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Veröffentlicht am 31.01.2020

Die Geschichte selbst lässt die Kinder Mut schöpfen,...

Wie kleine Kerle (wieder) mutig werden
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Meinung:

In „Wie kleine Kerle (wieder) mutig werden“ findet ein kleiner Igel seinen Mut wieder.

Manchmal braucht es nur eine kleine Gegebenheit und man verliert den Mut, besonders wenn man noch klein ...

Meinung:

In „Wie kleine Kerle (wieder) mutig werden“ findet ein kleiner Igel seinen Mut wieder.

Manchmal braucht es nur eine kleine Gegebenheit und man verliert den Mut, besonders wenn man noch klein ist. Was macht man aber dann? Vor der Angst selbst kann man nicht davon laufen, schließlich sitzt sie tief im Herzen. Um seine Angst zu überwinden braucht man manchmal die Erkenntnis, dass man sich weder vor ihr verstecken kann noch vor ihr davonlaufen kann. Egal wie schwer es ist, in gewissen Situationen muss man all seinen Mut zusammenraffen um der Angst ins Auge zu sehen und diese zu überwinden. Besonders dann, wenn sie unser ganzes Leben einzuschränken vermag.
Mit bunten Illustrationen und kurzen kindgerechten Sätzen wird dies den kleinsten Lesern verständlich übermittelt. Das Buch hat eine stattliche Breite weswegen es aber super in Kinderhänden liegt, und die großen Illustrationen sind für das angegebene Alter ansprechend gestaltet.

Fazit:

Meinen Kindern (4 & 5) gefiel die Geschichte des kleinen Igels sehr. Die bunten Illustrationen luden zum Verweilen ein. Die Geschichte selbst lässt die Kinder Mut schöpfen, schließlich konnte der Igel selbst seinen Mut wieder finden. Auch die Situation ließ sich auf Beispiele im Alltag oder den Kindergarten übertragen. Schließlich passiert auch schon Mal ein Missgeschick oder eine Situation mit anderen Kindern, das ein oder andere, was ein Kind vielleicht den Mut verlieren lässt. Der Igel zeigt ihnen hier wie man seinen Mut wieder finden kann und aufkommende Ängste überwinden kann um wieder glücklich und unbeschwert in den Tag zu starten.

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Veröffentlicht am 27.01.2020

Aufregende Handlungen die Neugierde des jungen Lesers entfachen...

Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite
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Meinung:
In “Die Ungeheuerlichen – Das Böse ist auf deiner Seite“ von Paul Durham aus dem Dragonfly Verlag werden wir in die kleine Stadt mit dem Namen Morderfurt geführt. Einst waren die Legenden, die ...

Meinung:
In “Die Ungeheuerlichen – Das Böse ist auf deiner Seite“ von Paul Durham aus dem Dragonfly Verlag werden wir in die kleine Stadt mit dem Namen Morderfurt geführt. Einst waren die Legenden, die sich um sie ranken lebendiger denn je, doch mit der Zeit verblassten sie. Was passiert aber, wenn das Undenkbare passiert und Legenden ihre Lebendigkeit zurückerringen und sich wieder aus den Sümpfen hervor hieven? Wer kann die Stadt noch retten, wenn das Böse längst auf dem Vormarsch ist? Dieser Frage muss sich Riley annehmen und gerät selbst dabei in äußerste Gefahr. Und immer wieder kommt die Frage auf, wer sind die Guten, und wo verwischt der schmale Grat zwischen Gut und Böse?

Riley ist eine unglaublich junge Protagonistin, und dies merkt man auch deutlich an ihrem Denken und Handeln. Sie ist sehr spontan wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Aber dennoch konnte man sehen, dass sie bereits schon etwas Verantwortung tragen kann.

An ihrer Seite hat sie zwei wunderbare Freunde Folly und Quinn, welche sie unterstützen. Dies wird zu Beginn schon deutlich. Später allerdings kam ich bei Quinns Denken einmal nicht ganz mit. Da hätte ich mir gewünscht, dass man dort näher darauf eingegangen wäre. Mir gefiel, dass Riley dennoch die Gewagtere und Wissbegierigste der Truppe war.

Der Schreibstil war leicht und flüssig gehalten. Es ist allerdings ein recht düsteres Abenteuer, das Kinder ab 11 Jahren in diesem Buch erwartet. Untermalt wurde die Geschichte zu Anfang hin mit einer kleinen Karte, die uns die Ortschaft Morderfurt näher bringt. So kann man sich immer bildlich vorstellen, wo man sich gerade innerhalb der Handlung bewegt. Die Leser bekommen einen tollen Einblick in Rileys Alltag, wobei ich hier sagen muss, empfand ich hin und wieder die Erzählweise übermäßig ausführlich, wobei nach meinem Geschmack leider dadurch hin und wieder Spannungsbögen etwas zu schnell verflogen. Die Geheimnisse jedoch haben mich als Leser für sich gewinnen können und den Wunsch geweckt mehr herauszufinden.

Fazit:

Eine Geschichte die durch einige Spannungsbögen mit aufregender Handlung die Neugierde des Lesers entfacht und diesen auf diese Weise zügig durch die Seiten trägt. Natürlich gibt es ein großes Showdown am Ende der Geschichte. Es ist ein abgeschlossener Band welcher aber durch einige offene Fragen durchaus noch einen weiteren „vertragen“ könnte. Eine Fortsetzung könnte ich mir persönlich daher gut vorstellen, denn Potenzial wäre mehr als vorhanden. Eine lesenswerte Lektüre für junge Leser ab 11 Jahren!

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Veröffentlicht am 18.01.2020

Eine Lektüre die dem Leser sehr nahe gehen wird...

Autumn & Leaf
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Meinung:

„Autumn und Leaf“ ist die neue Dystopie von J.K.Bloom, welche mich stellenweise regelrecht erschüttert hat. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht viele Dystopien gelesen habe, dennoch ...

Meinung:

„Autumn und Leaf“ ist die neue Dystopie von J.K.Bloom, welche mich stellenweise regelrecht erschüttert hat. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht viele Dystopien gelesen habe, dennoch konnte sie mich vollends begeistern.

In dieser Geschichte geht es um den Wunsch nach Freiheit, Anerkennung, Gleichberechtigung und Liebe. Ein „Produkt“ zu sein bedeutet eine meist grausame und einsame Zukunft vor sich zu haben und einem Martyrium ausgesetzt zu sein. Autumn and Leaf sind allerdings zwei ganz besondere Produkte, und gegen aller Willen können sie fühlen, und besitzen den Wunsch frei und geschätzt zu werden. Hier wird die Frage immer lauter: was passiert mit dir wenn ein anderer grenzenlose Macht über dich ausüben kann? Wo verschwinden die Grenzen des Erträglichen? Ab wann ist es Zeit seinen eigenen Willen durchzusetzen und für all seine eigenen Wünsche zu kämpfen? Ist das überhaupt im Rahmen des Möglichen wenn man unterdrückt wird?

Die Geschichte wird uns abwechselnd aus der Sicht von Autumn und Leaf erzählt. Dadurch bekommen wir tiefe Einblicke in die Charaktere und deren persönliche Erlebnisse.
Das Schicksal der Charaktere lässt den Leser alles andere als kalt.

Zum einen werden wir von Leaf begleitet die als weibliche limited Edition mit der Produktnummer 556 geführt wird. Nach und nach wird klar, dass Produktnummer 556 durchaus ein sehr reges und intensives Gefühlsleben mit menschlichen Gefühlen hat. Gezüchtet als Produkt darf sie diese gar nicht haben, und hier verschwinden die Grenzen zwischen Mensch und Produkt, und ich bin überzeugt Autumn und Leaf als Menschen anzusehen die zu überdurchschnittlich höheren Emfindungsfähigkeiten neigen. Bezüglich der Körpereigenschaften gibt es durchaus ein paar Unterschiedlichkeiten die es für euch selbst zu entdecken gibt.

Zum anderen wird auch Autumn als männliche limited Edition mit der Produktummer 551 geführt, und auch er zeigt mehr als einmal seine Gefühle. Klar ist: aus 556 und 551 werden Namen, und aus Namen Emotionen geboren die hoffentlich stärker sind als all das, was auf sie zukommen mag.

Der faszinierende Schreibstil der talentierten Autorin schafft es, den Leser voll zu ergreifen und ihn in die Geschichte eintauchen zu lassen. Die Handlung ist spannend und erfasst das Herz oft mit einer „eiskalten Hand“, die sogleich mitfiebern und leiden lässt.

Fazit:

Eine Lektüre die dem Leser sehr nahe gehen wird. Es gibt etliche überraschende Entwicklungen welche die unterschiedlichsten Gefühle hervorrufen. Ich glaube nicht, dass dieses Buch etwas für zart Besaitete ist. Mir ging es stellenweise sehr nah, und ich empfand es wie eine Achterbahnfahrt im steilen Fall ohne Sicherheitsgurt. Es gab einige Handlungen die mich „schlucken“ ließen und mein Herz eiskalt ergriffen. Dieses Buch erfasst den Leser also nicht nur mit purer Spannung, sondern auch mit ergreifenden Emotionen. Mich konnte „Autumn und Leaf“ mitreißen und überzeugen. Solltest du Dystopien mögen wird es Dir sicher ebenso gehen!

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Veröffentlicht am 15.01.2020

Die Leser erwartet ein düsteres Setting, verzwickte Gefühle und aufregende Einsätze zwischen Schulstress und Unterricht, ...

The Scars Chronicles: Dorn der Finsternis
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Meinung:

In „The Scars Chronicles: Dorn der Finsternis“ von Ebru Adin aus dem Piper Verlag geht es um Geisterkrieger an einer uralten Akademie. Dem voraus liegt eine uralte Legende, der Ursprung der ...

Meinung:

In „The Scars Chronicles: Dorn der Finsternis“ von Ebru Adin aus dem Piper Verlag geht es um Geisterkrieger an einer uralten Akademie. Dem voraus liegt eine uralte Legende, der Ursprung der Asmera und Nimliskrieger. Es herrscht eine eisige Stimmung zwischen den Kriegsheeren, und eine uralte Prophezeiung zieht sich zielgerichtet um die Charaktere zusammen. Sie müssen sich Missionen stellen, und der Feind lauert bereits auf sie, – vielleicht ist er schon näher, als sie zu glauben wagen.

Der Leser wird durch viele separate Sichtweisen durch die Geschichte geführt, so bekommt er verschiedene Handlungsstränge mit. Es gibt Publikumslieblinge aber auch Charaktere, die man am liebsten ganz kräftig durchschütteln möchte.

Mein absoluter Lieblingscharakter dieser Geschichte war Olivya Whitethrone. Ich mochte ihre kämpferische Art. Sie erlebt anfangs unglaublich viel Neues und muss dies alles erst einmal verarbeiten. Olivya ist alles andere als ein schwacher Charakter und glänzt mit taffen Sprüchen und ihrem Mut.

Nach Olivya gefiel mir dicht gefolgt Camila Van Bonewood. Sie ist der gebrochene Charakter, der erst an Stärke gewinnen muss. Ich habe innerhalb dieses Buches so mit ihr mitgelitten.

Gideon O´Heart gehört einfach zu den Charakteren, die sich erst noch beweisen müssen. Hier „glänzt“ er zu Beginn mit fehlendem Mitgefühl und einer abstoßenden Arroganz.


In Sachen Überheblichkeit steht wohl Raven Arthur Fogsword ihm in nichts nach. Manchmal würde ich bei diesen beiden am liebsten ins Buch springen und einschreiten. Sie fühlen sich beide gehoben und von höherem Stand. Die beiden provozieren immer wieder, und es fällt schwer so etwas wie Sympathie für die beiden zu Beginn zu empfinden zumal sie einige Grenzen des Tragbaren überschreiten.

Dagegen erschien Hugo Crown wie der aalglatte Gentleman und Retter. Zu glatt sogar manchmal für meinen Geschmack. Wo sind seine Ecken und Kanten; wo die Grenzen seines Edelmutes? Wo seine Schwächen? Kann jemand so gut sein?

Im Ganzen fand ich, wirkte die Geschichte wie eine gute Mischung zwischen Shadowhunters und Harry Potter, und doch war es etwas ganz Eigenes. Diese Geschichte fängt ein paar Elemente wie den Schulunterricht mit Schulflair und Missionen ein, schreibt sich dann aber ganz neu. Die Pirestale Akademie wirkte auf mich wie ein einzigartiger Ort an dem vieles möglicherweise seinen Ursprung haben könnte. Auf jeden Fall ein mystischer Ort mit vergleichbarem Charme wie Hogwarts.

Der Schreibstil weiß zu begeistern und den Leser in eine Welt zu führen, in der Geister keine Märchen und Hirngespinste sind, sondern knallharte Realität. Die Atmosphäre wirkte wie statisch geladen, aufregend und gruselig zugleich. Einzig die Handlungssprünge waren zu Anfang für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Was aber besonders ins Auge fiel waren die tollen Abschnitte der Schulbücher zu Beginn jedes Kapitels als Einführung in den Lehrunterricht zum Geisterkrieger, was dem Leser den Eindruck vermittelte selbst Schüler der Akademie zu sein.

Fazit:

In „The Scars Chronicles: Dorn der Finsternis“ erwartet die Leser ein düsteres Setting, verzwickte Gefühle und aufregende Einsätze zwischen Schulstress und Unterricht, welches bei der herannahenden Gefahr in den Hintergrund gedrängt wird. Eine aufregende aufbauende Handlung die uns in die Welt der Geisterkrieger einführt inklusive Gruselfaktor. Ich mochte die tiefergehenden Konflikte und die erwartungsschwangere Atmosphäre die die Autorin Ebru Adin geschaffen hat. Jeder Charakter scheint eine Hintergrundgeschichte zu haben welche alles andere als unwichtig für den weiteren Verlauf ist. Es wirkt als ob ein dichter Nebel vor dem Leser aufziehen würde, welcher erst gebändigt werden muss um hinter die Fassade zu blicken!

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Veröffentlicht am 27.11.2019

Romantik, Aktion und Humor

Kiss Me Once - Kiss The Bodyguard, Band 1 (SPIEGEL-Bestseller, Prickelnde New-Adult-Romance)
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Meinung:

„Kiss Me Once“ von Stella A.Tack aus dem Ravensburger Verlag hat mich ja ganz besonders gereizt. Welche Neugierde! Wird der Humor durchbrechen welcher ihre Fantasy Abenteuer zuvor zu einer Besonderheit ...

Meinung:

„Kiss Me Once“ von Stella A.Tack aus dem Ravensburger Verlag hat mich ja ganz besonders gereizt. Welche Neugierde! Wird der Humor durchbrechen welcher ihre Fantasy Abenteuer zuvor zu einer Besonderheit gemacht hat? Ich war bereit dem auf den Grund zu gehen und habe mir deshalb „Kiss Me Once“ selbst gekauft.

Ich muss gestehen, die Autorin konnte mich überraschen. Ja, ich hätte nicht erwartet, dass es mich so überzeugen könnte. Natürlich war es anders, es ist ein Liebesroman ohne jegliche Fantasy Aspekte, aber der Humor kam, wenn auch etwas abgeschwächt im Vergleich zur ihren Fantasy Büchern hindurch. Es gab so einige heitere Momente.

Ivy Redmond ist Millionärstochter, aber nicht mehr bereit, sich von ihren Eltern einengen und bevormunden zu lassen. Sie hat ihre ganz eigenen Vorstellungen wohin ihr Lebensweg führen soll. Leider sind ihre Eltern nicht so bereitwillig sie ziehen zu lassen und setzen ihr einen Bewacher an den Hals. Welche Wege das alles einschlägt hätten sie sich wohl nicht so vorgestellt.

Ivy war einfach herrlich. Trotzdem sie aus reichem Hause stammt ist sie so gar nicht das was dem Klischee einer reichen Tochter entspricht. Ihr Aussehen und ihre Körperhaltung spricht für Rebellion. Sie kam tollpatschig und etwas zerstreut rüber. Ivy ist innerhalb der Geschichte immer darauf bedacht ihren Lebensweg nun selbst in die Hand zu nehmen und am liebsten mit einem Koffer Gatorade. Ohne die schützenden Hände ihrer Eltern über ihr, welche sie schon fast zwanghaft bevormunden zeiht sie das Chaos magisch an. Natürlich fehlen ihr dennoch einige Lebenserfahrungen welche sie nun nachzuholen versucht. Schließlich kannte sie bis dahin die Sorgen und das Leben eines Normal Sterblichen nicht.

Ryan ist der unwiderstehlich lässige Typ. Sein Ziel ist es seinen ersten Job nicht zu vermasseln. Leider ist ausgerechnet Ivy sein erster Job und damit das Chaos vorprogrammiert. Er kommt nicht aus reichem Hause und entspricht nicht dem Aussehen eines Gentlemans, schließlich ist er tätowiert, und auch sonst wirkt er wie das Gegenteil von Ivy. Er hegt selbst eigene Geheimnisse, und diese machten ihn als Charakter sehr interessant.

Zarte Aktionen gab es dann auch noch innerhalb der Geschichte. Es ist eben eine perfekte Romance Story, und doch beginnt sie so komplett anders als man sich das anhand des Klappentextes vorher vorgestellt hat. Mit der gehörigen Priese Drama und Romantik war es eine Geschichte die mir gefiel.

Der Schreibstil von Stella A.Tack ist jugendlich gehalten und mit zartem Humor durchzogen. Die Geschichte ist federleicht und der Schreibstil lässt den Leser nur durch die Geschichte schweben.

Fazit:

Wer Romance Geschichten liebt, könnte hier ein neues Herzensbuch entdecken. Der Leser trifft auf chaotische sympathische Charaktere die zu überzeugen wissen und zarte Romantik, Aktion und Humor welcher die Geschichte noch ein weiteres Mal näher ans Herz rücken lässt und das Ganze zusätzlich auflockert. Die perfekte Liebesgeschichte also für alle die sich im Genre Liebesroman wohlfühlen. Es ist eine Bodyguard Lovestory für Jugendliche aber auch für junge Erwachsene. Die Geschichte konnte mich überzeugen auch wenn ich anhand des Klappentextes eine andere Richtung angenommen habe, in welche sie letztlich nicht führte.