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Veröffentlicht am 02.05.2018

Für alle Tage, die noch kommen von Teresa Driscoll

Für alle Tage, die noch kommen
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Eleanor wird sterben und ihre achtjährige Tochter, die nichts von der Krankheit ihrer Mutter erfahren soll, zurücklassen. Stattdessen sammelt sie Erinnerungen, Rezepte und Ratschläge für Melissa und hinterlegt ...

Eleanor wird sterben und ihre achtjährige Tochter, die nichts von der Krankheit ihrer Mutter erfahren soll, zurücklassen. Stattdessen sammelt sie Erinnerungen, Rezepte und Ratschläge für Melissa und hinterlegt ein Buch für sie bei einem Anwalt. Siebzehn Jahre später hat die 25 jährige Melissa gerade den Heiratsantrages ihres Freundes abgelehnt und steht vor einer schwierigen beruflichen Entscheidung.

Wie wird Eleanors Geschenk Melissas Lebensprobleme beeinflussen und kann Melissa nach all den Jahren die Entscheidung ihrer Mutter verstehen?

Als ich das Buch das erste Mal sah, haute mich dieses wunderschöne Cover um. Die Farbgebungen von türkis und gold sind perfekt aufeinander gestimmt und das Buchformat lädt förmlich zu bequemen Leseabenden auf der Couch ein.

Der Schreibstil ist einfach geschrieben und man kommt, sobald man sich an die verschiedenen Erzählern gewöhnt hat, gut in das Buch hinein. Leider konnten mich die einzelnen Charakteren nicht von Beginn an begeistern und besonders bei Melissa hatte ich bis zur Hälfte des Buches meine Probleme. Eleanor hingegen war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe mit ihr gelitten, da sie wusste, dass sie Melissa bald alleine lassen muss und sie nur noch dieses Buch für ihre Tochter hinterlassen kann.

Auch lässt sich das Buch aufgrund der Thematik Krebs nicht so leicht an einem Stück lesen. Oftmals hab ich das Buch zur Seite gelegt und mir das Gelesene nochmals durch den Kopf gehen lassen. Immer mehr Leute müssen sich heutzutage mit dem Thema Krankheit und besonders Krebs auseinandersetzen und ich habe auch schon mehrere persönliche Erfahrungen in meiner Familie gesammelt. Trotz allem musste ich während des Lesens nicht einmal zum Taschentuch greifen.

Die Rezepte ziehen sich durch das ganze Buch und sind auch Teil der Handlung. Die Idee finde ich besonders gut und das ein oder andere Rezept wird nach gebacken.

Mein Fazit zu diesem Buch:
Das Buch passt nun ideal zur Jahreszeit, wenn man sich Zeit zum Lesen nimmt, vielleicht eine Tasse Tee dabei trinkt und es nicht unbedingt eine locker und leichte Lektüre sein soll. Ich habe Eleanor und Melissa gerne begleitet und bin positiv überrascht worden.

Veröffentlicht am 02.05.2018

Obsidian - Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Nachdem ich bereits vier Bücher aus der Feder von Jennifer L. Armentrout verschlungen habe, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Obsidian an der Reihe ist. Vorallem wurde es im letzten Jahr auch genug ...

Nachdem ich bereits vier Bücher aus der Feder von Jennifer L. Armentrout verschlungen habe, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Obsidian an der Reihe ist. Vorallem wurde es im letzten Jahr auch genug gehyped und bei diesem traumhaften Cover, kann man auch nicht wirklich an diesem Buch vorbeigehen.

Zu erwarten hat man den flott zu lesenden Schreibstil von Jennifer L. Armentrout mit einer Mischung von liebenswerten, gut ausgearbeiteten Charakteren und eine interessante, ereignissreiche Story.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und man begleitet Katy, eine Buchbloggerin, wie sie sich in ihrem neuen Zuhause einlebt. SIe ist liebenswert, hat ihren eigenen Kopf und lässt sich nicht so schnell aus der Bahn werfen.

Dann gibt es noch Daemon, der offentslicht von Anfang an etwas gegen Katy hat und sie dies auch spüren lässt. Dadurch kommt es immer wieder zu Schlagabtauschen zwischen den beiden. Alleine das macht Katy und Daemon schon sehr sympatisch, obwohl es Daemon einen schon echt schwer macht, ihn zu mögen. Hier ist der Name einfach Programm.

Als weiteren Charakter taucht gleich zu Beginn noch die quirlige und lebenfrohe Dee auf. Für ihre Art muss man sie einfach ins Herz schließen. Und so passiert es sofort, dass sie und Katy sich anfreundenn.

Alles in allem ist dies ein übliches Buch von Jennifer L. Armentrout , was man an so vielen Dingen bemerkt. Wie bei ihren anderen Büchern, finde ich die Gespräche, in diesem Fall Sticheleien der Hauptcharaktere, wunderbar. Es ist genau meine Art von Humor und Sarkasmus und man kann so mit Katy mitfühlen und sich in sie hineinversetzen.

Da ich vorher schon gespoilert wure, was in dieser Kleinstadt nicht stimmte, war ich sehr neugierig, wie dies wohl umgesetzt wurde und dabei wurde ich positiv überrascht.

Mein Fazit: Lesen, lesen und nochmals lesen! Den Schreibstil vonJennifer L. Armentrout muss man mal kennengelernt haben und sie zieht einen mit jedem Buch sofort in den Bann und dadurch ist man in Null komma Nichts in ihre Bücher eingetaucht und mittendrin.

Dieser Start der Reihe konnte mich ab der ersten Seite begeistern , es gibt keinen Charakter, den ich am liebsten streichen würde und wenn man mal etwas anderes alsTwilight und Co. lesen will, dann sollte man sofort zugreifen und wird nicht enttäuscht.

Nun hoffe ich, dass Onyx bald in meinen Händen liegt und verschlungen werden kann. Ich kann es kaum aushalten und will wissen, wie es mit Katy, Daemon und Dee weitergeht.