Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und hochwertig gestaltet.
Die Illustrationen haben meinen Achtjährigen richtig fasziniert. Er nimmt das Buch immer wieder zur Hand und betrachtet sie. Meiner ...
Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und hochwertig gestaltet.
Die Illustrationen haben meinen Achtjährigen richtig fasziniert. Er nimmt das Buch immer wieder zur Hand und betrachtet sie. Meiner zweijährigen Tochter haben die Bilder jedoch richtig Angst gemacht und mir waren sie ehrlich gesagt teilweise auch ein bisschen zu düster. Aber wir sind ja auch nicht die richtige Zielgruppe.
Die Erklärung sind sehr kurz, meist nicht länger als ein Satz. Trotzdem bringen sie die Zeitspanne zwischen der Entwicklung des Universums bis heute präzise auf den Punkt. Überwiegend kindgerecht. Aber es gibt Ausnahmen. So finde ich den Vergleich mit Atombomben nicht besonders gut gelungen. Für mich ist es ein Buch, dass zum gemeinsamen Lesen und Gesprächen einlädt. Zum alleine lesen finde ich es stellenweise etwas überfordernd.
Eine Leseempfehlung für neugierige Familien mit Sinn für Naturwissenschaft mit einem Hauch von Philosophie und künstlerischen Illustrationen.
Das Buch ist sehr informativ, aber für mich auch sehr theoretisch und anspruchsvoll. Ich persönlich kann nur wenig davon in meinem Leben umsetzen. Wie läuft mein Leben gerade und wie hätte ich es gerne? ...
Das Buch ist sehr informativ, aber für mich auch sehr theoretisch und anspruchsvoll. Ich persönlich kann nur wenig davon in meinem Leben umsetzen. Wie läuft mein Leben gerade und wie hätte ich es gerne? Gerade in meinem Arbeitsumfeld mit starrer Unternehmenspolitik kann ich da nicht wirklich etwas beeinflussen. Veränderung kann nämlich nur stattfinden, wenn alle an einem Strang ziehen. Kollegen und vor allem Vorgesetzte. Theoretisch alles nett, aber für viele Menschen sicherlich fernab der Realität.
Trotzdem kann ich vereinzelt Dinge für mich mitnehmen, vor allem für den privaten Bereich. Einzelne Fragen bringen mich zum Nachdenken.
Die Bildsprache gefällt Musikern bestimmt sehr und ist für sie hilfreich. Ich finde sie stellenweise sehr anstrengend zu lesen.
Für mich war dieses Buch leider nicht hilfreich, aber für Menschen, die im beruflichen Bereich Entscheidungsfreiheiten haben, könnte dieses Buch tatsächlich inspirierend sein.
Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil mir der Klappentext aus dem Herzen gesprochen hat.
Auch das Cover ist natürlich ein richtiger Blickfang.
Die Illustrationen des kleinen Elefanten sind sehr niedlich. ...
Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil mir der Klappentext aus dem Herzen gesprochen hat.
Auch das Cover ist natürlich ein richtiger Blickfang.
Die Illustrationen des kleinen Elefanten sind sehr niedlich. Er ist gar nicht hässlich. 🩶
Der Schreibstil ist gut verständlich und flüssig. Man merkt, dass das Buch mit ganz viel Herzblut geschrieben wurde. Leider ist mir die Wortwahl an manchen Stellen ein bisschen zu heftig. Ich weiß, dass das der Stil des Buchs sein soll. Ich bin absolut für offene Worte, aber "einen Zauberstab aus dem Hintern ziehen" oder gar "ein regenbogenscheißenden Gaul" finde ich einfach nicht so toll.
Auch finde ich es nicht schön, wenn eine Frau über eine andere Frau denkt: "Du müsstest auch einfach mal wieder ordentlich knattern und die Kontrolle loslassen, dann würde es dir besser gehen."
So ein Denken sollten wir doch wirklich hinter uns gelassen haben.
Auch die Hacks enttäuschen mich, da es sich, bis auf wenige Ausnahmen, einfach um Fragen handelt.
Der Lusttypen-Test hat uns keine überraschenden Erkenntnisse beschert. Dafür muss man leider seine E-Mail-Adresse angeben.
Positiv finde ich die Fallbeispiele
Aber für mich war leider nicht viel Hilfreiches oder Neues dabei.
Bei uns scheinen die "Probleme" wohl etwas anders gelagert zu sein.
Aber vielleicht ist das ja auch eine Erkenntnis, die einen wieder näher zusammen bringt.
Für alle, die gerne derbe, lustige Sprache mögen und Hemmungen haben mit ihrem Partner ins Gespräch zu kommen, kann das Buch ganz unterhaltsam sein.
Sophie und Lotte sind seit dem Kindergarten befreundet und genießen ihre Kindheit auf dem Dorf.
In der Oberstufe kommt Romy aus München dazu und drängt sich zwischen Lotte und Sophie. Fortan sind Lotte ...
Sophie und Lotte sind seit dem Kindergarten befreundet und genießen ihre Kindheit auf dem Dorf.
In der Oberstufe kommt Romy aus München dazu und drängt sich zwischen Lotte und Sophie. Fortan sind Lotte und Romy beste Freundinnen und Sophie außen vor.
Als Lotte dann wegen psychischer Probleme in die Klinik muss, freunden sich Sophie und Romy an.
Sophie will unbedingt nach dem Abi mit Romy in eine WG nach Köln ziehen. Doch Romy hat andere Pläne.
Danach überschlagen sich die Ereignisse. Es kommt zu einem Brand und einem folgenschweren Unfall.
Dann verlieren sich alle drei aus dem Augen.
Vier Jahre später treffen sie sich im Dorf wieder. Romy hat Sophie etwas zu berichten. Auch das Wiedersehen hat für alle drei Folgen.
Schon das Cover empfinde ich als bedrückend. Ein Bein, das von beiden Richtungen mit Schuhen gedrückt wird. Das muss unangenehm sein. Und genauso empfinde ich das Leben aller drei jungen Frauen.
Das Bild einer Freundschaft zwischen drei Frauen ist gut umgesetzt.
Da ist nämlich meist eine zu viel.
Der Konflikt, den Sophie mit den Unterschieden zwischen Stadt- und Landbevölkerung hat, wird oft thematisiert. Sie hat regelrecht Komplexe vom Dorf zu kommen. Warum ist mir nicht ganz klar.
Ich selbst bin in Köln aufgewachsen, dann nach Nürnberg aufs Land gezogen, dann wieder in eine Kleinstadt und bin jetzt mit meiner Familie auf einem kleinen Dorf sesshaft geworden. Auch wenn es immer schwierig ist, irgendwo neu anzufangen, habe ich das Problem zwischen Städtern und Dörflern nie so empfunden. Gerade heutzutage, wo jeder mobil ist. Das war vielleicht vor 50 Jahren noch anders.
Der Bezug zu Köln hat mir aus ganz persönlichen Gründen natürlich sehr gefallen.
Gut gelungen finde ich auch wie spürbar es wird, dass falsche Entscheidungen und unausgesprochene Wahrheiten, dass ganze weitere Leben beeinflussen können.
Sophie erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive und auf zwei verschiedene Zeitebenen. Einmal kurz vor und nach dem Abi und dann vier Jahre danach ab dem Wiedersehen im Dorf.
Die beiden Zeitebenen sind klar durch unterschiedliche Kapitel mit entsprechenden Zeitangaben voneinander abgrenzen und man kann eigentlich gar nicht durcheinander kommen.
Der Erzählstil ist flüssig und leicht verständlich, so dass man das Buch "in einem Rutsch" lesen kann.
Die Frauen sind mir ziemlich unsympathisch, was nichts über die Qualität des Buches aussagt. Es ist auch eine Kunst, unsympathische Figuren zu zeichnen und man muss nicht immer einen Lieblingscharakter haben.
Sophie legt eine Besessenheit Romy gegenüber an den Tag, die schwer auszuhalten ist. Und wie bereits erwähnt sind ihre Komplexe aufgrund ihrer Herkunft für mich nicht nachvollziehbar. Allen anderen in ihrem Umfeld stößt sie ständig vor den Kopf. Empfindet sich aber immer als Opfer.
Lotte ist seltsam passiv und farblos (trotz der farbenfrohen Hosen). Der Unfall scheint tiefe Narben, nicht nur auf der Haut, hinterlassen zu haben. Sie scheint kein Gefühl dafür zu haben, dass sie in Sophies Leben nicht wirklich willkommen ist und sneakt sich regelrecht hinein.
Romy ist die unsympathischste. Sie hat sich in eine Freundschaft gedrängt und das ist immer mies. Sie ist überheblich und sucht immer ihren Vorteil. Denkt dabei nie an ihre Mitmenschen. Für sie sind Freundschaften austauschbar.
Auch ich wurde in Freundschaften schon enttäuscht und wurde fallengelassen. Das ist wahrscheinlich den meisten von uns schon passiert.
Auch kann ich mich noch gut an die Zeit um das Abitur herum erinnern. Wo einfach alles zu viel war. Man hatte Träume, aber irgendwie keinen Plan.
Das führt dazu, dass mich das Buch in eine Zeit zurück führt, die ich eigentlich lieber verdränge.
Es ist heilsam irgendwann wirklich erwachsen zu werden, sich nicht mehr auf die falschen Menschen zu fixieren und seinen Platz im Leben zu finden.
Ich finde, dass das Buch deutlich macht, dass man in jungen Jahren viel zu viel Energie für falsche Beziehung verschwendet.
Gerne würde ich allen jungen Menschen sagen:"Es wird besser!"
Daher finde ich, dass das Buch vor allem etwas für junge Leserinnen ist.
Das Cover ist passend und bedrückend. Ein Kind, das traurig vor der Tafel hockt. Matthias Zeitler zeigt in seinem Buch, wie es anders geht.
Die Wertschätzung für Kinder und Jugendliche ist eine echte ...
Das Cover ist passend und bedrückend. Ein Kind, das traurig vor der Tafel hockt. Matthias Zeitler zeigt in seinem Buch, wie es anders geht.
Die Wertschätzung für Kinder und Jugendliche ist eine echte Wohltat.
Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Die Sprache ist sehr bildhaft.
Sehr gut finde ich die Zusammenfassungen "Das wichtigste in Kürze" zwischendurch.
Sehr hilfreich sind die praktischen Tipps, wie man als Eltern den Druck mildern kann. Diese lassen sich super in den Alltag einbauen. Dazu gibt es immer wieder Anregungen und Impulse für Gesprächseinstiege.
Fallbeispiele machen das Gelesene noch verständlicher.
Im wesentlichen sagt Zeitler, selbst Lehrer, dass Note definitiv nicht alles sind. Vielmehr sollte es um die individuelle Leistungsentwicklung des Kindes gehen. Er sensibilisiert für das Thema der mentalen Gesundheit und weist auf Alarmsignal hin.
Zeitler macht deutlich dass wir Eltern stets signalisieren sollten: Wir sind für dich da, wir nehmen dich ernst und wir schaffen das zusammen.
Der Satz "Dann ist das so" nimmt sehr viel Druck.
Matthias Zeitler ist ein Lehrer, den ich meinen Kindern wünschen würde.
Ich hoffe sehr, dass ich auf der weiteren schulischen Laufbahn meiner Kinder ganz viel von dem Gelesen umsetzen kann.
Gebe das Buch jetzt an meinen Mann weiter und werde es definitiv nochmal lesen, wenn mein Sohn älter ist.
Das Buch hat mich richtig begeistert.
Ein Ratgeber für Eltern, die ihre Kinder unterstützen und den Druck aus dem Lernen nehmen wollen.