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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2022

Tolle Ideen, aber meist zu oberflächliche Umsetzung

Das verratene Herz
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Meinung:
Die Idee dieser Reihe finde ich immer noch sehr interessant und auch wenn mich Teil 1 nicht ganz überzeugen konnte, wollte ich doch wissen, wie die Reihe ausgeht. Schön ist, dass Teil 2 nur wenige ...

Meinung:
Die Idee dieser Reihe finde ich immer noch sehr interessant und auch wenn mich Teil 1 nicht ganz überzeugen konnte, wollte ich doch wissen, wie die Reihe ausgeht. Schön ist, dass Teil 2 nur wenige Monate später erschienen ist und deshalb die Handlung und die Figuren noch gut im Gedächtnis sind und ich ohne Probleme wieder ins Buch gefunden habe.

Und auch die Handlung setzt nicht lange nach Teil 1 ein. Malena hat genau das Schicksal ereilt, dass sie nie für sich wollte. Auch sie wurde nun ihrer Gefühle beraubt und wird zur emotionslosen Herrscherin. Wobei natürlich immer jemand anderes die Strippen für sie zieht. Die Entdeckung dieser Wendung am Ende von Band 1 war ja sehr unerwartet und hatte genauso wie der Rest viel Potential, welches aber auch dieses Mal nicht ganz genutzt wurde.

Erneut bleibt die Geschichte und vor allem die Figuren eher oberflächlich. Es kommen zwar einige neue hinzu, die auch Charakter und Besonderheit mitbringen, aber trotzdem sind sie mir meistens nicht ganz nah gekommen. Man hat immer das Gefühl das die letzten 10-20 Prozent noch fehlen. Die Spannung fand ich soweit ganz ok, vor allem, da es nun eine neue Aufgabe gibt und man nun auch die anderen Völker von Alania kennenlernt, aber auch hier ist alles wieder sehr oberflächlich gehalten.

Die von Stefanie Hasse erschaffene Welt mit ihren Besonderheiten hätte durchaus das Potential gehabt, noch mehrere Seiten zu füllen. Aber so ist es zwar ganz nett für zwischendurch geworden, aber völlig umgehauen hat es mich nicht.

Das Ende hat einen großen Showdown, den ich ganz unterhaltsam fand und auch der Epilog zeigt, wie es dann weiterging. Das sorgt für ein zufriedenstellendes Ende, auch wenn ich mir teilweise nicht vorstellen kann, dass es so einfach geht, wie hier dargestellt. Aber hier überwiegt doch der Wohlfühlfaktor.

Die im Buch enthaltene Karte und das Personenregister helfen bei der Orientierung und ich mag es auch gerne, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, da man so einen guten Gesamtüberblick erhält. Den Schreibstil fand ich gut lesbar, wenn auch nicht so mitreißend, wie ich ihn mir gewünscht hätte.

Fazit:
Die Idee und der Weltentwurf mit seinen Besonderheiten haben mir wirklich gut gefallen. Die Umsetzung und vor allem die Charaktere fand ich aber insgesamt etwas zu wenig greifbar und einfach zu oberflächlich. So wurde nicht das ganze Potential genutzt. Prinzipiell fand ich die Geschichte aber trotzdem ganz unterhalstam für zwischendurch und bin auch mit dem Ende ganz zufrieden. Deshalb runde ich die eigentlich 3,5 Sterne bei Portalen mit nur ganzen Sternen gerne auf.

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Veröffentlicht am 17.06.2022

Eine unterhaltsame Geschichte, die aber teilweise etwas zu viel ist...

Die Marveller – Magie aus Licht und Dunkelheit - Das gefährliche erste Jahr
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Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat genau nach einer Geschichte für mich geklungen. Magie, Freunde und ein Hauch von Harry Potter, auch wenn die Geschichte selbst völlig eigenständig ist.

Der Einstieg in ...

Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat genau nach einer Geschichte für mich geklungen. Magie, Freunde und ein Hauch von Harry Potter, auch wenn die Geschichte selbst völlig eigenständig ist.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir aber leider wirklich nicht leicht gefallen. Denn die Autorin hat mich mit ihren vielen magischen Ideen einfach überwältigt und total erschlagen. Hier hätte ich mir eine langsame Einführung in die magische Welt gewünscht, aber vieles, was gar nicht bekannt sein kann, wird einfach vorausgesetzt, da Ella es bereits kennt und wir die Geschichte aus ihrer Sicht erleben. Protaginstin Ella ist Fabuliererin und in dem vorhanden Magiersystem deshalb weniger wert als ein Marveller.

Beide können zaubern, aber auf jeweils andere Art. Während Fabulilierer eher Sachen verändern, die bereits vorhanden sind und vor allem ein Händchen für Pflanzen haben und sich auch um die Verbrecher und Toten kümmern, haben Marveller eher eine bestimmte Fähigkeit, die sich grob einem der 5 Sinne, in diesem Buch Paragone genannt, zuordnen lässt und sind gut darin, Technik zu verzaubern. So gibt es schwebende Städte, Automaten, die Befehle ausführen usw.. Die Magie ist auf jeden Fall extrem vielfältig und mir ist im diesem Auftakt keine komplette Unterscheidung und Klassifizierung klar geworden. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass dies von der Autorin so gewollt war, da sie die Ausgrenzung von Andersartigkeit sehr stark anprangert und so darstellt, dass der Unterschied einfach extrem gering ist und trotzdem zu so starker Ausgrenzung führt.

Denn es wird schnell deutlich, dass Ella eigentlich nicht viel anders ist, als die anderen Arkanum-Schüler, die auch alle besonders sind, aber trotzdem wird nur ihr das Leben schwer gemacht. Sie wird gemobbt und zwar so sehr, dass es mir teilweise echt schwer gefallen ist, weiterzuhören.

Obwohl Ella nicht meine Lieblingsprotatonistin war, da sie anfangs schon irgendwie etwas hochnäsig und neidisch ist und auch freundlich gemeinte Hilfe von sich stößt, hat es mir in der Seele weh getan, wie sie behandelt wird. Nicht nur das verbale Mobbing, auch wird öfters ihr Zimmer verwüstet und sie mit unterschiedlichen Beschuldigungen konfrontiert. Es war teilweise wirklich hart für mich.

Das tolle an Ella ist, dass sie sich trotzdem nicht aufgibt und sich auch noch positiv weiter entwickelt. Das liegt auch an ihren Freunden, die sie trotz der anfänglichen Probleme findet und an dem tollen Rückhalt ihrer Familie.

Aber auch sonst ist die Geschichte recht spannend und in einem guten Tempo erzählt. Es gibt nämlich noch Nebenstränge, in denen man erfährt, was sonst in der magischen Welt los ist und dabei geht es vor allem um eine Verbrecherin, die aus dem Gefängnis geflohen ist, aber auch um die Geheimnisse, die die Marveller haben.

Und auch die Sprecherin Abak Safaei-Rad macht einen guten Job. Ihre Stimme passt sehr gut zur Geschichte und ihre Stimmvariationen haben mir gut gefallen.

Fazit:
Ein Auftaktband, der es mir nicht immer einfach gemacht hat, der aber viele wichtige Themen anspricht und mich auch gut unterhalten hat. Den Einstieg hätte ich mir etwas leichter gewünscht, denn so wurde ich von den vielen magischen Besonderheiten erschlagen und es hat recht lange gedauert, bis ich mich einigermaßen zurechtgefunden habe. Auch wäre es schön gewesen, wenn man die Unterschiede der Magiebegabten klarer hätte erkennen können, aber ich kann mir vorstellen, dass dieses Verschwimmen von Grenzen so gewollt war, um auf die Ähnlichkeiten hinzuweisen, die das extreme Abweisen der Fabulierer nicht rechtfertigen. Das Mobbing, das Ella erfährt, war schon echt hart und definitiv etwas zu viel, aber ihre Entwicklung, die Handlung an sich und das Potential für die Fortsetzungen haben mir gut gefallen. Aufgrund der Kritikpunkte vergebe ich erstmal „nur“ gute 3,5 Sterne, die ich auf Portalen mit ganzen Sternen aber aufrunde und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 08.06.2022

Unterhaltsam, aber unbedachte Charaktere und etwas oben drüber...

Der Unbekannte
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Meinung:
Der Auftaktband der Reihe war ja ein richtiges Highlight für mich, Teil Zwei fand ich schwächer, aber ganz unterhaltsam. Teil Drei hat es dann bei der ganzen Flut Neuerscheinungen nicht geschafft, ...

Meinung:
Der Auftaktband der Reihe war ja ein richtiges Highlight für mich, Teil Zwei fand ich schwächer, aber ganz unterhaltsam. Teil Drei hat es dann bei der ganzen Flut Neuerscheinungen nicht geschafft, bei mir einzuziehen, auch weil es hier laut Klappentext auch eher um einen Nebencharakter ging. Als ich aber gelesen habe, dass es in Teil Vier um die schreckliche Vergangenheit von Nathaniel geht, wollte ich unbedingt wissen, was dahinter steht und war sehr gespannt auf die Geschichte.

Obwohl es schon wieder eine Weile her ist, dass ich den letzten Band der Reihe gelesen und ich Teil Drei ja ausgelassen habe, habe ich doch wieder ziemlich schnell in die Geschichte gefunden. Auch wenn mir ein paar der Entwicklungen gefehlt haben, waren mir die wichtigsten Figuren noch gut präsent.

Die Handlung beginnt auch mit etwas ganz anderem, wie der im Klappentext beschriebenen Situation. Millas Mutter kommt in eine heikle Situation und man muss schon sagen, dass das Verhalten von Milla und ihre Mutter schon recht speziell waren. Klar, kann man die besondere Lage anführen, aber ich hatte in diesem Krimi öfters das Gefühl, dass die Beziehung zwischen Milla und dem Polizisten Sandro nicht so vertrauensvoll ist, wie man sich eine Beziehung wünscht. Sie arbeiten oft eher heimlich aneinander vorbei, anstatt sich gegenseitig um Rat zu fragen.

Auch Nathaniels Ermittlungen fand ich nicht ganz so toll, wie erhofft. Die Hintergrundgeschichte ist doch recht verwoben und manche Details waren durchaus etwas abgehoben und für mich zu viel des Guten. Als Leser ahnt man die meisten Zusammenhänge schon recht früh und die Bestätigung des Ganzen fand ich nicht immer so spannend, obwohl es durchaus noch ein paar interessante Details gibt, die man so nicht auf dem Schirm hatte. Aber auch Nathaniel agiert wieder oft sehr unbedacht und leichtsinnig, was ich sehr schade finde und nicht nur ihn in Gefahr bringt.

Den Schreibstil fand ich aber wieder ganz gut. Er ist flüssig, mitreißend und mit einer kleinen Prise Humor. Die unterschiedlichen Sichten tragen wieder dazu bei, dass man mehr weiß, als die einzelnen Figuren und dank der kleinen Cliffhanger, auch gerne weiterlesen möchte.

Das Ende ist trotz der vielen, etwas hoch gegriffenen Zusammenhänge recht zufriedenstellend und rund.

Fazit:
Nun erfährt man endlich mehr zu Nathaniels Vergangenheit, auch wenn ich die Ermittlungen zum Teil wieder recht unbedacht und leichtsinnig fand und die Zusammenhänge teilweise doch ziemlich übertrieben erscheinen. An sich finde ich viele Charakterentwicklungen nicht so prickelnd, wie erhofft, habe mich aber doch gefreut, die bekannten Figuren wieder zu sehen und zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist. Prinzipiell ist die Geschichte spannend, auch wenn der Leser sich vieles schon viel früher denken kann und die Spannung dann nicht mehr dauerhaft auf Top-Niveau bleibt. Den Schreibstil fand ich aber wieder toll und auch das Ende ist insgesamt doch irgendwie recht rund und zufriedenstellend. Deshalb gibt es von mir solide 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.06.2022

Leise Töne, besondere Figuren und Humor

Das unglaubliche Leben des Wallace Price
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Meinung:
Ich muss wirklich zugeben, dass ich auf das Buch nur durch den großen Hype um den Vorgänger des Autors aufmerksam geworden bin. Die Kurzbeschreibung hat mich aber auch wirklich angesprochen und ...

Meinung:
Ich muss wirklich zugeben, dass ich auf das Buch nur durch den großen Hype um den Vorgänger des Autors aufmerksam geworden bin. Die Kurzbeschreibung hat mich aber auch wirklich angesprochen und meine Neugier geweckt.

Zu Beginn des Buches ist Wallace wirklich ein Arschloch. Man kann es nicht anders sagen. Er lebt nicht nur für seine Arbeit, sondern hat keinerlei Mitgefühl und behandelt andere Menschen wie Fußabtreter. Sein Tod passiert recht schnell und damit beginnt Wallace Geschichte erst so richtig.
Denn auch wenn er nicht verstehen will, dass er tot ist, muss er sich damit abfinden.

Dabei helfen ihm einige besondere Figuren. Mei ist ein Sensenmann bzw. eine Sensenfrau und begleitet Wallace nach seinem Tod zu dem ungewöhnlichen Haus, wo Fährmann Hugo und sein bereits verstorbener Opa Nelson und der gleichfalls verstorbene Hund Apollo leben. Eine sehr spezielle Kombi, aber einfach tolle Charaktere.

Mei ist direkt, quirlig und frech, doch manchmal auch einfach herzlich und echt. Hugo ist ruhig und besonnen und trifft immer die richtigen Worte und Nelson ist teilweise brummig, aber doch auch ein Witzbold und weist Wallace auch oft in seine Schranken. Zusammen sind sie ein perfektes Team und man muss wirklich sagen, dass ich die von T. J. Klune beschriebene Vorstellung, wie der Übergang nach dem Tod ablaufen könnte, einfach schön fand.

Ich verrate nicht zu viel, wenn ich schreibe, dass Wallace sich nach der Anfangszeit zu verändern beginnt und feststellt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Dabei gibt es in der Geschichte sehr viele leise und auch viele Zwischentöne, die die Geschichte besonders machen.

Dazu gehört auch der spezielle Humor. Obwohl das Thema ja eher traurig ist und es dazwischen auch wirklich einige bedrückende Szenen gibt, versteht der Autor es, viel Humor, angebrachte Situationskomik und passenden Wortwitz in die Geschichte zu bekommen. Die Mischung hat mir sehr gut gefallen.

Der Plot an sich ist durchaus durchdacht und unterhaltsam, jedoch hatte ich mir insgesamt noch ein bisschen mehr erwartet. Das Ende ging extrem in die Friede-Freude-Eierkuchen Richtung, was mir fast schon etwas zu viel war. Es passt aber durchaus zur Geschichte, weshalb es schon ok und auch besser, als ein zu tragisches Ende war.

Fazit:
Eine Geschichte die von ihren besonderen Figuren, den vielen leisen Tönen und gleichzeitig vom gut platzierten Humor lebt. Auch die beschriebene Vorstellung des Übergangs in den Tod fand ich doch sehr angenehm. Der Plot an sich ist unterhaltsam, aber ich hatte mir insgesamt noch ein bisschen mehr erwartet. Der Schluss ist schon sehr kitschig, aber es passt zur Geschichte und ist auf jeden Fall besser, als ein extrem tragisches Ende. Somit gibt es von mir gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.05.2022

Ein solider und unterhaltsamer Abschluss, der ein bisschen Potential liegen lässt und verrät, dass es weiter geht

Die Chroniken von Mistle End – Teil 3: Der Untergang droht
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Meinung:
Nachdem das Erscheinungsdatum des Hörspiels dieses Abschlussbandes leider nochmal um ein halbes Jahr nach hinten geschoben wurde, lag zwischen Teil 2 und 3 doch wieder fast ein Jahr. Trotzdem ...

Meinung:
Nachdem das Erscheinungsdatum des Hörspiels dieses Abschlussbandes leider nochmal um ein halbes Jahr nach hinten geschoben wurde, lag zwischen Teil 2 und 3 doch wieder fast ein Jahr. Trotzdem hat es sich nach Beginn des Hörens gar nicht so angefühlt, denn ich war sofort wieder mitten in der Geschichte.

Cedrik und seine Freunde bereiten sich auf die große Schlacht gegen Crutch und seine Armee vor. Sie versuchen Verbündete zu finden und Cedrik trifft nun auch auf seine Mutter. Dabei gibt es wieder ein paar interessante und spezielle neue Figuren und auch die Handlung wird stimmig weitergeführt, auch wenn es dieses Mal lange Zeit eher gemächlich zugeht und es weniger Überraschungen gibt. Das fand ich aber gar nicht schlimm, da es mir sonst eh oft etwas zu überladen war und jetzt gibt es doch auch gute Möglichkeiten für die Figuren sich weiterzuentwickeln, die diese auch gut nutzen und der Plot ist trotzdem unterhaltsam.

Der Showdown hat es aber wieder in sich, wobei ich es schade fand, dass es hier wieder sehr oberflächlich bleibt. Crutch und seine Leute bleiben wieder im Dunkeln. Klar ist seine Intension bekannt und er hat auch recht damit, aber er ist so hin und her gerissen und das hätte nochmal viel Potential gehabt. Ein paar Kapitel aus seiner Sicht hätten das alles doch irgendwie abgerundet, so bleiben da weiterhin ein paar Fragen offen.

Dabei wird nun auch klar, dass die Geschichte von Cedrik und seinen Freunden noch nicht aus erzählt ist. Es gibt bereits einen Erscheinungstermin für die eine Fortsetzung in eine weitere Reihe. Vielleicht werden da dann ja noch offene Fragen beantwortet.

Das Hörspiel an sich wurde auch dieses Mal wieder mit viel Aufwand und vielen Details produziert. Die vielen Sprecher machen wieder einen tollen Job und die Musik dazwischen wurde wieder passend gewählt.

Fazit:
Ein solider Abschlussband, bei dem mir gut gefallen hat, dass es dieses Mal mehr Entwicklungszeit für die Figuren gab, die diese auch gut nutzen konnten. Leider war der Showdown wieder recht überladen, vieles eher zufällig und Crutch und seine Verbündeten bleiben mir wieder zu oberflächlich, was ich sehr schade finde, da dort noch einiges an Potential wäre. Insgesamt passt der Abschluss aber, der nun aber gar kein richtiger Abschluss mehr ist, da bereits eine neue Reihe rund um Cedrik und seine Freunde angekündigt ist und es auch im Hörspiel bereits ein paar Hinweise darauf gibt, wie es weitergehen könnte. Es war jetzt nicht mein Lieblingsteil, aber doch wieder sehr unterhaltsam und ich vergebe solide 4 Sterne.

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