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Veröffentlicht am 24.04.2022

Kreativitätseinblicke

Kreativität
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Die Autorin nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise & ihren Erkenntnissen über Kreativität.

Was ist Kreativität?

Wie kann ich sie in mir finden bzw. erwecken?

Was für Eigenschaften helfen mir dabei ...

Die Autorin nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise & ihren Erkenntnissen über Kreativität.

Was ist Kreativität?

Wie kann ich sie in mir finden bzw. erwecken?

Was für Eigenschaften helfen mir dabei & welchen Hemmnissen begegne ich?

Schlüsselwörter wären: Neigungen, Talente & Umgebung.

Des Weiteren: Anfangen, Ausprobieren, Durchhalten.

Eigenen Stil finden.

Motivation & Inspiration u. A. bei kreativen Gleichgesinnten finden, auch abseits der eigenen Kreativität.

Am interessantesten fand ich das Unterthema Flow, versunken sein in seiner Aufgabe. Dazu hat Mihaly Csikszentmihalyi 9 Hauptelemente herausgearbeitet, diese empfand ich als sehr einleuchtend.

Insgesamt ein guter Einblick in die Thematik Kreativität, zudem auch sympathisch & authentisch gut lesbar, allerdings habe ich für mich leider nicht so viel Neues mitnehmen können.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

Kurzweilig, aber überzogen.

Schreib oder stirb
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Die Kombination aus Thriller & Humor reizte mich, allerdings war ich recht schnell ernüchtert bis nah an der Grenze zum Genervtsein. Die Geschichte an sich wäre gar nicht so schlecht, wenn sie nicht so ...

Die Kombination aus Thriller & Humor reizte mich, allerdings war ich recht schnell ernüchtert bis nah an der Grenze zum Genervtsein. Die Geschichte an sich wäre gar nicht so schlecht, wenn sie nicht so krass überzogen & der Humor ziemlich unterste Schublade wäre, beides zusammen ergibt dann eben dieses Werk & meine Bewertung. Simon Jäger als Sprecher hat dieser schrägen Geschichte angenehm Leben eingehaucht, denn er hat eine für meine Ohren angenehme Stimme. Gut fand ich das das Werk nur kurzweilig war, ich es gehört habe & es zum Schluss eine recht vernünftige Auflösung gab, aber bis man dahin kommt, muss man sich schon fast etwas durchkämpfen, um am Ball zu bleiben.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

Etwas skurril.

Anarchie Déco
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Wir befinden uns in Berlin der 20iger Jahre, so schön so gut. Man erfährt einiges an Physik, Kunst & auch Lebensgegebenheiten bzw. einige verruchte Nischen dieser Zeit. Der Schreibstil an sich liest sich ...

Wir befinden uns in Berlin der 20iger Jahre, so schön so gut. Man erfährt einiges an Physik, Kunst & auch Lebensgegebenheiten bzw. einige verruchte Nischen dieser Zeit. Der Schreibstil an sich liest sich recht flüssig, allerdings ist es inhaltlich manchmal etwas skurril zu verfolgen wie mehrere Genre miteinander korrelieren. Schön fand ich, das es auch altmodische zu wie berlinerische Wörter & Aussprachen gab. Das Werk hatte für mich ein paar Längen. Die beiden Protagonisten, Physikerin Nike & Bildhauer Sandor müssen in einem Kriminalfall gemeinsam der Polizei zur Seite stehen, um den seltsamen Fall zu klären. Dieses Werk ist der Urbanfantasy zugeordnet und hat einiges zu bieten, neben dem Erwähnten zudem auch weitere wichtige Themen wie: Diskriminierung, Sexismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Weitere. Ich mochte das Zusammenspiel von Kunst, etwas Magie & Physik, aber wie schon gesagt war es mir teilweise etwas zu skurril, allerdings wurde ich gut unterhalten. :)

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Veröffentlicht am 21.04.2022

England Ende des 19. Jahrhunderts

Die Sammlerin der verlorenen Wörter
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So ein schöner Titel zum passenden Cover. :) Das Hörbuch hat mich recht gut unterhalten & auch ein wenig beschäftigt, allerdings konnte es mich selten wirklich berühren. Die Synchronsprecherin Maximiliane ...

So ein schöner Titel zum passenden Cover. :) Das Hörbuch hat mich recht gut unterhalten & auch ein wenig beschäftigt, allerdings konnte es mich selten wirklich berühren. Die Synchronsprecherin Maximiliane Häcke hat eine für mich passende Stimmfarbe für diese Geschichte. :) Wir begleiten Esme, die sich schon als kleines Kind für Wörter begeistert. Wie könnte sie auch nicht? Wächst sie doch mit ihrem Vater einem Lexikographen auf, der am ersten Oxford English Dictionary arbeitet & sie dabei liebevoll unterstützt neue Wörter kennenzulernen. Da wir uns in Oxford Ende des 19. Jahrhunderts befinden, haben es Frauen wie man ja weiß, nicht so einfach, wenn sie nicht den normalen standesmäßigen Weg gehen. Esme schlägt sich allerdings meist gut & ich habe sie gerne auf ihrem Lebensweg begleitet. Sie hat ein Herz für Wörter die es nicht ins normale Wörterbuch geschafft haben & für die Worte von Frauen, einfache oder auch arme Frauen. Das man zudem noch einen zusätzlichen geschichtlichen Abriss der Frauenbewegung auf ihrem Weg zum Wahlrecht mitbekommt, fand ich sehr gut. Suffragetten. Man erlebt auch den Krieg mit, in dem Esme sich um verwundete Männer kümmert. Insgesamt ein gutes Hörbuch, das allerdings einige Längen hat.

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Veröffentlicht am 21.04.2022

Guter Auftakt

Fuchsmädchen
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Wieder ein Cover das mich anzog & mich auf das Buch bzw. Hörbuch neugierig machte. Ich wurde nicht enttäuscht. :) Zwei Ermittlerinnen, Sanna Berling & Eir Pedersen müssen sich erst einmal etwas zusammenraufen ...

Wieder ein Cover das mich anzog & mich auf das Buch bzw. Hörbuch neugierig machte. Ich wurde nicht enttäuscht. :) Zwei Ermittlerinnen, Sanna Berling & Eir Pedersen müssen sich erst einmal etwas zusammenraufen um zusammenarbeiten zu können. Beide haben ihre Persönlichkeiten & Päckchen zu tragen, gemeinsam arbeiten sie an ihrem ersten Fall, der spannend, aber auch brutal & menschlich einiges erfordert. Es geht um 7 Sünden, die durch Tiermasken verkörpert werden & einem Täter der nur schwer zu fassen ist, lange tappen die Ermittler im Dunkeln, finden eine Leiche nach der Anderen, aber haben keinen richtigen Anhaltspunkt wohin es führt & wie alles zusammenhängt. Vera Teltz hat diesem Thriller das richtige Timbre & einen zusätzlichen Spannungsbogen verpasst. Sie hat eine einprägsame Stimme der ich gerne zuhöre. Dies war mein erstes Werk von Maria Grund & ich bin schon auf folgende Bände dieser Reihe gespannt, denn das Ende hat mich etwas schockiert & sprachlos zurückgelassen, damit hatte ich nicht gerechnet.

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