Einleitung von Matthias Hayek
Die Kaiserin Jingu
Nach der sehr sachlichen Einleitung hat mich diese Geschichte über eine Kaiserin, deren Mann verstirbt, und die ins Wasser geht, wo sie Kampfkunst lernt, ...
Einleitung von Matthias Hayek
Die Kaiserin Jingu
Nach der sehr sachlichen Einleitung hat mich diese Geschichte über eine Kaiserin, deren Mann verstirbt, und die ins Wasser geht, wo sie Kampfkunst lernt, sehr verwirrt.
Tomoe Gozen
Diese Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt und fokussiert sich (nach einem Kapitel über ihre Ausbildung) sehr auf ihren Fokus auf ihren Geliebten.
Ohori Tsuruhime
Erneut folgen wir einer jungen Frau, die zu früh erwachsen werden musste, ins Wasser, um feindliche Armeen zu bekämpfen.
Kaihime
1592 schreibt Kaihime ihrem Vater, der sie an den Feind verschacherte - nein, es ist kein freundlicher Brief, wieso fragt ihr?
Die rächenden Schwestern
Eine Schwester zieht aus, ihr Glück als Geisha zu suchen, eine Schwester sieht mit an, wie der Vater ermordet wird. Gemeinsam gehen sie auf furchtbaren Rachefeldzug ...
Nakano Takeko
In dieser Geschichte erzählt Takekos Geist von ihren Heldinnentaten, wie sie eine weibliche Armee zu Sieg führte und was sie sich wirklich wünschen würde ...
Yamamoto Yaeko
Als letzte lernen wir Yaeko kennen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere Kriege miterlebte.
Auch hier gibt es am Ende Samurai-Spiele und natürlich Endnoten.
Ich liebe dieses Cover. Der blutrote Satin, die Spiegelung im Schwert, wie die beiden Bereiche ineinanderfließen - absolut großartig. Leider haben sich noch einige Fehlerteufel eingeschlichen, die die Damen nicht gut genug bekämpft hatten. Auch der wechselnde Erzählstil war eher verwirrend für mich, immer wieder musste man sich neu eindenken, was real ist und was von Perez dazugedichtet. Insgesamt aber - wie gesagt - wunderschön und zum immer-wieder-durchblättern.