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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.11.2025

Sehr unterhaltsam

Mord in besserer Gesellschaft
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Alice Beeton leitet die Agentur für gute Haushaltsführung. Sie vermittelt qualifiziertes Personal an die Londoner High Society. Camille Messent benötigt dringend eine neue Haushälterin, da sie eine große ...

Alice Beeton leitet die Agentur für gute Haushaltsführung. Sie vermittelt qualifiziertes Personal an die Londoner High Society. Camille Messent benötigt dringend eine neue Haushälterin, da sie eine große Festgesellschaft erwartet. Miss Beeton schickt ihr Enya, die sich erst kurz zuvor vorgestellt hatte und über erstklassige Referenzen verfügt und außerdem auch noch fließend Französisch spricht. Einige Tage später ist Enya tot. Detective Rigby ist zunächst zuständig für die Ermittlung, doch als ihm diese entzogen wird, übernimmt Miss Beeton.

Der Schreibstil war sehr angenehm und amüsant. Es gab jede Menge Rezepte zu den Köstlichkeiten, die Alice Beeton im Verlaufe der Geschichte zubereitete. Alice war absolut sympathisch und hatte ein riesengroßes Herz. Sie half, wo sie konnte. Auch wenn sie familiär ausgenutzt wurde. Ihr Hund Agatha war total knuffig. Und auf ihre Freunde konnte sie sich absolut verlassen. Der Tod von Enya ließ ihr keine Ruhe, sodass sie selbst die Ermittlungen aufnahm. Und was sie dabei alles herausfand, war allerhand.

Die Geschichte hatte mich bestens unterhalten. Der Anfang zog sich allerdings ein wenig. Erst nach ca. 100 Seiten kam der Todesfall von Enya. Dann nahm die Geschichte fahrt auf. Es gab immer mal wieder unerwartete Wendungen und ein großes Finale bei dem alles aufgeklärt wurde. Von Miss Beeton würde ich gerne mehr lesen.

Fazit:
Unterhaltsamer Cosy Crime mit einer charmanten Miss Beeton.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

Sehr informativ

Mein Mikrobiom-Masterplan
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Ich fand es sehr interessant, was man alles über den Darm erfuhr. Mir war gar nicht bewusst, dass Darmflora ein veralteter Begriff war und dies jetzt Mikrobiom oder Mikrobiota genannt wird. Mir war bekannt, ...

Ich fand es sehr interessant, was man alles über den Darm erfuhr. Mir war gar nicht bewusst, dass Darmflora ein veralteter Begriff war und dies jetzt Mikrobiom oder Mikrobiota genannt wird. Mir war bekannt, dass Billionen von Bakterien, Viren und Pilzen in uns Leben, aber Parasiten fand ich doch gruselig. Und doch gehören sie dazu. Ich fand alles sehr verständlich beschrieben. Es wurden jede Menge guter Lebensmittel für den Darm genannt. Anschließend gab es über 70 Rezepte. Allerdings ohne Eier, Fleisch und Fisch. Zum Schluss gab es noch zwei Wochenpläne mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen, um den Darm wieder fit zu machen.

Ich habe viel aus diesem Buch gelernt und ich werde versuchen einiges davon zu beherzigen. Allerdings sind die Rezepte zum größten Teil nicht mein Fall, da ich auch kein großer Fan von veganen Essen bin. Dennoch werde ich versuchen einiges davon noch mehr in den Alltag zu integrieren.

Fazit:
Ein sehr informatives Buch über die Darmgesundheit.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Ein Jahreszeiten-Kochbuch

Was kocht Hanna
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Das Cover fand ich etwas altbacken. Das hätte auch ein Kochbuch aus früheren Jahrzehnten sein können. Die Einführung begann mit Hannas Kochphilosophie, über die Rezepte, Grundzutaten, Equipment, Hannas ...

Das Cover fand ich etwas altbacken. Das hätte auch ein Kochbuch aus früheren Jahrzehnten sein können. Die Einführung begann mit Hannas Kochphilosophie, über die Rezepte, Grundzutaten, Equipment, Hannas Küchenregeln und Rezepte, die man immer braucht. Die Autorin machte auf jeden Fall einen sympathischen Eindruck. Es gab auch einen QR-Code mit einer Playlist, die die Autorin beim Kochen hört. Was ich auch äußerst sympathisch fand war, dass nicht an starre Mengenangaben geglaubt wurde. Das mache ich nämlich auch nicht. Rezepte, die man immer braucht war interessant, aber nicht wirklich etwas für mich. Es waren viele eingemachte Sachen, Sirup und süße Saucen.
Die Rezepte waren nach den Jahreszeiten unterteilt. Anhand der Rezepte merkte man, dass die Autorin auch mal in der Sternegastronomie tätig war. Einige Kreationen waren überhaupt nichts für mich. Das war mir persönlich schon zu außergewöhnlich. Aber dennoch waren auch einige Rezepte dabei, die ich schon getestet habe bzw. noch ausprobieren möchte.

Fazit:
Interessante Rezepte.

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Ein modernes Backbuch für Anfänger

Emmi backt einfach (Emmi kocht einfach – das 1. Backbuch)
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Das Cover gefiel mir sehr. Es war modern und durch den pinken Hintergrund sehr farbenfroh. Als erstes kam eine Einführung in die Basics, die man beim Backen benötigte, sowie Tipps und Tricks. Da ich schon ...

Das Cover gefiel mir sehr. Es war modern und durch den pinken Hintergrund sehr farbenfroh. Als erstes kam eine Einführung in die Basics, die man beim Backen benötigte, sowie Tipps und Tricks. Da ich schon seit meinem 14. Lebensjahr backe und dementsprechend ein alter Hase bin, kannte ich davon so ziemlich alles bzw. hatte ich auch die meisten Backutensilien. Auch auf die wichtigsten Backzutaten und verschiedenen Teigarten wurde eingegangen. Das Buch war unterteilt in: Rührkuchen, Blechkuchen, Kuchen mit Obst und Gemüse, Käsekuchen, Winterliches und Brot und Brötchen. Den größten Teil der Rezepte kannte ich schon. Dennoch werde ich noch einiges aus diesem Buch neu ausprobieren. Vielleicht sind diese Rezepte besser als die alten. Bisher hatte ich nur den Marmorkuchen ausprobiert und er war köstlich. Die Rezepte waren sehr gut und verständlich erklärt. Das sollte jedem gelingen.

Dieses Backbuch gefiel mir sehr gut und es war bestens auch für Anfänger geeignet. Außerdem fand ich das Rezeptverzeichnis klasse. Da waren die entsprechenden Rezepte unter Überschriften wie z. B. Gugelhupfform, Kakao oder auch Mandeln, gehackt aufgeführt. Außerdem war für jeden Geschmack etwas dabei.

Fazit:
Tolle Rezepte verständlich erklärt.

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Ein gelungener Reihenauftakt

Cold Case Academy – Ein mörderisches Spiel
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Cassie ist 17 Jahre alt und besitzt ein Naturtalent. Sie kann andere Menschen lesen wie ein Buch. Als dann bei ihrem Sommerjob im Diner ein junger mysteriöser Kerl auftaucht und eine Visitenkarte vom FBI ...

Cassie ist 17 Jahre alt und besitzt ein Naturtalent. Sie kann andere Menschen lesen wie ein Buch. Als dann bei ihrem Sommerjob im Diner ein junger mysteriöser Kerl auftaucht und eine Visitenkarte vom FBI dalässt, denkt sie zunächst an einen Scherz. Doch sie wurde aufgrund ihrer Begabung dazu auserwählt, einen Platz an der Cold Case Academy zu erhalten. Dies ist ein Eliteausbildungsprogramm für junge Profiler und anderen jungen Leuten mit ähnlichen Naturtalenten. Doch dann stoßen sie und die anderen der Academy auf Geheimnisse, die gefährlich werden.

Alleine schon der Titel des Buches sprach mich an, da ich Cold Case Fälle sehr gerne lese. Cassie war bewundernswert. Was sie aus banalen Dingen bei Menschen lesen konnte, war faszinierend. Durch ein Ereignis in ihrer Vergangenheit, hatte sie das Bedürfnis ihre Gabe weiterzuentwickeln und Serienmörder zur Strecke zu bringen. Es gab nur vier weitere Studenten an der Cold Case Academy. Diese Zusammenstellung war sehr interessant.

Mir gefiel dieser Reihenauftakt sehr gut. Es dauerte aber seine Zeit bis Spannung aufgebaut wurde. Der Beginn war mehr Theorie und Übung, was Profiler können müssen. Trotzdem war es äußerst interessant. Diese Reihe werde ich definitiv weiterlesen.

Fazit:
Ein klasse Auftakt, der Lust auf mehr macht.

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