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Redrose

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

Ein wunderbarer Ort zum Träumen und sich Verlieben

The Faraway Inn
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Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Fantasy und „The Faraway Inn“ besticht schon durch sein wunderschönes Cover. Alles glitzert und funkelt, ich spüre sofort die Magie und der entzückende Hase auf ...

Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Fantasy und „The Faraway Inn“ besticht schon durch sein wunderschönes Cover. Alles glitzert und funkelt, ich spüre sofort die Magie und der entzückende Hase auf dem Farbschnitt, die Blumenwiese und Schmetterlinge verströmen pure Harmonie. Hier möchte ich auch mein müdes Haupt betten und zur Ruhe kommen.

Allerdings ist das Faraway Inn in den Wäldern von Vermont zunächst ziemlich heruntergekommen und Calisa, die die Sommerferien bei ihrer Großtante Zee verbringen möchte, wartet vergeblich auf Willkommensfreude und Begeisterung bei ihrer Verwandten. Was sind das für seltsame Gäste und wie kommen diese überhaupt zum Gasthaus? Und warum darf Calisa keine Fragen stellen und keine Türen öffnen?

Nach und nach werden Geheimnisse enthüllt und Jack, der Sohn des Hausmeisters, trägt sehr dazu bei, dass Calisas Liebeskummer verschwindet. Calisa und Jack stürzen sich mit Feuereifer in die Aufgabe, das Faraway Inn zu neuem Glanz zu erwecken und ich genieße meinen Aufenthalt hier sehr.

Was für eine bezaubernde Geschichte voller Magie, seltsamer Wesen und absoluten Wohlfühlmomenten, bitte mehr davon.

Dieses Buch ist „für jeden, der der Realität entfliehen möchte, der einen Zufluchtsort braucht, der einen Moment durchatmen muss.“

Sehr gerne empfehle ich „The Faraway Inn“ weiter und hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Der Tod geht um auf der Burg

Tod auf Hohenzollern
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2025 wollte ich unbedingt mal den Winterzauber auf Burg Hohenzollern erleben. Die Tickets waren gekauft und dann hat eine Erkrankung den Besuch leider vereitelt. Nach „Tod auf Hohenzollern“ steht mein ...

2025 wollte ich unbedingt mal den Winterzauber auf Burg Hohenzollern erleben. Die Tickets waren gekauft und dann hat eine Erkrankung den Besuch leider vereitelt. Nach „Tod auf Hohenzollern“ steht mein Entschluss fest, ich muss es unbedingt erneut probieren.

Ob mir dann auch Wolfgang Kramer begegnet? Seines Zeichens Schlossmeister auf Burg Hohenzollern und Herr über rund 300 Schlüssel. Oder seine Tochter Hannah, die in der Gastronomie der Burg tätig ist. Auf die Entdeckung eines Toten kann ich dagegen gut verzichten, das Ermitteln überlasse ich gerne Wolfgang und Hannah.

Besonders gut gefallen hat mir der Prolog, die Kennenlerngeschichte der Großeltern von Wolfgang, welche eine ganz besondere Bedeutung für die Klärung dieses Falles haben wird.

Möchten wir uns nicht alle insgeheim wie eine Prinzessin fühlen oder woher rührt diese Faszination für Burgen und Schlösser? Yvette Eckstein kennt die Burg Hohenzollern seit ihrer Kindheit und die Verbundenheit und Liebe zu diesem Ort ihrer Kindheit spürt man in jeder Zeile. Ich jage jeder Menge falscher Spuren hinterher, erlebe traurige Schicksale und lache und weine mit den Protagonisten.

Tod auf Hohenzollern hat mich bestens unterhalten und Lust gemacht, selbst einmal den wunderbaren Ausblick von der Burg zu genießen.

Ich vergebe 5 Sterne für diesen spannenden Krimi und empfehle Tod auf Hohenzollern sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Whisky, Mord und schweigsame Schotten

Tod in den Highlands
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Tod in den Highlands ist mittlerweile der 3. Fall um die Privatdetektivin Alison Baxter und ich freue mich darauf alte Bekannte wiederzutreffen. Wie beispielsweise Profiboxerin Kim, die ich in Band 1 „Sturm ...

Tod in den Highlands ist mittlerweile der 3. Fall um die Privatdetektivin Alison Baxter und ich freue mich darauf alte Bekannte wiederzutreffen. Wie beispielsweise Profiboxerin Kim, die ich in Band 1 „Sturm in den Highlands“ kennengelernt habe. Kim ist mittlerweile als Schäferin tätig, aber ihre Box-Skills sind ihr immer noch nützlich, als sie zwischen eine Jugendgang gerät. Kann sie als positives Beispiel dienen für einen auf Abwege geratenen Jugendlichen?

Ich liebe es, dass neben der Hauptstory auch noch Nebenhandlungen die Geschichte bereichern. Auch Alisons Ex ist wieder mit von der Partie und eigentlich hat er ja auch seine sympathischen Seiten, leider kann er nicht treu sein und daher hoffe ich, dass Alison nicht wieder auf ihn hereinfällt 😉.

Es ist schon verrückt, was für Preise teilweise für eine Flasche Whisky aufgerufen werden, besonders viel Geld kann man bei Auktionen erzielen, wenn seltene Sondereditionen versteigert werden. Ich mag das Zeug ja ehrlich gesagt nur, wenn es von Schokolade umhüllt ist, also für mich wäre das die absolute Verschwendung. Wenn dann auch noch jemand den teuren Whisky fälscht und ich für das viele Geld nur billigen Fusel ersteigere, würde ich dann morden? Alison muss diskret ermitteln und deckt nebenbei noch einige andere Geheimnisse auf.

Gehaltvolle Spannung, sympathische Protagonisten und eine Prise schottischer Humor haben mich bestens unterhalten.

Sehr gerne empfehle ich Tod in den Highlands sowie die gesamte Reihe weiter. Der kleine Cliffhanger im privaten Bereich von Alison lässt viel Spielraum für Spekulationen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Macht Lust auf Urlaub am Gardasee

Mord zwischen Pasta und Pedalen
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Rosa Monti, der Name klingt wie Poesie. Die Autorin war mir bisher unbekannt, dabei hat sie unter ihrem Klarnamen bereits einige Krimis und Kurzgeschichten veröffentlicht. Aber Rosa Monti passt viel besser ...

Rosa Monti, der Name klingt wie Poesie. Die Autorin war mir bisher unbekannt, dabei hat sie unter ihrem Klarnamen bereits einige Krimis und Kurzgeschichten veröffentlicht. Aber Rosa Monti passt viel besser zum Gardasee, wo „Mord zwischen Pasta und Pedalen“ spielt.

Heiner Krum, Kommissar im Ruhestand, langweilt sich zu Tode und hat einem Urlaub am Gardasee nur zugestimmt, weil seine Frau Antonia versprochen hat, die Diätzügel in dieser Zeit zu lockern. Der gemütliche Heiner ist den leiblichen Genüssen sehr zugetan und versteht es zu genießen, da ist er in Italien natürlich genau richtig und mir sofort sympathisch.

Leider wird die Ankunft von Heiner und Antonia überschattet vom Tod eines jungen Radsportlers, der ihnen ins Auto fährt und stirbt. Heiner wittert sofort ein Verbrechen und gemeinsam mit dem örtlichen Polizisten Bruno Bresaola darf er endlich wieder ermitteln.

Wie witzig, dass Heiner und Bruno sich so ähnlich sind, Bruno ist quasi das italienische Pendant zu Heiner und hat auch keine Probleme damit, dass sich sein deutscher Kollege in die Ermittlungen einbringt. Endlich mal kein Kompetenzgerangel, sondern Freude über die Unterstützung von außen.

Auch Antonia mischt munter mit, wenn sie nicht gerade Kunstunterricht gibt, und das Trio sorgt für Unruhe bei den Radsportprofis. Sollte hier womöglich ein Konkurrent auf den Titel ausgeschaltet werden?

Der Höhepunkt eines jeden Radprofis ist wohl die Tour de France, wobei ich seit den vielen Dopingskandalen, die diese Branche erschüttert hat, das Interesse an diesem Sport verloren habe. Wenn nicht mehr der Mensch und seine Leistung zählt, sondern nur der beste Arzt bzw. das wirksamste Medikament, dann kann man von einem wahren Wettbewerb nicht mehr sprechen.

Rosa Monti beleuchtet kritisch die Radsportszene, bietet aber auch jede Menge „dolce Vita“ und Entspannung am schönen Gardasee. Das Ermittlertrio hat Potential für weitere Fälle und ich würde mich freuen, wenn wir Bruno bald wieder besuchen würden.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Vorgeschmack auf die Criminale in Salzburg

Mord und Mozartkugel
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20 Kurzkrimis bietet diese Anthologie, in der sich alles um Salzburg dreht. Einige der Autoren und Autorinnen kenne ich bereits, andere sind noch neu und machen Lust darauf, mehr von ihnen zu entdecken. ...

20 Kurzkrimis bietet diese Anthologie, in der sich alles um Salzburg dreht. Einige der Autoren und Autorinnen kenne ich bereits, andere sind noch neu und machen Lust darauf, mehr von ihnen zu entdecken. Meine beiden Favoriten sind „Blöd gelaufen“ und „Die Würze des Lebens“, aber natürlich entdeckt jeder seine eigenen Lieblinge. Das ist das Wunderbare an so einer Sammlung, es ist immer für jeden Geschmack etwas dabei.

Ich erfahre Neues über die Erfindung der berühmten Mozartkugel und einmal bleibt sie mir fast im Hals stecken, bei der Rolle, die diese Kalorienbombe bei einer Geschichte spielt. Wir gehen 2.200 Jahre zurück, als die Menschen noch das Salz aus dem Berg klopften oder beschäftigen uns mit dem Klischee der Gebrauchtwagenhändler.

Mord und Mozartkugel ist aus dem Leben gegriffen, manchmal mystisch und manches bleibt rätselhaft. Ich lerne den gefährlichen Beruf der Bergputzer kennen, den Kosenamen Tröpferlbahn für den Aufzug, mit welchem man von der Altstadt auf den Festungsberg gelangt und schnell wird klar, nach Salzburg möchte ich auch mal wieder. Leider wird es nicht zur Criminale klappen, was für eine großartige Gelegenheit so viele Kriminaler auf einem Haufen zu treffen.

Wer gerne mal nur ein kleines Häppchen verkosten möchte und keine Zeit für einen langen Krimi hat, dem empfehle ich diese Sammlung an Kurzkrimis sehr gerne.

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