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Sabine1981

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2026

War ganz ok

Liars all around me
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Das Buchcover war jetzt nicht besonders ansprechend, war aber auch nicht komplett unpassend.

Zur Story:
Anfangs können sich Avery und Ryle absolut nicht ausstehen. Dazu sind die beiden vermeintlich viel ...

Das Buchcover war jetzt nicht besonders ansprechend, war aber auch nicht komplett unpassend.

Zur Story:
Anfangs können sich Avery und Ryle absolut nicht ausstehen. Dazu sind die beiden vermeintlich viel zu unterschiedlich. Avery ist die ehrgeizige Musterschülerin aus gutem Hause und Ryle ist der vermeintliche Bad Boy aus ärmlichen Verhältnissen. Als Avery will, dass Ryle ihr eine Waffe besorgt und am nächsten Tag die Leiche von Averys Erzfeindin Sheila gefunden wird, zweifelt Ryle keine Sekunde daran, dass Avery etwas mit der Tat zu tun hat. Doch Avery ist genauso entsetzt über den Mord, wie Ryle und muss ihn nun auch noch davon überzeugen, dass sie nichts damit zu tun hat. Die beiden versuchen daraufhin den wahren Mörder zu finden und kommen sich dabei immer näher.

Meine Meinung:
Die Hauptprotagonisten fand ich schon ganz sympathisch und der Schreibstil war auch einfach zu lesen. Trotzdem habe ich mich ein bisschen durch das Buch gequält. Es hat mich nicht so richtig gefesselt und mitgerissen, so dass ich mich zum Weiterlesen immer wieder zwingen musste. Mir fehlte etwas die Spannung und beim letzten Drittel hatte ich schon eine Ahnung, wer für Averys Drohbriefe usw. verantwortlich ist, die sich ja am Ende auch bestätigt hat.
Zum Epilog muss ich noch sagen, dass mich dieser eigentlich nur mit einem großen Fragezeichen zurückgelassen hat. Für mich war diese Wendung absolut unnötig und nicht nachvollziehbar. Diesen Zusatz hätte man sich meiner Meinung nach sparen können.

Ich würde dieses Buch jetzt nicht unbedingt weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Na ja

Wem du traust
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Das gruselige Buchcover hat mich angesprochen, passt aber für meinen Geschmack nicht wirklich zur Geschichte.

Das Thema selbst fand ich sehr spannend und ich hatte mir einen durchweg spannenden Krimi ...

Das gruselige Buchcover hat mich angesprochen, passt aber für meinen Geschmack nicht wirklich zur Geschichte.

Das Thema selbst fand ich sehr spannend und ich hatte mir einen durchweg spannenden Krimi erwartet. Leider war die Umsetzung nicht ganz so aufregend und fesselnd wie ich es mir gewünscht habe. Es gab vereinzelt schon spannende Momente, aber Großteils fand ich zwischendrin das Buch etwas langatmig und langweilig. Zum Schluss hin wird es dann noch mal etwas aufregender, als sich dann alle Geheimnisse auflösen und der Kriminalfall gelöst werden kann, doch mit dem Ende war ich leider gar nicht zufrieden. Die Wendung war zwar unvorhersehbar, aber für meinen Geschmack auch etwas weit hergeholt und unrealistisch.

Meine Erwartungen waren Groß, konnten aber leider nicht erfüllt werden. Von mir bekommt dieses Buch daher nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.08.2025

Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

Versprich mir, dass du tanzt
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Auf Grund der Leseprobe hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Doch leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt.

Den Anfang fand ich sehr vielversprechend und die Erzählung von Adams letzten Stunden ...

Auf Grund der Leseprobe hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Doch leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt.

Den Anfang fand ich sehr vielversprechend und die Erzählung von Adams letzten Stunden hat mich tief berührt. Leider hat die Geschichte im weiteren Verlauf sehr an Qualität eingebüßt.

Ich war von Anfang an Team Adam, und auch wenn seine Aktion kurz vor der Hochzeit nicht in Ordnung war, kann ich seine Beweggründe trotzdem verstehen. Mit Josh wurde ich gar nicht warm. Die ganze Zeit wollte er nie eine feste Beziehung mit Lily eingehen und hat sie eigentlich immer nur hingehalten und als plötzlich ein anderer da war, hat er ihr seine Liebe gestanden und wollte die Hochzeit verhindern. Und als Lily sich für Adam und nicht für ihn entschieden hat, kam es zum Bruch zwischen den beiden und er hat die jahrelange Freundschaft beendet. Als Lily ihn dann nach Jahren wieder aufgesucht hat und alles wieder ins Lot bringen wollte, war er nur abweisend und unfreundlich und wollte sie so schnell wie möglich wieder los werden um weiter sein Einsiedlerleben führen zu können. Doch gegen Ende des Buches kommt dann plötzlich der Sinneswandel und Josh wandelt sich um hundertachtzig Grad und wird plötzlich zum Beziehungs- und Familienmenschen. Diese Wendung fand ich dann doch etwas unrealistisch und wirkte auf mich eher konstruiert um die Geschichte doch noch zu einem Happy End zu bringen.

Auch den Titel fand ich nicht wirklich passend. Auf Grund des Titels dachte ich eher die Geschichte handelt davon, dass Lily nach dem Tod von Adam doch noch ihr Leben genießt und schöne Dinge erlebt und nicht, dass sie nur ihrer verflossenen Jugendliebe nachläuft.

Mich hat dieses Buch leider nicht gefesselt und es hat meinen Erwartungen leider nicht erfüllt.

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