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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Ein überraschend fesselndes Buch

Gretas Erbe
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Das Buch hat mich sehr gefesselt, was ich anfangs gar nicht so sehr gedacht hatte, da das Cover sehr schlicht gehalten wurde. Die türkise Farbe auf dem Cover ist hübsch und gut gewählt, die Person in der ...

Das Buch hat mich sehr gefesselt, was ich anfangs gar nicht so sehr gedacht hatte, da das Cover sehr schlicht gehalten wurde. Die türkise Farbe auf dem Cover ist hübsch und gut gewählt, die Person in der Mitte soll vermutlich Greta darstellen, was allerdings nicht sehr aussagekräftig ist. Hier hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr draus machen können.

In dem Roman geht es hauptsächlich um das Mädchen Greta, die in einer Winzerfamilie aufwächst, die sie aufgenommen hat, da ihr Mutter verstorben ist. Man merkt direkt am Anfang, dass Greta es dort nicht leicht hat. Sie wird nie richtig als Familienmitglied aufgenommen und ist nur für die Arbeit gerade gut genug. Auf ihre Wünsche und Zukunftsperspektiven wird keine Rücksicht genommen, sie soll nur das tun und machen, wovon die Familie auch etwas hat. Das Mädchen kann einem schon sehr leid tun.

Zwischendurch denkt man, man hat eine Ahnung in welche Richtung die Autorin das Buch führen wird, doch bei mir war es so, dass ich da auf der falschen Fährte war, sodass es immer noch Überraschungsmomente gab.

Insgesamt passiert in dem Buch gar nicht soo viel und trotz der 400 Seiten, ist das Buch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Die Autorin hat es geschafft, dass man "am Ball" bleiben kann und ein vielleicht monotones Leben spannend verfassen kann.

Ich freue mich, sehr dass Teil 2 des Buches bereits im Herbst 2022 raus kommt und gebe dem Buch wohlverdiente 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Spannung fehlt etwas

Das Land, von dem wir träumen
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Das Cover hat mir sehr gut gefallen und ist sehr ansprechend für mich. Es weist auf einen schönen romantischen Roman hin.
Die Handlung geht schon sehr ins Geschichtliche zurück und zeigt auch wie schwer ...

Das Cover hat mir sehr gut gefallen und ist sehr ansprechend für mich. Es weist auf einen schönen romantischen Roman hin.
Die Handlung geht schon sehr ins Geschichtliche zurück und zeigt auch wie schwer die Zeit damals für die Menschen war. Es ist jedoch gut verfasst, sodass es sich flüssig lesen lässt und nicht zu langatmig wird.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem kam mir die Hauptprotagonistin sehr sympathisch vor, wie sie immer wieder versucht hat, ihren Vater zu überzeugen, dass sie die bessere Nachfolgerin für den Hof ist oder wie sie sich nicht unterkriegen lassen hat und trotzdem als Lehrerin die Kinder unterrichtet hat. Auch der Knecht des Hofes, Wilhelm, ist sehr sympathisch, wie er den Hof nicht verlassen möchte trotz fehlenden Lohns nur um in der Nähe von Franziska zu sein.
Jedoch muss ich sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe, bis ich das Buch fertig gelesen habe (trotzder wenigen Seiten von 350), da es doch etwas an Spannung fehlt und das Buch mich nicht so sehr gefesselt hat. Daher müsste ich einen Punkt abziehen. Aus diesem Grund denke ich auch nicht, dass ich den 2. Teil lesen werde, auch wenn die Geschichte an sich einen guten Inhalt hat.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Leider keine fesselnde Geschichte

Real Easy
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Das Cover wirkt interessant und möchte auf die verdeckte Taten des Täters hinweisen.
Der Inhalt des Buches selbst fängt jedoch etwas holprig an. Es wird immer aus den verschieden Perspektiven der unterschiedlichen ...

Das Cover wirkt interessant und möchte auf die verdeckte Taten des Täters hinweisen.
Der Inhalt des Buches selbst fängt jedoch etwas holprig an. Es wird immer aus den verschieden Perspektiven der unterschiedlichen Charaktere beschrieben, was an sich gar nicht so schlecht ist. Jedoch fand ich es am Anfang schwierig in die Geschichte hineinzufinden, weil es nicht so richtig flüssig geschrieben ist. Nach den ersten 150 Seiten ca. legt sich das allerdings, sodass man dann dem Geschehen gut folgen kann. Auch das Ende war für mich sehr überraschend.
Insgesamt fehlt dem Buch allerdings etwas Spannung und der Mittelteil ist etwas langatmig; das Buch fesselt den Leser leider nicht sehr.
Optisch war das Buch aber gut aufgebaut, die Schriftgröße war gut gewählt, man hat sich nicht erschlagen von den Seiten gefühlt.

Mein Fazit: Ein Buch, was man zwischendurch durchaus lesen kann und ein überraschendes Ende für den Leser parat hat; mit etwas Pepp und Spannung das Buch jedoch sicher noch besser wäre.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Schwieriger Schreibstil

Der letzte Schrei
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Besonders aufgefallen ist mir der Sprachstil des Buches. Er ist definitiv locker und manchmal auch vulgär. Manchmal weiß man jedoch nicht was der Autor meint, ein Beispiel hierfür wäre der Detektiv Oded. ...

Besonders aufgefallen ist mir der Sprachstil des Buches. Er ist definitiv locker und manchmal auch vulgär. Manchmal weiß man jedoch nicht was der Autor meint, ein Beispiel hierfür wäre der Detektiv Oded. Ich habe oft daran gezweifelt, ob es sich nun um einen Mann oder eine Frau handelt, da immer hin und her gesprungen wird, sodass es sich womöglich um eine diverse Persönlichkeit handelt. Und auch die anderen Personen, die im Buch vorkommen, entstammen demselben Geschlecht. Der Autor fasst im Buch durchaus ein aktuelles Thema auf und versucht damit einen Krimi aufzubauen, jedoch gelingt ihm dies meiner Meinung nach nicht ganz, da es manchmal etwas konfus klingt und man mit den Charakteren auch nicht wirklich warm wird. Es handelt sich auch nicht um einen typischen Krimi, da dieser keine Gänsehautmomente beschert und er auch keine Spannung aufweist. Auch ist sein Beruf als Detektiv gar nicht so im Mittelpunkt, er wirkt eher wie jemand, der einfach mal auf eigene Faust versucht zu ermitteln, weil die Personen aus der selben "Szene" -so nenne ich es mal- kommen. Mit 400 Seiten war es durchaus auch etwas anstrengend am Ball zu bleiben und das Buch fertig zu lesen.

Insgesamt war es ein guter Grundgedanke - keine Frage -, auch das aktuelle Thema aufzunehmen, jedoch wäre es besser, wenn etwas Spannung im Buch wäre, welche den Leser mehr fesselt.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Garn, Faden und Blick in die Vergangenheit

Fischers Frau
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Leider war dieses Buch kein Buch für mich. Aber zunächst zum positiven Teil: Es lässt sich flüssig lesen und mit den 245 Seiten ist es auch schnell durchgelesen. Der Anfang war mich auch noch sehr interessant, ...

Leider war dieses Buch kein Buch für mich. Aber zunächst zum positiven Teil: Es lässt sich flüssig lesen und mit den 245 Seiten ist es auch schnell durchgelesen. Der Anfang war mich auch noch sehr interessant, als beschrieben wird, wie Mia sich auf die Such nach der Knüpferin des Teppichs macht.
Allerdings wird die Handlung dann schnell sehr langatmig und für mich teilweise auch langweilig. Die Autorin wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wodurch der Wechsel für mich manchmal sehr schwierig zu unterscheiden war. Zwischendurch hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes den "Faden" verloren und konnte der Geschichte nicht mehr ganz folgen, was sicherlich auch an der Schreibweise und dem für mich schleppenden Lesen war. Leider hat mich dieser Roman nicht überzeugt, was allerdings nicht heißt, dass es ein schlechtes Buch sein muss. Sicherlich könnte das Buch aufgrund des Schreibstils viele Leser überzeugen.

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