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Veröffentlicht am 01.06.2024

Starting Something New

Starting Something New
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Worum geht es?: An Daphne Valentis erstem Arbeitstag als Juristin bei START Entertainment geht alles schief. Statt Fälle zu bearbeiten, soll sie die Babysitterin von Aspen Knox spielen! Der attraktive ...

Worum geht es?: An Daphne Valentis erstem Arbeitstag als Juristin bei START Entertainment geht alles schief. Statt Fälle zu bearbeiten, soll sie die Babysitterin von Aspen Knox spielen! Der attraktive Schauspieler will einen Neuanfang und nicht länger als The Hot Villain bekannt sein. Daphne soll ihn für seine kommende Hauptrolle als Anwalt in einem Liebesfilm beraten - und vor allem dafür sorgen, dass Aspen in keinen weiteren Skandal verwickelt wird. Vom ersten Augenblick an geraten sie immer wieder aneinander, wobei Aspens türkisgrüne Augen ein seltsam vertrautes Gefühl in Daphne auslösen. Und als ein Geheimnis aus der Vergangenheit ans Licht kommt, ändert sich alles...

Das Cover: Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es ist sehr dezent gehalten, aber irgendwas hat es. Die Farben gehen perfekt ineinander über.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Daphne und Aspen erzählt. Ich liebe den Schreibstil von April Dawson. Sie schafft es sehr schnell eine Atmosphäre zu kreieren. Nach wenigen Seiten ist man schon mitten im Geschehen. Leider konnte ich aber auch schon nach wenigen Kapiteln erahnen, was hier der große Twist in der Geschichte sein wird. Schade, dass dies so offensichtlich war. Dennoch kann ich sagen, dass ich die Geschichte trotz diesem kleinen Kritikpunkt praktisch inhaliert habe. Man baut schnell eine Bindung zu den Charakteren auf und fiebert mit.

Die Hauptfiguren: Daphne ist eine junge Frau, welche in jungen Jahren ihren Vater verloren hat. Sie ist umso froher, dass ihre Mutter nun einen neuen Partner gefunden hat und sie nun eine neue Familie hat. Daphne ist ein fleißiges Bienchen und lernt Tag und Nacht für ihr Jurastudium. Ihre Freundinnen sie deshalb darauf aus, wenigstens an ihrem 21. Geburtstag sie mal aus ihren Zimmer locken zu können. Der Abend endet leider in einer Katastrophe, als sie von ihren Freundinnen getrennt wird und schlussendlich mit einem Filmriss neben einem Fremden aufwacht. Sie verschwindet schnell und möchte diesen Tag aus ihrem Gedächtnis streichen. Es plagt sie jedoch immer die Frage: Was ist eigentlich passiert? Daphne ist mittlerweile Anwältin, wurde jedoch von ihrem Exfreund betrogen und wird in der Branche geächtet. Sie hat zwar einen neuen Job, aber ihr Chef verachtet sie. Daphne darf nun als "Babysitter" auf Aspen aufpassen, damit er keine weiteren Skandale verursacht. Zunächst verachtet sie ihn, aber dann kommen immer mehr Gefühle auf. Sie hat jedoch große Probleme ihm zu vertrauen.

Aspen ist ein Schauspieler der vor dem großen Durchbruch steht. Bislang kennt man ihn nur in Nebenrollen als Stuntman oder als Bösewicht, aber jetzt bekommt er seine erste Hauptrolle. Am Set sieht er Daphne und ist total verwundert, dass sie ihn nicht wiedererkennt. Er möchte unbedingt ihr näher kommen, denn er hat dringenden Klärungsbedarf.

Endfazit: "Starting Something New" ist ein toller Autakt einer vielversprechenden Reihe. Ich mag den Schreibstil der Autorin und auch die Charaktere mit ihren Ecken und Kanten haben mir super gefallen. New Adult Fans kann ich die Reihe sehr ans Herz legen. Es ist eine tolle Unterhaltung mit leichter Tiefe.

Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sterne.


Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

An dieser Stelle möchte ich eine Trigger Warnung aussprechen. Es werden u.A. Themen wie Erbrechen und Tod von Familienmitgliedern (in der Vergangenheit liegend angesprochen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2024

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?
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Worum geht es?: Emerson und Theo waren als Teenager unzertrennlich. Aber gerade als sie sich endlich ihre Gefühle füreinander gestanden hatten, zieht Emerson überstürzt nach L.A. und bricht den Kontakt ...

Worum geht es?: Emerson und Theo waren als Teenager unzertrennlich. Aber gerade als sie sich endlich ihre Gefühle füreinander gestanden hatten, zieht Emerson überstürzt nach L.A. und bricht den Kontakt ab. Zehn Jahre später ist sie ein gefragtes Model und Theo arbeitet als Modefotograf – trotzdem trennen sie Welten. Eine Erinnerung auf dem Handy erinnert die beiden an den Heiratspakt, der sie einst verband, und Emerson wird klar, dass sie Theo wiederfinden muss! Kurzerhand lässt sie sich für eine Kampagne buchen, die er fotografiert, und reist dafür in die romantischen Cinque Terre in Italien. Doch Theo ist nicht so glücklich Emerson zu sehen, wie sie gehofft hatte…



Das Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Da kommt glatt ein Urlaubsfeeling auf. Der farbige Buchschnitt rundet dies perfekt ab. Schade nur, dass der Buchschnitt nicht auf der Ober- und Unterseite des Buchs ist.


Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Emerson und Theo erzählt. Ab und zu gibt es auch Zeitsprünge in die Kindheit von Theo und Emerson. Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Die Autorin hat eine sehr leichte Erzählweise. Die Ort in denen die Geschichte spielt, werden super bildhaft dargestellt. Ich hatte direkt Lust, in einen Flieger nach Italien zu steigen. Die Kapitel sind zwischen 10 und 20 Seiten lang und was direkt meinen Geschmack getroffen hat. Die Geschichte ist spritzig, amüsant und mit leichtem Tiefgang verfeinert. Das Ende war einfach nur zuckersüß.


Die Hauptfiguren: Emerson ist eine junge Frau, welche in schwierigen Familienverhältnissen aufgewachsen ist. Ihre Mutter musste jeden Cent umdrehen und ist zudem ein Messie. Emerson schämt sich dafür und lässt daher kaum jemanden an sich ran. Bei Theo macht sie allerdings eine Ausnahme. Sie freundet sich schnell mit ihm an und sie werden beste Freunde. Aus einer Freundschaft wird mehr, aber Emerson hat viel zu viel Angst, Theo ihre Gefühle zu gestehen. Nach langer Zeit trifft sie endlich Theo wieder. Die Gefühle von damals sind immer noch da und Emerson fragt sich, ob ihre Liebe noch eine zweite Chance hat. Sie ist ein angesehenes Model, welche allerdings keine Freude mehr daran hat. Sie kämpft mit dem Schönheitsideal, welche andere von ihr erwarten und sucht nach einer neuen Aufgabe. Emerson ist eine tolle Persönlichkeit, welche eine super Entwicklung durchgemacht hat.

Theo ist ein junger Fotograf, welcher bislang eher mäßig erfolgreich war. Plötzlich erhält er die Aufgabe Emerson für ein wichtiges Fotoshooting abzulichten. Theo hat gemischte Gefühle. Einerseits freut er sich Emerson wieder zu sehen, andererseits scheut er die Begegnung mit ihr. Schließlich hat Emerson damals die Beziehung beendet. Theo war einfach nur süß. Er steht mitten im Leben und weiß was er will und was er nicht will. Er gibt Emerson den Raum den sie braucht, aber achtet dennoch auf seine Gefühle. Ich habe Theo in mein Herz geschlossen.



Endfazit: "One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?" ist eine süße Wohlfühlgeschichte für den Sommer. Perfekt um den grauen Alltag zu entfliehen. Ich habe mit gefiebert, ob Emerson und Theo doch noch zueinander finden werden. Der Schreibstil ist super und die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen. Für 5 Sterne hat es nicht ganz gereicht. Dafür hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, aber ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine locker, leichte Lektüre sucht.


Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sterne.



Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei vorablesen zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür

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Veröffentlicht am 01.06.2024

Cruel Castaways - Cold Hearted

Cruel Castaways - Cold-Hearted
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Worum geht es?: Milliardär Riggs Bates weiß, dass Geld allein nicht glücklich macht. Deshalb hält er seinen Kontostand geheim und bereist die Welt, in jeder Stadt eine andere Frau. Für Daphne »Duffy« Markham ...

Worum geht es?: Milliardär Riggs Bates weiß, dass Geld allein nicht glücklich macht. Deshalb hält er seinen Kontostand geheim und bereist die Welt, in jeder Stadt eine andere Frau. Für Daphne »Duffy« Markham hingegen war schon immer klar, dass sie eines Tages reich heiraten würde. Und als ihr Arbeitsvisum abläuft, braucht sie dringend einen Ehemann, um in den USA bleiben zu können. Dabei schreckt Duffy auch nicht vor Erpressung zurück, als sie Riggs in einer kompromittierenden Situation mit ihrer Chefin erwischt. Widerwillig stimmt Riggs einer Scheinehe zu, obwohl das Einzige, was sie verbindet, ihre gegenseitige Abneigung ist. Bis ihre Ehe auf einmal beginnt, sich alles andere als ein Fake anzufühlen...

Das Cover: Was soll ich sagen. Ich liebe das Cover. Diese Blumen und dann dieses harmonisches grün und braun. Einfach nur schön.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Duffy und Riggs erzählt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Schon nach wenigen Seiten war man mitten im Geschehen. Die Kapitel haben mit ca. 20 Seiten die perfekte Länge. Ich fand es toll, wie die Charaktere aus den früheren Bänden mit eingebunden wurden sind. Mir persönlich hatte das Buch aber zu viele Längen. Es hat mehr als 150 Seiten gedauert, bis dann endlich Riggs und Duffy verheiratet sind. Dafür das es in dem Buch hauptsächlich um eine Scheinehe geht, habe ich nicht verstanden, warum das so lange dauern musste.

Die Hauptfiguren: Duffy ist eine junge Frau, welche in ärmlichen Verhältnissen großgeworden ist. Ihre Mutter und Stiefvater mussten jeden Cent zweimal umdrehen um die Familie zu ernähren. Sie hat sich geschworen dies nicht zu wiederholen und so ist ihr Ziel reich zu heiraten. Sie möchte in den USA beruflich erfolgreich sein, leider läuft ihr Arbeitsvisum ab. Sie möchte nicht zurück nach England und zwingt Riggs zu einer Scheinehe. Mit Duffy musste ich erst mal warm werden. Ich konnte von Anfang an verstehen, warum sie offensichtlich auf eine Heirat mit einem reichen Mann aus ist. Das sich allerdings alles darum dreht, machte sie nicht wirklich sympathisch. Ich habe nicht verstanden, warum sie nicht eine Sekunde dies hinterfragt hat. Es war toll, wie sie mit Riggs interagiert hat. Diese Hänseleien zwischen den Beiden und dann die aufkeimenden Gefühle waren total süß.

Riggs ist ein Mann, welcher ein Lebemann ist. Er hat keinen festen Wohnsitz und reist durch die Welt. Auch bei der Frauenwelt begnügt er sich mit One-Night-Stands, aber eine feste Beziehung möchte er nicht eingehen. Als Duffy ihn zu einer Scheinehe zwingt, will er zunächst nicht einwilligen. Mit der Zeit gibt er jedoch nach und lebt schließlich mit Duffy in einer Wohnung. Ich fand Riggs sehr amüsant. Er hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und was andere von ihm halten ist ihm völlig egal. Er hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und hat Duffy geholfen wo er nur konnte.

Endfazit: Einer super Abschluss einer tollen Reihe. Duffy und Riggs konnten mich beide überzeugen. Der Schreibstil ist locker leicht und war eine tolle Unterhaltung. Das Buch hatte mir aber ein paar Längen, sodass es nicht ganz zu 5 Sternen gereicht hat. Es ist dennoch ein super Buch und kann ich wärmstens weiterempfehlen.

Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sterne.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

An dieser Stelle möchte ich eine Trigger Warnung aussprechen. Es werden u.A. Themen wie Tods eines Angehörigen, Morbus Huntington, Trauerbewältigung, Erbrechen, Erwähnungen von Mobbing, Alkohol- und Drogenkonsum angesprochen.

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Veröffentlicht am 01.06.2024

Bedrohliche Gefühle

Bedrohliche Gefühle
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Worum geht es?: Ben Jernigan lebt abgeschieden auf einem Berg und kommt nur ins Tal, um sich Vorräte zu kaufen. Er möchte keinen Kontakt zu anderen Menschen, doch die schüchterne Sela Gordon hat es ihm ...

Worum geht es?: Ben Jernigan lebt abgeschieden auf einem Berg und kommt nur ins Tal, um sich Vorräte zu kaufen. Er möchte keinen Kontakt zu anderen Menschen, doch die schüchterne Sela Gordon hat es ihm angetan. Gegen seinen Willen muss er immer wieder an die schweigsame Frau denken. Sela wiederum würde nur zu gerne mehr über den gutaussehenden Exsoldaten wissen, doch als er das erste Mal mit ihr redet, warnt er sie vor einer herannahenden Katastrophe. Sie kann sich nicht vorstellen, dass Ben mit seiner Voraussage recht haben könnte, beginnt aber Vorräte zu kaufen. Als es zur Katastrophe kommt, ist Sela bewaffneten Banden ausgeliefert. Ob Ben die schöne Sela retten kann?



Das Cover: Das Buchercover finde ich wirklich schön. Dieser Farbverlauf sieht sehr edel aus und auch der Titel hat mich neugierig gemacht.



Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Erzähler Perspektive erzählt. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Das Thema ist super, aber es passiert leider viel zu wenig. Im habe mit mehr Drama und Außergewöhnlichem gerechnet, aber größtenteils wurde der Alltag in einer Katastrophe. Es lässt sich leicht lesen, aber ich habe mit der Zeit mit der Müdigkeit zu kämpfen.



Die Hauptfiguren: Ben ist ein Mann, welcher früher in der Armee gedient hat. Er lebt als Einsiedler für sich und ist damit zufrieden. Als er Sela begegnet, ist von ihr fasziniert. Er kommt aber nicht ganz aus sich raus. Als die Katastrophe eintritt möchte er zunächst sich wieder in sein Schneckenhaus zurückziehen, aber der Zusammenhalt der gesamten Kleinstadt ist gefragt. Er kommt immer mehr aus sich raus und auch seine Beziehung zu Sela. Mit Ben habe ich mich etwas schwer getan. Seine schroffe Art war mir manchmal einfach zu viel. Er konnte nicht so viele Sympathiepunkt gewinnen. Er wurde mit der Zeit besser, aber mein Lieblingscharakter wird er nicht werden.

Sela ist eine Frau, welche kürzlich verlassen wurden ist. Sie hat große Probleme auf andere zuzugehen und lebt so in den Tag hinein. Ihr reicht ihre Familie und ihr kleiner Laden. Als dann die Katastrophe eintritt, ist sie gezwungen aus sich raus zu kommen. Und dann ist da noch Ben. Er weckt ihr Interesse und sie versucht seine harte Schale zu knacken. Ähnlich wie bei Ben hatte ich meine Probleme mit Sela. Sie war einfach sehr anstrengend. Sie will alles perfekt machen und selbst den Stinkefinger zu zeigen ist schon für sie eine Überwindung. Sela war wie eine Frau, die man ihr Leben nur in Watte gepackt hat. Bis zum Ende hat sich das leider nicht gebessert.



Endfazit: Das Buch lag schon einige Jahre auf meinem SUB. Ich hatte es immer auf dem Schirm, wenn ich mal was Außergewöhnliches lesen möchte. So außergewöhnlich der Klappentext auch klang, so durchschnittlich war das Buch. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber auch keine Sensation. Große Wendungen und Dramatik sucht man hier vergebens. Die Charaktere sind sehr anstrengend und ich konnte emotional keine Bindung aufbauen. Die Grundidee finde ich nach wie vor toll, aber ich denke es wäre so viel mehr drin gewesen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.



Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.05.2024

Du hast gesagt, es ist für immer

Du hast gesagt, es ist für immer
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Worum geht es?: Fast ein Jahr ist es her, seit Anna ihre große Liebe verloren hat. Sie weiß, dass sie sich endlich einem Leben ohne Ben stellen muss. Spontan beschließt sie, die gemeinsam geplante Segelreise ...

Worum geht es?: Fast ein Jahr ist es her, seit Anna ihre große Liebe verloren hat. Sie weiß, dass sie sich endlich einem Leben ohne Ben stellen muss. Spontan beschließt sie, die gemeinsam geplante Segelreise in die Karibik allein anzutreten. Doch sie merkt schnell, dass sie es als Anfängerin niemals schaffen wird, die ehrgeizige Route ohne Hilfe zu bewältigen. Um nicht aufgeben zu müssen, heuert sie Keane an, einen irischen professionellen Segler. Ähnlich wie Anna kämpft auch er mit einem großen Verlust. Können sie einander helfen, ihre Leben wieder auf einen neuen, hoffnungsvollen Kurs zu lenken?



Das Cover: Das Cover ist sehr süß. Ich mag die goldenen Applikationen und das karibische Flair. Da bekommt man glatt Urlaubsgefühle.


Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Erzählerperspektive erzählt. Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Die verschiedenen Reiseziele wurden bildlich beschrieben und ich hatte das Gefühl mit Anna und Keane auf reisen zu sein. Irgendwas hat mir dann am Ende doch gefehlt. Es war nett, aber mir hat die Tiefe gefehlt. Gerade weil das Buch bereits mit so einem emotionalen Prolog losging, habe ich mehr erwartet.


Die Hauptfiguren: Anna muss einen großen Verlust verkraften. Ihr Freund hat sich vor einem Jahr das Leben genommen und seitdem lebt sie so in den Tag. Sie muss etwas ändern und beschließt daher die Segelreise zu unternehmen, die sie mit ihrem Freund geplant hatte. Mit Anna hatte ich so meine Probleme. Einerseits habe ich sie bewundert, dass sie einfach allein auf Reisen gehen will. Andererseits war sie einfach so naiv. Sie geht segeln, obwohl sie gerade mal die Basics kann. Keane musste ihr so oft aus der Klemme helfen. Sie hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und ist zu einer selbstsicheren Frau geworden, aber so ganz bin ich nicht warm geworden.

Keane ist ein junger Mann, welcher durch einen Unfall sein Bein verloren hat. Er musste seine Träume aufgeben und sucht nun nach einer neuen Aufgabe. Als Anna Unterstützung benötigt steht er ihr zur Seite und freut sich auf die neue Herausforderung. Keane hat mir an sich gut gefallen, aber das Geheimnis um seine Person ging mir ab einem gewissen Punkt auf die Nerven. Sobald das Thema Familie oder seine Beinprothese aufkam, machte er immer dicht. Mit der Zeit wurde er mir aber immer sympathischer.



Endfazit: Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und bringt das Urlaubsgefühl super rüber. Die Protagonisten (insbesondere Anna) war mir manchmal zu anstrengend. Der Schreibstil war in Ordnung, aber mir hat die Tiefe gefehlt. Es ist ein nettes Buch, wird aber wahrscheinlich nicht sehr prägend im Gedächtnis bleiben.


Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sterne.

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