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Veröffentlicht am 30.06.2026

Zwischen Vertrauen und Verrat – ein Romantasy-Highlight, das mich nicht mehr losgelassen hat

Broken Dove
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Broken Dove von Dani Francis hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Dieses Buch vereint alles, was ich an Romantasy liebe: ein faszinierendes Setting, vielschichtige Charaktere, ...

Broken Dove von Dani Francis hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Dieses Buch vereint alles, was ich an Romantasy liebe: ein faszinierendes Setting, vielschichtige Charaktere, emotionale Konflikte und eine Geschichte, die mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.

Das Setting ist atmosphärisch, detailreich und unglaublich lebendig beschrieben. Ich hatte das Gefühl, jeden Ort gemeinsam mit Wren zu entdecken und dabei immer tiefer in eine Welt einzutauchen, die ebenso wunderschön wie gefährlich ist. Die politischen Spannungen und die unterschwellige Bedrohung sorgen dafür, dass die Geschichte permanent eine gewisse Anspannung mit sich trägt.

Besonders begeistert haben mich die Charaktere. Wren ist eine starke Protagonistin, die manchmal zwar ihre Entscheidungen impulsiv trifft, aber für mich immer authentisch. Ihr innerer Zwiespalt hat mich während des gesamten Buches begleitet. Immer wieder stellt sie sich die Frage, ob sie Uprising wirklich vertrauen kann oder ob sie nur eine Figur in einem viel größeren Spiel ist. Genau dieser ständige Konflikt zwischen Hoffnung und Misstrauen macht sie so authentisch. Ich konnte ihre Zweifel jederzeit nachvollziehen und habe bis zuletzt mit ihr gerätselt, wem sie ihr Vertrauen schenken sollte.

Auch die Nebenfiguren haben die Geschichte für mich enorm bereichert. Besonders Poppy ist mir unglaublich ans Herz gewachsen. Sie bringt Leichtigkeit in die düsteren Momente, besitzt gleichzeitig aber eine Tiefe, die sie weit mehr als nur eine Nebenfigur sein lässt. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass jede Figur ihren ganz eigenen Platz in der Geschichte hat und keine davon austauschbar wirkt.

Der Plot ist spannend aufgebaut und lebt von Geheimnissen, Intrigen und unerwarteten Wendungen. Immer wieder dachte ich, endlich den Durchblick zu haben, nur um kurz darauf erneut überrascht zu werden. Die Mischung aus Fantasy, politischen Machtspielen und den emotionalen Beziehungen der Figuren hat für mich hervorragend funktioniert.

Der Schreibstil von Dani Francis liest sich flüssig, bildhaft und unglaublich mitreißend. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht.



„Vertrauen ist manchmal die größte Stärke – und gleichzeitig das gefährlichste Risiko.“



Dieses Zitat beschreibt für mich den Kern der Geschichte perfekt. Es geht nicht nur um Magie oder Abenteuer, sondern vor allem darum, wem man sein Herz und sein Vertrauen schenken kann.

Mein Fazit: Broken Dove ist eine fesselnde Romantasy voller Spannung, Emotionen und großartiger Charaktere. Wren, ihre innere Zerrissenheit und die vielen Grautöne zwischen Gut und Böse haben mich tief beeindruckt. Zusammen mit dem atmosphärischen Setting und den liebenswerten Nebenfiguren – allen voran Poppy – ist dieses Buch für mich ein absolutes Highlight. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und vergebe von Herzen 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Eine düstere Gothic Fantasy, die mich völlig in ihren Bann gezogen hat

Anathema
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Anathema war für mich eines dieser Bücher, bei denen ich schon nach wenigen Kapiteln wusste, dass mich eine ganz besondere Reise erwartet. Keri Lake erschafft hier eine düstere, geheimnisvolle Welt, ...



Anathema war für mich eines dieser Bücher, bei denen ich schon nach wenigen Kapiteln wusste, dass mich eine ganz besondere Reise erwartet. Keri Lake erschafft hier eine düstere, geheimnisvolle Welt, die mich von Anfang an fasziniert hat und deren Atmosphäre noch lange nach dem Lesen nachhallt.

Der Einstieg war für mich zwar nicht ganz einfach. Die Welt ist komplex, die vielen Begriffe und Hintergründe verlangen Aufmerksamkeit, und ich musste mich zunächst orientieren. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte gepackt. Das Glossar war dabei eine große Hilfe und hat den Zugang zur Welt deutlich erleichtert.

Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, ist die unglaubliche Atmosphäre. Keri Lake versteht es, Bilder mit Worten zu malen. Die Schauplätze wirken dunkel, geheimnisvoll und beinahe greifbar. Oft hatte ich das Gefühl, durch alte Gemäuer zu wandern, Geheimnisse hinter jeder Ecke zu vermuten und gemeinsam mit den Figuren nach Antworten zu suchen. Diese Gothic-Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und macht einen großen Teil seines Reizes aus.

Besonders begeistert haben mich Maevyth und Zevander. Beide sind keine perfekten Figuren, sondern tragen ihre eigenen Narben, Geheimnisse und Zweifel mit sich. Gerade dadurch wirken sie authentisch und interessant. Ihre Dynamik entwickelt sich langsam, aber genau dieser Slow Burn hat für mich hervorragend funktioniert. Jede Begegnung, jeder Blick und jede Enthüllung fühlt sich bedeutungsvoll an und sorgt dafür, dass die emotionale Spannung konstant hoch bleibt.

„Manchmal sind die dunkelsten Wege die einzigen, die uns zur Wahrheit führen.“

Auch das Worldbuilding hat mich beeindruckt. Nach und nach entfalten sich die Zusammenhänge, und mit jeder neuen Enthüllung wollte ich noch tiefer in diese Welt eintauchen. Die vielen Geheimnisse sorgen dafür, dass die Geschichte durchgehend spannend bleibt und immer wieder neue Fragen aufwirft.

Der Grund, warum es für mich keine fünf Sterne geworden sind, liegt vor allem im Erzähltempo. Einige Passagen hätten etwas kompakter sein dürfen, und stellenweise wirkte die Fülle an Informationen fast überwältigend. Gerade zu Beginn musste ich mich konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Sobald ich jedoch in der Geschichte angekommen war, hat mich das Buch kaum noch losgelassen.

Mein Fazit: Anathema ist eine atmosphärische Gothic Dark Fantasy voller Geheimnisse, starker Figuren und beeindruckender Bilder. Wer komplexe Fantasywelten, düstere Stimmung und eine langsam entstehende, intensive Liebesgeschichte mag, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben. Für mich war es ein fesselndes Leseerlebnis mit kleinen Schwächen, aber ganz viel besonderem Flair.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Eine atmosphärische Reise ins wilde Kanada des 19. Jahrhunderts

Tanz der Ahornblätter
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Tanz der Ahornblätter von Sarah Lark hat mich auf eine eindrucksvolle Reise in das Kanada der 1860er Jahre mitgenommen. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man schnell merkt, wie viel Herzblut und Recherche ...

Tanz der Ahornblätter von Sarah Lark hat mich auf eine eindrucksvolle Reise in das Kanada der 1860er Jahre mitgenommen. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man schnell merkt, wie viel Herzblut und Recherche in der Geschichte stecken. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, selbst durch die unberührten Landschaften zu reisen, die Herausforderungen der Auswanderer mitzuerleben und einen Blick in eine längst vergangene Zeit zu werfen.

Besonders begeistert haben mich die lebendigen Beschreibungen der kanadischen Natur. Sarah Lark gelingt es mühelos, Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Die Wälder, Flüsse und die raue Wildnis wirken so greifbar, dass man förmlich die frische Luft und die Weite der Landschaft spüren kann. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Teil des Zaubers des Buches ausgemacht.

Auch die historische Kulisse hat mir sehr gefallen. Die Autorin verbindet die Themen Auswanderung, Goldrausch und das Leben der indigenen Bevölkerung auf eine glaubwürdige und interessante Weise. Dabei wirkt die Geschichte nie wie ein Geschichtsunterricht, sondern bleibt stets lebendig und unterhaltsam. Gerade diese Mischung aus historischen Ereignissen und persönlichen Schicksalen macht den Roman so lesenswert.

„Manchmal führt der längste Weg genau dorthin, wo das Herz sein Zuhause findet.“

Die Figuren haben mich ebenfalls gerne durch die Geschichte begleitet. Sie wirken lebendig, treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen und entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Dadurch bleiben sie menschlich und nahbar. Besonders mochte ich, dass ihre Geschichten eng mit den Herausforderungen ihrer Zeit verknüpft sind.

Der Schreibstil ist angenehm ruhig, flüssig und sehr bildhaft. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Welt und ihre Charaktere, ohne dabei langweilig zu werden. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Raum für die romantischen und emotionalen Aspekte gewünscht. Einige Beziehungen bleiben eher im Hintergrund, obwohl sie durchaus Potenzial für noch mehr Tiefe gehabt hätten.

Mein Fazit: Tanz der Ahornblätter ist ein atmosphärischer historischer Roman, der mit seinem starken Setting, authentischen Figuren und einer spannend erzählten Geschichte begeistert. Sarah Lark verbindet Geschichte und Unterhaltung auf eine Weise, die einen tief in eine andere Zeit eintauchen lässt. Für mich war es ein gefühlvolles und abwechslungsreiches Leseerlebnis, das ich gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Ein packender Thriller, der mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat

Das Mädchen ohne Gesicht
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Das Mädchen ohne Gesicht von Tami Hoag war für mich genau die Art von Thriller, die ich liebe: spannend, atmosphärisch, emotional und voller Fragen, die mich permanent zum Weiterlesen gedrängt haben. Schon ...

Das Mädchen ohne Gesicht von Tami Hoag war für mich genau die Art von Thriller, die ich liebe: spannend, atmosphärisch, emotional und voller Fragen, die mich permanent zum Weiterlesen gedrängt haben. Schon nach den ersten Kapiteln war ich komplett in der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Besonders beeindruckt hat mich die Art, wie Tami Hoag Spannung aufbaut. Die Geschichte entfaltet sich nicht durch permanente Action, sondern durch eine stetig wachsende Atmosphäre aus Unsicherheit, Geheimnissen und unterschwelliger Bedrohung. Mit jeder neuen Information ergeben sich weitere Fragen, und genau dieses Gefühl, nie das ganze Bild zu kennen, hat mich durch das gesamte Buch getragen.

Die Figuren sind dabei eine große Stärke der Geschichte. Sie wirken authentisch, vielschichtig und menschlich. Niemand erscheint vollkommen gut oder vollkommen schlecht, wodurch die Handlung zusätzlich an Tiefe gewinnt. Gerade diese Grautöne haben dafür gesorgt, dass ich mich emotional viel stärker mit dem Fall beschäftigt habe, als ich es ursprünglich erwartet hätte.

„Die Wahrheit hat viele Gesichter – manchmal erkennt man sie erst, wenn es beinahe zu spät ist.“

Auch der Schreibstil hat mich begeistert. Tami Hoag schreibt flüssig, bildhaft und mit einem hervorragenden Gespür für Timing. Die Kapitel enden oft genau an den richtigen Stellen, sodass ich immer weiterlesen wollte. Gleichzeitig nimmt sich die Autorin genug Zeit, um ihre Figuren und deren Beweggründe sorgfältig auszuarbeiten, was der Geschichte zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht.

Was dieses Buch für mich besonders macht, ist die gelungene Verbindung aus Kriminalfall und emotionaler Tiefe. Es geht nicht nur darum, ein Verbrechen aufzuklären, sondern auch um die Auswirkungen auf die beteiligten Menschen. Dadurch wirkt die Geschichte noch intensiver und bleibt weit über die letzte Seite hinaus im Gedächtnis.

Mein Fazit: Das Mädchen ohne Gesicht ist ein hervorragend konstruierter Thriller, der Spannung, Atmosphäre und starke Charaktere auf beeindruckende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte hält die Neugier konstant hoch, überrascht immer wieder mit neuen Entwicklungen und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss mitfiebert. Für mich war das ein echtes Highlight und einer der Thriller, die man nur schwer wieder vergisst.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Ein Buch wie ein Sommer am Meer – voller Herz, Erinnerungen und Gefühl

Kein Sommer ohne August
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Kein Sommer ohne August hat mich auf eine Weise berührt, mit der ich nicht gerechnet hatte. Es gibt Bücher, die man gerne liest, und dann gibt es Bücher, die sich still ins Herz schleichen und dort noch ...

Kein Sommer ohne August hat mich auf eine Weise berührt, mit der ich nicht gerechnet hatte. Es gibt Bücher, die man gerne liest, und dann gibt es Bücher, die sich still ins Herz schleichen und dort noch lange bleiben. Für mich gehört dieser Roman ganz eindeutig zur zweiten Kategorie – und damit auch zu meinen absoluten Jahreshighlights.

Schon nach wenigen Seiten hat mich Lucy Astner mit ihrem wunderbaren Schreibstil eingefangen. Die Geschichte liest sich leicht und fließend, gleichzeitig steckt in jedem Kapitel so viel Gefühl, dass ich immer wieder innehalten musste. Die Autorin findet genau die richtigen Worte für Erinnerungen, Sehnsucht, Verlust, Hoffnung und die kleinen Momente, die das Leben oft besonders machen.

Besonders geliebt habe ich die Atmosphäre des Buches. Die Kombination aus Meer, Buchhandlung und der Liebe zu Geschichten hat für mich ein nahezu perfektes Setting geschaffen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, die salzige Meeresluft zu spüren und zwischen den Bücherregalen zu stehen. Es ist eines dieser Bücher, das einen komplett in seine Welt zieht und für ein paar Stunden alles andere vergessen lässt.

Die Geschichte selbst lebt von ihren Emotionen. Die verschiedenen Zeitebenen greifen wunderbar ineinander und sorgen dafür, dass sich die Vergangenheit und Gegenwart nach und nach zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Gerade diese Rückblicke haben die Handlung für mich besonders bewegend gemacht, weil sie den Figuren so viel Tiefe verleihen und ihre Entscheidungen nachvollziehbar werden lassen.

„Manche Menschen verlassen unser Leben nie wirklich – sie wohnen einfach für immer in unserem Herzen.“

Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Wärme, die dieses Buch ausstrahlt. Trotz aller emotionalen Themen fühlt sich die Geschichte niemals schwer an. Stattdessen vermittelt sie Trost, Hoffnung und die Erinnerung daran, wie wertvoll bestimmte Menschen und Momente sein können. Mehr als einmal hatte ich beim Lesen einen Kloß im Hals, und gegen Ende musste ich tatsächlich ein paar Tränen verdrücken.

Natürlich nimmt sich die Geschichte Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung. Wer ein besonders temporeiches Buch sucht, wird das vielleicht anders empfinden. Für mich war genau dieses ruhige Erzählen jedoch eine große Stärke, weil dadurch die Emotionen ihren Raum bekommen und ihre Wirkung voll entfalten können.

Mein Fazit: Kein Sommer ohne August ist ein wunderschöner, berührender Wohlfühlroman über Erinnerungen, Liebe, Verlust und die Magie des Lebens. Lucy Astner erzählt eine Geschichte voller Herz, die mich tief bewegt hat und die noch lange nach dem Zuschlagen des Buches in meinen Gedanken geblieben ist. Für mich ein absolutes Jahreshighlight und eines der emotionalsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

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