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Veröffentlicht am 12.03.2024

Drum achte stets darauf, was du dir wünschst

Das Sams 10. Das Sams und der blaue Drache
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Altbekannt hat das Sams seinen eigenen Kopf und tut selten das, was Papa Taschenbier wünscht oder worüber sich Frau Rotkohl freut.

Geduld als fehlende Tugend hilft dabei, Dinge zu erzwingen, die man hätte ...

Altbekannt hat das Sams seinen eigenen Kopf und tut selten das, was Papa Taschenbier wünscht oder worüber sich Frau Rotkohl freut.

Geduld als fehlende Tugend hilft dabei, Dinge zu erzwingen, die man hätte aussitzen können.

Bei meinem Hund würde ich jetzt über Impulskontrolle und Frustrationstoleranz philosophieren.

Das Sams in seinem Fall möchte mit den Kindern draußen auf dem Feld Zeit verbringen und dazu braucht es technische Ausstattung.

Blöd wenn die aber gerade nicht verfügbar ist.

Noch blöder, wenn die Wunschmaschine griffbereit ist.

Und wie nennt man dann das, wenn das was dabei herauskommt sprechen kann?

Jedenfalls ist es bedeutend genug um das Sams in ein neues Abenteuer zu führen und gemeinsam Chaos zu stiften.

Als Kind der Geburtsstadt von Paul Maar bin ich früh mit seinen Sams-Büchern in Kontakt gekommen. Beim Weihnachtsmarkt in der Pfarrei war es dann eine große Freude, das neuste Exemplar heraussuchen zu dürfen. Kommt Zeit, kommt Veränderung, sind mir irgendwann zwar die Filme mal über den Weg gelaufen, aber die Bücher haben den Weg nicht mehr zuverlässig gefunden. Ein bisschen was steht noch ungelesen im Regal, das hat dann als Weihnachtsgeschenk doch nochmal den Weg gefunden und auch in einem Bücherschrank hab ich mal was gefunden, das dann mitmusste. Nun ist vor kurzem dieses Exemplar eingezogen und passend zum Jubiläum auch gelesen worden.

Mit liebevollen Illustrationen begleitet, ist die Geschichte wiedermal unterhaltsam, abenteuerreich, lehrreich für den, der es will, und mit einem Ende, das nicht das Ende der Fantasie bedeutet.

Eine Empfehlung für Freunde des Sams, ob jung oder alt und solche, die es werden wollen.

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Veröffentlicht am 07.03.2024

Bis zum Morgengrauen

Zwei Fremde
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Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste ...

Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste weilen in dem großen Gebäude. Klingt nicht nach viel Aufregung. Lediglich das Wetter sorgt für Unbehagen. Bis... ja bis ein Polizist klingelt und von einem Vorfall berichtet. Und dann noch einer... Klingt komisch, ist es auch. Aber auch Remie und die Gäste haben so einige Geheimnisse. Wer lässt sich zuerst in die Karten schauen? Oder hat vielleicht jemand die Karten gezinkt?

Die nicht ganz 300 Seiten lesen sich flüssig und ohne große Durststrecke.

Für mich war die Geschichte zwar nicht von Anfang an offensichtlich, aber ich habe auch keinen sonderlich großen Thrill erlebt. Wer also nicht nach einem großen Kick sucht, kann hier getrost zugreifen.

Ich hätte, wenn ich die Geschichte geschrieben hätte, wahrscheinlich etwas weniger Handlungsstränge verflochten um mehr Gewicht in die zentralen Punkte zu bekommen.

Alles in allem ist die Geschichte recht unterhaltsam, etwas ungewöhnlicher und wie beschrieben auch nicht sofort durchsichtig.

Also lesenswert, wenn auch kein Must-have.

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Veröffentlicht am 07.03.2024

Bis zum Morgengrauen

Zwei Fremde
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Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste ...

Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste weilen in dem großen Gebäude. Klingt nicht nach viel Aufregung. Lediglich das Wetter sorgt für Unbehagen. Bis... ja bis ein Polizist klingelt und von einem Vorfall berichtet. Und dann noch einer... Klingt komisch, ist es auch. Aber auch Remie und die Gäste haben so einige Geheimnisse. Wer lässt sich zuerst in die Karten schauen? Oder hat vielleicht jemand die Karten gezinkt?

Die nicht ganz 300 Seiten lesen sich flüssig und ohne große Durststrecke.

Für mich war die Geschichte zwar nicht von Anfang an offensichtlich, aber ich habe auch keinen sonderlich großen Thrill erlebt. Wer also nicht nach einem großen Kick sucht, kann hier getrost zugreifen.

Ich hätte, wenn ich die Geschichte geschrieben hätte, wahrscheinlich etwas weniger Handlungsstränge verflochten um mehr Gewicht in die zentralen Punkte zu bekommen.

Alles in allem ist die Geschichte recht unterhaltsam, etwas ungewöhnlicher und wie beschrieben auch nicht sofort durchsichtig.

Also lesenswert, wenn auch kein Must-have.

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Veröffentlicht am 07.03.2024

Bis zum Morgengrauen

Zwei Fremde
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Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste ...

Remie sehnt den Morgen herbei. Nicht, weil sie ihre Nachtschicht im Mackinnon Hotel hasst, sondern weil es ihre letzte Schicht ist. Auch das Hotel macht Schluss, wenn auch nur auf Zeit. Nur noch 2 Gäste weilen in dem großen Gebäude. Klingt nicht nach viel Aufregung. Lediglich das Wetter sorgt für Unbehagen. Bis... ja bis ein Polizist klingelt und von einem Vorfall berichtet. Und dann noch einer... Klingt komisch, ist es auch. Aber auch Remie und die Gäste haben so einige Geheimnisse. Wer lässt sich zuerst in die Karten schauen? Oder hat vielleicht jemand die Karten gezinkt?

Die nicht ganz 300 Seiten lesen sich flüssig und ohne große Durststrecke.

Für mich war die Geschichte zwar nicht von Anfang an offensichtlich, aber ich habe auch keinen sonderlich großen Thrill erlebt. Wer also nicht nach einem großen Kick sucht, kann hier getrost zugreifen.

Ich hätte, wenn ich die Geschichte geschrieben hätte, wahrscheinlich etwas weniger Handlungsstränge verflochten um mehr Gewicht in die zentralen Punkte zu bekommen.

Alles in allem ist die Geschichte recht unterhaltsam, etwas ungewöhnlicher und wie beschrieben auch nicht sofort durchsichtig.

Also lesenswert, wenn auch kein Must-have.

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Veröffentlicht am 07.03.2024

Skandal in der Provinz

Zurück nach Übertreibling. Vikki Victorias erster Zwischenfall
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Vikki, extravagante Diva der Selbstinszenierung, ist auf der Flucht. An ihrer Seite, Gelegenheitslover Wolf, seines Zeichens Antiquitätenhändler und Motorradcluberer. Grund ihrer Flucht: Schul-Bully Toni, ...

Vikki, extravagante Diva der Selbstinszenierung, ist auf der Flucht. An ihrer Seite, Gelegenheitslover Wolf, seines Zeichens Antiquitätenhändler und Motorradcluberer. Grund ihrer Flucht: Schul-Bully Toni, ein alter Bekannter. Der ebenfalls auf der Flucht ist. Aus dem Gefängnis. Nein, wir sind nicht in Hollywood, sondern in der bayrischen Provinz. Also dann. Am Anfang noch nicht. Da sind wir in München. Metropole und so. Aber vorher noch kurz die Instagramstory nach Plan mit Nachbarsinfluencerteenie Kathi erledigen. So viel Zeit muss sein. Und kurz beim Achmet vorbei, der hat vielleicht ein paar Tipps. Kennt den Toni ja auch. Ah...war vielleicht doch keine so gute Idee. Wer weiß, ob auf der A92 sonst gleich Stau ist.

"Zurück nach Übertreibling" ist getreu dem Namen absolut nichts, ich wiederhole: nichts, für Freunde von seriöser Breitenliteratur. Die Autorin zieht eigene Grenzen, überschreitet diese und setzt sie neu.

Auch wenn auf dem Cover plakativ "Krimi" prangt, würde mir eher schwer fallen das noch als Cosy Crime einzuordnen.

Das Buch funktioniert folgendermaßen: von 0 auf 100 in 0 Sekunden. Wer einmal blinzelt, hat schon verloren.

Vikki Victorias erster Zwischenfall ist wortgewaltig, selbstironisch, gesellschaftskritisch und unterhaltsam.

Neben den bunten Hauptcharakteren finden sich im Buch zahlreiche Begleitcharaktere, die ihrerseits Klischees bedienen, Freiheiten nehmen oder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lassen.

Die Geschichte hat humorvolle, traurige, alberne und egozentrische Seiten. Alles zu seiner Zeit.

Inklusive intensivem Product Placement!

Für Leser, deren Besenstiel glücklicherweise im Schrank verräumt ist, die Fünfe auch mal gerade sein lassen und deren Gehirn auch hin und wieder den ein oder anderen Salto verträgt.

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