wodurch sie für seine Freilassung gekämpft haben. Anschließend begann die unvermeidbare Mordserie. Ganz schön raffiniert muss man sagen und man kann die Selbstvorwürfe der Zeitzeugen verstehen.
Ich fand es interessant, dass dieser Aspekt im Buch beleuchtet wurde, allerdings war dies auch so ziemlich das einzige Thema. Meiner Meinung nach hätte man sein Leben mehr beleuchten können und dadurch das Buch länger als 120 Seiten machen können.
Sprachlich war es zunächst etwas schwierig den Einstieg in das Buch zu finden, aber das legte sich recht schnell.
Das Cover finde ich aufgrund des großen Portrait von Jack und der grellen Gelbfarbe etwas abschreckend, aber das ist evtl auch die Intention dahinter.

Fazit: Ein interessanter Fall, der hier geschildert wird, den man zwischendurch lesen kann.

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