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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2018

besser als der 1. teil

Us - Du und ich für immer
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Ryan und Jamie sind endlich zusammengezogen und können ihr Glück kaum fassen. Doch ihre Beziehung müssen sie geheim halten, denn Ryan ist ein aufstrebender Star der National Hockey League. Trotzdem können ...

Ryan und Jamie sind endlich zusammengezogen und können ihr Glück kaum fassen. Doch ihre Beziehung müssen sie geheim halten, denn Ryan ist ein aufstrebender Star der National Hockey League. Trotzdem können sie ihre Beziehung in ihrer Wohnung voll ausleben, bis ein Teammitglied von Ryan über ihnen einzieht und plötzlich viel Zeit in deren Apartment verbringt. Droht alles aufzufliegen oder könne sie es schaffen?

Der Schreibstil von den beiden Autorinnen ist sehr flüssig, wovon ich positiv überrascht bin. Auch die zwei Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen, mit ihrer lustigen Art. Ich fühlte auch mit den beiden, als das Teammitglied ihnen mit seiner Anwesenheit einen Strich durch die Rechnung machte.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, viel besser als der erste Teil und kann es jedem nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 27.04.2018

definitiv kein rockstar für eine nacht

Kein Rockstar für eine Nacht
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Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag wacht Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas auf - neben einem attraktiven, tätowierten und leider vollkommen fremden jungen Mann. Sein Name ist ...

Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag wacht Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas auf - neben einem attraktiven, tätowierten und leider vollkommen fremden jungen Mann. Sein Name ist David Ferris, er ist Gitarrist und Songwriter der erfolgreichen Rockband Stage Dive - und seit weniger als zwölf Stunden Evelyns rechtmäßig angetrauter Ehemann.

Der Schreibstil ist locker und schnell zu lesen. Man lernt nicht nur unsere beiden Protagonisten besser kennen, sondern die ganze Band. Von denen ich aber Malcolm neben David am liebsten mochte, da er unglaublich witzig war und die Geschichte immer wieder aufgelockert hat.
David versucht Evelyn auch ein guter Ehemann zu sein, die nach der von Alkohol getränkten Nacht in Las Vegas, nichts mehr von ihrer Trauung zu wissen scheint. Trotzdem versuchen es die beiden miteinander, denn es wird schon seinen Grund gehabt haben, dass sie verheiratet sind.

Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, da ich die beiden sehr authentisch gefunden habe. Am Schluss nahm das Buch dann auch noch einmal richtig Fahrt auf und hat mich von sich überzeugt.

Veröffentlicht am 27.04.2018

viel verschenktes Potenzial

Deadly Ever After
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Sasha kehrt nach 10 Jahren wieder nach Hause zurück zu ihrer Mutter in ein Hotel. Dort unterhält sie sich mit ihrer Mutter über ihren Ex-Freund Cole, der schon in diesem Moment ans Herz gewachsen ist. ...

Sasha kehrt nach 10 Jahren wieder nach Hause zurück zu ihrer Mutter in ein Hotel. Dort unterhält sie sich mit ihrer Mutter über ihren Ex-Freund Cole, der schon in diesem Moment ans Herz gewachsen ist. Und das obwohl er erst später auftaucht. Sasha merkt, dass sie immer noch Gefühle für ihn hat, womit sie anscheinend nicht alleine ist. Als plötzlich wieder Leichen auftauchen, geht für Sasha der Schrecken wieder von vorne los.

Der Schreibstil ist wie immer locker zu lesen und die Personen waren mir auch sympathisch. Nur mit den beiden Freunden von Sasha bin ich nicht so wirklich warm geworden. Auch ging mir alles viel zu schnell. Ich bin kaum mitgekommen. Kaum war das eine vorbei, kam das nächste schon wieder. Ein paar Dinge waren für mich auch vorhersehbar. Ich dachte mir: ‚Wenn, das und das noch passiert, wäre das richtig dramatisch‘ und genau das ist dann auch passiert.
Viele Sagen ja, dass sie den Mörder schon vorher identifizieren konnten, was bei mir nicht der Fall war. Demnach war ich auch geschockt als dies zum Schluss gelüftet wurde. Aber auch hier ging alles zu schnell und war auch schlecht beschrieben.
Das Buch hätte ruhig dicker sein können, wenn dann alles gut beschrieben worden wäre.

Nicht das beste Buch von Jennifer L. Armentrout, trotzdem durchaus lesenswert.

Veröffentlicht am 27.04.2018

Ich bin absolut begeistert

Before us
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Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es wurde nämlich nicht der komplette Erste Band aus Hardins Sicht geschrieben, sondern nur besondere Schlüssels Szenen, wodurch ich mich Hardin noch näher gefühlt ...

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es wurde nämlich nicht der komplette Erste Band aus Hardins Sicht geschrieben, sondern nur besondere Schlüssels Szenen, wodurch ich mich Hardin noch näher gefühlt habe. Außerdem bekamen wir noch viele Kapitel von den Freunden. Einmal aus der Sicht bevor Hardin und Tessa sich kennengelernt haben und welche nachdem die beiden sich kennen.
Ich war sehr überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet.

Der Schreibstil von Anna Todd ist wie immer sehr gut gewesen. Und das Cover passt auch sehr gut, zu den anderen vier Bänden.
Eine klare Leseempfehlung, für diejenigen die, die vier Teile davor auch verschlungen haben.

Veröffentlicht am 27.04.2018

immer wieder das gleiche..

Forbidden
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Ihr Vater hat sie verlassen, die Mutter verbringt ihre Zeit lieber auf Partys mit ihrem neuen Freund. So sind die beiden Geschwister, Lochan und Maya, gezwungen sich um ihre drei jüngeren Geschwister zu ...

Ihr Vater hat sie verlassen, die Mutter verbringt ihre Zeit lieber auf Partys mit ihrem neuen Freund. So sind die beiden Geschwister, Lochan und Maya, gezwungen sich um ihre drei jüngeren Geschwister zu kümmern. Es ist ein bisschen so als würden sich Eltern, um ihre drei Kinder kümmern. Aus diesem Grund, kommen sich die beiden immer näher.

Es wird immer sehr viel gejammert, dass sie das doch nicht tun können. Dann streiten sie sich, vertragen sich wieder. Und beim nächsten Mal geht alles wieder von vorne los. Es ist immer dasselbe Schema, mit dem die Autorin vorgeht. Dabei kommt sie aber auch nicht vom Fleck und die Geschichte nimmt nicht wirklich an Fahrt auf.
Am Anfang gefiel mir das Buch und man kam auf voran. Bis man eben zu diesem Punkt kam. Ab da fühlte ich mich wie in einer Dauerschleife und ich überlegte des Öfteren, dass Buch abzubrechen.
Am Schluss nahm die Geschichte doch noch etwas Fahrt auf. Mit dem Ende war ich allerdings nichts zufrieden. Man kann ein Buch schon so Enden lassen, aber ich finde dann sollte man noch mehr erklären. Es war doch sehr plump.

Ich war nicht überzeugt von dieser Geschichte und werde sie auch sicher nicht noch Einmal lesen.