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Veröffentlicht am 09.10.2019

Eine kleine Hummelfledermaus will die Welt sehen

Hetty Flattermaus fliegt hoch hinaus
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Die kleine Hetty Flattermaus, eine haselnussgroße Hummelfledermaus, kann es gar nicht erwarten den großen Park von La Rondine zu erforschen. Ihr Entdeckerdran scheint sie ununterbrochen zu erforschen, ...

Die kleine Hetty Flattermaus, eine haselnussgroße Hummelfledermaus, kann es gar nicht erwarten den großen Park von La Rondine zu erforschen. Ihr Entdeckerdran scheint sie ununterbrochen zu erforschen, nur mit einer Mama, die stark auf Sicherheit bedacht ist, wird das wahnsinnig schwer. Gut behütet bleibt sie vorerst mit ihrer besten Freundin Fidelia im gewohnten und sicheren Gebäude, bis sie letztendlich ihre Chance kommen sieht und dann diese natürlich auch ergreift. Fidelia hält für sie die Stellung, nur wie geht es weiter, als Hetty nicht zum vereinbarten Zeitpunkt wieder zurück ist? Sie hätte den Schlamassel kommen sehen müssen.

Wir fanden die Geschichte (bzw. den 1. Band) von den kleinen Hummelfledermäusen richtig toll. Man merkt von Seite zu Seite immer mehr, was für ein Drang hinter Hettys Abenteuerlust steckt und man hofft auch, dass ihr nichts Böses geschieht. Vor lauter Aufregung tappt sie natürlich ganz naiv in einige problematische Situationen. Ich, als Mutter, konnte natürlich auch die Seite der Fledermausmutter Hulda sehr gut verstehen. Auch ich will mein Kind nichts mehr als beschützen, nur greifen wir hierbei immer zu den richtigen Mitteln? Hat ihre letzte Aktion Hetty vielleicht dann erst recht dazu gebracht, in den Park zufliegen?

Dementsprechend empfand ich die Geschichte als sehr nachvollziehbar und auch realistisch, nur halt mit tierischen Charakteren. Ich empfand aber auch nicht so, dass man absichtlich auf Stereotypen zurückgegriffen hat. Alles gemäßigt, aber jede Figur im Buch hat ihren bestimmten und individuellen Charakter.

Was ich erst beim Lesen herausgefunden habe, ist die Tatsache, dass sich die Autorin eigentlich auch sehr genau an das Leben der Fledermäuse gehalten hat. Mein Sohn hat z.B. nach dem "Herrn Flattermaus", also Hettys Vater, gefragt. Fledermausweibchen ziehen in Gruppen ihre Jungen groß, also ohne die Männchen. Ich finde es super, dass, obwohl es sich um eine fiktive Geschichte handelt, trotzdem auf diese Details geachtet wird.

Die Wortschöpfungen im Buch fanden wir persönlich sehr witzig. Es kann jedoch durchaus sein, dass sich jemand anderes daran stört, denn die komplette Geschichte ist durchzogen davon. Da ich meinem Sohn das Buch vorgelesen habe, hat das jedoch nichts ausgemacht, weil wir immer viel über den Buchinhalt reden, egal um welche Geschichte es sich handelt. Da kann er jederzeit nachfragen, oder ich erkläre von mir aus bestimmte Begriffe. Kinder die alleine lesen, könnten vielleicht Probleme haben. Ich bin jedoch der Meinung, dass jeder seine Kinder aktiv dazu auffordern sollte, jederzeit Fragen zu stellen, seien sie auch noch so banal. Nur so können sie ihren Wortschatz und Horizont erweitern sowie die Geschichten auch richtig verstehen.

Die Illustrationen helfen aber beim Textverständnis auch ungemein. Hier wurde wahnsinnig gut ins Detail gegangen und die Textbausteine auch richtig umgesetzt. Ein Lob somit auch definitiv für die Illustratorin, denn das ist nicht bei allen Kinderbüchern der Fall. So kann man seinem Kind z.B. auch zeigen, dass die kleinen Fledermäuse von Muschel-Tellern essen. Die Bilder sind auch sehr farbenfroh und perfekt über die Seiten verteilt. So müssen auch ungeübtere Leser Angst vor zu viel Text auf einer Seite haben.

Ein weiterer Pluspunkt geht an die kurz gehaltenen Kapitel. Ist es an einem Tag etwas spät abends geworden, kann man trotzdem noch ohne Problem ein Kapitel weiterlesen und erspart sich eine Diskussion mit seinem Kind. So kann man es vermeiden, einige Tage gar nicht ins Buch zu sehen und die Geschichte vielleicht wieder von vorne beginnen zu müssen.

Auch den Preis empfinde ich als vollkommen gerechtfertigt. Auf den nächsten Band freut sich mein Sohn schon sehr. Spätestens dann, werden wir den ersten Band erneut lesen.

Veröffentlicht am 09.10.2019

Freunde streiten sich auch mal

Nellys wunderbare Geburtstagsüberraschung
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Das Buch hat uns zu aller erst besonders wegen dem Namen des Schweinchens angesprochen, denn auch unser riesiger Nachbarshund heißt Nelly. Das fand mein kleiner Sohn natürlich wahnsinnig witzig.

Beim ...

Das Buch hat uns zu aller erst besonders wegen dem Namen des Schweinchens angesprochen, denn auch unser riesiger Nachbarshund heißt Nelly. Das fand mein kleiner Sohn natürlich wahnsinnig witzig.

Beim Lesen können die Kinder bereits auch einige Gefühlsregungen nachempfinden und empfinden dabei auch Empathie. Das Schweinchen Nelly streitet sich nämlich ganz heftig mit ihrem besten Freund Carlos, dem "Organisator" auf ihrem Bauernhof. Aufgrund des Streits beschließt Carlos dann auch Urlaub zu machen und sich von der Situation zu distanzieren, obwohl am darauffolgenden Tag aber sein Geburtstag ist. Nelly ist ganz aufgebracht wegen seines Verschwindens und bereut den Streit sehr. Deshalb beschließt sie, mit den anderen Tierfreunden eine große Geburtstagstorte zu backen. Da Nelly jedoch nicht Carlos Geschick beim Organisieren hat, geht das ganze Vorhaben gewaltig schief. Genau in diesem Moment kommt auch Carlos wieder auf den Bauernhof zurück um doch seinen Geburtstag mit den anderen zu verbringen. Aus dem kleinen "Unfall" wird dann aber doch ein schönes Erlebnis für alle.

Besonders toll finde ich, dass auch mal Streit in einem Kinderbuch als "Hauptthema" angesprochen wird. Unsere Kinder streiten doch auch immer wieder, sei es mit uns, den Eltern, ihren Geschwistern oder aber auch ihren Freunden. Auch die Kleinen sind nicht immer gleicher Meinung, was auch vollkommen ihr Recht ist. Genauso müssen sie aber auch in ihrem Leben lernen, sich wieder zu vertragen und einzusehen, wenn sie falsch gelegen sind. Das demonstriert die Geschichte wirklich sehr gut und hat mich dementsprechend auch sehr gefreut. Der Unfall mit dem Kuchen ist natürlich ganz lustig gestaltet und erzählt, was die Kleinen auch zum Lachen bringt.

Der Text ist recht einfach gehalten und wird gut mit den Illustrationen verbunden. Diese sind auch sehr bunt und comicähnlich gehalten.

Auch das eher größere Format hat uns gut gefallen. Zudem ist es Handtaschen-freundlich für alle Mamas und kann dementsprechend leicht mitgenommen werden.

Warum jedoch mitnehmen? Das Buch ist nämlich Geschichte und Malbuch in einem. Ganz hinten angefügt sind noch vier Bilder zum Ausmalen mit angefügt. Somit können sich die Kinder auch erneut selbst mit den Charakteren der Geschichte beschäftigen. Wer also beim Essen gehen eine Beschäftigung für die Kleinen braucht, einfach das Buch einstecken.

Einen kleinen Schwachpunkt sehe ich persönlich. Meiner Meinung nach sind die Namen der Tiere zu typisch "Englisch". Mit "Clance" etwa verbindet mein Sohn keinen Namen. Auch Kinder die bereits lesen können, stolpern wohl über "Carlos" und "Coco".

Veröffentlicht am 06.10.2019

Plastikverzicht kann auch einfach sein

No Plastic!
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Plastik-Verzicht ist derzeit ja in aller Munde. Es werden zig TV-Sendungen hierzu gezeigt und auch Social Media, wie etwa YouTube, beschäftigt sich enorm mit diesem Thema. Ich fand es jedoch ganz toll, ...

Plastik-Verzicht ist derzeit ja in aller Munde. Es werden zig TV-Sendungen hierzu gezeigt und auch Social Media, wie etwa YouTube, beschäftigt sich enorm mit diesem Thema. Ich fand es jedoch ganz toll, ein Buch in den Händen zu haben und immer wieder Tipps nachlesen zu können, so dass ich an diesem Buch sehr interessiert war.

Kurz zum Buchaufbau:
Zu Beginn erfährt man relativ kurz gehalten, was eigentlich so schlimm an unserem Plastikkonsum ist. Es ist sehr beeindruckend die Zahlen direkt niedergeschrieben zu sehen, genauso wie auch z.B. die Zerfallszeiten einiger Produkte.
Was mir auch sehr gefallen hat, ist der Überblick über die gängigsten Kunststoffarten und was davon überhaupt recycelt oder vielleicht wiederverwendet werden kann. Dieses Wissen war mir bisher ganz neu. Man weiß zwar so ganz naiv, dass nicht alle Kunststoffe recycelt werden können, jedoch welche das genau sind und wie diese meistens verarbeitet sind, also in welchen Produkten stecken, das wusste ich persönlich so genau eben nicht. Hier also definitiv Daumen hoch!
Danach folgen die einzelnen Tipps, sortiert nach Lebensbereichen.

Zusätzlich muss man noch erwähnen, dass es in diesem Buch wirklich rein um die Plastikvermeidung geht. Die Tipps können somit auch nicht ganz so ideal für die Umwelt sein, jedoch wird vorrangig Plastik vermieden. Das sollte man beim Lesen immer im Hinterkopf haben.

Nun also zu den Tipps:
An dieser Stelle war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Es handelt sich nicht um ultra innovative Neuigkeiten, sondern um langjährig bekannte Infos.
Ich persönlich sehe z.B. das Waschen mit fester Seife anstatt mit Duschgel nicht als adäquate Handhabe für lange Zeit. Natürlich kann man es machen, meine Haut bedankt sich dann jedoch auf lange Sicht nicht (ich habe es nämlich schon einmal mit ganz sanfter und pflegender Seife ausprobiert, trotzdem wurde meine Haut immer trockener und angegriffener). Baden mit Badebomben anstatt flüssigem Badezusatz ...puhhh das könnte den Geldbeutel des einen oder anderen sprengen, wenn man vor allem noch auf unbepackte Produkte zurückgreifen will. Wattestäbchen ohne Plastikstiele ist wohl nun auch keine Neuigkeit mehr. Es soll kompostierbare Binden geben? Wer auch nur eine Marke kennt, die das wirklich anbietet, soll sich bitte bei mir melden! Das wäre wirklich toll! Waschnüsse stellen auch für mich persönlich (als Mama) keine wirkliche Alternative zu gewöhnlichem Waschmittel dar. Kleidung flicken...hier musste ich wirklich schmunzeln.

Ich möchte auf keinen Fall alle Tipps verteufeln, denn einige lassen sich wirklich auch gut durchführen und auch in den Alltag integrieren. Mir ist auch klar, dass eine Umstellung nicht ganz ohne Kosten erledigt werden kann. Bambuszahnbürsten sind nunmal im Schnitt teurer als die gewohnte Plastikvariante.

Das Kapitel "Upcycling" fand ich eigentlich gut, jedoch sind die Anleitungen meiner Meinung nach ohne Bilder teilweise nicht ganz nachvollziehbar. Mir persönlich ging es zumindest so.

Wer wirklich keine Ahnung hat, wie er seinen Plastikkonsum einschränken kann und einfach auch nicht weiß wo er starten soll, der soll unbedingt zu diesem Buch greifen.
Wer sich schon sehr viel informiert hat, der wird eher enttäuscht werden.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Ein wenig Trost

Emily und der Engelsrufer
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Es ist schrecklich, dass das fast schon ein Unding ist, über Sternenkinder zu sprechen. Die Familien müssen ihre Trauer oftmals sehr zurückgezogen durchleben und auf gegenseitigen Trost hoffen. Umso mehr ...

Es ist schrecklich, dass das fast schon ein Unding ist, über Sternenkinder zu sprechen. Die Familien müssen ihre Trauer oftmals sehr zurückgezogen durchleben und auf gegenseitigen Trost hoffen. Umso mehr hat es mich erfreut, dass sich die Autorin Alice Andres um dieses Thematik angenommen hat.

Die kleine Emily ist mit ihrem Zwillingsbruder Felix an dem für sie schönsten Ort der Welt, im Bauch ihrer Mama. Plötzlich erscheint jedoch ein kleines Wesen, ein Engelsrufer, der sich anscheinend verirrt hat. Dieser erklärt ihr, dass er die wichtige Aufgabe hat, ganz außergewöhnliche Seelen zu finden, die gut genug sind um Schutzengel zu werden. Da nur die schönsten Seelen diese Arbeit erledigen können, ist es natürlich besonders schwer. Letztendlich entscheidet Emily sich, von jetzt an auf ihre Familie aufzupassen, auch wenn sie somit nie richtig bei ihnen sein kann.


Da die Geburt für meinen Sohn sehr schlimm war und wirklich schlecht verlief, habe ich mich danach auch zur Verarbeitung mit dem Thema Sternenkinder etwas auseinandergesetzt. Schon alleine der Gedanke an so ein Schicksal ist für mich kaum auszuhalten. Dementsprechend schön empfinde ich die ganze Liebe, die in dieses tolle Buch gewandert ist. Das beginnt natürlich beim sehr einfühlsamen Text und endet hierbei nicht, sondern zieht sich weiter in den liebevoll gestalteten Illustrationen, sowie auch dem äußerst hochwertigen Einband und den recht dicken Papierseiten. Man merkt, dass dieses Buch mit großer Überlegung entstanden ist. Von der Aufmachung her wirkt es eher wie ein Geschenkbuch; etwas das man immer wieder zur Hand nimmt und dich darüber freut.

Uns hat die Geschichte sehr berührt. Es lässt einen nicht an einem dunklen Ort zurück, sondern öffnet immer weiter die Tür zu Trost und Hoffnung.

Besonders Geschwisterkinder haben oft gar keine Ahnung wo sie mit ihren Gefühlen hin sollen. Emilys Geschichte ist jedoch auch für sie geeignet, dass sie verstehen können was passiert ist und dass das erhoffte Familienmitglied immer noch irgendwie "hier" ist.

Ich fände es auch schön, wenn man das Buch betroffenen Familien schenken würde, denn so kann man auch ein kleines bisschen Trost herschenken, ob nun nach ein paar Wochen oder aber erst Monaten.

Veröffentlicht am 01.10.2019

Aus Wuschel wird Mister Dog

Mister Dog
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Der Hund Wuschel lebt mit seinem Frauchen ein eher ruhiges Leben in der Stadt. Hier kennt er sich gut aus, schaut tagtäglich Fernsehen und kennt vor allem auch die gefährlichen Straßen der Gegend. Als ...

Der Hund Wuschel lebt mit seinem Frauchen ein eher ruhiges Leben in der Stadt. Hier kennt er sich gut aus, schaut tagtäglich Fernsehen und kennt vor allem auch die gefährlichen Straßen der Gegend. Als nun Frauchen aber einen vierwöchigen Urlaub machen möchte und alle Tierpensionen ausgebucht sind, kommt die große Frage auf: "Wohin mit Wuschel?". Um den daraus folgenden Stress besser zu verkraften, fängt dieser an dieses Tagebuch zu verfassen. Frauchen kann auf den letzten Drücker ihren Neffen Kai, der übrigens keine Hund mag, überreden, den Hund für die Dauer der Reise zu sich und seiner Familie zu nehmen. Diese Zeit wird für Wuschel extrem aufregend, steinig, aber auch voller Freude. Ob er das Leben als ruhiger Stadthund gerne gegen das aufregende Familienleben am Land eintauschen würde? Wie nun aus ihm Mister Dog wird, müsst ihr selbst herausfinden.



Das Buch hat uns wirklich sehr gut gefallen. Es zeigt auch die negativen Seiten auf, wenn man einen Hund besitzt, sei es nun das Umwerfen einer Vase oder aber auch Streitereien mit dem bereits vorhandenen Haustier - einem Papagei. Auch der Umgang mit den drei Kindern der Familie fällt Mister Dog nicht immer leicht, was jedoch eher an seiner enormen Größe liegt. Auch die schönen Seiten für Hund und Familie werden aufgezeigt, was uns teilweise laut auflachen ließ, da die Geschichten teilweise sehr komisch sind.

Die komplette Geschichte ist aus Sicht des Hundes verfasst. Anfangs hat uns das etwas verwirrt, da das Geschriebene zu Beginn manchmal leicht wirr und mit vielen Gedanken daher kommt. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran.

Wir man auch bereits auf dem wirklich tollen Cover sehen kann, sind die Illustrationen in einer Art Comic Stil gehalten und führen sich auch so - jedoch leider in Schwarz/Weiß - im inneren des Buches fort. Dies kann manchmal etwas vom Text ablenken, da Smileys, Hundepfoten, Sprechblasen und Ausrufelaute quer über die Doppelseiten verteilt wurden. Uns hätte es sehr gefallen, wenn noch 2-3 Szenen bzw. Situationen farbig gestaltet wären, wie etwa zum Schluss oder direkt in der Buchmitte.

Ich persönlich bin mir nicht ganz sicher, ob die angesprochene Altersgruppe immer alle Deutsch-Englischen Wörter bzw. Anmerkungen und Wortkreationen (wie etwa "Wuffipedia") ganz zuordnen und verstehen kann. Sonst ist der Text aber eher in verständlicher Sprache geschrieben. Für Leseanfänger ist das Buch jedoch meiner Meinung nach noch nicht geeignet.



Eine kleine Anmerkung möchte ich noch machen. Das eigentliche Text der Geschichte geht nur bis Seite 165! Inklusive einer noch angefügten Information zur Autorin sind wir dann bei 167 Seiten insgesamt.