Cover-Bild Tod in den Highlands
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 19.03.2026
  • ISBN: 9783740825195
Sybille Baecker

Tod in den Highlands

Das lukrative Geschäft mit gefälschtem Whisky. Für alle Schottland- und Whiskyfans – Kriminalroman

Whiskyfälschern auf der Spur – hochprozentige Spannung in den wildromantischen Highlands

Bei einer Auktion wird für hohe Summen ein gefälschter Whisky der Castletown-Distillery im Norden Schottlands versteigert. Privatdetektivin Alison Dexter soll der Sache diskret nachgehen, denn ein Bekanntwerden könnte das Aus für die Brennerei bedeuten. Die Zeit drängt, und Verdächtige gibt es mehr als genug – alle mit ihrem eigenen gut gehüteten Geheimnis. Ein Leichenfund nahe dem Castlehill Heritage Centre stellt Alison vor die entscheidende Frage: Wem kann sie noch trauen?

Spannend, unterhaltsam und glänzend recherchiert entführt Whiskyexpertin Sybille Baecker in die facettenreiche Welt des schottischen Whiskys. Mit viel Lokalkolorit, authentischen Charakteren und einem ausgefeilten Plot ist Tod in den Highlands ein Krimi so vielschichtig wie ein guter Scotch – die perfekte Lektüre für genussvolle Lesestunden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2026

Rätselhafte Spuren und Gefühlschaos

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Wer hat den gefälschten Whisky in Umlauf gebracht, der auf einer Aktion versteigert wurde?
Der anonyme Hinweis drängt die Besitzerin der Castletown Distillery zum sofortigen Handeln. Alison soll ohne Verdacht ...

Wer hat den gefälschten Whisky in Umlauf gebracht, der auf einer Aktion versteigert wurde?
Der anonyme Hinweis drängt die Besitzerin der Castletown Distillery zum sofortigen Handeln. Alison soll ohne Verdacht zu erregen die Sachlage klären, da in kurzer Zeit eine neue Serie in den Verkauf gehen soll. Nach kurzer Überlegung nimmt Alison das Hilfsangebot ihres Ex- Mannes und Whiskeykenners Sam an. Nicht nur seine Kontakte bringen Verdächtige ins Spiel. Immer mehr Spuren offenbaren sich, zahlreiche Geheimnisse erschweren die Suche nach dem Fälscher.
Zudem versucht Alison dem zehnjährigen Dobbie zur Seite zu stehen, was sich schwierig gestaltet. Hartnäckig und mutig. In weiteren Erzählsträngen treffe ich auf bekannte Charaktere der vorangegangenen Schottland Krimis um Alison Dexter. Ihre Freundin Kim, der wortkarge Schäfer Douglas, und viele weitere Akteure beeinflussen das Geschehen. Die eingebauten Rückblicke bringen mir Erinnerungen, jedes Buch ist jedoch in sich abgeschlossen und somit einzeln lesbar.
Die ausdruckstarke Schreibweise zaubert schottische Landschaften in meinen Kopf, lässt mich eintauchen in das Lebensgefühl. Die Karte der Handlungsorte zu Beginn erleichtert mir den Überblick. Die Liebe der Autorin zu den Highlands wird zu einer authentischen Atmosphäre. Durch die unterschiedlichen Schauplätze und parallele Sichtweisen ergeben sich viele Möglichkeiten, die Spannung steigert sich stetig. Charakterstarke Figuren und so mancher Schlagabtausch begeistern mich zudem.
Kleine Hinweise lassen mich am Ende auf eine Fortsetzung der Reihe hoffen. Bis dahin lässt sich die Wartezeit gut mit dem angehängten Rezept einer schottischen Spezialität, verständlicherweise mit Whisky, überbrücken.
Ein gelungener Kriminalroman, spannend, humorvolle Dialoge und eine vielschichtige Handlung. Nach und nach verweben sich die einzelnen Stränge zu einem fesselnden Lesegenuss.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Cat Sith – Kat Shee – Feenkatze

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„Tod in den Highlands“ von Sybille Baecker (Emons‑Verlag) überzeugt schon auf den ersten Blick: Das Cover fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands wunderbar ein. Besonders gelungen ist die Karte ...

„Tod in den Highlands“ von Sybille Baecker (Emons‑Verlag) überzeugt schon auf den ersten Blick: Das Cover fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands wunderbar ein. Besonders gelungen ist die Karte zu Beginn des Buches, die sofort Orientierung gibt und das Eintauchen in die Handlung erleichtert.

Der Begriff „Cat Sith“ stammt aus dem Schottisch‑Gälischen – einer keltischen Sprache, die in Teilen Schottlands gesprochen wurde – und bedeutet „Feenkatze“; ausgesprochen wird er „Kat Shee“.
Diese kleine mystische Note passt perfekt zum Setting und weckt sofort Neugier.

Die Geschichte selbst ist geprägt von vielen Highlights: tolle Charaktere, ein authentischer Lokalkolorit und eine angenehm erzählte Spannung, die nie überzogen wirkt. Der Epilog setzt einen runden, stimmigen Abschluss, und als charmantes Extra wartet am Ende sogar ein leckeres Rezept.

📚 Lesezeichenfees Fazit
Ein atmosphärischer Krimi, der mit Landschaft, Stimmung und starken Figuren punktet.
Sybille Baecker verbindet schottisches Flair, ruhige Spannung und liebevolle Details zu einem warmen, stimmigen Leseerlebnis.
Ein Buch, das man mit einem zufriedenen Gefühl zuklappt — und mit einem kleinen Sehnsuchtsblick Richtung Highlands.

⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Whisky, Mord und schweigsame Schotten

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Tod in den Highlands ist mittlerweile der 3. Fall um die Privatdetektivin Alison Baxter und ich freue mich darauf alte Bekannte wiederzutreffen. Wie beispielsweise Profiboxerin Kim, die ich in Band 1 „Sturm ...

Tod in den Highlands ist mittlerweile der 3. Fall um die Privatdetektivin Alison Baxter und ich freue mich darauf alte Bekannte wiederzutreffen. Wie beispielsweise Profiboxerin Kim, die ich in Band 1 „Sturm in den Highlands“ kennengelernt habe. Kim ist mittlerweile als Schäferin tätig, aber ihre Box-Skills sind ihr immer noch nützlich, als sie zwischen eine Jugendgang gerät. Kann sie als positives Beispiel dienen für einen auf Abwege geratenen Jugendlichen?

Ich liebe es, dass neben der Hauptstory auch noch Nebenhandlungen die Geschichte bereichern. Auch Alisons Ex ist wieder mit von der Partie und eigentlich hat er ja auch seine sympathischen Seiten, leider kann er nicht treu sein und daher hoffe ich, dass Alison nicht wieder auf ihn hereinfällt 😉.

Es ist schon verrückt, was für Preise teilweise für eine Flasche Whisky aufgerufen werden, besonders viel Geld kann man bei Auktionen erzielen, wenn seltene Sondereditionen versteigert werden. Ich mag das Zeug ja ehrlich gesagt nur, wenn es von Schokolade umhüllt ist, also für mich wäre das die absolute Verschwendung. Wenn dann auch noch jemand den teuren Whisky fälscht und ich für das viele Geld nur billigen Fusel ersteigere, würde ich dann morden? Alison muss diskret ermitteln und deckt nebenbei noch einige andere Geheimnisse auf.

Gehaltvolle Spannung, sympathische Protagonisten und eine Prise schottischer Humor haben mich bestens unterhalten.

Sehr gerne empfehle ich Tod in den Highlands sowie die gesamte Reihe weiter. Der kleine Cliffhanger im privaten Bereich von Alison lässt viel Spielraum für Spekulationen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Hochland- Krimi mit vielen Whiskyaromen und noch mehr Flair

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3,2,1 - meins - nicht immer ist eine Auktion auch mit anhaltenden Hochgefühlen verbunden. Ein hochpreisiger Whisky geht für viel Geld über den Auktionstisch und im Nachgang stellt sich heraus, dass in ...

3,2,1 - meins - nicht immer ist eine Auktion auch mit anhaltenden Hochgefühlen verbunden. Ein hochpreisiger Whisky geht für viel Geld über den Auktionstisch und im Nachgang stellt sich heraus, dass in der teuren Flasche nur billiger Fusel abgefüllt ist. Alison Dexter soll still und heimlich im Auftrag der Brennereininhaberin ermitteln, denn diese will nicht mit der Schmach leben müssen, sondern auch das wirtschaftliche Aus verhindern. Je mehr Alison hinter die Fassade blickt und in die Tiefen der Whiksyaromen eintaucht, desto mehr kommt ans Tageslicht. Offenbar lügen sich alle in die Tasche, nur um am Ende selbst mit einer weißen Weste dazustehen. Ein Leichenfund scheint die Spitze des Eisberges zu sein, doch Alison gräbt tiefer und ahnt nicht, dass noch mehr Lügen den guten Geschmack trüben...


Lügen, Intrigen, Mord und Eifersucht sind die fein abgestimmten Zutaten für diesen ganz besonderen Whisky, den Sybille Baeker mit "Tod in den Highlands" ihren Leser:innen kredenzt. Vor der wunderschönen Landschaft der schottischen Highlands entfaltet sich nicht nur das komplexe rauchige und reichhaltige Aroma des Whiskys, sondern auch ein Plot, der abwechslungs- und ideenreich ist.

Alison lässt sich erneut von ihrem Ex um den Finger wickeln und es ist eine Freude zu lesen, wie die scharfsinnigen und teilweise recht spitzzüngigen Verbalduelle wie ein Ringkampf stattfinden, nur damit beide feststellen, dass sie nicht miteinander, aber auch nicht ohneinander existieren können.

Baecker spricht auch tiefgreifende Themen an und so geht gerade das Schicksal des kleinen Dobbie tief unter die Haut. Es tut fast schon in der Seele weh zu lesen, wie der kleine Kerl sich verzweifelt versucht aus seiner Misere zu befreien - nicht immer legal, aber er sieht keinen anderen Ausweg. Zum Glück gibt es Alison und ihre Freund:innen, die nicht nur das Herz am richtigen Fleck haben, sondern auch Dobbie zeigen, dass es immer eine Möglichkeit gibt, aus seinem Leben etwas zu machen - wenn man die Chance dazu ergreift, sobald sie sich einem bietet.

Die Handlung entwickelt sich mit jeder Seite miehr wie das "flüssige Gold" im Glas zu einem Highlight, denn die Autorin versteht es hervorragend, ihr breit gefächertes Fachwissen über Whisky in einem Krimi unterzubringen, der - ähnlich wie bei einem Tasting - ausprobiert, angefasst, auf der Zunge gefühlt und geschmeckt werden will. Ein Prise Humor, die Tiefe der schottischen Seele und ein erstklassig inszeniertes Rätselraten mit abwechslungsreichen Charakteren und vielen falschen Fährten machen den neuen Auftrag von Alison zu eimem Hochland-Krimi mit ganz vielen Whiskyaromen und noch mehr Flair.

Wunderbar zu lesen - entspannend und aufregend zugleich - 5 Sternchen

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Ein hochprozentiger Krimi, der die Sehnsucht nach Schottland weckt

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Darum geht es:
Die Privatdetektivin Alison Dexter bekommt einen neuen Auftrag: Diskret soll sie ermitteln, wer die Spezialabfüllung eines seltenen Whiskys der Brennerei Castletown Distillery gefälscht ...

Darum geht es:
Die Privatdetektivin Alison Dexter bekommt einen neuen Auftrag: Diskret soll sie ermitteln, wer die Spezialabfüllung eines seltenen Whiskys der Brennerei Castletown Distillery gefälscht hat. Diese Flaschen werden für hohe Preise gehandelt und ausgerechnet ihr Ex-Mann hat eine gefälschte Flasche in einer Auktion erstanden. Nun denkt er, er hätte ein Recht, bei Alisons Ermittlungen mitzumischen.
Das sind nicht die einzigen Schwierigkeiten, mit denen sich Alison herumschlagen muss. Und dann taucht da diese Leiche auf und die Ereignisse überschlagen sich.

Mein Eindruck:
Von der ersten Seite an bin ich gedanklich in Schottland. Kleine Seitenhiebe bekommt das schottische Wetter ab, z.B. dass Alison ihre Verabredungen bei gutem Wetter am River trifft, und die restlichen 360 (!) Tage in Cafés. Die detailreichen Beschreibungen, die Karte am Anfang und die tiefen Landes- und Menschenkenntnisse bringen mir das Land so nahe, dass ich nach Ende des Buches gleich hinfahren möchte (kleine Warnung ;) ).
Alison ist eine toughe Detektivin, clever und sehr sympathisch. Stück für Stück folgt sie den Spuren. Der Fall bietet spannende Entwicklungen und viele Einblicke in die Whiskybrennerei, das Leben und die Geschichten der Schotten.
Mir gefallen die Figurencharakterisierungen, ihre Weiterentwicklung und die Tiefe der Persönlichkeiten, die sich zeigen. Und natürlich das Setting in Schottland mit dem Whisky.
Tod in den Highlands ist der dritte Teil der Highland - Reihe, aber ich brauche die Vorkenntnisse nicht. Allerdings möchte ich nun auch die beiden anderen Bücher lesen und hoffe, dass es noch viele Geschichten mit Alison gibt.


Fazit:
Eine tolle Landschaft, ein spannender Kriminalfall und eine tiefe Kenntnis von Land und Leuten (und Whisky) haben für mich dieses Buch zu einem besonderen Lesevergnügen gemacht. Gerne mehr – von allem.

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