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Veröffentlicht am 31.01.2021

Moira 2 - Das Konsortium

Der gefrorene Urknall
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In Paris wird ein Toter mit reinem Heroin gefunden. Kommissar Lefebvre, Maurice Belloumi und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Am Genfer CERN befindet sich eine Pforte aus Antimaterie in ein Parallelumiversum; ...

In Paris wird ein Toter mit reinem Heroin gefunden. Kommissar Lefebvre, Maurice Belloumi und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Am Genfer CERN befindet sich eine Pforte aus Antimaterie in ein Parallelumiversum; aber ist sie wirklich geschlossen? Der Wissenschafts-Journalist Mike Peters und die Organisation Moira haben wieder alle Hände voll zu tun, denn sie müssen alles unter ienen Hut bringen und die Welt retten.

Das Cover des Buches ist nicht nur passend, sondern ein echter Hingucker. Was ich am Cover zum 1. Teil bemängelt hatte, wurde hier glänzend umgesetzt.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; sowohl die Charaktere als auch die Orte werden hervorragend dargestellt. Die Charaktere haben sich auch gegenüber dem Vorband toll weiterentwickelt; neue Personen werden gut eingeführt.

Der Plot ist gut durchdacht; die wissenschaftlichen Fakten scheinen gut recherchiert worden zu sein.

Der Spannungsbogen ist nicht so ausgeprägt, wie im 1. Teil. Die ersten 150 Seiten sind zwar an sich gut, aber viele Charaktere und Handlungsstränge machen das ganze etwas schwierig zu lesen bzw. um am Ball zu bleiben. Man muss immer wieder zurückblättern oder eine Namensliste erstellen. Wer den 1. Teil gelesen hat, hat hier definitiv einen Vorteil, aber trotzdem bleibt es sehr komplex. Zwar war auch der 1. Teil schon sehr komplex, allerdings konnte man hier der Handlung besser folgen, denn es waren weniger Personen und weniger verschiedene Handlungsstränge. Diese Stränge werden zwar hervorragend miteinander verbunden, trotzdem war das erste Viertel des Buches doch anstrengend zu lesen.

Danach ging es allerdings zur Sache und die Spannung erreichte ihre Spitze, sodass mich das Buch wieder fesseln konnte.

Die letzten 100 Seiten (insgesamt fast 584 Seiten) wich dann die Spannung wieder etwas und einige Längen schlichen sich ein.

Romantik- und Erotikszenen waren in diesem Teil kaum mehr vorhanden.

Der 3. Teil ist in Arbeit und ich freue mich schon darauf mit der Hoffnung, dass es en würdiges Finale wird.

Fazit: Fortsetzung, die nicht ganz an den 1. Teil herankommt. 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 31.01.2021

Auf der Jagd nach einer Story

Die Erfindung des Dosenöffners
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Timur ist 20 Jahre alt und freischaffender Journalist bei einer Lokalzeitung, wobei sein Traum ein Volontariat bei einer großen Zeitung ist wo er über mehr als Hühnerzüchter oder Kegelvereine schreiben ...

Timur ist 20 Jahre alt und freischaffender Journalist bei einer Lokalzeitung, wobei sein Traum ein Volontariat bei einer großen Zeitung ist wo er über mehr als Hühnerzüchter oder Kegelvereine schreiben kann. Er lebt mit seinem Vater unter einem Dach wobei sich die beiden oft wenig zu sagen haben seit Timurs Mutter starb. Timur hat das Gefühl fest zu stecken während seine Freunde so viel Erfolg haben und Feiern in der Ferne. Da hilft es nur eine große Story zu finden um auch dem Alltagstrott des "Dorfes" zu entfliehen - und wie sagte der alte Mann noch "Annette hat ein Geheimnis".....

Cover: Das Cover fand ich ehrlich gesagt nichtssagend, aufgrund dieses hätte ich mich nie für das Buch entschieden. Der Klappentext allerdings hat mich dann doch neugierig gemacht und überzeugen können.

Meine Meinung zum Buch: Hier wird der Umstieg ins Erwachsenenseins mal anders beleuchtet - der Neid auf andere und wie sie sich im Sozial media präsentieren und dabei der Frust des eigenen Daseins - wobei hier auch der eigene Antrieb ein Hindernis sein kann. Familiendynamik zwischen Vater und Kind und dann noch das Leben von Annette. Dieser Roman ist nicht gerade das, was man als überaus spannend bezeichnen würde und auch nicht als besonders witzig und doch hat er eine Dynamik die mich absolut gefesselt hat. Ein wenig aus des Leben gegriffen mit einer kleinen Portion Fantasie und viel Gefühl. Hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Schrift ist gross gehalten - was mir persönlich sehr gut gefallen hat - da kann ich im Bett auch mal ohne Brille lesen. Die Qualität des Buches ist sehr gut - aber das hätte ich bei dem Preis auch erwartet. Alles in allem habe ich das Lesen dieses Buches sehr genossen und kann es weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 17.01.2021

Nix für schwache Nerven

Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)
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Angela ist eine sehr begabte Taschendiebin und eigentlich fertig mit ihrem heutigen Tagewerk als ihr ein unhöflicher Mann in einer Bar ins Auge sticht und die Tasche, die er vor sich am Boden stehen hat. ...

Angela ist eine sehr begabte Taschendiebin und eigentlich fertig mit ihrem heutigen Tagewerk als ihr ein unhöflicher Mann in einer Bar ins Auge sticht und die Tasche, die er vor sich am Boden stehen hat. In einer unbemerkten Sekunde erteilt sie ihm eine Lektion und entwendet die Tasche. Zu Hause sieht sie sich den Inhalt an, welcher nur aus einem in Leder gebundenen Buches besteht - doch der Inhalt raubt ihr den Atem - denn es ist das Tagebuch eines Serienmörders. .......

Cover: Bluthölle beschreibt das Buch ganz gut. Die Nägel am Cover stehen nicht in unmittelbarem Bezug. Das Cover ist gut, aber da habe ich schon bessere gesehen.

Meine Meinung zum Buch: 420 Seiten Spannung von Beginn bis zum Ende. Das Buch hatte viele sehr grausame Momente bzw. Szenen bei denen man sich nicht vorstellen kann, dass jemand wirklich zu so etwas grausamen fähig sein könnte. Dazwischen lockern aber immer wieder kurze Momente alles auf, alleine schon die freche Angela mit ihren bissigen Kommentaren und Hunter und Garcias Kommunikation und Gedankenwege. Ich finde es immer wieder auch sehr spannend wie Chris Carter die Ermittlungstechniken und Wege beleuchtet wie z. B. das Verstecken des Mikrosenders. Man hat direkt das Gefühl noch was dazu gelernt zu haben. Auf jeden Fall hat mir das Buch 2 Nächte mit wenig Schlaf eingebracht weil ich kaum das Buch aus den Händen legen konnte. Dies war der 11 Band mit Robert Hunter und Garcia - ich habe allerdings erst zwei andere Hunter Fälle gelesen gehabt, was hier aber nicht stört, denn die Fälle sind in sich abgeschlossen und wenn Personen vorkommen, die in einem Vorband schon mal da waren erwähnt dies der Autor auch kurz und bündig ohne sich in Details zu verlaufen.

Fazit: Ein äußerst grausamer und spannender 11. Fall rund und mit Hunter und Garcia.

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Veröffentlicht am 11.01.2021

Hendrik und der Stein der Weisen

Teufelsgold
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Hendrik Busske, ein Finanzberater, stiehlt ein Buch über Alchemie. Er glaubt, dass etwas Wahres dran ist und forscht weiter, während er auch in seinem Beruf die Alchemie miteinbezieht.

Das Cover des Buches ...

Hendrik Busske, ein Finanzberater, stiehlt ein Buch über Alchemie. Er glaubt, dass etwas Wahres dran ist und forscht weiter, während er auch in seinem Beruf die Alchemie miteinbezieht.

Das Cover des Buches ist in seiner Einfachheit sehr gut gelungen und passt auch zum Buch.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden glänzend dargestellt. Die historischen und chemischen Einflüsse in das Buch sind perfekt recherchiert.

Die Idee hinter dem Buch ist an sich nichts Neues; schon viele Bücher verschiedener Genres wurden über Alchemie und den Stein der Weisen geschrieben.

Und genau das ist auch das größte Problem des Buches, denn es wird schon lt. dem Cover als Thriller präsentiert. Die vorliegende Geschichte hat aber sehr wenig mit dem Genre zu zu tun - da hat die Bibel mehr Thrillerqualitäten. Und auch wenn man das Wort "Thrill" wortwörtlich nimmt, hat das Buch mit Spannung leider wenig am Hut.

Vor allem die ersten 150 Seiten tut sich sehr wenig, außer dass man über Hendriks Leben und die Finanzwelt erfährt - und das ist sehr langwierig. Nur die Kapitel aus der Vergangenheit ließen ganz leicht Spannung aufblitzen. 2x habe ich das Buch für ein paar Wochen weggelegt, dann wollte ich das Buch aber doch fertig lesen, weil ich die Bücher des Autors (egal welches Genre) bisher auch mochte.

Zwar kam dann etwas Spannung auf, aber doch zu wenig als dass mich das Buch wirklich fesseln hätte können.

Das Ende ist zwar einerseits versöhnlich, aber doch irgendwie auch an den Haaren herbeigezogen und weit jeglicher Realität entfernt. So ist das Buch noch eher Fantasy, denn Thriller.

Schade, denn aus dem Thema hätte man definitiv mehr machen können. Und das Genre muss hier eigentlich geändert werden.

Fazit: Spannendes Thema, zu langwierig umgesetzt; auf keinen Fall ein Thriller. 2,5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 05.01.2021

perfekt für Hundeneulinge

Wunder auf vier Pfoten - Welpenbuch
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Die Bloggerin und Hundebesitzerin Tanja Griesel und die Züchterin Heike Geißler geben Tipps zu vielerlei Themen rund um den Hund, wenn man sich einen Welpen anschaffen will.

Das Cover des Buches ist natürlich ...

Die Bloggerin und Hundebesitzerin Tanja Griesel und die Züchterin Heike Geißler geben Tipps zu vielerlei Themen rund um den Hund, wenn man sich einen Welpen anschaffen will.

Das Cover des Buches ist natürlich sehr gut gewählt, weil es einfach supersüß ist - und natürlich zum Thema passt.

Das Buch wollte ich lesen, da ich gerade wieder einen neuen Welpen bekommen habe. Allerdings habe ich doch schon ein wenig Erfahrung mit Hunden. Ich hatte als Kind einen Collie und als Erwachsener bereits 2 Golden Retrievers - einen davon bekamen wir als Welpen. Und jetzt eben einen Mischling aus Berner Sennenhund, Schäferhund und Retriever.

Erfrischend war, dass das Buch nicht durch hochprofessionelle Tierärzte oder Hundetrainer geschrieben ist, sondern eben aus Sicht einer Züchterin und einer Hundebesitzerin. Und diese Liebe zu Hunden kann man in fast jeder Zeile des Buches fühlen. Dazu gibt es auch tolle Hundefotos zu bewundern.

Für mich als halbwegs erfahrenem Hundehalter war nicht allzuviel Neues dabei, trotzdem las ich es gern. Dass Tomaten für einen Hund giftig sind, wusste ich nicht, meine 2 Golden Retrievers haben unsere Tomatenstauden immer abgeerntet und sind doch immer hin 14 Jahre alt (mein Weibchen lebt noch; der Rüde starb letztes Jahr mit 14 Jahren). Leider ist dies aber nur erwähnt und keine wirkliche Erklärung dabei.

Sehr gut gefielen mir auch diverse Rezepte zum Nachmachen am Ende des Buches.

Ein paar Kleinigkeiten habe ich aber auch auszusetzen, die haben aber damit zu tun, dass das Buch als BoD herausgekommen ist, also unter keinem Verlag. Denn bei professionellem Buch wäre das Papiermaterial und dadurch auch die Fotoqualität um einiges besser. Und ein Lektorat bzw. Korrektorat hätte einige Fehler herausfiltern und Wiederholungen streichen können.

Insgesamt ist das Buch für neue, künftige Hundehalter sicher sehr gut geeignet.

Fazit: Aufgrund der Liebe zu Hunden und zum Buch, die man auch zwischen den Zahlen lesen kann, vergebe ich trotzdem 4,5 von 5 Sternen

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