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Sarah-01

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2024

Lizzy & Ben

Rockstars küsst man nicht
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Schwanger! Und das auch noch ausgerechnet von Ben Nicholson, dem Bassisten der erfolgreichen Rockband Stage Dive. Lizzy Rollins ist völlig überwältigt. Sie hat schon lange heimlich Gefühle für den charmanten ...

Schwanger! Und das auch noch ausgerechnet von Ben Nicholson, dem Bassisten der erfolgreichen Rockband Stage Dive. Lizzy Rollins ist völlig überwältigt. Sie hat schon lange heimlich Gefühle für den charmanten Rockstar, doch sie ist sich bewusst, dass Ben nicht an einer festen Beziehung interessiert ist. Ihre gemeinsame Nacht in Las Vegas war für ihn lediglich ein flüchtiges Abenteuer, nichts weiter. Doch nun gibt es eine neue, viel tiefere Verbindung zwischen ihnen. Ist diese jedoch stark genug, um die Mauern, die Ben um sein Herz errichtet hat, zu durchbrechen?

„Rockstars küsst man nicht“ ist der vierte und somit letzte Teil der „Rockstars“ Reihe von Kylie Scott. Das Cover des Buches hat mir sehr gefallen. Die helle und sanfte Farbpalette verleiht dem Buch eine ansprechende Eleganz, die sofort ins Auge fällt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, was einem einen schnellen Einstieg in die Handlung ermöglicht. Die lebendigen Beschreibungen und die fesselnde Erzählweise ziehen den Leser sofort in ihren Bann. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Lizzy erzählt, sodass der Leser die Gelegenheit hat, sie als Charakter näher kennenzulernen. Eigentlich mag ich es lieber, wenn die Sichtweisen beider Protagonisten aufgegriffen werden. Aber bei diesem Buch passt die einseitige POV sehr gut.

Ben und Lizzy fand ich als Protagonisten sehr spannend.
Lizzy durften wir als sehr bodenständige und starke junge Frau kennenlernen. Trotz der Tatsache, dass sie ihr Studium aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht fortsetzten, kann und sich in vielerlei Hinsicht umstellen muss, hat sie gut darauf reagiert. Ihre Perplexität du Überforderung am Anfang konnte man vollkommen nachvollziehen. Ich finde es sehr bewundernswert, wie sie sich hat nicht unterkriegen lassen.
Ben mochte ich eigentlich sehr gerne. Ihn hat die Situation mit der Schwangerschaft erschüttert. Die plötzliche Veränderung hat ihn aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl ich ihn gut verstehen kann, warum er sich in bestimmten Situationen nicht korrekt verhalten hatte, war ich von seinem Verhalten manchmal sehr erstaunt. Im Verlauf der Handlung zeigt er aber, wie fürsorglich er ist und dass er an seinen Aufgaben wachsen kann. Meiner Meinung nach wurde die Geschichte mit seiner Schwester viel zu wenig thematisiert. Das fand ich persönlich ein bisschen schade.

Mit hat das Buch sehr gefallen. Es war ein gelungener Abschluss von der „Rockstars“ Reihe.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.11.2024

Lieblingsteil der kompletten Reihe

Rockstars bleiben nicht für immer
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Partys, Alkohol und Frauen – Jimmy Ferres, der charismatische Frontmann der Rockband Stage Dive bekommt immer, was er begehrt. Doch als er es mit seinem ausschweifenden Lebensstil übertreibt und er in ...

Partys, Alkohol und Frauen – Jimmy Ferres, der charismatische Frontmann der Rockband Stage Dive bekommt immer, was er begehrt. Doch als er es mit seinem ausschweifenden Lebensstil übertreibt und er in der Entzugsklinik landet, wird ihm die attraktive Lena als Assistentin zur Seite gestellt. Ihre Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass er nicht erneut in alte Muster verfällt. Lena ist fest entschlossen dem unwiderstehlichen Charme ihres Chefs zu widerstehen. Doch bald wird das knisternde Gefühl zwischen ihr und Jimmy unübersehbar.

„Rockstars bleiben nicht für immer“ ist der dritte Teil der „Rockstars“ Reihe von Kylie Scott. Die helle und zugleich sanfte Farbgestaltung des Buches strahlt eine besondere Eleganz aus, die sofort ins Auge fällt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, was einen raschen Zugang zur Handlung ermöglicht. Die lebendigen Beschreibungen und die fesselnde Erzählweise ziehen den Leser von Anfang an in ihren Bann. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Lena erzählt, wodurch der Leser die Gelegenheit hat, sie als Charakter näher kennenzulernen.

Die beiden Protagonisten habe ich sehr geliebt. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich Jimmy und Lena in den Stories davor schon kennenlernen durfte und ich sehr gespannt war, wie es mit ihm weitergehen wird.
Lena hat sich ab Seite eins in mein Herz geschlichen. Sie ist eine starke junge Frau. Ihre schlagfertigen Argumente habe mich besonders beeindruck und haben der Handlung eine witzige Note verpasst. Durch ihre Fähigkeiten, sowohl ihre Stärke als auch ihre Verletzlichkeit zu zeigen, ist Lena für mich zu einer facettenreichen Protagonistin geworden, die mich auf eine besondere Art und Weise gefesselt hat.
Jimmy hat mich erst in diesem Buch von sich überzeugt. Er ist ein unglaublich toller Charakter, auch wenn man das in den ersten beiden Teilen eher weniger gesehen hat. In seiner Kindheit musste er Herausforderungen bestreiten und viel Schmerz ertragen. Diese Erfahrungen haben in dazu gebracht, eine schützende Mauer, um sein Herz zu errichten, um dieses vor weiteren Schmerz zu bewahren.
Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten ist bemerkenswert und zeigt, wie gut sie zueinander passen. Die ständigen Krabbeleien macht die Handlung besonders lebhaft und spannend.

Dieses Buch habe ich sehr geliebt. Die Emotionen sind einfach überwältigen, und das Gefühlschaos, in das einem die Autorin hineinzieht, ist unbeschreiblich. Das Buch war für mich das Highlight der ganzen Reihe. Es ist ein Wohlführoman und eine absolute Leseempfehlung!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.11.2024

Teil 2 der Rockstars Reihe

Wer will schon einen Rockstar?
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Anne Rollins hat einen der schlimmsten Tage ihres Lebens erlebt. Ihre Mitbewohnerin ist spurlos aus der gemeinsamen Wohnung verschwunden und hat nicht nur sämtlichen Möbel mitgenommen, sondern auch Mietschulden ...

Anne Rollins hat einen der schlimmsten Tage ihres Lebens erlebt. Ihre Mitbewohnerin ist spurlos aus der gemeinsamen Wohnung verschwunden und hat nicht nur sämtlichen Möbel mitgenommen, sondern auch Mietschulden hinterlassen. Um sich von dem Schock abzulenken, entscheidet sich Anne spontan, eine Freundin zu einer Party zu begleiten. Dort trifft sie unerwartet auf Malcom Ericson, den Schlagzeuger der erfolgreichen Rockband Stage Dive. Als er von Annes misslicher Lage erfährt, macht er ihr ein Angebot, was kaum verrückter sein könnte: Er bietet ihr finanzielle Untersetzung an, wenn sie bereit ist eine Zeit lang seine feste Freundin zu spielen.

„Wer will schon einen Rockstar“ ist der zweite Teil der „Rockstars“ Reihe von Kylie Scott. Bereits das Cover des Buches hat mich mit seiner ansprechenden Gestaltung in den Bann gezogen. Die sanften, hellen Farben verleihen dem Buch eine elegante Note, die sofort ins Auge fällt. Der Schreibstil von Kylie Scott ist sehr angenehm und flüssig, was den Lesern einen mühelosen Einstieg in die Geschichte ermöglicht. Die lebedigenen Beschreibungen und die fesselnde Erzählweise sorgen dafür, dass man das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Die Handlung wurde aus der Perspektive von Anne geschrieben, was dem Leser erlaubt eine tiefere Verbindung zu ihr aufzubauen.

Malcom und Anne sind Figuren, die mich nicht nur fasziniert haben, sondern auch absolut glaubwürdig wirken.
Anne musste in ihrer Jugend unfreiwillig die Rolle der Familienverantwortlichen übernehmen, was dazu geführt hat, dass sie oft wegen ihrer Hilfsbereitschaft und ihrer Güte ausgenutzt wurde. Durch Mal wird ihr Selbstbewusstsein gefördert, sodass sie lernt für sich selber einzustehen und ihre eigenen Bedürfnisse nicht immer hinten an zu stellen.
Malcom, oder auch Mal genannt, hat dafür gesorgt, dass es keine Sekunde langweilig wurde. Seine unberechenbare und manchmal auch manische Art war zwischendurch ein bisschen irritierend. Aber wenn den genauen Grund dafür erfahren hat, konnte man ihn doch sehr gut nachvollziehen. Besonders toll fand ich seine Schlagabtausche, die er sich mit Anne geliefert haben.

Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war äußerst unterhaltsam und bereitet viel Freunde beim Lesen. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil.

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Veröffentlicht am 20.11.2024

Plötzlich verheiratet!

Kein Rockstar für eine Nacht
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Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag findet sich Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas wieder – neben einem gut aussehenden, tätowierten und leider völlig unbekannten jungen Mann. ...

Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag findet sich Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas wieder – neben einem gut aussehenden, tätowierten und leider völlig unbekannten jungen Mann. Wie sich herausstellt, handelt es sich hierbei um David Ferris, dem Gitarristen und Songwriter der bekannten und erfolgreichen Rockband Stage Dive – und seit weniger als zwölf Stunden ihr rechtmäßiger Ehemann.

„Kein Rockstar für eine Nacht“ ist der Reihenauftakt der „Rockstars“ Reihe von Kylie Scott. Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Die helle und zugleich sanfte Farbgebung verleiht dem Buch eine bestimmte Eleganz, was einem sofort ins Auge sticht. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen, was einem einen schnellen Einstieg in die Handlung ermöglicht. Die anschaulichen Darstellungen und die packende Erzählweise fesseln den Leser sofort. Das Buch wurde aus der Sicht von Evelyn geschrieben. So hat der Leser die Möglichkeit, sie als Person besser kennenzulernen.

David und Evelyn haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen.
Evelyn, von allen aber Ev genannt, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre offene und ehrlich Art hat mir sehr gefallen. Sie äußert ihre Gedanken und Gefühle, ohne groß zu zögern und steht hinter ihren Entscheidungen. Was jedoch ihre Zukunftspläne angeht, ist sie sich jedoch noch sehr unsicher. Ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung passte sehr gut zu ihrem starken Charakter und hat mir sehr gut gefallen.
David ist das komplette Gegenteil von Ev. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn dieser zu Beginn etwas zurückhaltend war. Doch schon bald wurde deutlich, dass in ihm tiefgreifende Gefühle für Ev schlummern. Sein Problem ist jedoch seine Vergangenheit, die ihm im Weg steht. Das macht es ihm sehr schwer zu erkennen, dass er in Ev jemanden gefunden hat, den er für nichts eintauschen wollen würde.

Alles in allem habe ich das Buch sehr geliebt. Es ist ein gelungener Auftakt zur Reihe, der die Vorfreude auf die anderen drei Bandmitglieder ins Unermessliche steigert. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 20.11.2024

Willkommen an der Dunbridge Academy!

Dunbridge Academy - Anywhere
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Sich zu verlieben, war nicht Teil von Emmas Plan, als sie an die renommierte Dunbridge Academy in Schottland angenommen wurde – dem Internat, ad dem sich ihre Eltern einst trafen und verliebt haben. Ihr ...

Sich zu verlieben, war nicht Teil von Emmas Plan, als sie an die renommierte Dunbridge Academy in Schottland angenommen wurde – dem Internat, ad dem sich ihre Eltern einst trafen und verliebt haben. Ihr Ziel ist es, Hinweise zu ihrem Vater zu finde, der sie und ihre Mutter von einigen Jahren verlassen hat. Ablenkungen von diesem Vorhaben kann sie sich nicht leisten, doch sie Henry, den Schulsprecher der Academy, kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass sie vor einem Problem steht. Während nächtlichen Spaziergängen und geheimen Mitternachtspartys, entwickeln sich zwischen den beiden unerwartete Gefühle, gegen die Emma bald machtlos ist. Doch Henry hat bereits eine Freundin, und Emma möchte sich nicht das Herz brechen lassen.

„Dunbridge Academy – Anywhere“ ist der Reihenauftakt der „Dunbridge Academy“ Reihe von Sarah Sprinz. Das Cover ist sehr hübsch gestaltet. Durch seine einheitliche Farbgebung und den floralen Akzenten passt es perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ermöglicht dem Leser mühelos in die Welt der Dunbridge Academy einzutauchen. Die lebendigen Beschreibungen und die fesselnde Erzählweise ziehen einen sofort in die Atmosphäre des Internats. Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben und wechselt zwischen Emmas und Henry Sicht. Dadurch erlangt der Leser die Möglichkeit, beide Charaktere eingehender kennenzulernen und ihre Beweggründe sowie Handlungen besser nachvollziehen zu können.

Die Charaktere, vor allem die beiden Protagonisten, wurden super ausgearbeitet.
Emma ist eine äußerst zielstrebige Person, die von Anfang an sehr sympathisch war. Während des gesamten Buches bleibt sie ihrem Ziel treu, auch wenn der Weg dorthin nicht immer leicht ist. Ihre Entschlossenheit und ihre Durchhaltevermögen Zeichen sie aus und machen sie zu einer inspirierenden Figur, mit der man sich leicht identifizieren kann.
Henry ist sehr engagiert und einfühlsam. Seine aufopferungsvolle und korrekte Art mach ihn zu einer respektierten Person innerhalb der Academy. Doch wie auch jeder andere Mensch ist er nicht fehlerfrei, was ihm eine sehr realitätsnah macht. Das zeigt uns dann wir nicht die einzigen sind die mit Herausforderungen und Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Die Nebencharaktere, wie beispielsweise Victoria (Emmas beste Freundin) haben mir hier sehr gut gefallen.

Alles in allem hat mir das Buch gefallen. Jedoch fand ich es für ein New-Adult Roman ein bisschen zu jugendlich geschrieben. Trotzdem freue ich mir sehr auf Teil 2 der Reihe.

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